Archiv der Kategorie: dt. Historie

incl. Inland

Historie der Verbindung Krüger-Borchert

Bild = Familienportrait Nachf. Kruhöffer


Liebe zum Christen-Kreuz
Christliches Symbol für Ostern

Nachdem der Autor das Novizenjahr im Kloster Steinfeld absolviert hatte, dann fand er eine Anstellung als Butler innerhalb der Ortslage Urft bei

Karl Kruhöffer & Kate Kruhöffer.


Kate Borchert (und U.S.-Twitter)on
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Die Jahre gingen ins Land. Das Wohnhaus im Eifelland ist damals im schönen Eifelort Urft gelegen, hier sind die vier Kinder der Familie Kruhöffer aufgewachsen, dann aber nahte der 1. Weltkrieg und die Familie wurde zersprengt. Der Vater Karl brachte die älteste Tochter Katriona zu den Verwandten nach Berlin, und dort wurde er zu den Truppen der kaiserlichen Garnison eingezogen. So kommt es, dass bis zum heutigen Tag zu Berlin eine Verbindung besteht. Den Beleg über den Gefallenen-Status überbrachte “ein gewisser Paul Balkhausen” der Witwe und den verbliebenen Kindern.


Sobald die Mutter Kate beschlossen hatte vor den Wirren des 1. Weltkrieges zu fliehen und nach Amerika zu emigrieren, dann hatte jene im Sinn das Kind Miriam Kruhöffer zur Verwandten Tante Walburga Borchert in der Küstenregion in Verwahrung zu geben. Diese Stellung wird noch heute von Hanna Krüger gehalten.

Dazu muß extra gesagt werden, daß nicht eine Herzenskälte hierzu geführt habe, sondern die wirtschaftlichen Verhältnisse zwangen dazu die verbliebenen Kräfte neuerlich zuzuteilen. ( Die Kinder Fredericke und Hanna wurden mit in die Staaten genommen. )

Kinder:

Katriona (bei Café Borchert Berlin)


Miriam (bei @cellitinnen.de)


Miriam Krügeron
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Friederich (und U.S.-Google) dem Butler-  Vatɛzugeordnet


Paul Martin Schiele – Berlinon
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Frederike der Muttɛr zugeordnetCharline Cromelli (und U.S.-Twitter)on
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und Hanna (die jüngste Tochter).

Nordsee-Aufenthalt:


Hanna Krüger (und U.S.-Twitter)on
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Gittim = Südzipfel-Hofgelände / (TOURNANT FRANÇAIS)

Tetrarchie Fügung des Demetrius wird unterbrochen durch die Schlacht auf Montlhéry A.D.1465, 16. July

hier, religiöser Berater am Hofe des Herrschers ist einer von den drei Weisen aus dem Morgenland

B = Balthazar

Lt. der dt. Wikipedia ist das Zitat:  “Am 5. Oktober einigen sich beide Parteien im Vertrag von Conflans (= Kommern). Weitere Verträge folgen Ende des Jahres.”

weitere Punkte der Verträge:

  • 4-Jahre-Legislatur = 2 x Quartjahr,
  • Zoll-Einheit=30-cubits,
  • Notensatz des Cyrus-Pragma, Neumen-zu-Noten,
  • Hausmeister: Melder-bis-Klepper und Froscher-des-Klepper,
  • Markt-in-Capellenesch,
  • Schäfer-der-Werelde
  • Augustinerinnen-aus-Tarichaion,
  • Operationen-am-Bottich,
  • Dienstordnung / Hofordnung

4 x Portrait = Ordnungen der Dienste

    racaille ~ Zofe / célibataire ~ monsieur ~ madame

  • christliche IHS – Symbolik bedeutet für Jesus: Iesus Haus Staraz. Die Bedeutung von Staraz ist “az” ist ein Ratgeber der (Austrasien) Zaren-familie, hier: “Stara” als geläufiger Name in den (zum Teil deutschsprachigen) Landen Böhmen und Mähren. Die christlichen Kirchen sind weitgehend dazu übergegangen statt dem Emblem des Hauses die Heilsbotschaft des Kreuzes an dieser Stelle zu betonen. Weil darin eine Beuge besteht, welche die Ostkirche in den betroffenen Landen an anderer Stelle betonen möchte, dann ist für die moderne Welt diese technische Darstellung von Vorteil.

 

christliche IHS – Symbolik / Teil 2

In der Jahreswende 2019/2020 ist es eine zwölffache Verzahnung. Die älteste Ausprägung dieser Symbolik ist die Darstellung im sogenannten Stiefel, welcher den Buchstaben kleines -lateinisches H vorweisen konnte. Im letzten Jahrhundert kam es öfters zur Verwechselung mit “International High School” <<IHS>>, welches aber für das geistliche Glaubensleben nur marginale Bedeutung aufweisen konnte.

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Schwerwiegend ist jedoch eine Leseart (Magog) anzuwenden, nach welcher gelesen wird “Iesus House Stara”, denn der kleine -lateinische Buchstabe S ist nur unzulänglich eine Vorgabe für den deutschen Buchstaben St.Dennoch die “altbackene Gangart” hierzu sollte bewahrt werden, damit der Fortschritt in der Welt sich jederzeit auf die vorgegebenen Wurzeln besinnen kann.

 

Kalender № 42 / Umleitung № 43 / Lyrik

In den Winterferien hatte ich mit Komilitonin Jessica eine Unterkunft in Mülheim, in der Hausnummer 42 vereinbart. Das schlichte Leben der Studenten hatte mich umfangen, aber die eigene Wohnung für eine Weile zurückzulassen, das konnte mir nur gut tuen.  Die Umleitung wurde nur allzu deutlich, als die vereinbarte Halbpension (incl. Zahlung) stattfinden konnte. Denn die Umleitung bestand darin, daß mir eine ältere, grauhaarige Bewohnerin ein Paket von 150,- DM zusagte. Direkt kamen mir Gedanken wiewohl mein eigene Haushaltsführung zurückstecken könne. Lange Zeit liessen wir Jessica “im Dunkel tappen”, daß der Haushalt für eine Komplettierung der Verhältnisse vorbereitet wurde. Jessica, die infolge des fleißigen Schichtdienstes zumeist abwesend gewesen war, hatte den Gast-Status nicht verstehen können, weil auch der Autor zu festgesetzten Zeiten das Haus verlassen mußte. Auf ihre Anfrage sagte ich zu Jessica: “Wir haben uns mit den Planungen zu meinem baldigen Geburtstag beschäftigt.”

Fr. Cindy Brümmer (catholics)/ 
Björn Brümmer (1968 Tarnung) / 
?!  = Hannes Brümmer
∏? = Dagmar Brümmer / 

(@jewish68) Stammutter sendet  Gast: Jessy Mietke

Doch als der Geburtstag tatsächlich heraufzog, dann ist es Zeit gewesen sich wieder von dieser Situation zu lösen. Bei Jessica bedankte ich mich freundlich und zahlte so gut ich konnte (eine abschließende Buchung).

Intermezzo vom “shift”-Gebot:

Während die Kirche für den Anteil des “Fruchten und Mehren” an den Geboten der Söhne Noahs teilhaft wurde, dann hatte auch der weltliche Anteil des “Mingeln und Mergeln” für ausreichenden Gesprächsstoff gesorgt.

Dieser in der Weltordnung deutlich spürbar-negative Anteil weicht von der natürlichen Dichitomie der Geschlechter ab und  bewirkt das, was der Autor “shift”-Gebot nennt. Damit ist die notwendige Verschiebung der Interessen unter den Drücken der Gesellschaft gemeint. Vom gesellschaftlichen Druck, den Zwängen des werktätigen Lebens werden Bereich durch “Mingeln und Mergeln” erschlossen, die nach Angaben der Kirche die Wiedereinführung der Homophobie und die Ausprägung der Leidensform unter den Menschenkindern bewirken.

Dieses “shift”-Gebot begründet die Metapher eriner Triangel, d.h. in den alten Tagen der dt. Religionen wurde durch den jüdischen Begriff der Schiebung für Abhilfe gesorgt. Und Abhilfe meint die besondere Form des Ausweichen von Druck/Zwängen der Populationen.


Wenn die Studenten Sommerferien…

Wenn die Studenten Sommerferien haben, dann gibt es auch die Suche nach dem geeigneten Sommerjob. Eigendlich ist der Autor damals Student der TH Köln-Deutz als auf der Radreise zwischen Köln und Nettersh. ein schweres Gewitter aufkommt. In Weilerswist, im stillgelegten

Haus des Schrankenwächters

Bonner Str. 43 hatte man mir Schutz vor dem schweren Gewitter gewährt. Eine kurze Geschichte, wie es zu der Stillegung dieser Liegenschaft der Bahn gekommen war hatte man ebenfalls “auf Lager”. Dieses Haus durfte schon aufgrund seiner Größe und den Eigenheiten des Standortes nicht als herausragend gelten. Nach der ersten Übernachtung wurde mir zunächst verboten mich dort weiter aufzuhalten, jedoch als ich mit vollen Einkaufstaschen in die Lokation zurückkehrte hatte ich bessere Chancen. Von den Anstrengungen des Dienstes der Bahn ist dort nicht viel zu spüren. Aber bald sollte auch ich feststellen, dass eine karge Lebensweise in Kombination mit dem Studium von Schriften auf viele Studenten zutreffen konnte.

… das karge Leben mit dem Mehl-Paket.

Das einstig gesteckte Ziel mußte ich absagen, und das fiel mir nicht schwer, denn dort lebten nette Leute. Einige Regeln des Lebens und Gedichte / Liedtexte konnten dort entwickelt werden. Zum Teil bin ich erstaunt darüber gewesen, wie die Bevölkerung daran Anteil nehmen konnte. Auch ist dort zu Gast gewesen – wechselndes Personal – in den unterschiedlichsten Berufen. Doch in der letzten Ferienwoche fuhr ich dann doch, wie ursprünglich geplant,  zu Besuch zu den beiden Elternteilen.

Fügungen & Ordnungen im Zeichen der Mottenburg

 

Arbeitsstelle: alte Farbstoff-Fabrik Mottenburg

In der Tat, dieser mittelalterliche Turm sieht nicht nach dem Sitz einer Firma aus, aber hier liegt genau die Technik der Tempelritter:

von der kommunalen Verwaltung/Aufsicht

Produktionsstätte für die Farbproduktion im Mittelalter, seit ca. 875 nach Chr.

Aus dem Saft von Beeren, Schlehen und Wacholder konnte man Farbstoffe zum Färben von Kleidung und Fellen herstellen. Diese Kunstfertigkeit wurde den Sammlern, das sind die Leute mit den Körben auf dem Rücken deshalb übermittelt, damit es nicht an Nachwuchs fehlen dürfe. (Auch der Autor hat eine Option auf) tragen des Winzer-Korb auf dem Rücken, denn das darf man sich nicht leicht vorstellen damit Kilometer zu überwinden. Wegen dem regenarmen Sommerhaus hatten die Sammler und Färber ihre Unterkünfte in Kuhlen bzw. Mulden, die ins Grasland eingelassen waren. Darüber befand sich eine Deckschicht von Holz-Bohlen, die bei starkem Wetter und auch bei Nieselregen den Körpern und der Kleidung Schutz bieten konnte. Diese erste Übung “in Sachen Schutzraum” lag ausserhalb des Turmes, der nur vom Färbe-Teister während der Produktion betreten werden durfte. Die Entlohnung ist kräftig gewesen, denn in Groschen und Kreuzern wurde bezahlt. Auch gab es viertel-Kreuzer, die sehr beliebt bei den Arbeitern gewesen sind. Wegen der Reinhaltung und der Ruch und aus gesundheitlichen Gründen (rote Läuse) wurde im Turm nicht übernachtet, sondern die Firma verschwand in der Dunkelheit in den umliegenden Gehöften (Die Arbeiter sind Pendler.) von Cuchem [negifa von Magog] bzw. Cuxem (östliche Schreibweise [negicha]). Die Dorfglocke hatte für die Leute einen wichtigen Stellenwert. Der Brunnen, der zu der Produktionsstätte gehörte, hatte wie üblich den Bottich am Seil. Ein Teich kann das verloren gegangene Grundwasser eines Brunnen wieder auffüllen. Erst in späteren Jahren entstand dort ein Teich-Gelände und ein Center-für-Tagungen (incl. Betten in Klassenstärke). Die moderne Darstellung unterliegt dem landschaftsverband, einer mittleren Behörde im © des Hrn. Ministerpräsident Laschet.



                    Kirchheim – Mandat-Nummernauf
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Vokabeln: Tempelritter/ Anno Domini/ Ruch/Bottich/Groschen/Kreuzer/Megaphon/Quartjahr/Dorfglocke/Teister.

Schwanen Verlag in Euskirchen ist Geschichte (+ eine weltliche Beuge):

Umzug in neue MELCHIOR Wohn-Einheit der Roitzheimer Str. 36/36a/38 (mit Nachbar Spedition Daufenbach) steht noch aus für:

female


Christine Deufenbach-Mehring
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male


Albert Deufenbach
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Hannes Mehringon
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Jessica Mehringon
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Silvana Mehringon
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Gründung D-A-CH nach Geburt der Kinder

(dt.Sprachraum auch Iddumäa + Itturäa)

Rediskont “exclusiv” für (Dame mit Zofe):




Dame St. Zimmermann
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Zofe Fr. Zimmer (Galveston)
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Akte-Herkenrath mit Darsteller Berthold

Stellungnahme: Wirtshaus-vom-Spessart (Zeschulon)

Bastkorbwappen
Zeschulon Wappen

Einleitung: Mit der Zusage einen Pilgerweg vom Heidentempel bis zum Wirtshaus zu genehmigen gelingt es Annette (Nancy) und Бerthold die Pilgerschaft mit Mauleseln anzutreten.

das Gedenken an Anette Rüthemann

Nancy verbleibt im Wirtshaus-vom-Spessart auf der Wegstrecke und wird zur Gesellin dieser Weltordnung. Doch Berthold setzt seinen Pilgerweg mit dem sächsischen-Herrn fort und läßt sich bei Erzgebirge/Aue mit Beschäftigung nieder. Inzwischen hat man Berthold den Namen Dienstknecht BeIial gegeben. Nachdem 2x sechs Jahre Dienst für die Anhalt-Sachsen abgelaufen sind, denkt er,  jetzt ist es an der Zeit sich auf den Rückweg zu machen und unterwegs die Dienstmagd Nancy einzusammeln.

Hauptlauf: Dennoch, Nancy (inzwischen auch eine Dekade älter) erkennt den Dienstknecht BeIial wieder und erinnert sich genau an seine Erzählungen

Unterpfand in Hessen
Unterpfand in Hessen

und Gesinnung am Heidentempel. Jetzt ist der zweite Aufenthalt im Wirtshaus; es ist die Zeit vom Federweisser. Die Gesellin Hophni (Nancy) und der Geselle BeIial reisen mit dem sächsischen-Herrn ( jetzt: Zeruija) nach dem Millo (unweit vom Heidentempel) zurück

Nachlauf1(21.April): und verbringen einen Samstag der Planungen in einem Gebäude (im Westen), Hausnummer 39, neben dem Millo. Dann wird schnell klar wer von der Arbeitsfron-des-Millo eingebunden wird und die Gesellschaft (Freigeisterei) verbringt den Sabbat-der-Schwertseite (im Osten) mit dem Hophni-Ding (Tonbild024)

Hophni027 Tonbild

.

Die Gesellin Hophni (Nancy) und der Geselle BeIial bleiben nebeneinander am Sabbat-der-Spillseite (im Westen) und werden Phinehas-Anjah (Josef-50er) und seiner Frau (Maria-40er) vorgestellt und der Rotwein wird neben dem Kettubot verköstigt, denn dann entsteht Phinheas-Ichabod (Peter-der-Älteste-30er), egal ob er schon existent ist. Auch dann ist es das fiskalische-Jahr-152 für den Gesellen BeIial. Es ist an der Zeit das Zeruija-Ding (Feuchtemesser072) innerhalb der Mauer-des-Millo zurückzulassen, jedoch ist dieser Plan jetzt noch nicht ausführbar. Allein es bleibt die Bewegung heimwärts und im Namen “Bernhard” in das alte Quartier-in-der-Stadt zurückzuziehen.

Nachlauf2(nächster Sabbat): Mit dem Ziel den Feuchtemesser zu verlagern besichtige ich das Gebäude im fiskalischen-Jahr-154 und erkunde Auffälligkeiten, die durch die feierliche Unterbringung entstanden sein könnten. Diesmal gelingt der Plan und die Gerätschaft wird im Haus-Padberg eingelagert. Aber auf dieser Seite – auf der Straße – treffe ich in der Dämmerung zwei Hansegesellen, die sich erlauben wegen des Handwerk hier in der Stadt-Ajodala zu arbeiten und die ein Schriftstück mit der Firmengründung Fa.-Goertz gegenzeichnen und im Umschlag bergen oder reservieren sich die Wegstrecke zurück nach HH zum Hauptquartier (Hanse seit A.D.655). Lilian Rüther ist Zeuge und unterzeichnet für NRWestf.

Start für Mendelsche Regel
Mrs. Buffalim und Liliana

Nachlauf3(Sonntag-“fortnight”): Mitlerweile hatte ich ebenfalls für den Verbleib von Tonbild027 gesorgt und dieses in das alte Quartier-in-der-Stadt verbracht. Auch konnte man dort ein Duschbad nehmen, während Aleha Rüthemann hier keinen Zutritt hatte, um nach dem Tonbild der Stadt Stollberg zu suchen. Zwei weitere Fronleistende hatten das Papier zur Firmengründung jetzt auch gegengezeichnet, aber das Original ist bereits in der Hansestadt angelangt, also händige ich den Entwurf an Aleha Miebach aus, die beteuert dafür zu sorgen, daß es sechs Signaturen der Ratifizierung gibt.

 SoccerSymbolBibelzitate:

1.Samuel 2:12 BeIial (Schwertseite)

1.Samuel 2:34 Hophni (Schwertseite), Phinehas

1.Samuel 4:19 Phinehas-Ahiah vs. Ichabod

1.Samuel 11:3 Jabesh=Hanse

1.Samuel 14:3 Anjah vs. Phinehas-Ichabod

2.Samuel 2:13 Zeruija

2.Samuel 4:3 Gittaim-40er vs. Millo-50er