Mindestlohn ist eine Form der Sättigung

These: Der Mindestlohn vermittelt zwischen dem Status-Quorum und dem Lohn des Tagelöhners.

Kapital-Kosten sind periodisch mtl.:

Der Wunsch nach konstanten Buchungsvolumen ist Vendor-Cookie in Evropa.  Darunter formiert sich die Leistung des Brötchengebers, der diesbezüglich Verdienstgeld im Geschäftsjahr abzuwickeln wünscht.

Der Kapitalwert i.H.v. mtl. 364,12EuR ist eine Kumulation, die sich über 125 Monate erstreckt (01.03.10…15.05.20). Diese Streckung (des Arbeitgebers) ist >>mit sofortiger Wirkung<< als eine Geradenfunktion definiert und bildet die Rate der Rückstellungen.

 

Thesensammlung: zwei Lohnhälften benennt der Arbeiter mit = Lohngefüge:

Wie gerne mag man eine lohnorientierte Welle verspüren von der man in bewegten Zeiten still und sanft getragen wird?! Mit der Angabe einer Halbwelle läßt sich der entstandene Schaden beziffern als eine Lohnhälfte (lt. Amt: Stand vom 15.05.20) und dient zugleich der Veranschaulichung der Wertentwicklung. Dieser Buchungswert beträgt (zur Zeit): mtl. 520,33EuR.

These: Das Lohngefüge ist zugleich die Sichtweise auf die Transgression in das Gefüge der Tarifordnung.

These: Für das Kontokorrent der Hausbank, über zwei Teilzahlungen an Arbeitslohn, wird keine Stellungnahme zum Umfang des Buchgeldes von Seiten der Sachbearbeiter vermutet.

These: Durch die Ermittlung der Bonität wird nicht die Abfolge des Haushaltsbuch der Sparkasse in Postenzeilen abgefragt, sondern eine Hochsumme, die der Sättigung entspricht.

These: Der Gönner (im Weltgefüge) fördert eine Aufstockung in Form sozialer Kosten mtl. i.H.v. 331,90 (abzüglich Bestechung, die “das einfache Schock” einschließt).

These: Eine Entlastung durch Anwendung des Kontoauszugs wird von Behörden zugrunde gelegt, und das ist zugleich die Bankbedingung (ohne Anwendung der Bonität).

These: Im journalistischen Sinn handelt es sich bei Buchgeld um eine Geldform, die von Politikern und Banken, unter Verwendung von Verbuchung, mit der Wirkung eines Druckminderer eingesetzt wird.

 

Schätzung für natürliche Personen:

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Ein abweichendes Geschäftsjahr läuft vom 20. August im Turnus. Mit deutschen Vorgaben wird die Aufhebung des Vorsteuerabzug zur trostreichen Übung, sofern der Finanzminister die Hürden einzusammeln versteht. Sollte der “Journalism of Exterior” hierzu Rechenschaft fordern, dann bezieht sich das auf bezeichnete Barwertsumme (pr0 erwachsene Person im Geschäftsjahr) < 2467,-EuR , wie es die internat. Verträge für “Jahre des Christentum” ermöglichen.


Darunter wird gerechnet eine Schätzung an Einnahmen i.H.v. mtl. 564,91EuR (aus unlauteren Geschäften), die jedoch notwendig definiert sind, denn diese bestimmen das Druckgefüge am Umlaufvermögen (des tatsächlichen Verdienstes auf dem Girokonto) gegen die Obergrenze gerechnet.

These: Anwendbare mtl.-Ab5chreibung unter der Obergrenze sind mtl.-Sparbücher + Schätzung an mtl.-Einnahmen (woher auch immer), wenngleich >>unbekannt<< ist welche Revision sich damit befassen möchte.

400,-EuR Freistellungsauftrag (Köln-Bonn) + 401,-EuR Freistellungsauftrag (Voreifel/Eusk.) auf Parallele gebracht worden sind. Der Freistellungsauftrag und die “deutsche Geschäftigkeit” werden durch anhebende Überweisungen (Gutschriften) begleitet und von den örtlichen Finanzbehörden mit Bedacht und jährlichem Zugriff begleitet.

 

Effektivwerte unter dem “highscore”:

Während die Schwingung der Barwerte bei Anerkennung der Euro-Währung vorwiegend gegen die Null-Linie begründet war, so läßt sich die Sättigung an Barwerten danach (seit dem 24.08.2017) auf eine Obergrenze kleiner:1350,-EuR beziehen. Auf die Kapitalien, die auf den Sparbüchern ihre “schlichte Fristenregelung” in der Zeit verbringen wird ein eindeutiger Effektivwert nicht angewandt. Einige Politiker sind (vor dem Hintergrund von Termingeldern oder Festgeldern) lediglich in der Lage von der Verschuldung des EuR zu sprechen und vermeiden Begriffe wie: “Ausweitung der Unterschicht” und “demographischer Armutsbalken”.

 

Konservator schreibt:

(Wenn Bestechung nicht ausgeblendet wird, läßt sich Wochenlohn mit Monatslohn gleichsetzen, obwohl 16 Tagessätze/Monat entfallen.)

eisernes Kreuz


 

Tagelöhner schreibt:

Bei Wochenlohn 315,42EuR ergibt sich ein Tagessatz von 52,57EuR und für die Arbeitszeit abzüglich der Pausenregelung (an sechs Tagen wird eine halbe Std./Tag abgehalten = 3 Std.), die dann 36,5 Std. ist, ergibt die weitere Rechnung den Stundensatz zu 6,083Periode Std. folgendes: Tagessatz / Stundensatz = Stundenlohn 8,64EuR.

 

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Pepone schreibt:

Alle Fehlzeiten werden auf Basis der 40 Std.-Woche berechnet!
Bei Fehlzeiten von 2 Std. pr0 Woche errechnet sich für das komplette Jahr: 2 Std. / 6 Tage x 22 Tage x 12 Monate = 87,9Periode Std. Fehlzeiten. Doch nicht die 40 Std.-Woche gilt sondern die (definitiv-39 Std,-Woche) und wir rechnen: 87,9Periode Std. – (52 Std. definitiv) = 35,9Peridiode Std. – 36 Gewerkschaft-Std.(JobCoach-Std.) = 0 Std. Fehlzeiten. Mit der Maßgabe, dass es Beratung durch den JobCoach gibt und den Betriebsausflug, den die Gewerkschaften gewähren wollen, dann haben wir Fehlzeiten ausgeglichen. Respektive: Die 40 Std.-Woche ist bereits Geschichte!

Don Camillo schreibt:

Ursprünglich wird Lohn für 6 Tage pr0 Woche festgestellt. Pausen (0:30) gelten als geleistete Arbeitszeit. Meine Arbeitszeit an vier Tagen in der Woche ist zwischen 8:15 und 15:45, dann folgt ein Freitag mit der Zuteilung von siebeneinhalb Stunden zwischen 7:45 und 15:15.
Summa Sumarum sind das 37,5 Std. wöchentliche Arbeitszeit und dann folgt der Sonntag mit 1 ½ Std. Kirchgang.
Somit ist der Werkvertrag über 39 Arbeitsstunden erfüllt, sobald die Ausführungen des Pepone hinzugezogen werden.