Archiv der Kategorie: intraterritoriale Historie

Angaben zur Vorwelt (incl.) Inland

Unterbrecher-Kontakt / Stationen im Osten

Unterbrecher-Kontakt der Leuna-Industrie

In der Nacht 08/09 11. 1951 hatte der Warsch. Pakt eine Meldung erhalten; die industriellen Anlagen von Leuna wieder anzubinden. Eine Delegation der Inspektoren „stand auf der Matte“ und wollte vom Werksschutz das Schlüsselrecht beziehen. Als das verweigert wurde begann die Diskussion derart, daß die Buchhaltung eine Revision erhalten könne, die in Werten gesehen einen genauen Überblick über die Ausführungen des Leuna Werkes hervorbringen werde. Auch dieses Vorgehen stiess auf Widerstand des Werkschutzes. Um die Situation in den Griff zu bekommen und „ins größere Ganze“ zu nehmen wurde der Widerstand auf Truppenbasis gebrochen. Doch zunächst gab es keinen Ansatz mit dem die Inspektoren Fortschritte einholen konnten. Alles geschah auf dem Platz des äusseren Bereiches der Hallen. Hr.-Berthold, der zum Pförtner gerufen worden war, schlug vor ersteinmal Warnschüsse abzugeben. Eine verirrte Kugel traf den Ltnd. des Werkschutzes. Bei diesem Vorgehen kam es also zu Verletzungen des Werkschutzes. Plötzlich ist eine Erstürmung durch die russisch-sprechende Truppe von neun Söldnern im Gang. „Es fliegen die Fäuste“. Nachdem der Widerstand gebrochen war kehrte Ruhe ein und die hochgewachsene Frau Ute Steiner wurde gebeten sich um die Verletzten zu kümmern. Denn jene wußte wie man an den Sanitäter gelangen konnte. Als aber das Ausmaß der Gewalt-Ausführung für jene sichtbar wurde „titschte auch jene im Dreieck“. Wenn es am Freitag Mittag diese Besichtigung gab, dann konnte man die Mitarbeiter vorzeitig ins Wochenende schicken und die Räumlichkeiten rasch nach Anzeichen für Widerstand und Produktionsresten durchsuchen. Hr.-Berthold sagte: „Auch im Inneren der Hallen kann mit Tonium und Widerstand gegen die Söldnertruppe gerechnet werden.“ Auch der LKW Fuhrpark wurde inspiziert.

Hr.-Berthold blieb noch bis auch die Büroräume der Buchhaltung von den Söldnern gesichert wurden, denn dorthin hatte jener seinen Fuß gesetzt, dann trat jener den Heimweg zur Unterkunft an. Am folgenden „Montag werde er“, so hoffte jener, „den Dienst dieser Arbeit wieder aufnehmen“. Eine weitere Überlegung ist gewesen, nach 14 Tagen, weiter in die Unterkunft in Weißenfels/Saale zu reisen, und damit in die gewohnten Bereiche des Flüchtlings-Aufenthalt von Fam. Balkhausen während des Fazit-III.Reich zurück zu gelangen. Jetzt aber ist es eine Zeit ohne NS-Propaganda. Hr.-Berthold wollte wissen welcher Geist jetzt im Deutschland des Wiederaufbaus greifen durfte. Dort wolle jener einen „Beichtstuhl von innen sehen“ und am Sonntag den Kirchgang erwirken.

Das Jahr der zehn Namen


>

der Plan vom Urlaub an der deutschen See:

(14Monate)(10Personen-mit-Namen)

Reisender
Blogger B. Schma1enbach
Papa-Tacmura
Symbol für Papa
Mama-Tacmura
Symbol für Mama

In A.D.1961 reiste  der inzwischen verschiedene Vater-Ernst Schma1enbach-Juncker mit mir, damals Berthold  (6-jährig) genannt, nach Hamburg, dort wo wir kein Hotel sondern eine leerstehende Wohnung finden wollten. Der schwarze Opel Kapitän wurde nicht bis an die Ostsee gesteuert, sondern am Straßenrand abgestellt und gesichert.

Hänschen Balkhausen-Jenny

Nach wenigen Wochen hatte Mama-Erika Schma1enbach-Balkhausen genug von dieser Art des Urlaubs und fuhr mit dem schwarzen Fahrzeug und dem Wickelkind, dem Hänschen, zurück nach Köln.

Damals ist es noch üblich gewesen durch Briefkontakt die Angelegenheiten des Lebens zu klären. Ein Ende des Urlaubs von Fam. Balkhausen ist nun erreicht. Auch hatte man eine Urkunde zur Verbindung Balkhausen-Jenny als Bedingung der Familienpflege verstanden und die Gebäude in Köln, Annostraße 45, die vom Urgroßvater errichtet worden waren, in selbiger Urkunde wohlwollend erwähnt.

Dem Vermieter hatte einen Vertrag mit Hrn. Liebermann wegen  Finanzierung im sozialen Wohnungsbau begonnen, nachdem wir erklärt hatten, dass es nötig wäre eine

¬ Rudolf Liebermann

Renovierung mit eigenen Händen vorzunehmen. Wir wurden in der Suche fündig im Stadtteil Altona. Mit Segen-Spruch und prophetischen Worten konnte Berthold  (6-jährig) in diesen Tagen Erstaunen und Kopfschütteln zugleich hervorrufen. Der Papa-Ernst hatte eine Anstellung bei der deutschen Bahn und legte abends die Uniform ab um Heimwerker Qualitäten auszuführen.

Exkurs: Einsatz von Familienpfleger|in

Der Familienpfleger Beruf (engl. Nanny) wird von den kindlichen Personen deshalb hoch eingeschätzt, weil „die Nanny“ eine Brücke zwischen der Vorwelt und der Reife in die Erziehung einfliessen läßt. Es ist nicht verwunderlich, daß die Eltern in dieser Hinsicht kaum Gespür aufweisen und die Bildung der Ewigkeit als generische Abwicklung verstehen. Der Einsatz eines Familienpflegers ist recht kostspielig, weshalb Jahre gerne mit Monaten der Unterkunft/Bezahlung verwechselt werden, indem alle möglichen Vergünstigungen in den Vertrag aufgenommen werden. Dennoch, es ist unabdingbar einige Zeit zu investieren und auch oft zu verhandeln – wie die unterschiedlichen Zeiten zueinander gefügt werden sollen. 

Frischluft
Werbeeinblendung

hier, in folgender Ausprägung:

Sehr bald stellte er fest, dass ohne eine Haushälterin eine Ersatzmutter fehlte und dieser Zusammenhang nicht zu bewältigen gewesen war und daher stellte er eine junge Dame zum Kochen und Tapezieren gleichermaßen ein. Auf Matratzen und Schlafsäcken zu leben ist mir nicht in negativer Erinnerung, jedoch hatten die Erwachsenen nicht so ganz das Gefühl einen verlängerten Urlaub zu verleben. Der Papa-Ernst sollte bei der Bahn ohne Lohnausgleich arbeiten, aber erhielt dagegen Naturalien, ist in diesen Tagen eine kindliche Vorstellung gewesen. Unsere Haushälterin Fr. Hamel hatte eine eigene Wohnung in der Stadt

und besuchte uns fast täglich auf einem Fußweg. Ich besann mich des Sternzeichen-Stier von Papa-Ernst und fand das auch ich etwas vom betrachtenden Gemüt (des Ochsen der Weihnacht) beibehalten hatte… Das Jahr der zehn Namen weiterlesen

Kalender № 42 / Station № 43 / Haus des Kurlandes

Haus mit Gast: NT-Student

In den Winterferien hatte ich mit Komilitonin Jessica eine Unterkunft in Mülheim, in der Hausnummer 42 vereinbart. Das schlichte Leben der Studenten hatte mich umfangen, aber die eigene Wohnung für eine Weile zurückzulassen, das konnte mir nur gut tuen.  Die Umleitung wurde nur allzu deutlich, als die vereinbarte Halbpension (incl. Zahlung) stattfinden konnte. Denn die Umleitung bestand darin, daß mir eine ältere, grauhaarige Bewohnerin ein Paket von 150,- DM zusagte. Direkt kamen mir Gedanken wiewohl mein eigene Haushaltsführung zurückstecken könne. Lange Zeit liessen wir Jessica „im Dunkel tappen“, daß der Haushalt für eine Komplettierung der Verhältnisse vorbereitet wurde. Jessica, die infolge des fleißigen Schichtdienstes zumeist abwesend gewesen war, hatte den Gast-Status nicht verstehen können, weil auch der Autor zu festgesetzten Zeiten das Haus verlassen mußte. Auf ihre Anfrage sagte ich zu Jessica: „Wir haben uns mit den Planungen zu meinem baldigen Geburtstag beschäftigt.“

Fr. Cindy Brümmer (catholics)/ 
Björn Brümmer (1968 Tarnung) / 
?!  = Hannes Brümmer
∏? = Dagmar Brümmer / #


(@jewish68) Stammutter sendet  Gast: Jessy Mietke

Doch als der Geburtstag tatsächlich heraufzog, dann ist es Zeit gewesen sich wieder von dieser Situation zu lösen. Bei Jessica bedankte ich mich freundlich und zahlte so gut ich konnte (eine abschließende Buchung).

 

Katten Germanistik (Folgen des 30jährigen Krieges)


Wikipedia: Politik-Diagramm 2021

 


Vorlauf:

Plovdiv  (im Jahr 183 v. Chr. für kurze Zeit unter der Kontrolle von Philipp V.)

PL = woher kommst Du?  phe-shin (hebr.) = nordisch blonde Fee & Auslese

E ~~~ wem ist die Rechenschaft?   hier: O = Vollmond & eigendlich EINGABE

V ~~~ ERARBEITUNG = Lebensqualität im Osten

A ~~~ USGABE = EVA-Prinzip ~~~ mit dem Д = kyrillisch A

IF = wohin gehst DU? ~~~ (engl.) if = (dt.Sprachraum) Verzweigung


{lang: ‚de‘}

kyrillic-east Station


Hotel Plovdivauf
Google+

…, dann auf dem Boden von Austria

Originaltext = Lukas 20, 1/2/3a/3b: „1. Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. 2. Die Einschreibung selbst geschah erstmalig, als Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3a. Auch der Tetrarch von Iddumäa, erfuhr von der Schätzung und begab sich zum Tetrarchen Herodes und dem Präfekten Pilatus. 3b. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.“ 

Xmas Geschehen

…viel später:

Arbeiten in der north-east Station: Olmütz


Ludwig I. von Sachsen Anhalt-Köthen
Filchner Besuch

Vorlauf: Das Rathaus von Olmütz in Mähren ist ein ehemaliges Kaufmannshs. Diese Schaltzentrale wurde von

Hanna Ticháauf
Google+   
  und     
Bertram Kruhöfferon
Google+
durchwirkt. Nach sechs fiskalischen Jahren bekamen wir Besuch vom Prinzipal aus Sachsen dessen Name Ludwig I. von Anhalt-Köthen ist, wobei jener die Gewölberäume inspizierte. Inzwischen sind die Planungen zur astronomischen Uhr abgeschlossen. Das Gerücht hielt sich im Umlauf, dass Unruhen oder ein Krieg kommen könnte. In jenen Tagen hatte der dt. Sprachraum seine Ausdehnung auch über Böhmen und Mähren. Noch bevor Wallenstein mit der Rekrutierung einer kaiserlichen Armee begann wurden die „Listen der Erstgeborenen“ aufgestellt. Wenn ich mich recht erinnere zeichnete ich mit „Albert Ermundurus“.

Mit der Schubwirkung von Koenigsmarck, dessen protestantischer Tross, Richtung Süden – unterhalb der Front – die Berichterstattung als eine Fortschreibung auszuführen. Es begann nämlich zeitig in Preußen