Gesprächsstoff | Segenspruch | Renten-Wirklichkeit

Intermezzo vom “shift”-Gebot:

Während die Kirche für den Anteil des “Fruchten und Mehren” an den Geboten der Söhne Noahs teilhaft wurde, dann hatte auch der weltliche Anteil des “Mingeln und Mergeln” für ausreichenden Gesprächsstoff gesorgt.

Dieser in der Weltordnung deutlich spürbar-negative Anteil weicht von der natürlichen Dichitomie der Geschlechter ab und  bewirkt das, was der Autor “shift”-Gebot nennt. Damit ist die notwendige Verschiebung der Interessen unter der Druckbedingung  der Gesellschaft gemeint. Vom gesellschaftlichen Druck, den Zwängen des werktätigen Lebens werden Bereich durch “Mingeln und Mergeln” erschlossen, die nach Angaben der Kirche die Wiedereinführung der Homophobie und die Ausprägung der Leidensform unter den Menschenkindern bewirken.

Dieses “shift”-Gebot begründet die Metapher einer Triangel, d.h. in den alten Tagen der dt. Religionen wurde durch den jüdischen Begriff der Schiebung für Abhilfe gesorgt. Und Abhilfe meint die besondere Form des Ausweichen von Druck/Zwängen der Populationen.

von: römische Besatzung | bis: Sprache-der-Abkunft

pyramidale Dienst-Erkennung

Die Anordnung eines Mentors in den Punkt der Pyramidenspitze hat bereits Tradition. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Werte-Katalog den der Mentor repräsentiert, die eigendliche Bezugsperson nicht mehr bis an die Spitze gelangen läßt. Das Bundesverw. wird tunlichst darauf achten, dass Bezugspersonen nicht mit der Situation des Mentors vertauscht werden, damit die deutsche Politik – “Herr der Lage” bleiben kann. Diese Grundhaltung stellt die Zuordnung des Mammon an die Spitze der verwalteten Pyramidenstruktur.

Axiom: Nur durch die Zuordnung eines P-Konto zur Bezugsperson kann der Mentor den Vorgaben des Bundes-verwaltungsamt|es entsprechen.

P.S.: Sobald die Kirche diese Vorgaben ratifiziert, dann werden auch Heilige der Kirche mit der Gnade von Mentoren versehen. In Wirklichkeit aber beugt der Amtseid dieser Inversion vor indem G´tt an die Spitze der Pyramide empfohlen wird, denn das wiederum bedeutet das Spiel: “Fang den Hut – Chapeau” auszuführen. Bei diesem Spiel werden Spitzkegel mit der eigenen Spielfarbe über die Spitzkegel der gegnerischen Spielfarbe gestülpt, solange bis eine Spielfarbe eleminiert werden konnte.

Erste Ausweise – von römischer Garnison

hier: Beisah (im folgenden) Bpunkt

Wahrhaftig, die Wanderung der vorzeitlichen Familie (B.C.) von der Unterbringung in der Nähe des Fichtelgebirges führte den Weg über “das spätere Wirtshs. vom Spessart” und endete in Ajaodala. Dort lagen die Listen zur Eintragung ins heilige römische Reich hinter dem im Bau befindlichen Limes aus. Nach den Ereignissen um den salomonischen Tempel hatte Bpunkt sich der fortschreitenden Migration angeschlossen und hatte auch die Absicht in Ajodala bei Fam. Husslik. zu verbleiben. Der Zuname: Bpunkt wurde dabei auch als Vorname verwendet und schon mal in der biblischen Darstellung: Belial benannt. Bereits in (früheren B.C.) Jahren hatte jener dort gelebt. Zur dieser Zeit ist eine gelungene Einschreibung wie ein heutiger Reisepaß und es ist die Einfügung in die Linien der Besatzung des Landes. Nachdem die Verwandten sich eingeschrieben hatten begann die Winterzeit. Erst im Frühjahr des folgenden Jahres konnte man daran denken den Rückweg zu beschreiten.

“rebirthing” = pallatives Ultra

Im Laufe der Jahre wurden die Körper alt und gebrechlich, daher hatte man sich entschlossen im Ultra-Verfahren von alt auf jung zu wechseln und danach die Kindheit erneut zu durchleben. Das geeignete Verfahren hierzu bedient sich eines Gruppenwechsel, der die pallativen Elemente für Körper und Geist zusammenhält. Danach kann der Wechsel der Jahrhunderte nicht mehr genau erspürt werden, denn die Reifung/Alterung des Körpers spielte stetig eine übergeordnete Rolle. Entscheidend für die Fortschreibung der Jahre ist der Bpunkt- Buchungsblock gewesen. Denn diese einfache Form der Verbuchung von Postenzeilen unter Berücksichtigung von Zahlen, Bruchzahlen und dem Alphabet ist bis ins 19. Jahrhundert das Maß der Dinge.

 

Twitter: M & Ost-West-Dialog:

zweite Erstellung – Ausweis-Dokument

Viele Jahrhunderte hatte man gar keinen Zunamen und erst Sturm-&-Drang-Zeit erbrachte die ein-Buchung in die kirchlichen Verzeichnisse für Jedermann. Es ist jedoch üblich einen festen Zunamen zu tragen, dieses bezieht sich auf die modernen Zeiten.

Im 20. Jahrhundert hatte das dritte Reich den begonnenen Kriegszustand beenden müssen. Die Übermacht der Alliierten ist zu groß gewesen, d.h. die Kraftkopplung der Soldaten verflüchtigte sich ernsthaft. Dann verkündete der Rundfunk die Einstellung der Kampfhandlungen. – Auch ein Aufenthalt in der Antonsthaler Str. 44 (am Fichtelgebirge) bei @kosowski_b und @bIausicht liegt im 20. Jahrhundert.

Ein Jahrzehnt verging und es bedurfte eines Kinder-Ausweises, den meine Eltern mit dem Geburtsort: Bad Mynstereifel ausstellen ließen. Einige Male wurde in den BPA dieser Geburtsort übernommen, aber dann nachdem der BPA von einem Migranten gestohlen wurde, wurde Köln als Geburtsort des Christen-Kindes festgehalten.

 

Twitter: deutsche Kapuzé:

dritter Ausweis – Cologne, Taufe:

  •  Wenngleich in Köln-Südstadt und in den Akten geklärt wurde, dass ich als erstes Kind den Muttɛrleib durchbrochen und in den Kreissaal genommen wurde, dann ist mir jedoch wenig davon in Erinnerung geblieben. >> lineage of the author<< ist damals nur Thema in der Erwachsenenwelt gewesen.  (appr0ximation of the cologne “Tünnes) est. 1966 – Heutzutage ist die Geburt in der Vorgängerklinik des jetztigen Severinsklösterchen ein Akt der Verwaltung. Diese Adresse ltt.:
  • Krankenhaus der Augustinerinnen
    Jakobstraße 27 – 31
    50678 KölnFax: 0221/3308-1005
  • Schon bereits mit der

Taufurkunde

im Stammbuch, welches Mama-Erika heute noch aufbewahrt, wird aufgeführt, daß beide Elternteile in ihrer Konfession katholisch sind. In den Jahren der Kuppelgemeinde (appr0ximation of the cologne “Schääl) hatte der Autor die Kindheit absolvieren dürfen.

  • Es ist daher eine Frage des Personenkult meiner Grosseltern, ob die Losloesung mit den Silberstuecken ebenfalls auf derselben Rheinseite stattgefunden haben mag. >>In short, redemption-money is first administered and then assigned to one child.<<

    WordPressLink: Lebens– lauf

Gedanken zur letzten Woche des Kirchenjahres

Kirchenjahr und letzter Sonntag

Bevor die Bibel die Darstellung und Schriften zu den Königen der Erde vornimmt ist nur von der vorgeordneten Stellung des Pharao = König von Ägypten berichtet. Josef von Ägypten arbeitete als Vertreter der Israeliten am Hof diesen Königs. 1. Buch Mose Kap. 37–50

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Christkönig – Festgebrauch

Christus König / Christus Sieger / Christus – Herr in Ewigkeit

Die Priesterschaft steht der Trauer um die Verstorbenen vor. Die “christfidelitas” begehen nicht mit flennen und “mournen” (engl.) diesen Festtag. Es heißt: “Es solle durch festliches Liedgut in eine Aufbauarbeit des Charakters des gläubigen Christen gefügt werden.” Vom Papst Pius XI. eingesetzt.

“Totensonntag /Ewigkeitssonntag

Gedenktag für die Verstorbenen

LINK: apostolisches Glaubensbekenntnis

Beginn der Unzeit am Montag /

Tag des Marmorus

 

Als die KDO in der dt. Kirche entstanden ist, und somit sicherlich der abomische Teil der Kirche abgespalten werden konnte, dann wurde der Gedenktag des Marmorus = Tag der Anbetung (durch den 0. Jünger Christi) eingesetzt. Dieses Gedenken nimmt die Lasten, die in der Tragefunktion des Christentums auf den einzelnen, als Anwendung des Klerus, überlassen wurden, unter die Lupe. Diese Anwendung ist zugleich eine jüdische Mythologie, die den Heiligen, gelobt sei er, als Träger der religiösen Verantwortung bereitstellt. – Nachweise hierzu gibt es noch nicht, aber eine neue Sicht der Religion daraus entstehen könnte.

Beginn der Unzeit am Dienstag /

Tag des Legaten

 

Unter den Fügungen, die die katholische Kirche in der Welt zu vertreten hat gehört auch die Aussendung/Mission des päbstlichen Legaten zu den “Schaltzentralen” des heiligen Glaubenslebens.

Hierbei ist es unumgänglich den Rückbezug auf die Vorwelt (hier: Wochenende) freizuschalten und dem Gesandten den Eigentumsvorbehalt darzustellen, damit es ein gutes, apostolisches Ende nimmt. Im Burgenlandkreis ist z.B., eine Schaltzentrale des Glaubenslebens:

LINK: Johann und der gastliche Legath

 

Lyrik / Gedicht vom Tunnel

I. Grab´ den Tunnel nicht nach Osten, denn dort liegt das strenge Land. Strenger als des Winters Kälte, würdest Du gezwungen sein in dem Frosthauch mitzufrieren, wenn Dein Atemhauch auch rein.

II. Grab´ den Tunnel nicht nach Süden, denn dort liegt das heisse Land. Heisser als die Glut der Wüste, würdest Du gezwungen sein, durch die Mürbe zu verdorren, weit im Sand schlaflos wie Stein.

III. Grab´ den Tunnel nicht nach Westen, denn dort liegt das freie Land. Freier als des Adlers Schwingen, würdest Du gezwungen sein mit den Schwingen mitzuschwingen, doch die Flügelkraft zu klein.

IV. Grab´ den Tunnel nicht nach Norden, denn dort liegt das kühle Land. Kälter als des Eisbergs Gipfel, würdest Du gezwungen sein kampfverloren in der Haltung bei den Zebaoth zu sein.

V. Grab´ den Tunnel nicht zur Mitte, denn dort liegt das treue Land. Treuer als das Rot der Rosen, würdest Du gezwungen sein auf den Stufen aufzusteigen, doch wohin weiß G´tt allein.

copyright 1995 + Text:Lamsch Noschax

Volkstrauertag + Lesung vom 33. Omer

Volkstrauertag + Lesung vom 33. Omer

Mandat der europäischen Bewegung:

Seit der Gründung der evropäischen Bewegung am 25. Oktober 1948 konnten in Deutschland mit dem Anfang des 21. Jahrhunderts genau 79 Persönlichkeiten “des öffentlichen Rechts” ihre Mitgliedschaft verwalten.  ___________________________________________________________________Hier, dargestellt die Flagge der europäischen Bewegung; mit der Verschönerung: Trimant (nach den Vorgaben des Bibel-Buches Jeremias, s.u.):

#DEFFF8 Farbton=167 Sättigung=13 Hellikeit=100

Bundesrepublik___________________________________:

Am Volkstrauertag, dem 17. November 2019 gedenkt der Bundin erster Linie der Gefallenen und Verstorbenen der exekutivenStaatsorgane.

Durch die Vermittlung der politischen Mandate
(deren Einfluss auf die Staatssicherheit), – die Verjüngung derStaatsicherheit – das ist der Verfassungsschutz, wird daspolitische Volk “zwischen den Leitplanken” gehalten.
Dieser pol. Feiertag ist eine Form-der-Trauer, die
“ohne Randbedingung und ohne Exkurs” dem deutschen Volkanvertraut ist, und das Opfer derjenigen anzuerkennen, die”mit Leib und Leben” den Staat vertreten haben.

Banner

Die Westfalen haben den guten Draht zur Hauptstadt Berlin, per definitionem.

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click to LINK

 

 

Bundesland NRWestf.:

Reiche nach Jeremias 51,27Zitat: Jeremiah, Kapitel 51, 27:

”Setzet einen Standart im Bundesland, + blaset die Trompete unter den Nationen, bereite die Nationen gegen sie (Babel), rufe zusammen gegen sie (Babel) die Königreiche Ararat, Minni, und Aschkenaz; benennt einen Hauptmann gegen sie (Babel); bewirket die Pferde zu vermehren wie die tapferen Raupen.” Diese Bibelstelle kann den 33.Omer begleiten, denn die Unterordnung unter die Vorgaben der Kapitale hat in NRWestf. auch den schwarzen Legostein eingefügt.

Heimat – Stabstelle:

Nordrhein-Westf. hat nach den Deklarationen der röm. Legionen ein Volk beherbergt,

daß den Namen Usipetes-Populus trägt. Etwa bei Solingen wurde also eine Art Mercedes-Stern (s.u.) erfunden, der zum Zeichen für die Söhne Noah´s am Rande der “kölner Bucht” lagert.___________________________________________

deutsches Mandat:                   HEIMATLAND

Digitalisierung darf im Volk eine Lehre verbreiten.

Nicht gehören auch Judikative und Legislative zu denen die, mitLeib und Leben, ihren Einsatz erbringen konnten. Jedoch diesevertreten die breite Masse der Zivilisten durch die Ausrichtung desBürgertums zu gemeinsamen Zielen:

Ansatz des HEIMATschutz

Die Heimat ist ein Umkreis mit…

a) “wirklicher” Heimat; liegt nicht nur auf den BPA gedruckt vor;
b) pochenden Herzen;
c) der Zuneigung zum deutschen Volk;

d) denen die Englisch sprechen und die “Wahrheit im Sinne”
(=truth in mind) haben;
e) denen die französisch geprägte Heimat angenommen haben und
(Karl der Grosse = Charlemagne) aushalten können;

f) dieser Rheinseite inbegriffen, wo Ararat Boden hat!

i.V. Name-im-Amt

Werbung für Bahngesellschaft


Exkurs: Es können


Makkabäer vs. “serve among the heathen”


bewirken, dass Personen zur Zukunftsmusik beitragen.

 

 

sacrosanct Gerard Majella (Language: English)

hl-portrait

Cath. Remembrance Day is the 16th of October

Life and work:
This saint was born on the 6th of April 1726 to the wall of Luciano, had a bad apprenticeship as a tailor-gentleman and little pleasing lessons behind him. It turned out that Gerard had been honored as a child of miraculous apparitions of the Blessed Mother, but no one should know. Ultimately, he was treated by the city in Italy as an outsider and was repeatedly dismissed by the Order of the Capuchins.

Then he was accepted as a religious brother and proved himself in the monastery Materdomino. His monastic life became so intense that he stood out among thousands. Even when working as a monk, he was always sunk in God. The name of Jesus or a cross was enough to make the loud or quiet rejoicing of the rapture in him. Today we know that a mysticism surrounded him and that he killed his palate corresponds to the truth. Through his missionary events, he has unlocked the hearts of many people. Brother Majella became the patron of the mothers; and he is greatly revered for fulfilling the desire to have a baby and being pregnant. It could have gone on forever, but a rough fellow had broken his ribs, so that his poor health was diminishing more and more. When he was once again sent out for almsgiving, he was attacked by a hemorrhage which he succumbed to a few days later on October 16, 1755, not yet thirty years old, in Materdomino Abbey. Pope Leo XIII. saved the pious cloister cutter in 1893, and Pius X canonised him in 1904 by means of canonization.

Monastic life:

With stormy requests Gerard Majella succeeded in receiving the Order of the Redemptorists in a strict novinziat. However, because of his poor health, it required a letter of recommendation highlighting the esteem in his hometown. He wanted to be nothing more than a lay brother who prays and works in the Order (ora et labora). His illness was that he imitated the suffering of Christ. Nevertheless, he made as much as two strong men and facilitated the work of his confreres. The tension of his religious life was that on the one hand Brother Majella could produce miraculous deeds, but on the other he had to be very careful not to reveal himself in it. In the year of the Lord in 1752 he made his vows and then worked in the monastery Materdomino, as a gardener, sacristan and monastery tailor. What he did before man was the expression of an unusually rich and gifted inner life. In vain the adversary haunted him with hellish frightening ghosts to take away the reward of his labors. He himself suffered bitter slander from being slandered by the child-father, whom he bore in silence and without a word of defense. Therefore, he was initially de-communicated and he was imposed strict penances.

mysticism:

In the hollow of the altar, Majella retired to be closer to the Blessed Sacrament, slept through nights, and received the gift of leviation. In the spiritual dialogue bishops, theologians and women religious had the opportunity from time to time to talk with Brother Majella; for his wisdom, the fruit of his mystical reflections, weighed many chapters of the scholia and stirred the spirit of sacrifice to renounce egoism. So he remained the life of the poor, simple monk in the patched cowl. A handkerchief of the order’s brother Majella gave way to the danger of sudden child kill and a healthy child was born; therefore he was called “patrone materam” and made medals for it. As a result of his devotional zeal, the confreres were shamed in the monastic order. Today, pilgrimages are being made to his grave at Materdomino Monastery.

majella

Mission event:

His gifts of grace dissolved the stubbornness of dead enemies and eternal peace became visible, for they shook hands with one another for reconciliation. With the power of apostolic love, the friar conquered people to confess their guilt and make peace with God! Thus, a book of saints portrayed in the middle of the 20th century. in simple words: “Where Gerard Majella is in his ways, walking humbly beside his mule, always a smile on his lips, the children ran together and the adults stepped to the front door; but he saluted and blessed all. “This blessing covered the hatred of the tribes. He was sent on a mission, for his obedience was so pronounced that for a long time he followed a command of his superior given only in thought. Even the most secret sin did not remain hidden from him. He told people their hidden faults in the face and made them so repentant. Among the extraordinary events was the blessing of the fruits. This blessing meant that the poor food reserves of a poor family did not dry up until the next harvest. His ways were framed by miraculous events, he recognized the commandments of Noah, he commanded the powers of nature, he obeyed the commandments of Moses of Sinai, and the dying rose soundly from the camp at his word.