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jewish Calendar of Wyoming

 

fiskalisches Halbjahr

almost biblical.

Gedanken zur letzten Woche des Kirchenjahres

Kirchenjahr und letzter Sonntag

Bevor die Bibel die Darstellung und Schriften zu den Königen der Erde vornimmt ist nur von der vorgeordneten Stellung des Pharao = König von Ägypten berichtet. Josef von Ägypten arbeitete als Vertreter der Israeliten am Hof diesen Königs. 1. Buch Mose Kap. 37–50

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Christkönig – Festgebrauch

Christus König / Christus Sieger / Christus – Herr in Ewigkeit

Die Priesterschaft steht der Trauer um die Verstorbenen vor. Die “christfidelitas” begehen nicht mit flennen und “mournen” (engl.) diesen Festtag. Es heißt: “Es solle durch festliches Liedgut in eine Aufbauarbeit des Charakters des gläubigen Christen gefügt werden.” Vom Papst Pius XI. eingesetzt.

“Totensonntag /Ewigkeitssonntag

Gedenktag für die Verstorbenen

LINK: apostolisches Glaubensbekenntnis

Beginn der Unzeit am Montag /

Tag des Marmorus

 

Als die KDO in der dt. Kirche entstanden ist, und somit sicherlich der abomische Teil der Kirche abgespalten werden konnte, dann wurde der Gedenktag des Marmorus = Tag der Anbetung (durch den 0. Jünger Christi) eingesetzt. Dieses Gedenken nimmt die Lasten, die in der Tragefunktion des Christentums auf den einzelnen, als Anwendung des Klerus, überlassen wurden, unter die Lupe. Diese Anwendung ist zugleich eine jüdische Mythologie, die den Heiligen, gelobt sei er, als Träger der religiösen Verantwortung bereitstellt. – Nachweise hierzu gibt es noch nicht, aber eine neue Sicht der Religion daraus entstehen könnte.

Beginn der Unzeit am Dienstag /

Tag des Legaten

 

Unter den Fügungen, die die katholische Kirche in der Welt zu vertreten hat gehört auch die Aussendung/Mission des päbstlichen Legaten zu den “Schaltzentralen” des heiligen Glaubenslebens.

Hierbei ist es unumgänglich den Rückbezug auf die Vorwelt (hier: Wochenende) freizuschalten und dem Gesandten den Eigentumsvorbehalt darzustellen, damit es ein gutes, apostolisches Ende nimmt. Im Burgenlandkreis ist z.B., eine Schaltzentrale des Glaubenslebens:

LINK: Johann und der gastliche Legath

 

Lyrik / Gedicht vom Tunnel

I. Grab´ den Tunnel nicht nach Osten, denn dort liegt das strenge Land. Strenger als des Winters Kälte, würdest Du gezwungen sein in dem Frosthauch mitzufrieren, wenn Dein Atemhauch auch rein.

II. Grab´ den Tunnel nicht nach Süden, denn dort liegt das heisse Land. Heisser als die Glut der Wüste, würdest Du gezwungen sein, durch die Mürbe zu verdorren, weit im Sand schlaflos wie Stein.

III. Grab´ den Tunnel nicht nach Westen, denn dort liegt das freie Land. Freier als des Adlers Schwingen, würdest Du gezwungen sein mit den Schwingen mitzuschwingen, doch die Flügelkraft zu klein.

IV. Grab´ den Tunnel nicht nach Norden, denn dort liegt das kühle Land. Kälter als des Eisbergs Gipfel, würdest Du gezwungen sein kampfverloren in der Haltung bei den Zebaoth zu sein.

V. Grab´ den Tunnel nicht zur Mitte, denn dort liegt das treue Land. Treuer als das Rot der Rosen, würdest Du gezwungen sein auf den Stufen aufzusteigen, doch wohin weiß G´tt allein.

copyright 1995 + Text:Lamsch Noschax

rosary (engl.) / Gebet, mit den weltgerechten Worten

Einleitung:

* Im Namen des Vatɛrs
————————-
* Ich glaube an G´tt, den Vatɛr
* Oh Jesu, die Zuversicht des Vatɛrs komme über uns.
* Hier hl. Geist binde uns an die Verheißungen Christi
und lass uns treue Zeugen deiner Weisung sein.
————————-
* Vatɛr Unser, der du bist im Himmel…

die weltgerechten Geheimnisse:

…der von den Toten auferstanden ist. (…Christ…)
…der in den Himmel aufgefahren ist.
…der uns den hl. Geist gesandt hat.
…der dich, oh Jungfrau, zum Himmel empfohlen hat. (Dame…)
…der dich, oh Jungfrau, für den Himmel gekürt hatte. (…midwife)

* (4 x) Vatɛr Unser, der du bist im Himmel…

Abschluß:

* Im Namen des Vatɛrs
————————-
Gegrüsset seist du Maria…
* …der den Glauben in uns vermehre.
* …der die Hoffnung in uns stärke.
* …der die Liebe in uns entzünde.
————————-
* Ehre sei dem Vatɛr

Der dreizehnte Jünger

Landläufig ist die Meinung geformt G´tt Zebaoth würde die Herrschaft im Treffen der Sabbatbraut ausformen. Nun ja, hätte der Samstag keine vernünftige Richtung erhalten, dann ist tatsächlich dieses Treffen auf dem Weg nicht zu umgehen. Weiterhin ist es bedenklich die "Rettung vor dem Tode" auszulassen um eine Tagesform aufzubauen die dem Standart entspricht. Also, "trau, schau wem?!" und der eine oder andere Krankenbesuch ist den Feierlichkeiten des Tages vorzuziehen. (Hierzu möchte der Autor bemerken, dass Schulkinder "obiges" im Religion-Unterricht lernen, prego.)

der dreizehnte Jünger:

–. Paulus

-1. Simon, Peter

-2. Zebedäus, Johannes

-3. Zebedäus, James

-4. Simon, Andreas

-5. Phillippus

-6. Didymus, Thomas

-7. Bartholomäus

-8. Matthäus

-9. Alphäus, James

10. Zealot, Simon

11. Judas, Thaddäus

12. Judas, Iskariot

Zitat aus dem Standart der King James Version, nach dem Evangelium des Matthäus, Kapitel 10, Vers 2: Now the names of the twelve apostles are these; The first, Simon, who is called Peter, and Andrew his brother; James the son of Zebedee, and John his brother;

Vers 3: Philip, and Bartholomew; Thomas, and Matthew the publican; James the son of Alphaeus, and Lebbaeus, whose surname was Thaddaeus;

Vers 4: Simon the Canaanite, and Judas Iscariot, who also betrayed him.

sacrosanct – Gerard Majella (Sprache: deutsch)

kath. Gedenktag ist der 16. Oktober

Leben und Werk:
Dieser Heilige wurde am 6. April 1726 zur Mauer von Luciano geboren, hatte eine schlimme Lehrzeit als Schneider-geselle und wenig erfreuliche Stunden hinter sich. Es hatte sich herausgestellt, dass Gerard schon als Kind wunderbarer Erscheinungen der Gottesmutter gewürdigt worden war, aber davon sollte Niemand Kenntnis bekommen. Letztlich war er von der Stadt in Italien als Aussenseiter behandelt und vom Orden der Kapuziner mehrmalig abgewiesen worden.

Dann wurde er als Ordensbruder angenommen und bewährte sich im Kloster Materdomino. Sein Mönchsleben wurde so intensiv, dass er unter Tausenden hervorstach. Auch bei der Arbeit als Mönch war er stets in Gott versenkt. Der Name Jesu oder ein Kreuzbild genügte, den lauten oder stillen Jubel der Verzückung in ihm anzufachen. Heute wissen wir, das ein Mystizismus ihn umgab und dass er seinen Gaumen abtötete entspricht der Wahrheit. Durch sein Missionsgeschehen hat er vielen Menschen das Herz aufgeschlossen. Bruder Majella wurde zum Patron der Mütter; und er wird stark verehrt für die Erfüllung von Kinderwunsch und Schwangerschaft. Es hätte ewig so weitergehen dürfen, aber ein roher Geselle hatte ihm die Rippen zerschlagen, sodaß seine schwache Gesundheit mehr und mehr zurückging. Als er wieder einmal zum Almosensammeln ausgesandt wurde, befiel ihn ein Blutsturz dem er wenige Tage später am 16. Oktober 1755 erlag, noch keine dreissig Jahre alt, im Kloster Materdomino. Pabst Leo XIII. hat den frommen Klosterschneider im Jahre 1893 selig-, Pius X. ihn 1904 vermittels Kanonisation heiliggesprochen.

Mönchsleben:

Mit stürmischen Bitten gelang Gerard Majella die Aufnahme bei dem Orden der Redemptoristen in ein strenges Novinziat. Jedoch wegen seiner schwachen Gesundheit bedurfte es eines Empfehlungsbriefes, der die Hochachtung, die man in seinem Heimatort beobachtete, herausstrich. Nichts anderes wollte er sein als ein Laienbruder, der im Orden betet und arbeitet (ora et labora). Seine Erkrankung bestand darin, dass er das Leiden Christi nachempfand. Trotzdem leistete er soviel wie zwei kräftige Männer und erleichterte die Arbeiten seiner Mitbrüder. Die Spannung seines Ordensleben bestand darin, dass Bruder Majella einerseits wunderkräftige Taten hervorbringen konnte, aber andererseits mußte er sich sehr hüten, sich darin zu offenbaren. Im Jahre des Herrn 1752 legte er seine Gelübde ab und war dann im Kloster Materdomino, als Gärtner, Sakristan und Klosterschneider tätig. Was er vor den Menschen tat, war sodann Ausdruck eines ungewöhnlich reichen und begnadeten Innenlebens. Vergebens suchte der Widersacher ihn mit höllischen Schreckgespenstern heim, um Gerard den Lohn seiner Mühen zu nehmen. Ihm selbst brachte die Verleumdung er sei Kindervater bittere Leiden, die er schweigend und ohne ein Wort der Verteidigung ertrug. Deshalb entkommunizierte man ihn vorerst und er bekam strenge Bußen auferlegt.

Mystizismus:

In der Höhlung des Altartisches legte Majella sich zur Ruhe, um näher beim allerheiligsten Sakrament zu sein, durchwachte Nächte und gelangte zur Gabe der Leviatation. Im geistlichen Zwiegespräch hatten Bischöfe, Theologen und Ordensfrauen die Gelegenheit von Zeit zu Zeit mit Bruder Majella zu erzählen; denn seine Weisheit, die Frucht seiner mystischen Betrachtungen, wog viele Kapitel der Scholien auf und schürte den Opferwillen zur Abkehr vom Egoismus. So blieb er Zeit Lebens der arme, schlichte Klosterbruder in der geflickten Kutte. Ein Taschentuch des Ordensbruders Majella ließ die Gefahr des plötzlichen Kindstot weichen und es wurde ein gesundes Kind zur Welt gebracht; daher nannte man ihn „patrone materam“ und fertigte Medallien dazu an. Infolge seines Andachtseifers wurden die Mitbrüder im Ordensstift beschämt. In den heutigen Tagen werden Wallfahrten zu seinem Grab im Kloster Materdomino unternommen.
majella
Missionsgeschehen:

Seine Gnadengaben lösten die Verstocktheit von Totfeinden auf und es wurde ewiger Friede sichtbar, denn sie reichten sich die Hand zur Versöhnung. Mit der Kraft apostolischer Liebe bezwang der Ordensbruder die Menschen, ihre Schuld zu beichten und mit Gott Frieden zu machen! So schilderte ein Heiligenbuch Mitte des 20. Jhrdt. in schlichten Worten: „Wo Gerard Majella auf seinen Wegen ist, demütig neben seinem Maulesel herschreitend, stets ein Lächeln auf seinen Lippen, liefen die Kinder zusammen und die Erwachsenen traten vor die Haustür; er aber grüßte und segnete alle.“ Dieser Segen überdeckte den Haß der Stämme. Auf Mission entsandte man Ihn, denn sein Gehorsam war so ausgeprägt, dass er über weite Entfernung hinweg, einem nur in Gedanken ausgesprochenen Befehl seines Oberen nachkam. Auch die geheimste Sünde blieb ihm nicht verborgen. Den Leuten sprach er ihre verborgenen Verfehlungen ins Gesicht und brachte sie so zur Reue. Zu den außergewöhnlichen Ereignissen zählte der Segen über die Früchte. Dieser Segen bewirkte, dass die kargen Nahrungsmittelreserven einer armen Familie bis zur nächsten Ernte nicht versiegten. Seine Wege sind umsäumt von wunderbaren Ereignissen, er erkannte die Gebote Noahs, er gebot über die Kräfte der Natur, er befolgte die Gebote Mose vom Sinai, Sterbende erhoben sich auf sein Wort gesund vom Lager.

sacrosanct Edith Stein (Language: English)

 

 

benedicta

Cath. Remembrance Day is the 9th of August

The “wise Edith,” as she is called by relatives, grows up in an atmosphere shaped by the faithful, law-abiding religiosity of her mother. The girl attends high school for a few years, but breaks off this school education at the age of fourteen on her own.

(Curriculum vitae of the municipality Paderborn)

The adolescents start to worry about ideological questions, they have doubts about faith and feel that they are atheists. “I quit praying quite deliberately and of my

own free will.” She goes to Hamburg to her married sister there, but comes back after a year and takes private lessons to make up for the missed.

She is regarded as a gifted student and obtains highest grades. (Still, she writes, “From the early years I knew it was more important to be good than smart.”

In 1911 she lives in Breslau (Wroclaw) and has a brilliant high school diploma. She attended the grammar school of the Victoria School in Breslau for three years and subsequently enrolled at the University of Wroclaw in the subjects of psychology, German studies and history.

In 1913 she moved to the University of Göttingen, where she studied philosophy, history and

German studies. With great seriousness she has made her career choice, she wants to study philosophy above all. “We are in the world to serve humanity. The best way to do that is to do what you bring the right equipment for. “In Göttingen, she meets Edmund Husserl, the founder of” Phenomenology, “who teaches how to get to grips with everyday life. Encounters with philosophers – such as Husserl, Reinach, Scheler, u.a. – bring her anew the world of faith; they give her the sense of the transcendent, of religious experiences and decisions. “It was like a first glimpse into a whole new world.” Follow more years of searching; painful life experiences let them grow inwardly.

In 1915 she passes her state exam in philosophical propaedeutics, history and German. After that she immediately goes as a volunteer Red Cross helper in an epidemic hospital on the Eastern Front. After the end of the First World War, Edith takes a trip to Jericho and returns to Germany strengthened, as soon as she completes a teacher training in Breslau.

In 1918, the young woman Stein traveled to Freiburg with Edmund Husserl, who had received a call to the University of Freiburg, to become his assistant. Here she is doing her doctorate in the same year. phil. with “summa cum laude”. After her d

eparture from Freiburg she stays several times in Wroclaw and Göttingen, where she tries to habilitate – unsuccessfully, because she has no opportunity as a woman.

In 1920 she is back home in Wroclaw; Here she gives lectures at the Volkshochschule and gives private philosophical courses. Edith is in a mental crisis, she does not know what to do next. In this life situation, she finds the biography of St. Teresa of Avila in her hands. She reads the book in one night and realizes for herself: “That’s the truth”. She decides to convert.

On January 1, 1922, she is baptized and admitted to the Catholic Church.

Through the mediation of the Speyer general vicar she becomes a teacher at the Dominican nuns of St. Magdalena in Speyer, where she teaches until 1931. During her schooldays, she continues to study translation and philosophical work until she gives up her teaching position and makes new attempts to habilitate. As a woman, she gets but this again no chance.

After other prospects have shatt

ered on a scientific activity, she accepted in 1932 an offer to work as a lecturer at the German Institute for Scientific Education in Münster. In the past years she has become known as a speaker at educational study days and congresses at home and abroad (Prague, Vienna, Salzburg, Paris ……) and has received much recognition. “It’s basically always a small, simple truth that I have to say: how to start living by the hand of the Lord.”

When the National Socialists came to power in 1933, she lost her position.

Shortly after her change of faith she expresses the desire to become a Carmelite. Friends and acquaintances, however, initially advise her against it. Even with regard to her mother, who has already almost broken the baptism of the heart, she moves her plan again and again.

On October 14, 1933, however, she then enters the Cologne Carmel, after her real life has accumulated more and more inward. On April 15, 1934 she is clothed and chooses the name “Teresa Benedicta a Cruce”. “I am now in the place that I belonged to long ago.”.

On April 21, 1938, the Eternal Vows of Sister Benedic