Archiv der Kategorie: alte…religioese…Traktate

religiöse Zugbedingungen

Gesprächsstoff | Segenspruch | Renten-Wirklichkeit

Intermezzo vom “shift”-Gebot:

Während die Kirche für den Anteil des “Fruchten und Mehren” an den Geboten der Söhne Noahs teilhaft wurde, dann hatte auch der weltliche Anteil des “Mingeln und Mergeln” für ausreichenden Gesprächsstoff gesorgt.

Dieser in der Weltordnung deutlich spürbar-negative Anteil weicht von der natürlichen Dichitomie der Geschlechter ab und  bewirkt das, was der Autor “shift”-Gebot nennt. Damit ist die notwendige Verschiebung der Interessen unter der Druckbedingung  der Gesellschaft gemeint. Vom gesellschaftlichen Druck, den Zwängen des werktätigen Lebens werden Bereich durch “Mingeln und Mergeln” erschlossen, die nach Angaben der Kirche die Wiedereinführung der Homophobie und die Ausprägung der Leidensform unter den Menschenkindern bewirken.

Dieses “shift”-Gebot begründet die Metapher einer Triangel, d.h. in den alten Tagen der dt. Religionen wurde durch den jüdischen Begriff der Schiebung für Abhilfe gesorgt. Und Abhilfe meint die besondere Form des Ausweichen von Druck/Zwängen der Populationen.

Gedanken zur letzten Woche des Kirchenjahres

Kirchenjahr und letzter Sonntag

Bevor die Bibel die Darstellung und Schriften zu den Königen der Erde vornimmt ist nur von der vorgeordneten Stellung des Pharao = König von Ägypten berichtet. Josef von Ägypten arbeitete als Vertreter der Israeliten am Hof diesen Königs. 1. Buch Mose Kap. 37–50

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Christkönig – Festgebrauch

Christus König / Christus Sieger / Christus – Herr in Ewigkeit

Die Priesterschaft steht der Trauer um die Verstorbenen vor. Die “christfidelitas” begehen nicht mit flennen und “mournen” (engl.) diesen Festtag. Es heißt: “Es solle durch festliches Liedgut in eine Aufbauarbeit des Charakters des gläubigen Christen gefügt werden.” Vom Papst Pius XI. eingesetzt.

“Totensonntag /Ewigkeitssonntag

Gedenktag für die Verstorbenen

LINK: apostolisches Glaubensbekenntnis

Beginn der Unzeit am Montag /

Tag des Marmorus

 

Als die KDO in der dt. Kirche entstanden ist, und somit sicherlich der abomische Teil der Kirche abgespalten werden konnte, dann wurde der Gedenktag des Marmorus = Tag der Anbetung (durch den 0. Jünger Christi) eingesetzt. Dieses Gedenken nimmt die Lasten, die in der Tragefunktion des Christentums auf den einzelnen, als Anwendung des Klerus, überlassen wurden, unter die Lupe. Diese Anwendung ist zugleich eine jüdische Mythologie, die den Heiligen, gelobt sei er, als Träger der religiösen Verantwortung bereitstellt. – Nachweise hierzu gibt es noch nicht, aber eine neue Sicht der Religion daraus entstehen könnte.

Beginn der Unzeit am Dienstag /

Tag des Legaten

 

Unter den Fügungen, die die katholische Kirche in der Welt zu vertreten hat gehört auch die Aussendung/Mission des päbstlichen Legaten zu den “Schaltzentralen” des heiligen Glaubenslebens.

Hierbei ist es unumgänglich den Rückbezug auf die Vorwelt (hier: Wochenende) freizuschalten und dem Gesandten den Eigentumsvorbehalt darzustellen, damit es ein gutes, apostolisches Ende nimmt. Im Burgenlandkreis ist z.B., eine Schaltzentrale des Glaubenslebens:

LINK: Johann und der gastliche Legath

 

Lyrik / Gedicht vom Tunnel

I. Grab´ den Tunnel nicht nach Osten, denn dort liegt das strenge Land. Strenger als des Winters Kälte, würdest Du gezwungen sein in dem Frosthauch mitzufrieren, wenn Dein Atemhauch auch rein.

II. Grab´ den Tunnel nicht nach Süden, denn dort liegt das heisse Land. Heisser als die Glut der Wüste, würdest Du gezwungen sein, durch die Mürbe zu verdorren, weit im Sand schlaflos wie Stein.

III. Grab´ den Tunnel nicht nach Westen, denn dort liegt das freie Land. Freier als des Adlers Schwingen, würdest Du gezwungen sein mit den Schwingen mitzuschwingen, doch die Flügelkraft zu klein.

IV. Grab´ den Tunnel nicht nach Norden, denn dort liegt das kühle Land. Kälter als des Eisbergs Gipfel, würdest Du gezwungen sein kampfverloren in der Haltung bei den Zebaoth zu sein.

V. Grab´ den Tunnel nicht zur Mitte, denn dort liegt das treue Land. Treuer als das Rot der Rosen, würdest Du gezwungen sein auf den Stufen aufzusteigen, doch wohin weiß G´tt allein.

copyright 1995 + Text:Lamsch Noschax

Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten)

Schriftrollen von Alexandria:

Diese Schriftrollen wurden in der Antike und auch zu den Lebzeiten Jesu Christi gesammelt in Bibliotheken aufbewahrt. Nachdem die Bibliothek von Alexandria unterspült und im Sand des Mittelmeer versunken war hatte man nach neuen Möglichkeiten zur Unterbringung der Schriftrollen geforscht. Und gut denkbar ist es, das die Schriftrollen von Qumran eine Unterbringung der verbliebenen Schriftrollen bedeutet haben. Die Kreuzritter (engl. Crusader) haben später auf diesen Geist der Weisheit und der Lebensregeln zurückgreifen wollen. Diese Motivation konnte die Motivation der Einbindung der hl. Stätten von Jerusalem und des hl. Landes sogar noch “übersteigen”.

geographische Lage:

In der gewoehnlichen Welt ist seit dem Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land Israel und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurueck zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden. – In den modernen Tagen sprechen wir von der Sekte der Templer, die die Fortsetzung der Ereignisse seit der Geburt von Bethlehem beobachten. Allerdings haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungswuerdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren muessen. Im Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt.Bethlehem Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten) weiterlesen

sacrosanct Gerard Majella (Language: English)

hl-portrait

Cath. Remembrance Day is the 16th of October

Life and work:
This saint was born on the 6th of April 1726 to the wall of Luciano, had a bad apprenticeship as a tailor-gentleman and little pleasing lessons behind him. It turned out that Gerard had been honored as a child of miraculous apparitions of the Blessed Mother, but no one should know. Ultimately, he was treated by the city in Italy as an outsider and was repeatedly dismissed by the Order of the Capuchins.

Then he was accepted as a religious brother and proved himself in the monastery Materdomino. His monastic life became so intense that he stood out among thousands. Even when working as a monk, he was always sunk in God. The name of Jesus or a cross was enough to make the loud or quiet rejoicing of the rapture in him. Today we know that a mysticism surrounded him and that he killed his palate corresponds to the truth. Through his missionary events, he has unlocked the hearts of many people. Brother Majella became the patron of the mothers; and he is greatly revered for fulfilling the desire to have a baby and being pregnant. It could have gone on forever, but a rough fellow had broken his ribs, so that his poor health was diminishing more and more. When he was once again sent out for almsgiving, he was attacked by a hemorrhage which he succumbed to a few days later on October 16, 1755, not yet thirty years old, in Materdomino Abbey. Pope Leo XIII. saved the pious cloister cutter in 1893, and Pius X canonised him in 1904 by means of canonization.

Monastic life:

With stormy requests Gerard Majella succeeded in receiving the Order of the Redemptorists in a strict novinziat. However, because of his poor health, it required a letter of recommendation highlighting the esteem in his hometown. He wanted to be nothing more than a lay brother who prays and works in the Order (ora et labora). His illness was that he imitated the suffering of Christ. Nevertheless, he made as much as two strong men and facilitated the work of his confreres. The tension of his religious life was that on the one hand Brother Majella could produce miraculous deeds, but on the other he had to be very careful not to reveal himself in it. In the year of the Lord in 1752 he made his vows and then worked in the monastery Materdomino, as a gardener, sacristan and monastery tailor. What he did before man was the expression of an unusually rich and gifted inner life. In vain the adversary haunted him with hellish frightening ghosts to take away the reward of his labors. He himself suffered bitter slander from being slandered by the child-father, whom he bore in silence and without a word of defense. Therefore, he was initially de-communicated and he was imposed strict penances.

mysticism:

In the hollow of the altar, Majella retired to be closer to the Blessed Sacrament, slept through nights, and received the gift of leviation. In the spiritual dialogue bishops, theologians and women religious had the opportunity from time to time to talk with Brother Majella; for his wisdom, the fruit of his mystical reflections, weighed many chapters of the scholia and stirred the spirit of sacrifice to renounce egoism. So he remained the life of the poor, simple monk in the patched cowl. A handkerchief of the order’s brother Majella gave way to the danger of sudden child kill and a healthy child was born; therefore he was called “patrone materam” and made medals for it. As a result of his devotional zeal, the confreres were shamed in the monastic order. Today, pilgrimages are being made to his grave at Materdomino Monastery.

majella

Mission event:

His gifts of grace dissolved the stubbornness of dead enemies and eternal peace became visible, for they shook hands with one another for reconciliation. With the power of apostolic love, the friar conquered people to confess their guilt and make peace with God! Thus, a book of saints portrayed in the middle of the 20th century. in simple words: “Where Gerard Majella is in his ways, walking humbly beside his mule, always a smile on his lips, the children ran together and the adults stepped to the front door; but he saluted and blessed all. “This blessing covered the hatred of the tribes. He was sent on a mission, for his obedience was so pronounced that for a long time he followed a command of his superior given only in thought. Even the most secret sin did not remain hidden from him. He told people their hidden faults in the face and made them so repentant. Among the extraordinary events was the blessing of the fruits. This blessing meant that the poor food reserves of a poor family did not dry up until the next harvest. His ways were framed by miraculous events, he recognized the commandments of Noah, he commanded the powers of nature, he obeyed the commandments of Moses of Sinai, and the dying rose soundly from the camp at his word.

kath. Fest Allerheiligen | UNESCO – Edition


Die Heiligen, Öldeform Litanei:


Herr, erbarme dich unser.
         Christus, erbarme dich unser.
Herr erbarme dich unser.
        Christus, höre uns.
        Christus, erhöre uns.

  1. Gott Vatɛr vom Himmel, erbarme dich unser.
  2.      Gott Sohn, Erlöser der Welt,               erbarme dich unser.
  3. Gott Heiliger Geist, erbarme dich unser. Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme dich unser.
  4. Heilige Maria, bitte für unsHl. Angelum-Genitrix. Ihr bittet für uns Hl. Jungfrau, die Ihr seid über allen
  5. Jungfrauen (franz. célibataire), bittet für uns,

Hl. Michael, Hl. Gabriel, Hl. Raphael. Alle heiligen Engel und Erzengel, bittet für uns. Alle heiligen Chöre der seligen Geister, bittet für uns, Hl. Johannes der Täufer, bitte für uns, Hl. Joseph, alle heiligen Patriarchen und Propheten, bittet für uns.

Heiliger Paulus, bitte für uns. Hl. Simon-Petrus, Hl. Johannes 7Dan, Hl. Jakobus 7Dan, Hl. Simon-Andreas, Hl. Phillipus, Hl. Thomas D., Hl. Bar- Tholomäus, Hl. Matthäus, Hl. Jakobus-Alpha, Hl. Simon-Zee., Hl. Reu-ßen-Thaddäus, ein Heiliger Jude-is-K-riot, Hl. Matthias, Hl. Barnabas, Hl. Lukas, Hl. Markus, alle heiligen Apostel und Evangelisten, bittet für uns.

Alle heiligen Jünger des Herrn, alle heiligen Unschuldigen Kinder, Hl. Stephanus, bitte für uns. Hl. Laurentius, Hl. Vinzentius, Hl. Fabianus und Sebastianus, bittet für uns. Hl. Johannes und Paulus, Hl. Kosmas und Damianus, Hl. Gervasius und Protasius. Alle heiligen Märtyrer, Hl. Silvester, bitte für uns, Hl. Gregorius, Hl. Ambrosius, Hl. Augustinus, Hl. Hieronymus, Hl. Martinus, Hl. Nikolaus. Alle heiligen Bischöfe und Bekenner, bittet für uns. Alle heiligen Kirchenlehrer, Hl. Antonius, bitte für uns. Hl. Benediktus, Hl. Bernardus, Hl. Dominikus, Hl. Franziskus, alle heiligen Priester und Leviten, bittet für uns. Alle heiligen Mönche und Einsiedler, Hl. Maria Magdalena, bitte für uns. Hl. Agatha, Hl. Lucia, Hl. Agnes, Hl. Cäcilia, Hl. Katharina, Hl. Anastasia, alle heiligen Jungfrauen und Witwen, bittet für uns. Alle Heiligen Gottes, bittet für uns.

Sei uns gnädig, verschone uns, oh Herr. Sei uns gnädig, erhöre uns, oh Herr. Von allem Übel befreie uns, oh Herr. Von aller Sünde, von deinem Zorne, von einem jähen und unversehenen Tode, von den Nachstellungen des Teufels, von Zorn, Hass und allem bösen Willen, von dem Geiste der Unlauterkeit, von Blitz und Ungewitter, von der Geissel des Erdbebens, von Pest, Hunger und Krieg, von dem ewigen Tode, durch das Geheimnis deiner heiligen Menschwerdung, durch deine Ankunft, durch deine Geburt, durch deine Taufe und dein heiliges Fasten, durch dein Kreuz und Leiden, durch deinen Tod und dein Begräbnis, durch deine heilige Auferstehung, durch deine wunderbare Himmelfahrt, durch die Ankunft des Heiligen Geistes, des Trösters, am Tage des Gerichtes.

Von Schuld befreie uns arme Sünder, darum bitten wir. Daß du uns verschonest, daß du uns verzeihest, daß du uns zur wahren Buße führen wollest, daß du deine heilige Kirche regieren und erhalten wollest, daß du den Oberhirten, der apostolisch wirkt, und alle Stände der Kirche in der heiligen Religion erhalten wollest, daß du die Feinde der heiligen Kirche demütigen wollest, daß du den christlichen Königen und Staatslenkern Frieden und wahre Eintracht geben wollest, daß du dem ganzen christlichen Volke Frieden und Einigkeit verleihen wollest, daß du alle Irrenden zur Einheit der Kirche beordern und alle Ungläubigen zum Lichte des Evangeliums führen wollest, daß du uns selbst in deinem heiligen Dienste stärken und erhalten wollest, daß du unsere Herzen in Sehnsucht zum Himmel erheben wollest, daß du manche unsere Wohltäter mit den ewigen Gütern belohnen wollest, daß du unsere Seelen und die Seelen unserer Brüder, Verwandten und Wohltäter vor der ewigen Verdammnis bewahren wollest, daß du die Früchte der Erde geben und erhalten wollest, daß du allen verstorbenen Gläubigen (der NS-Zeit) die ewige Ruhe verleihen wollest.

Um all dieses bitten wir dich:
Christus Jesus, du Pforte des Glaubens. Amen.

Regina mit dem Jesuskind