Fügungen & Ordnungen im Zeichen der Mottenburg

 

Arbeitsstelle: alte Farbstoff-Fabrik Mottenburg

In der Tat, dieser mittelalterliche Turm sieht nicht nach dem Sitz einer Firma aus, aber hier liegt genau die Technik der Tempelritter:

von der kommunalen Verwaltung/Aufsicht

Produktionsstätte für die Farbproduktion im Mittelalter, seit ca. 875 nach Chr.

Aus dem Saft von Beeren, Schlehen und Wacholder konnte man Farbstoffe zum Färben von Kleidung und Fellen herstellen. Diese Kunstfertigkeit wurde den Sammlern, das sind die Leute mit den Körben auf dem Rücken deshalb übermittelt, damit es nicht an Nachwuchs fehlen dürfe. (Auch der Autor hat eine Option auf) tragen des Winzer-Korb auf dem Rücken, denn das darf man sich nicht leicht vorstellen damit Kilometer zu überwinden. Wegen dem regenarmen Sommerhaus hatten die Sammler und Färber ihre Unterkünfte in Kuhlen bzw. Mulden, die ins Grasland eingelassen waren. Darüber befand sich eine Deckschicht von Holz-Bohlen, die bei starkem Wetter und auch bei Nieselregen den Körpern und der Kleidung Schutz bieten konnte. Diese erste Übung “in Sachen Schutzraum” lag ausserhalb des Turmes, der nur vom Färbe-Teister während der Produktion betreten werden durfte. Die Entlohnung ist kräftig gewesen, denn in Groschen und Kreuzern wurde bezahlt. Auch gab es viertel-Kreuzer, die sehr beliebt bei den Arbeitern gewesen sind. Wegen der Reinhaltung und der Ruch und aus gesundheitlichen Gründen (rote Läuse) wurde im Turm nicht übernachtet, sondern die Firma verschwand in der Dunkelheit in den umliegenden Gehöften (Die Arbeiter sind Pendler.) von Cuchem [negifa von Magog] bzw. Cuxem (östliche Schreibweise [negicha]). Die Dorfglocke hatte für die Leute einen wichtigen Stellenwert. Der Brunnen, der zu der Produktionsstätte gehörte, hatte wie üblich den Bottich am Seil. Ein Teich kann das verloren gegangene Grundwasser eines Brunnen wieder auffüllen. Erst in späteren Jahren entstand dort ein Teich-Gelände und ein Center-für-Tagungen (incl. Betten in Klassenstärke). Die moderne Darstellung unterliegt dem landschaftsverband, einer mittleren Behörde im © des Hrn. Ministerpräsident Laschet.



                    Kirchheim – Mandat-Nummernauf
Google+

Vokabeln: Tempelritter/ Anno Domini/ Ruch/Bottich/Groschen/Kreuzer/Megaphon/Quartjahr/Dorfglocke/Teister.

Schwanen Verlag in Euskirchen ist Geschichte (+ eine weltliche Beuge):

Umzug in neue MELCHIOR Wohn-Einheit der Roitzheimer Str. 36/36a/38 (mit Nachbar Spedition Daufenbach) steht noch aus für:

female


Christine Deufenbach-Mehring
on Google+
male


Albert Deufenbach
on Google+


Hannes Mehringon
Google+


Jessica Mehringon
Google+


Silvana Mehringon
Google+

Gründung D-A-CH nach Geburt der Kinder

(dt.Sprachraum auch Iddumäa + Itturäa)

Rediskont “exclusiv” für (Dame mit Zofe):




Dame St. Zimmermann
auf Google+



Zofe Fr. Zimmer (Galveston)
auf Google+

Der dreizehnte Jünger

Landläufig ist die Meinung geformt G´tt Zebaoth würde die Herrschaft im Treffen der Sabbatbraut ausformen. Nun ja, hätte der Samstag keine vernünftige Richtung erhalten, dann ist tatsächlich dieses Treffen auf dem Weg nicht zu umgehen. Weiterhin ist es bedenklich die "Rettung vor dem Tode" auszulassen um eine Tagesform aufzubauen die dem Standart entspricht. Also, "trau, schau wem?!" und der eine oder andere Krankenbesuch ist den Feierlichkeiten des Tages vorzuziehen. (Hierzu möchte der Autor bemerken, dass Schulkinder "obiges" im Religion-Unterricht lernen, prego.)

der dreizehnte Jünger:

–. Paulus

-1. Simon, Peter

-2. Zebedäus, Johannes

-3. Zebedäus, James

-4. Simon, Andreas

-5. Phillippus

-6. Didymus, Thomas

-7. Bartholomäus

-8. Matthäus

-9. Alphäus, James

10. Zealot, Simon

11. Judas, Thaddäus

12. Judas, Iskariot

Zitat aus dem Standart der King James Version, nach dem Evangelium des Matthäus, Kapitel 10, Vers 2: Now the names of the twelve apostles are these; The first, Simon, who is called Peter, and Andrew his brother; James the son of Zebedee, and John his brother;

Vers 3: Philip, and Bartholomew; Thomas, and Matthew the publican; James the son of Alphaeus, and Lebbaeus, whose surname was Thaddaeus;

Vers 4: Simon the Canaanite, and Judas Iscariot, who also betrayed him.