Argumente bei *.cda Datenträgern

midianSD

I. Arbeitgeber:

Wie mit einem Vertrag mit dem Arbeitgeber geregelt; dürfen silberne Scheiben nicht aus der Firma entwendet werden. Der Vertrag regelt das Verhältnis zum sechsten christlichen Gebot: “Du sollst nicht stehlen!”. Die Firma geht davon aus das Originale an Bild,-/Tonträgern, zum Zwecke der Einlagerung in den privaten Bereich, gestohlen werden und spricht deshalb extra ein Verbot im Sinne der Originale, die nicht bezahlt wurden, aus. Die Kontrolle des Hausstand von Mitarbeitern auf identische Originale wird nicht ausgeschlossen. Falls der Rechtsweg eingeschlagen wird, dann wurden “Idente” im privaten Bereich gefunden. Dem kann vorgehalten werden, das der Vertrag möglicherweise nicht mehr zeitgemäss ist.

II. juristische Person:

a) Für den Fall, daß juristische Klärung im Umgang mit Bild,-/Tonträgern notwendig wird, ist die kompletten Entfernung der originalen Datenträger und Güter zu erwarten.
b) Neben der ersatzfreien Enfernung unter dem Begriff „Wohnungs-Angelegenheiten“ gelingt dann der vollständige Verkauf an eine Firma des ansässigen Handelsregister.
c) Die landläufige Auffassung, das Tonträger im Musikhandel erworben werden und verbliebene Lebensqualität des Patienten bedeuten, ist zutreffend.
d) Jedoch die Nutzung des “download” mithilfe von privatem Internet-Anschluß wird untersagt. Die gleichzeitige Infizierung mit Computer-Viren, die Nutzung von Prepaid Kreditkarten, die Kosten der Lizenzen würden die Rechtmässigkeit der juristischen Person umgehen. Argumente bei *.cda Datenträgern weiterlesen

Unterbrecher-Kontakt / Stationen im Osten

Unterbrecher-Kontakt der Leuna-Industrie

In der Nacht 08/09 11. 1951 hatte der Warsch. Pakt eine Meldung erhalten; die industriellen Anlagen von Leuna wieder anzubinden. Eine Delegation der Inspektoren „stand auf der Matte“ und wollte vom Werksschutz das Schlüsselrecht beziehen. Als das verweigert wurde begann die Diskussion derart, daß die Buchhaltung eine Revision erhalten könne, die in Werten gesehen einen genauen Überblick über die Ausführungen des Leuna Werkes hervorbringen werde. Auch dieses Vorgehen stiess auf Widerstand des Werkschutzes. Um die Situation in den Griff zu bekommen und „ins größere Ganze“ zu nehmen wurde der Widerstand auf Truppenbasis gebrochen. Doch zunächst gab es keinen Ansatz mit dem die Inspektoren Fortschritte einholen konnten. Alles geschah auf dem Platz des äusseren Bereiches der Hallen. Hr.-Berthold, der zum Pförtner gerufen worden war, schlug vor ersteinmal Warnschüsse abzugeben. Eine verirrte Kugel traf den Ltnd. des Werkschutzes. Bei diesem Vorgehen kam es also zu Verletzungen des Werkschutzes. Plötzlich ist eine Erstürmung durch die russisch-sprechende Truppe von neun Söldnern im Gang. „Es fliegen die Fäuste“. Nachdem der Widerstand gebrochen war kehrte Ruhe ein und die hochgewachsene Frau Ute Steiner wurde gebeten sich um die Verletzten zu kümmern. Denn jene wußte wie man an den Sanitäter gelangen konnte. Als aber das Ausmaß der Gewalt-Ausführung für jene sichtbar wurde „titschte auch jene im Dreieck“. Wenn es am Freitag Mittag diese Besichtigung gab, dann konnte man die Mitarbeiter vorzeitig ins Wochenende schicken und die Räumlichkeiten rasch nach Anzeichen für Widerstand und Produktionsresten durchsuchen. Hr.-Berthold sagte: „Auch im Inneren der Hallen kann mit Tonium und Widerstand gegen die Söldnertruppe gerechnet werden.“ Auch der LKW Fuhrpark wurde inspiziert.

Hr.-Berthold blieb noch bis auch die Büroräume der Buchhaltung von den Söldnern gesichert wurden, denn dorthin hatte jener seinen Fuß gesetzt, dann trat jener den Heimweg zur Unterkunft an. Am folgenden „Montag werde er“, so hoffte jener, „den Dienst dieser Arbeit wieder aufnehmen“. Eine weitere Überlegung ist gewesen, nach 14 Tagen, weiter in die Unterkunft in Weißenfels/Saale zu reisen, und damit in die gewohnten Bereiche des Flüchtlings-Aufenthalt von Fam. Balkhausen während des Fazit-III.Reich zurück zu gelangen. Jetzt aber ist es eine Zeit ohne NS-Propaganda. Hr.-Berthold wollte wissen welcher Geist jetzt im Deutschland des Wiederaufbaus greifen durfte. Dort wolle jener einen „Beichtstuhl von innen sehen“ und am Sonntag den Kirchgang erwirken.