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1. Mai – ist – Tag der Höhen

CIC, Buch IV, Kapitel II, Bußtag Vorschrift:

Zitat: Can. 1251 — Abstinenz von Fleischspeisen oder von einer anderen Speise entsprechend den Vorschriften der Bischofskonferenz ist zu halten an allen Freitagen des Jahres, wenn nicht auf einen Freitag ein Hochfest fällt: Abstinenz aber und Fasten ist zu halten an Aschermittwoch und Karfreitag.

Liturgie: Herz-Jesu-Freitag (PDF)

Liturgy: Heart-Jesse-Friday (engl.)

 

Exkurs: Tag der Höhen:

An diesem Tag ist es Brauchtum das Frühjahr mit Fackelzug auf die Anhöhen der Mittelgebirge zu steigen und in der ausklingenden Nacht / die Dämmerung der Wintersonne zuwartet.

Auch bedeutet es den Haushalt, und die pro-blush (Portemoine-Sichtung) vorgenommen zu haben. Inzwischen hat das Frühjahr zur vollen Form sich entwickelt. Auch finden in dieser Tradition (weithin sichtbare) Höhenfeuer statt, die bei den Forstverwaltungen, wegen der Gefahr der Ausbreitung,  jedoch unerwünscht sind.

Im Grunde wurde das sommerliche Jahr, wie ein Start vom Nullpunkt der Cosinus-Funktion, empfangen. Jetzt ist die Konjunktur mit dem Aufschwung auf die obere Halbwelle aufgelaufen und die Konjunktur, das verbriefte Umlaufvermögen an Geld und Kapitalien, ist wieder ganz so wie gewohnt. Die Buchungen an Buchgeld (bei den Banken) oder im privaten Bereich (Haushaltsbuch), sie sitzen “fest im Sattel”. Sogar die Sparbücher incl. Verpackungen wurden durch die Bürgerschaft bewegt, haben Stempeleindruck erhalten und den Zins-vom-Vorjahr erreicht, und fristen nun die Unterbringung in Schubladen/Kassen und Tresoren.

Abstinenz ermittelt 2-fach “high score”:

Abstinenz von den Verschuldungen, die unsere Väter betreiben, ist wiederum Pflichtteil der religiösen Fundierung.

vertraulich: Durch einen Abstand vom Minderkfm. können aufgrund der ausgeführten Arbeiten, rund um das laufende Jahr, Erlöse / Gewinne und Umsatz erzielt werden, obwohl der Minderkfm. oft nur die Sättigung, die jener zum Leben benötigt, erhält.

dringend: Hingegen der Vollkfm. trägt die volle Verantwortung und wird durch die Abstinenz daran erinnert, daß Sättigung eine “Linie vom Fundament”, die Grundlage zum haushalten und wirtschaften, bildet. Unter den Völkern spricht man vom “House Of Merchandise”.

kath. Rituale / 30-jähriger-Krieg / “Soulmate”

Ursprünge der kyrillic-east Station:

Plovdiv  (im Jahr 183 v. Chr. für kurze Zeit unter der Kontrolle von Philipp V.)

PL = woher kommst Du?  phe-shin (hebr.) = nordisch blonde Fee & Auslese

E ~~~ wem ist die Rechenschaft?   hier: O = Vollmond & eigendlich EINGABE

V ~~~ ERARBEITUNG = Lebensqualität im Osten

A ~~~ USGABE = EVA-Prinzip ~~~ mit dem Д = kyrillisch A

IF = wohin gehst DU? ~~~ (engl.) if = (dt.Sprachraum) Verzweigung


{lang: ‘de’}



Hotel Plovdivauf
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…, dann auf dem Boden von Austria

Originaltext = Lukas 20, 1/2/3a/3b: „1. Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. 2. Die Einschreibung selbst geschah erstmalig, als Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3a. Auch der Tetrarch von Iddumäa, erfuhr von der Schätzung und begab sich zum Tetrarchen Herodes und dem Präfekten Pilatus. 3b. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.“ 

Xmas Geschehen

…viel später:

Arbeiten in der north-east Station: Olmütz


Ludwig I. von Sachsen Anhalt-Köthen
Filchner Besuch

Vorlauf: Das Rathaus von Olmütz in Mähren ist ein ehemaliges Kaufmannshs. Diese Schaltzentrale wurde von

Hanna Ticháauf
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  und     
Berthold Kruhöfferon
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durchwirkt. Nach sechs fiskalischen Jahren bekamen wir Besuch vom Prinzipal aus Sachsen dessen Name Ludwig I. von Anhalt-Köthen ist, wobei jener die Gewölberäume inspizierte. Inzwischen sind die Planungen zur astronomischen Uhr abgeschlossen. Das Gerücht hielt sich im Umlauf, dass Unruhen oder ein Krieg kommen könnte. In jenen Tagen hatte der dt. Sprachraum seine Ausdehnung auch über Böhmen und Mähren. Noch bevor Wallenstein mit der Rekrutierung einer kaiserlichen Armee begann wurden die “Listen der Erstgeborenen” aufgestellt. Wenn ich mich recht erinnere zeichnete ich mit “Albert Ermundurus”, denn mir war es vergönnt mit der Schubwirkung der protestantischen Truppen Richtung Süden – unterhalb der Front – zu berichten. Alles begann nämlich zeitig in Preußen.