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Tag-der-dt.-Einheit & Hereditament A.D.1485

 

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Saxony_(Division_of_Leipzig)_-_NL.png: Sir Iainderivative work: Furfur

Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet: Saxony (Division of Leipzig)

– NL.png: , CC BY-SA 3.0, Link

Die Unterteilung in evangelischer und katholischer Glaubensrichtung ist A.D.1485

noch kein Thema. Das Sachsen-Land hatte sich jedoch entschlossen zur Abkunft der Fürsten eine Volksabstimmung

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durchzuführen. Den “altbackenen” Anhängern des Fürsten Albert wurde eine Erneuerung mithilfe des Kurfürstentums

vorgeschlagen, denn dazu müßten jene sich nur mit Ihrer Unterschrift/Legitimation auf der Liste des Kurfürsten eintragen.

Die Auszählung der Stimmen ergibt die oben geschilderte Kartenverteilung. Eine Ausweitung zum Bürgerkrieg ist deshalb

nicht zu erwarten, weil beide Fürsten-Linien dem Sachsen-Land loyal gesonnen sind und es auch keine Ablenkung von “äusseren

Mächten” zu jener Zeit gab. Ziel der gewonnenen Zustimmung zum Landesherrn ist auch die Abführung von Steuern an das

Fürstengeschlecht gewesen. Die Menschen wußten sich “gut verwahrt” und ihre Lehen wurden mit “Brief und Siegel” vom

Landesherrn zugesprochen und verwaltet. Die späteren Entwicklungen, auch durch die lutheranischen Thesen, konnte zu dieser

Zeit noch niemand ahnen. In dieser VOLKSABSTIMMUNG wurde jedoch der Weg geebnet, den Geist heraufzuführen, der zu den

späteren Verfügungen der ev. Christen / Libertiner führt und dem Schisma zur kath. Kirche einen Freiraum verschaffen konnte.

sacrosanct – Gerard Majella (Sprache: deutsch)

kath. Gedenktag ist der 16. Oktober

Leben und Werk:
Dieser Heilige wurde am 6. April 1726 zur Mauer von Luciano geboren, hatte eine schlimme Lehrzeit als Schneider-geselle und wenig erfreuliche Stunden hinter sich. Es hatte sich herausgestellt, dass Gerard schon als Kind wunderbarer Erscheinungen der Gottesmutter gewürdigt worden war, aber davon sollte Niemand Kenntnis bekommen. Letztlich war er von der Stadt in Italien als Aussenseiter behandelt und vom Orden der Kapuziner mehrmalig abgewiesen worden.

Dann wurde er als Ordensbruder angenommen und bewährte sich im Kloster Materdomino. Sein Mönchsleben wurde so intensiv, dass er unter Tausenden hervorstach. Auch bei der Arbeit als Mönch war er stets in Gott versenkt. Der Name Jesu oder ein Kreuzbild genügte, den lauten oder stillen Jubel der Verzückung in ihm anzufachen. Heute wissen wir, das ein Mystizismus ihn umgab und dass er seinen Gaumen abtötete entspricht der Wahrheit. Durch sein Missionsgeschehen hat er vielen Menschen das Herz aufgeschlossen. Bruder Majella wurde zum Patron der Mütter; und er wird stark verehrt für die Erfüllung von Kinderwunsch und Schwangerschaft. Es hätte ewig so weitergehen dürfen, aber ein roher Geselle hatte ihm die Rippen zerschlagen, sodaß seine schwache Gesundheit mehr und mehr zurückging. Als er wieder einmal zum Almosensammeln ausgesandt wurde, befiel ihn ein Blutsturz dem er wenige Tage später am 16. Oktober 1755 erlag, noch keine dreissig Jahre alt, im Kloster Materdomino. Pabst Leo XIII. hat den frommen Klosterschneider im Jahre 1893 selig-, Pius X. ihn 1904 vermittels Kanonisation heiliggesprochen.

Mönchsleben:

Mit stürmischen Bitten gelang Gerard Majella die Aufnahme bei dem Orden der Redemptoristen in ein strenges Novinziat. Jedoch wegen seiner schwachen Gesundheit bedurfte es eines Empfehlungsbriefes, der die Hochachtung, die man in seinem Heimatort beobachtete, herausstrich. Nichts anderes wollte er sein als ein Laienbruder, der im Orden betet und arbeitet (ora et labora). Seine Erkrankung bestand darin, dass er das Leiden Christi nachempfand. Trotzdem leistete er soviel wie zwei kräftige Männer und erleichterte die Arbeiten seiner Mitbrüder. Die Spannung seines Ordensleben bestand darin, dass Bruder Majella einerseits wunderkräftige Taten hervorbringen konnte, aber andererseits mußte er sich sehr hüten, sich darin zu offenbaren. Im Jahre des Herrn 1752 legte er seine Gelübde ab und war dann im Kloster Materdomino, als Gärtner, Sakristan und Klosterschneider tätig. Was er vor den Menschen tat, war sodann Ausdruck eines ungewöhnlich reichen und begnadeten Innenlebens. Vergebens suchte der Widersacher ihn mit höllischen Schreckgespenstern heim, um Gerard den Lohn seiner Mühen zu nehmen. Ihm selbst brachte die Verleumdung er sei Kindervater bittere Leiden, die er schweigend und ohne ein Wort der Verteidigung ertrug. Deshalb entkommunizierte man ihn vorerst und er bekam strenge Bußen auferlegt.

Mystizismus:

In der Höhlung des Altartisches legte Majella sich zur Ruhe, um näher beim allerheiligsten Sakrament zu sein, durchwachte Nächte und gelangte zur Gabe der Leviatation. Im geistlichen Zwiegespräch hatten Bischöfe, Theologen und Ordensfrauen die Gelegenheit von Zeit zu Zeit mit Bruder Majella zu erzählen; denn seine Weisheit, die Frucht seiner mystischen Betrachtungen, wog viele Kapitel der Scholien auf und schürte den Opferwillen zur Abkehr vom Egoismus. So blieb er Zeit Lebens der arme, schlichte Klosterbruder in der geflickten Kutte. Ein Taschentuch des Ordensbruders Majella ließ die Gefahr des plötzlichen Kindstot weichen und es wurde ein gesundes Kind zur Welt gebracht; daher nannte man ihn „patrone materam“ und fertigte Medallien dazu an. Infolge seines Andachtseifers wurden die Mitbrüder im Ordensstift beschämt. In den heutigen Tagen werden Wallfahrten zu seinem Grab im Kloster Materdomino unternommen.
majella
Missionsgeschehen:

Seine Gnadengaben lösten die Verstocktheit von Totfeinden auf und es wurde ewiger Friede sichtbar, denn sie reichten sich die Hand zur Versöhnung. Mit der Kraft apostolischer Liebe bezwang der Ordensbruder die Menschen, ihre Schuld zu beichten und mit Gott Frieden zu machen! So schilderte ein Heiligenbuch Mitte des 20. Jhrdt. in schlichten Worten: „Wo Gerard Majella auf seinen Wegen ist, demütig neben seinem Maulesel herschreitend, stets ein Lächeln auf seinen Lippen, liefen die Kinder zusammen und die Erwachsenen traten vor die Haustür; er aber grüßte und segnete alle.“ Dieser Segen überdeckte den Haß der Stämme. Auf Mission entsandte man Ihn, denn sein Gehorsam war so ausgeprägt, dass er über weite Entfernung hinweg, einem nur in Gedanken ausgesprochenen Befehl seines Oberen nachkam. Auch die geheimste Sünde blieb ihm nicht verborgen. Den Leuten sprach er ihre verborgenen Verfehlungen ins Gesicht und brachte sie so zur Reue. Zu den außergewöhnlichen Ereignissen zählte der Segen über die Früchte. Dieser Segen bewirkte, dass die kargen Nahrungsmittelreserven einer armen Familie bis zur nächsten Ernte nicht versiegten. Seine Wege sind umsäumt von wunderbaren Ereignissen, er erkannte die Gebote Noahs, er gebot über die Kräfte der Natur, er befolgte die Gebote Mose vom Sinai, Sterbende erhoben sich auf sein Wort gesund vom Lager.

sacrosanct Edith Stein (Language: English)

 

 

benedicta

Cath. Remembrance Day is the 9th of August

The “wise Edith,” as she is called by relatives, grows up in an atmosphere shaped by the faithful, law-abiding religiosity of her mother. The girl attends high school for a few years, but breaks off this school education at the age of fourteen on her own.

(Curriculum vitae of the municipality Paderborn)

The adolescents start to worry about ideological questions, they have doubts about faith and feel that they are atheists. “I quit praying quite deliberately and of my

own free will.” She goes to Hamburg to her married sister there, but comes back after a year and takes private lessons to make up for the missed.

She is regarded as a gifted student and obtains highest grades. (Still, she writes, “From the early years I knew it was more important to be good than smart.”

In 1911 she lives in Breslau (Wroclaw) and has a brilliant high school diploma. She attended the grammar school of the Victoria School in Breslau for three years and subsequently enrolled at the University of Wroclaw in the subjects of psychology, German studies and history.

In 1913 she moved to the University of Göttingen, where she studied philosophy, history and

German studies. With great seriousness she has made her career choice, she wants to study philosophy above all. “We are in the world to serve humanity. The best way to do that is to do what you bring the right equipment for. “In Göttingen, she meets Edmund Husserl, the founder of” Phenomenology, “who teaches how to get to grips with everyday life. Encounters with philosophers – such as Husserl, Reinach, Scheler, u.a. – bring her anew the world of faith; they give her the sense of the transcendent, of religious experiences and decisions. “It was like a first glimpse into a whole new world.” Follow more years of searching; painful life experiences let them grow inwardly.

In 1915 she passes her state exam in philosophical propaedeutics, history and German. After that she immediately goes as a volunteer Red Cross helper in an epidemic hospital on the Eastern Front. After the end of the First World War, Edith takes a trip to Jericho and returns to Germany strengthened, as soon as she completes a teacher training in Breslau.

In 1918, the young woman Stein traveled to Freiburg with Edmund Husserl, who had received a call to the University of Freiburg, to become his assistant. Here she is doing her doctorate in the same year. phil. with “summa cum laude”. After her d

eparture from Freiburg she stays several times in Wroclaw and Göttingen, where she tries to habilitate – unsuccessfully, because she has no opportunity as a woman.

In 1920 she is back home in Wroclaw; Here she gives lectures at the Volkshochschule and gives private philosophical courses. Edith is in a mental crisis, she does not know what to do next. In this life situation, she finds the biography of St. Teresa of Avila in her hands. She reads the book in one night and realizes for herself: “That’s the truth”. She decides to convert.

On January 1, 1922, she is baptized and admitted to the Catholic Church.

Through the mediation of the Speyer general vicar she becomes a teacher at the Dominican nuns of St. Magdalena in Speyer, where she teaches until 1931. During her schooldays, she continues to study translation and philosophical work until she gives up her teaching position and makes new attempts to habilitate. As a woman, she gets but this again no chance.

After other prospects have shatt

ered on a scientific activity, she accepted in 1932 an offer to work as a lecturer at the German Institute for Scientific Education in Münster. In the past years she has become known as a speaker at educational study days and congresses at home and abroad (Prague, Vienna, Salzburg, Paris ……) and has received much recognition. “It’s basically always a small, simple truth that I have to say: how to start living by the hand of the Lord.”

When the National Socialists came to power in 1933, she lost her position.

Shortly after her change of faith she expresses the desire to become a Carmelite. Friends and acquaintances, however, initially advise her against it. Even with regard to her mother, who has already almost broken the baptism of the heart, she moves her plan again and again.

On October 14, 1933, however, she then enters the Cologne Carmel, after her real life has accumulated more and more inward. On April 15, 1934 she is clothed and chooses the name “Teresa Benedicta a Cruce”. “I am now in the place that I belonged to long ago.”.

On April 21, 1938, the Eternal Vows of Sister Benedic

 

Die-Partei / III.Reich-Fazit / 8lockparteien

Deutsche sind Evropäer mit 7 Fraktionen:

Im fiskalischen Jahr =1= fand die Wahl zum 19. Bundestag am 24. September 2017 statt. Doch die Evropäer sind diesem Zusammenhang nicht “eigendlich” untergeordnet. Für welche Fraktion wird dann der Wähler das Votum bei der Europawahl 2019 eingesetzt haben? Und wird der geneigte Wähler bei den Definitionen des gleichen Wahlkreuz bleiben? Zur Auswahl standen erstmalig in NRWestf. 40 mögliche Parteifraktionen. Diese bilden endgültig respektable Fraktionen im europ. Parlament.


Mehr als 2 Abgeordnete in der Europa-Fraktion Grüne/EFA”

Nun, MdEP  tritt für P1ratenpartei an.

Und MdEP   tritt für “Die Partei” an.

wird im dt. Sprachraum folgendermassen erklärt, hier:

LINK: Die Partei

 

========= EXKURS =========

Evropa ist gebeugt durch das III.Reich:

Krieg-Tagebücher: ohne-Namen-Teil, C=Cucumin Pseudonym-Teil, Schellenberg-Teil. Die-Partei / III.Reich-Fazit / 8lockparteien weiterlesen

NRWestf. ballot / Seite-2: Liste-ohne-Kandidaten

external Link:

Wahltabelle (european Elections)

 

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