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Changes about – Google – embedding for the world

Huawei – has to be a future without Google-Apps & Google-server-architecture

Us-Internetkonzern setzt Donalds Trumps Sanktionen um - Folgen für Smartphones

cited is “dpa” =deutsche Presse Agentur with translation into (american) English

Washington. US President Donald Trump has cut off the Chinese Huawei Group of important technology – and smartphone users in our country (Germany) will also remark this. Because of explicid sanctions, Huawei will no longer be able to sell future smartphone models with pre-installed Google services, which is a major drawback in Europe. The consequences for today’s users are still largely unclear, at least for security updates is taken care of. With the sanctions Huawei also loses access to chips from the United States.

Google is an important partner because the Internet-Giant is developing the mobile operating system Android, which also runs the smartphones of Huawei Technologies Co., Ltd. Although the finished versions of the Android system will be made available to everyone with a time lag, Huawei would also be able to work with these exploration. In exterior to China, however, almost only Android smartphones are sold with integrated Google services such as GMail, Google Maps or the Google Play Store app platform. For that means that Android versions are not open source, but must be licensed to Google entirely.

~~~End of Coversheet~~~

Kommentar:

(the author:) If this restrictions take place, then Huawei88 is not going a following “downgrade” on courses of Software Versions. But this concern is a going back to *spk files handling. To cause “download” capacities furthermore, then there is an “own ways” to the chinese concern. That could be better to different contribution to firms and contracts with providers. Especially Hosting and server architecture could have been build up in a completely renew.

Then first they have to install (provide) new certificates that split that orbiter from supporting “The american Dream”.

5 Jahre Schnellbahn Strecke S23

5 Jahre Schnellbahn Strecke S23

Erstkontakt

Etwas antik ist bereits diese Anzeigetafel des Regionalzug Vareo (auf der Strecke Euskirchen – Kuchenh.)

Mit der Kalenderwoche 20 beläuft es sich auf “fünf Jahre” seit der Nahverkehr mit diesem Modell des Zugtyp Vareo ausgestattet wurde. Seit dem Datum der Photographie (s.o.) sind auch bereits 10 fiskalische Jahre vergangen in denen der private Dienstleister DB Regio den Vorsteuerabzug an die Finanzbehörde abgeführt haben mag. Eine erfolgreiche Zeit des öffentlichen Personen-Nahverkehrs.

Vermittels  gibt es lfd. umfangreiche Fahrgast-Informationen, auch solche die diese Streckenführung betreffen.

Der Zugtyp Vareo verkehrt auf der Strecke Bonn-Euskirchen nahezu komplett im zweispurigen Gleisbett. Die Inspiration, die die S23 der Eifel- Bevölkerung entgegenbringt, erfüllt den Alltag – “Rund um die Uhr”.

Ausstattung und Funktionalität des Regionalzug ähnelt dem Vorgänger -Zugtyp Talent, jedoch ist die Aufteilung der Abteile zu umsichtigen Zwecken erfolgt. Die meisten Zugbauten versehen ihren Dienst einwandfrei, auch wenn es seitens der (f)acebook-Eifelpendler (zu Beginn längere Zeit) Bedenken bei der Auslastung des Fördermittels und ermittelnde Kritik gegeben hatte.

Exkurs: Die dt.Bahn hatte im ELSTER-Jahr den Standart “laufendes Jahr =4=” aufbauen können und ist jetzt in Haltung (engl. threshold) gegangen. Zugleich ist es an der Zeit die fortschrittlichen Trennzeichen  zu vermerken und mit den länger werdenden Tagen “am Vorlauf des Sommers” zu stehen.

linkingPlug

Für die Nutzung von Smartphone & Tablet hat der Triebwagen einige Steckdosen in dessen Mitte & an den beiden Stellen (engl. high-watermark & low-watermark) bereitgestellt. Ein informativer Aufkleber (engl. sticker) ist in der Nähe angebracht, dieser ist optisch-einfach gehalten, aber ein fön-Trockner oder amazon ALEXA  läßt sich an der Steckdose mangels Wattzahl bzw. fehlendem WLAN nicht betreiben.

externer-LINK: WLAN – Teststrecke

Werbung der DB Regio NRW
Werbung der DB Regio NRW

Der neue Fahrplan DB Regio läuft seit dem 10. Dezember echt reibungslos. Mit den fünf modernen Anzeigetafeln (engl. five scheduler) im Euskirchener Bhf finden sich nun auch Ortsfremde (engl. strangers) zurecht. ——

Grüße aus der Rheinprovinz. gez. bschmale-Blogger

Unterbrecher-Kontakt / Stationen im Osten

Unterbrecher-Kontakt der Leuna-Industrie

In der Nacht 08/09 11. 1951 hatte der Warsch. Pakt eine Meldung erhalten; die industriellen Anlagen von Leuna wieder anzubinden. Eine Delegation der Inspektoren “stand auf der Matte” und wollte vom Werksschutz das Schlüsselrecht beziehen. Als das verweigert wurde begann die Diskussion derart, daß die Buchhaltung eine Revision erhalten könne, die in Werten gesehen einen genauen Überblick über die Ausführungen des Leuna Werkes hervorbringen werde. Auch dieses Vorgehen stiess auf Widerstand des Werkschutzes. Um die Situation in den Griff zu bekommen und “ins größere Ganze” zu nehmen wurde der Widerstand auf Truppenbasis gebrochen. Doch zunächst gab es keinen Ansatz mit dem die Inspektoren Fortschritte einholen konnten. Alles geschah auf dem Platz des äusseren Bereiches der Hallen. Hr.-Berthold, der zum Pförtner gerufen worden war, schlug vor ersteinmal Warnschüsse abzugeben. Eine verirrte Kugel traf den Ltnd. des Werkschutzes. Bei diesem Vorgehen kam es also zu Verletzungen des Werkschutzes. Plötzlich ist eine Erstürmung durch die russisch-sprechende Truppe von neun Söldnern im Gang. “Es fliegen die Fäuste”. Nachdem der Widerstand gebrochen war kehrte Ruhe ein und die hochgewachsene Frau Ute Steiner wurde gebeten sich um die Verletzten zu kümmern. Denn jene wußte wie man an den Sanitäter gelangen konnte. Als aber das Ausmaß der Gewalt-Ausführung für jene sichtbar wurde “titschte auch jene im Dreieck”. Wenn es am Freitag Mittag diese Besichtigung gab, dann konnte man die Mitarbeiter vorzeitig ins Wochenende schicken und die Räumlichkeiten rasch nach Anzeichen für Widerstand und Produktionsresten durchsuchen. Hr.-Berthold sagte: “Auch im Inneren der Hallen kann mit Tonium und Widerstand gegen die Söldnertruppe gerechnet werden.” Auch der LKW Fuhrpark wurde inspiziert.

Hr.-Berthold blieb noch bis auch die Büroräume der Buchhaltung von den Söldnern gesichert wurden, denn dorthin hatte jener seinen Fuß gesetzt, dann trat jener den Heimweg zur Unterkunft an. Am folgenden “Montag werde er”, so hoffte jener, “den Dienst dieser Arbeit wieder aufnehmen”. Eine weitere Überlegung ist gewesen, nach 14 Tagen, weiter in die Unterkunft in Weißenfels/Saale zu reisen, und damit in die gewohnten Bereiche des Flüchtlings-Aufenthalt von Fam. Balkhausen während des Fazit-III.Reich zurück zu gelangen. Jetzt aber ist es eine Zeit ohne NS-Propaganda. Hr.-Berthold wollte wissen welcher Geist jetzt im Deutschland des Wiederaufbaus greifen durfte. Dort wolle jener einen “Beichtstuhl von innen sehen” und am Sonntag den Kirchgang erwirken.