Pützbergring/ Sprache-der-Abkunft / Eppeskuchen, est. 2018

Entstehungs-Geschichte vom Pützbergring

Die Bahnreise von der Stadt nach Aachen zu dem Konvent der Omoliter ist unschwer. Es ist der 4. August und bevor steht der Jahreswechsel 95/96. Dort gibt es die Besinnlichkeit, Ruhe und das beten in Litanei-Form und das ist ganz genau vernünftig. Später dann hatte mir Bruder Kamillus eine Postkarte zugeschickt (hier eine Ablichtung:) Der Rückweg ging “per Pedes”, denn der Wechsel August/ September ist noch mildes Wetter. Und

auch durch den National-Park-Eifel

ist dieser Wanderweg gestaltet. Dort ist es noch möglich einzigartige Fotoapparat -Bilder von der Natur hervorzubringen. Man unterschätzt jedoch sehr schnell die Entfernungen und ohne den Coleman -Rucksack wäre ich verloren gewesen. Schon bald danach sehnte ich mich nach einer Unterkunft in der Heimat. Fündig wurde ich

in der Strasse “Auf der Insel” beim Ort Roggendorf, denn dort gibt es Haus Fernblick. Damals hatte

Fam. Pützberg
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diesen Besitz verwaltet (der ev. Verwalter Hr. Pitzen hatte sich engagiert diese Unterkunft zu gestalten). Ich konnte dort eine Station finden und das Quartjahr (“in den Anfängen”) einbinden. Von der Wegstrecke und von dort stammen Musik-Texte und Gedichte, die ganz gut beschreiben was Heimat für den Christ (ebenfalls der Autor) und die Bevölkerung bedeuten.

Die Wahl des Strassennamen erinnert daran, daß nämlich ein Pütz = Brunnen einer runden Fassung aus behauenen Steinen bedarf. Der Neubau der “Senke des Tunnels” unter der Bahnlinie betrifft diese Streckenführung. Hier die Karte von der Lage des Pützbergrings:

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