Dienstauftrag Weihnacht ist hier Thesenpapier

  1. These~~~: Hierarchische Einordnung erbringt den Zusammenhalt der hl. Familie und fordert Stabilität, die in Bodennähe gelagert wird. Mit den mosaischen Geboten wird diese Stabilität aufrecht erhalten. Erst bei Anwendung weiterer Lebensregeln ist es klar wie der damalige christliche Durchbruch gestaltet wurde. Dieses Leben regulieren die sieben noah´schen Gebote.
  2. These~~~: Der Dienstauftrag fügt Kontakte, Personen mit dem Individuum des Christus-Kindes zusammen und definiert einen “Knoten der Nächstenliebe”. 
  3. Originaltext = Lukas 20, 1/2/3a/3b: “1. Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. 2. Die Einschreibung selbst geschah erstmalig, als Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3a. Auch der Tetrarch von Iddumäa, erfuhr von der Schätzung und begab sich zum Tetrarchen Herodes und dem Präfekten Pilatus. 3b. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.” ~~~These: Die Erreichbarkeit des Erzgebirge ist für die iddumäische Fam. Kammann nicht gegeben, weil die Karten zum rätischen Limes keinen Zutritt in diese Region zuließ. Die Kirche notiert: “Es ist die Zeit des Tetrarchen von Itturäa.”
  4. These~~~: Die Adventszeit ist zugleich eine Schonzeit. Mit dieser Vorbereitung laufen die Ermittlungen (Statthalter-König-Herodes), denn wenn die Ermittlungen bereits zum Ergebnis gekommen sind, dann sind nur die fünf Weisen aus dem Morgenland (boka-Israel) fündig geworden. Sie finden ein Christus-Kind:
  5. in einer Felsenhöhle (0 B.C.), dann
  6. in einem Stall auf Heu & auf Stroh (0. Millenium), dann
  7. in Windeln gewickelt.____________________________________________________________
  8. Flucht nach Ägypten ~~~ (ohne Jesuskind? => dann 1. Millenium)
  9. These~~~: Es sind Maria und Joseph auf der Flucht nach kl. Ägypten in der Winterkälte mit wenig Nahrung “bei dem Berg-Nebo” gefangen. Und jene wünschen sich die “springtime”, mit dem ersten grün der Wiesen, und eine bleibende Unterkunft, “ein Dach über dem Kopf”.
  10. These~~~: Der Dienstauftrag der Nächstenliebe tritt durch das Techtel-Mechtel einer flüchtigen Zweierbeziehung von zwei Partnern in Kraft. Diese beiden Personen erzeugen ein Produkt, das “in der Tat” den “Hintzschnitt der Gesellschaft” repräsentiert.
  11. These~~~: In dem Prozess, den die “Friedenspolitik” von zwei Individuum hervorbringt, ist die Hierarchie zeitweise unterbrochen und wird vermittels eines Mediums überprüft, welches eine Prägung des Individuum auswirkt, die für Staat und Gesellschaft empfindsam eintritt und als eine rechtliche Grundlage in den Schaffensprozess einmündet.
  12. These~~~: Jeder, der in den Dienstauftrag der Kirche involviert ist ist angehalten die kirchl. Datenschutz-Ordnung einzuhalten. Das bedeutet, eine Personal Studie vermittels einer Akte zur Person wäre unumgänglich, den Portale wie LinkedIn und/oder Xing wären noch nicht im Stande einen Hintergrund für den Dienstauftrag darzustellen.

Interludium:

Es ist nicht allein Ansicht des hl. Stuhls, dass eine Gottesmuttɛr Maria den Knaben am 0.Millenium zur Welt gebracht haben mag. Ihre Art und Weise der jungfräulichen Empfängnis ist gewiß genau das Dogma, welches das in die Welt gebrachte Heil fixiert und hält. Diese Haltung ist unumgänglich, denn eine Empfängnis nach Art des jüdischen Volkes ist; zur gleichen Zeit verbrieft. Das Ritual durch Auslösung mit Silbermünzen das Trennzeichen zur Trennung von der Strafverfolgung zu erwirken ist im vorliegenden Event nicht ausreichend. Zur Verstärkung wurde die Religion in die Verehrung der Gottesmuttɛr geführt. Die sündige Situation der Umwelt wurde von der Muttɛrschaft geschieden. Es ist eine Benediktion die die Partnerschaft von Miriam-Maria und Josef-Ajodala ermöglicht. Bei dem “guter Vatɛr” Josef jedoch verbleibt die Ankopplung an die Über-Stülpung der heiligen Höhen.

Fazit: Nur die Liebe der hl. Familie kann für Christen in der Welt einstehen, denn sonst gelingt es der Gesellschaft nicht mehr einen “schrägen Vogel “ abzubauen.

 

 

Glaube und Zölibat

chi-rhoDie röm.-katholische Amtskirche ist sich der Bedeutung des Zölibat der Priesterschaft bewußt. Wie der Name schon sagt ist es “Enthaltsamkeit um des Himmels willen” und richtet sich vornehmlich an Priester, die vor ihrer Berufung die Gelegenheit wahrgenommen haben für Nachkommenschaft zu sorgen. Als Thema entzieht es sich der weltlichen Beurteilung durch die Gläubigen (christfidelitas) und wirkt in der geistlichen Welt des Klerus (sacerdotes) in Ambivalenz zu einer Geisselung. Diese aber wird als Strafe für Vergehen gegen Enthaltsamkeit auferlegt und konkurriert nicht mit der Enthaltsamkeit.

1. Herkunft des Zölibat-Gebot:

Mit ernst zu nehmender Wahrscheinlichkeit sind die Regulierungen zum Gebot aus dem Sanskrit übernommen und im Buche Numeri von Moses verzeichnet worden. Moses hatte alles dazu am ägyptischen Hof in Erfahrung gebracht und das Regelwerk vom Nasir so schriftlich fixieren lassen. Dem Nasir wurde Enthaltsamkeit auferlegt, die zu der mit dem Gelöbnis verknüpften Zeitspanne erneut aussetzt.

2. Umfang des Zölibat-Gebot:

Den Worten des Gelöbnis Folge leistend kann die Zeitspanne in “Monden” gezählt werden, aber das Gebet “Kol Nidre” löst am Neujahrsfest auch dieses Gelöbnis auf. Daher sollen Bischöfe dieses Gelöbnis jedes Jahr erneuern lassen, indem Sie den Wortlaut genau wiederholen lassen und Veränderungen abnehmen.

3. Frauen oder Unreinheit:

Im Gegensatz zu Frauen verbreitet der männliche Körper eine Unreinheit. Trotz aller Keuschheit wird der Nasir durch das Fried-Opfer am Ende seiner Zeit darin Abbitte leisten, denn vor G´tt tritt er zur Sühnleistung für den eigenen Geist und Körper. Ein Opfer, welches Frauen nach der Purifikation vorzunehmen ist – einf. Taubenopfer.

4. Halten des Zölibat-Gebot:

Sobald Geistliche die Berufung erfahren haben setzten sie “Scheuklappen” auf, die die Enthaltsamkeit fördern. Den Priestern begegnet keine auflösende Bedingung mehr, darum bleibt ihre Keuschheit von Bestand. Wenn aber auflösende Bedingung festgestellt wurde, dann beruft der Ordinarius die “Vakkanz”. (Mit anderen Worten: “Die Unreinheit, die sich nun ausbreitet, muss eingedämmt werden.”) Eine “Sedisvakkanz” kann aufgrund den “Äusserungen auf der Kanzel” oder aufgrund des “Privatleben des Priester” oder obtrotz einer Vermischung des geistl.-weltlichen Status auftreten.

5. Zuständigkeit im Bistum:

Der genannte Ordinarius ist in der Stellvertretung für das Bistum tätig. In katholischen Glaubensgemeinschaften ist diese Zuständigkeit durch die vorliegenden Titulierungen und Ernennungen eingesetzt und geregelt. Weitergehende Anordnungen des Legaten, des Abgesandten der röm.-katholischen Amtskirche vom Vatikan aus sind insbesondere für die Aussetzung einer Vakkanz von entscheidender Bedeutung. Dann beginnt erneut  Geber des Segen Isaaks als Orientierung in der Vertikale zu G´tt hin bezogen.

beichtstuhl