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pyramidale Dienst-Erkennung

Die Anordnung eines Mentors in den Punkt der Pyramidenspitze hat bereits Tradition. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Werte-Katalog den der Mentor repräsentiert, die eigendliche Bezugsperson nicht mehr bis an die Spitze gelangen läßt. Das Bundesverw. wird tunlichst darauf achten, dass Bezugspersonen nicht mit der Situation des Mentors vertauscht werden, damit die deutsche Politik – “Herr der Lage” bleiben kann. Diese Grundhaltung stellt die Zuordnung des Mammon an die Spitze der verwalteten Pyramidenstruktur.

Axiom: Nur durch die Zuordnung eines P-Konto zur Bezugsperson kann der Mentor den Vorgaben des Bundes-verwaltungsamt|es entsprechen.

P.S.: Sobald die Kirche diese Vorgaben ratifiziert, dann werden auch Heilige der Kirche mit der Gnade von Mentoren versehen. In Wirklichkeit aber beugt der Amtseid dieser Inversion vor indem G´tt an die Spitze der Pyramide empfohlen wird, denn das wiederum bedeutet das Spiel: “Fang den Hut – Chapeau” auszuführen. Bei diesem Spiel werden Spitzkegel mit der eigenen Spielfarbe über die Spitzkegel der gegnerischen Spielfarbe gestülpt, solange bis eine Spielfarbe eleminiert werden konnte.

Erste Ausweise – von römischer Garnison

hier: Beisah (im folgenden) Bpunkt

Wahrhaftig, die Wanderung der vorzeitlichen Familie (B.C.) von der Unterbringung in der Nähe des Fichtelgebirges führte den Weg über “das spätere Wirtshs. vom Spessart” und endete in Ajaodala. Dort lagen die Listen zur Eintragung ins heilige römische Reich hinter dem im Bau befindlichen Limes aus. Nach den Ereignissen um den salomonischen Tempel hatte Bpunkt sich der fortschreitenden Migration angeschlossen und hatte auch die Absicht in Ajodala bei Fam. Husslik. zu verbleiben. Der Zuname: Bpunkt wurde dabei auch als Vorname verwendet und schon mal in der biblischen Darstellung: Belial benannt. Bereits in (früheren B.C.) Jahren hatte jener dort gelebt. Zur dieser Zeit ist eine gelungene Einschreibung wie ein heutiger Reisepaß und es ist die Einfügung in die Linien der Besatzung des Landes. Nachdem die Verwandten sich eingeschrieben hatten begann die Winterzeit. Erst im Frühjahr des folgenden Jahres konnte man daran denken den Rückweg zu beschreiten.

“rebirthing” = pallatives Ultra

Im Laufe der Jahre wurden die Körper alt und gebrechlich, daher hatte man sich entschlossen im Ultra-Verfahren von alt auf jung zu wechseln und danach die Kindheit erneut zu durchleben. Das geeignete Verfahren hierzu bedient sich eines Gruppenwechsel, der die pallativen Elemente für Körper und Geist zusammenhält. Danach kann der Wechsel der Jahrhunderte nicht mehr genau erspürt werden, denn die Reifung/Alterung des Körpers spielte stetig eine übergeordnete Rolle. Entscheidend für die Fortschreibung der Jahre ist der Bpunkt- Buchungsblock gewesen. Denn diese einfache Form der Verbuchung von Postenzeilen unter Berücksichtigung von Zahlen, Bruchzahlen und dem Alphabet ist bis ins 19. Jahrhundert das Maß der Dinge.

 

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zweite Erstellung – Ausweis-Dokument

Viele Jahrhunderte hatte man gar keinen Zunamen und erst Sturm-&-Drang-Zeit erbrachte die ein-Buchung in die kirchlichen Verzeichnisse für Jedermann. Es ist jedoch üblich einen festen Zunamen zu tragen, dieses bezieht sich auf die modernen Zeiten.

Im 20. Jahrhundert hatte das dritte Reich den begonnenen Kriegszustand beenden müssen. Die Übermacht der Alliierten ist zu groß gewesen, d.h. die Kraftkopplung der Soldaten verflüchtigte sich ernsthaft. Dann verkündete der Rundfunk die Einstellung der Kampfhandlungen. – Auch ein Aufenthalt in der Antonsthaler Str. 44 (am Fichtelgebirge) bei @kosowski_b und @bIausicht liegt im 20. Jahrhundert.

Ein Jahrzehnt verging und es bedurfte eines Kinder-Ausweises, den meine Eltern mit dem Geburtsort: Bad Mynstereifel ausstellen ließen. Einige Male wurde in den BPA dieser Geburtsort übernommen, aber dann nachdem der BPA von einem Migranten gestohlen wurde, wurde Köln als Geburtsort des Christen-Kindes festgehalten.

 

Twitter: deutsche Kapuzé:

dritter Ausweis – Cologne, Taufe:

  •  Wenngleich in Köln-Südstadt und in den Akten geklärt wurde, dass ich als erstes Kind den Muttɛrleib durchbrochen und in den Kreissaal genommen wurde, dann ist mir jedoch wenig davon in Erinnerung geblieben. >> lineage of the author<< ist damals nur Thema in der Erwachsenenwelt gewesen.  (appr0ximation of the cologne “Tünnes) est. 1966 – Heutzutage ist die Geburt in der Vorgängerklinik des jetztigen Severinsklösterchen ein Akt der Verwaltung. Diese Adresse ltt.:
  • Krankenhaus der Augustinerinnen
    Jakobstraße 27 – 31
    50678 KölnFax: 0221/3308-1005
  • Schon bereits mit der

Taufurkunde

im Stammbuch, welches Mama-Erika heute noch aufbewahrt, wird aufgeführt, daß beide Elternteile in ihrer Konfession katholisch sind. In den Jahren der Kuppelgemeinde (appr0ximation of the cologne “Schääl) hatte der Autor die Kindheit absolvieren dürfen.

  • Es ist daher eine Frage des Personenkult meiner Grosseltern, ob die Losloesung mit den Silberstuecken ebenfalls auf derselben Rheinseite stattgefunden haben mag. >>In short, redemption-money is first administered and then assigned to one child.<<

    WordPressLink: Lebens– lauf

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