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der Sonntag ist Alltag geblieben

historische Dimension:

Seit dem Mittelalter gibt es das Benefizialwesen, in welchem Herrscher und Beherrschte dem heiligen Sonntag den Rang einräumen, denn an diesem Tag wird dem Herrgott für die Gunst des Lebens gedankt. Aus der Grundhaltung des Benefiz wird ein geändertes “Tempelrecht” der Landesregierung. Mit dem heiligen Ruhetag beginnen die Pflichten des Landesherrn und dieser befiehlt jene den Untertanen begleitet von esoterischer Geduld.

politischer Hintergrund:

Einstmals hatte die NRW-CDU die Läden geöffnet, dann konnten Vasallen einen Zugang zur Verpflegung finden. Mit dem 21.03-2011 beginnt das politische Gouvernement ein “knappes Gut” zu verordnen, dann dürfen Vasallen von der Heiligkeit der Güter (Traktat +Kodaschim) zehren…

moderne Kür der Regelung:

Flughäfen, Bahn,- und Bushöfe, Apotheken-Klappe, Blumenbinder-Salon, Zeitungsverkauf und Bäckereien erhalten Sonderrechte der Ladenöffnung. Und auch die Aufstellung von Automaten ist berücksichtigt worden, zudem mit der Gewährung von Automatenzugang.

Der Cosinus-Verlauf des Sonntags:

Zum “christlichen Alltag” wird jetzt der Sonntag.

  1. mit der ersten Tageshälfte, dem „christl. ackemmic“

  2. mit der nächtlichen Ausformung des „Tag des Herrn“

  3. und es findet der Autor die zweite Tageshälfte ist: heiligmässig!

dt. Tourismus mit Altertum und Zukunftperspektive

Es ist Freitag um 17 Uhr, dann beginnt Pseudonym Bemi-far-East mit den Vorbereitungen für das Wochenende. Bemi wechselt über die Fußgängerbrücke, um in Buchheim einkaufen zu gehen. In den Gärten steht eine Frau mit schwarzen Haaren hinter dem Zaun und ist am winken. Bemi wechselt die Strassenseite und spricht mit ihr. Etwa so: “Sind Ihre Haare gefärbt, gute Frau?” Jene sagt sie ist Pseudonym Beate-Braun und ist hinter dem Zaun eingeschlossen. Also probiert Bemi den eigenen Gartenschlüssel am Tor und dieser paßt, es ist die Schließung zu überwinden gelungen. Dann wechseln beide die Strassenseite zurück und gehen Richtung Strassenbahn.

Dort gehen beide einer Fußgängerin entgegen, die ebenfalls durch den Tunnel nach Buchheim möchte, ihr Pseudonym ist Margaretha Lange. Jene bittet Bemi  um Mithilfe, nun ist es eine Gruppe, die zu Fortschritte ergänzen will. Auf dieser Strassenseite gehen die drei Personen durch den Tunnel und sprechen miteinander auf der Wegstrecke bis zur Tankstelle.

 religiöse Grundlagen – Rekrutierung:

Gesprochen wird zu Antisemitismus und dem Begriff Sternendiener. Die Erweiterung des Gebietes wird in der Religion mit dem Traktat Eruwin begründet. Hier, jedoch wurde ein Derek (d.h., eine Wegstrecke zur Verehrung/Wertschätzung eines Sachgutes) daraus.  Auch die Formen des Gebetes der Amida wurden diskutiert. Bemi spricht so: “Viele glauben es wäre nicht der Auftrag der Kirche die religiösen Grundlagen der Vätɛr darzustellen und sich an das 3. mosaische Gebot zu halten wäre ein dicker Fehler der Katholiken, das ist deutlich unwahr!” Inhaltlich geht es um die westliche Welt und auch um die Asylfrage. Margaretha spricht so: “Hatte jener nicht mit uns auf dem Weg gesprochen  und wir hatten Lange nicht erkannt, dass es der Herr ist, der durch ihn spricht?!”


Dort ist das Schibbolet und einen 5,-DM Schein hatte Bemi der Beate-Braun in die Hand gedrückt, damit jene in der Tankstelle einkaufen gehen möge. Auch sagte Bemi er wolle das ” Receipt” darüber einsehen und bei dem Produkt (das Scheheche sprechen) für Beate-Braun belassen. Die junge Frau M. L. ging ihren Weg dann getrennt weiter nach Buchheim.

Beide gingen nun auf dem Rückweg aus dieser Strassenseite. Beide schauen genauer auf den Unrat in den Büschen, ob sich damit die westliche Welt belegen lassen könne. Dann gehen wir zurück durch den Tunnel. Den kl. Berg hinauf und Bemi öffnet wieder die Schließung und Beate-Braun geht freiwillig wieder hinter die Umzäunung der Gärten. Jetzt schließt Bemi doch ab, und dann wundert sich Beate-Braun darüber?! Bemi fragt nochmalig wo jene zu Hause sei, ob eine Unterkunft in den Gärten gestattet sei, oder ob jene erwarten wolle das die Änderung durch meine Person stattfinden könne, denn jene befürwortet religiöse Fortschritte. Dann verabschiedet Bemi sich mit “au revoir!” und wechselt auf die andere Straßenseite, weil der Einkauf stattgefunden hatte und die Zeit erfüllt ist und geht über die Überführung nach Hause. Zu Hause verbucht Bemi auf Papier das Produkt des Steroide-Stiftes und beginnt einen Samstag/Sabbat zu leben, denn die Dunkelheit würde in einer halben Stunde einteffen.

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When I tought your opinion is upright, then I also tought that past tense is unwittingly vanished. Come, get your reasons by – and – .

Gittim = Südzipfel-Hofgelände / (TOURNANT FRANÇAIS)

Demetrius = Tetrarchie Fügung =

religiöser Herrscher, König Balthazar

4-Jahre-Legislatur, Neumen-zu-Noten, Zoll-Einheit=30-cubits, Cyrus-Pragma, Melder-bis-Klepper, Froscher-des-Klepper, Markt-in-Capellenesch, Walz-des-Stallknecht, Schäfer-der-Werelde und Augustinerinnen-aus-Tarichaion, Operationen-am-Bottich.

arbeiten, schlafen, essen & trinken, leben mit d. Tieren auf dem Gutshof…

Holzbottich (incl. Presshaube)

Ottenheimer Erbsensuppe (incl. Bockwurst)

die Operationen am Wasser-Bottich:

racaille ~ Zofe / célibataire ~ monsieur ~ madame
    • den Bottich spülen, aus dem Quadranten nehmen und den Grund trocknen lassen; (engl. bottom) unter der Sonne.
    • den Bottich entleeren, und der Fürsorge gedenken. Minderung des Entropie-Zustands.
    • den Bottich mehrmalig ausspülen und dabei im Quadranten schwenken; mit der Ordnung der Segensprüche; Sortierfolge zum Zuge kommen lassen.
    • den Bottich halb füllen und an die Hausdame geben. Bitte sparsamen Wortgebrauch.
    • den Bottich komplett füllen und dem Herrn des Hauses dienen. Bitte den Herren mit Lobspruch bedenken.
  • Anfrage, ob der Bottich mehrmalig gefüllt werden soll?!