Archiv der Kategorie: dt. Historie

incl. Inland

Kreishaus Melchior / Iteration im City-Circle

a) LINK:VR-Software
Vera Reiners Haushaltsbuch

 ~~~ gone, 21 times a savings book


 Jahr / EventFaktor / Sparbuch / Cash-MaxFaktor

 2010 15,65 x  %Köln/%3  1.640
 2011 15,39 x  %Köln/%1  1.950
 2012 15 x   2 Köln / 1  1.630
 2013 15 x   1 Köln / 2  1.710
 2014 10 x   1 Köln / 2  2.080
 2015 12 x   1 Köln / 2  1.770
 2016 12 x   1 Köln / 2  1.610
 2017 11 x   2 Köln / 3  2.000
 2018 10 x   4 Köln / 3  1.990
 2019 3 x   0.12 Köln / 0.12  0.190

 ~~~ actual, 0,24 times a savings book

b) LINK:Versicherungs Hauptagentur R. Bohsem


LINK: middle-aged: H3rzogtum Jülich

3dreo-Vorlon

LINK: TV-Serie Babylon 5                 LINK: First Ones

c) Getränke Dewald GmbH

Durch hermeneutische Sprachwahl ließt der Klerus zwischen den Asterisken. Und ein Kontext zu den Psalmen wird in den Konventen & Congregationen gepflegt und bewahrt. Andererseits sind im folgenden die hermeneutischen Regeln zur Auslegung der Schrift – Standart:

  1.  Schluß: a minori ad majus – Der Schluß vom Leichteren auf Schwerere.
  2.  Schluß vom Schwereren auf das Leichtere – Begründung.
  3. Top Down – Schluß- Verfahren einer einzigen Schriftstelle.
  4. Bottom Up – Schluß- Verfahren aus zwei Schriftstellen.
  5. Allgemeines (statisch) wird durch Besonderes (lokal) bestimmt; und umgekehrt.
  6.  Analogieschluß- Verfahren basierend auf Ambivalenz.
  7. Eine Schriftstelle wird aus dem Zusammenhang erklaert – Kontext
  8. .…weitere Regeln, die im täglichen Leben greifen. Durch – Nachdenken – lassen diese sich erschliessen und bilden den Umfang von: Religion & “akademischer Einordnung”.

d) LINK:

e) Schaubild der drei hl. Könige

f)LINK: no comment

Südland des Sterndeuters Caspar & Farben-Fabrik Mottenburg

_____________________________________Arbeitsstelle: Farbstoff-Fabrik Mottenburg_______________________________

_______________________________________________________________________

In der Tat, dieser mittelalterliche Turm sieht nicht nach dem Sitz einer Firma aus, aber hier liegt genau die Technik der Tempelritter:

Produktionsstätte für die Farbproduktion im Mittelalter, ca. 875 nach Chr.

Aus dem Saft von Beeren, Schlehen und Wacholder konnte man Farbstoffe zum Färben von Kleidung und Fellen herstellen. Diese Kunstfertigkeit wurde den Sammlern, das sind die Leute mit den Körben auf dem Rücken

 deshalb übermittelt, damit es nicht an Nachwuchs fehlen dürfe. (Auch der Autor hat eine Option auf) tragen des Winzer-Korb auf dem Rücken, denn das darf man sich nicht leicht vorstellen damit Kilometer zu überwinden. Wegen dem regenarmen Sommerhaus hatten die Sammler und Färber ihre Unterkünfte in Kuhlen bzw. Mulden, die ins Grasland eingelassen waren (s.o.). Darüber befand sich eine Deckschicht von Holz-Bohlen, die bei starkem Wetter und auch bei Nieselregen den Körpern und der Kleidung Schutz bieten konnte. Diese erste Übung “in Sachen Schutzraum” lag ausserhalb des Turmes, der nur vom Färbe-Teister während der Produktion betreten werden durfte. Die Entlohnung ist kräftig gewesen, denn in Groschen und Kreuzern wurde bezahlt. Auch gab es viertel-Kreuzer, die sehr beliebt bei den Arbeitern gewesen sind. Wegen der Reinhaltung und der Ruch und aus gesundheitlichen Gründen (rote Läuse) wurde im Turm nicht übernachtet, sondern die Firma verschwand in der Dunkelheit in den umliegenden Gehöften (Die Arbeiter sind Pendler.) von Cuchem bzw. Cuxem (östliche Schreibweise). Die Dorfglocke hatte für die Leute einen wichtigen Stellenwert.

Der Brunnen, der zu der Produktionsstätte gehörte, hatte wie üblich den Bottich am Seil. Ein Teich kann das verloren gegangene Grundwasser eines Brunnen wieder auffüllen. Erst in späteren Jahren entstand dort ein Teich-Gelände und ein Center-für-Tagungen (incl. Betten in Klassenstärke). Die moderne Darstellung unterliegt dem landschaftsverband, einer mittleren Behörde im © des Hrn. Ministerpräsident Laschet.


Vokabeln: Tempelritter/ Anno Domini/ Ruch/Bottich/Groschen/Kreuzer/Megaphon/Quartjahr/Dorfglocke/Teister.

Schwanen Verlag in Euskirchen ist Geschichte (+ eine weltliche Beuge):

Umzug in neue MELCHIOR Wohn-Einheit der Roitzheimer Str. 36/36a/38 (mit Nachbar Spedition Daufenbach) steht noch aus für:

female


Christine Deufenbach-Mehring
on Google+
male


Albert Deufenbach
on Google+


Hannes Mehringon
Google+


Jessica Mehringon
Google+


Silvana Mehringon
Google+

Gründung D-A-CH nach Geburt der Kinder

(dt.Sprachraum auch Iddumäa + Itturäa)

Ottenheimer Hofgelände = Gittim-Ortslage (tournant français)

Demetrius = Tetrarchie Fügung =

religiöser Herrscher, König Balthazar

4-Jahre-Legislatur, Neumen-zu-Noten, Zoll-Einheit=30-cubits, Cyrus-Pragma, Melder-bis-Klepper, Froscher-des-Klepper, Markt-in-Capellenesch, Walz-des-Stallknecht, Schäfer-der-Werelde und Augustinerinnen-aus-Tarichaion, Operationen-am-Bottich.

arbeiten, schlafen, essen & trinken, leben mit d. Tieren auf dem Gutshof… 

Holzbottich (incl. Presshaube)

Ottenheimer Erbsensuppe (incl. Bockwurst)
 

die Operationen am Wasser-Bottich:

racaille ~ Zofe / célibataire ~ monsieur ~ madame
    • den Bottich spülen, aus dem Quadranten nehmen und den Grund trocknen lassen; (engl. bottom) unter der Sonne.
    • den Bottich entleeren, und der Fürsorge gedenken. Minderung des Entropie-Zustands.
    • den Bottich mehrmalig ausspülen und dabei im Quadranten schwenken; mit der Ordnung der Segensprüche; Sortierfolge zum Zuge kommen lassen.
    • den Bottich halb füllen und an die Hausdame geben. Bitte sparsamen Wortgebrauch.
    • den Bottich komplett füllen und dem Herrn des Hauses dienen. Bitte den Herren mit Lobspruch bedenken.
  • Anfrage, ob der Bottich mehrmalig gefüllt werden soll?!

 

sacrosanct Edith Stein

benedictakath. Gedenktag ist der 9. August

Die „kluge Edith“, wie sie von Verwandten genannt wird, wächst in einer Atmosphäre auf, die von der gläubigen, gesetzestreuen Religiosität der Mutter geprägt ist. Das Mädchen besucht für einige Jahre das Gymnasium, bricht allerdings diese Schulausbildung mit vierzehn Jahren eigenmächtig ab.

(Lebenslauf der Gemeinde Paderborn)

Die Heranwachsende beginnen weltanschauliche Fragen zu beunruhigen, sie bekommt Glaubenszweifel und empfindet sich als Atheistin.  „Ich habe mir das Beten ganz bewusst und aus freiem Entschluss abgewöhnt.“ Sie geht nach Hamburg zu ihrer dort verheirateten Schwester, kommt jedoch nach einem Jahr zurück und nimmt Privatunterricht, um das Verpasste aufzuholen.
Sie gilt als hochbegabte Schülerin und erlangt Höchstprädikate. (Dennoch schreibt sie: „Ich wusste von den ersten Lebensjahren an, dass es viel wichtiger sei, gut zu sein als klug.“

1911 lebt sie in Breslau (Wroclaw) und besteht ein glänzendes Abitur. Drei Jahre hatte sie das Obergymnasium der  Victoria Schule in Breslau besucht und immatrikuliert sich danach an der Universität zu Breslau in den Fächern Psychologie, Germanistik und Geschichte.

1913 wechselt sie zur Universität in Göttingen und belegt die Fächer Philosophie, Geschichte und Germanistik. Mit großem Ernst hat sie ihre Berufswahl getroffen, sie will vor allem Philosophie studieren. „Wir sind auf der Welt, um der Menschheit zu dienen. Das kann man am besten, wenn man das tut, wozu man die geeigneten Anlagen mitbringt.“ In Göttingen trifft sie Edmund Husserl, den Begründer der „Phänomenologie“, die lehrt, Alltagserfahrungen auf den Grund zu gehen. Begegnungen mit Philosophen – wie Husserl, Reinach, Scheler, u.a. – bringen ihr die Welt des Glaubens von neuem in Sicht; sie vermitteln ihr den Sinn für das Transzendente, für religiöse Erfahrungen und Entscheidungen. „Es war wie ein erster Blick in eine ganz neue Welt.“ Weitere Jahre des Suchens folgen; schmerzliche Lebenserfahrungen lassen sie innerlich wachsen.

1915 besteht sie ihr Staatsexamen in philosophischer Propädeutik, Geschichte und Deutsch. Danach geht sie sofort als freiwillige Rot-Kreuz-Helferin in ein Seuchenlazarett an der Ostfront. Nach Beendigung des I. Weltkrieges unternimmt Edith eine Fahrt nach Jericho und kehrt gestärkt nach Deutschland zurück, alsbald absolviert sie ein Lehrerreferendariat in Breslau.

1918 verreist die junge Frau Stein mit Edmund Husserl, der einen Ruf an die Freiburger Universität erhalten hat, nach Freiburg, um dessen Assistentin zu werden. Hier promoviert sie noch im gleichen Jahr zum Dr. phil. mit „summa cum laude“. Nach ihrem Abschied von Freiburg hält sie sich mehrfach in Breslau und Göttingen auf, wo sie sich – erfolglos, da sie als Frau keine Möglichkeit dazu bekommt – zu habilitieren versucht.

1920 ist sie wieder zu Hause in Breslau; hier hält sie Vorlesungen an der Volkshochschule  und gibt privat philosophische Kurse. Edith befindet sich in einer seelischen Krise, sie weiß nicht, wie es weitergehen soll. In dieser Lebenssituation fällt ihr die Lebensbeschreibung der heiligen Teresa von Avila in die Hände. Sie liest das Buch in einer Nacht durch und erkennt für sich: „Das ist die Wahrheit“. Sie entschließt sich zu konvertieren.

Am 1. Januar 1922 wird sie getauft und in die katholische Kirche aufgenommen.

Durch Vermittlung des Speyrer Generalvikars wird sie Lehrerin bei den Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer, wo sie bis 1931 unterrichtet. Auch während ihrer Schultätigkeit beschäftigt sie sich  weiter mit Übersetzungen und philosophischer Arbeit, bis sie ihre Lehrerinnenstelle aufgibt und neue Versuche unternimmt, sich zu habilitieren. Als Frau bekommt sie hierzu aber wieder keine Chance.

Nachdem sich auch andere Aussichten auf eine wissenschaftliche Tätigkeit zerschlagen haben, nimmt sie 1932 ein Angebot, als Dozentin am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster zu arbeiten, an. In den vorangegangenen Jahren ist sie als Rednerin auf pädagogischen Studientagen und Kongressen im In- und Ausland ( Prag, Wien, Salzburg, Paris……) bekannt geworden und hat viel Anerkennung erfahren.  „Es ist im Grunde immer eine kleine, einfache Wahrheit, die ich zu sagen habe: wie man es anfangen kann, an der Hand des Herrn zu leben.“

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, verliert sie ihre Stellung.

Schon kurz nach ihrem Glaubenswechsel äußert sie den Wunsch, Karmelitin zu werden. Freunde und Bekannte raten ihr jedoch zunächst davon ab. Auch mit Rücksicht auf ihre Mutter, der schon die Taufe fast das Herz gebrochen hat, verschiebt sie ihren Plan immer wieder.

Am 14. Oktober 1933 tritt sie aber dann in den Kölner Karmel ein, nachdem sich ihr eigentliches Leben mehr und mehr nach innen gesammelt hat. Am 15. April 1934 wird sie eingekleidet und wählt den Namen „Teresia Benedicta a Cruce“. „Ich bin jetzt an dem Ort, an den ich längst gehörte.“ .

Am 21. April 1938 werden die Ewigen Gelübde von Schwester Benedicta vom Kreuz abgelegt. Sie hat sich diesen Namen erbeten, weil sie unter dem Kreuz das Schicksal des jüdischen Volkes versteht, das sich abzuzeichnen beginnt. Sie will es stellvertretend für viele andere auf sich nehmen.

Nach der Reichspogromnacht am 19. November bittet sie um ihre Versetzung, da sie spürt, dass die Situation für sie und ihre Mitschwestern im Karmel durch ihr Bleiben gefährlich wird.  Sie wird in den Karmel nach Echt in Holland gebracht. Auch ihre Schwester Rosa, die ebenfalls katholisch geworden ist, findet hier Zuflucht.
Als Deutschland die Niederlande besetzt, ist auch dort der Aufenthalt nicht mehr sicher. Daher versucht Edith für sich und ihre Schwester eine Ausreise in die Schweiz zu organisieren. Nachdem die niederländischen Bischöfe öffentlich gegen die Judendeportationen protestiert haben, nimmt die SS Rache. Auch Edith Stein und ihre Schwester sind – wie viele andere – davon betroffen.

Am 2. August 1942 werden die beiden Frauen von der Geheimen-Staatspolizei verhaftet und zum Sammellager Westerbork gebracht, von wo aus sie am 7. August nach Auschwitz deportiert werden.

Am 9. August 1942 erreicht ihr Zug Auschwitz–Birkenau. Im Ankunftsregister ist der Name Edith Stein nicht eingetragen. Sie muss sofort durch Giftgas ermordet worden sein.

Am 1. Mai 1987 wurde Edith Stein durch Papst Johannes Paul II. in Köln selig gesprochen. Dieser Papst nannte Edith Stein anlässlich ihrer Seligsprechung „eine herausragende Tochter Israels, zugleich Tochter des Karmels, Schwester Teresia Benedicta vom Kreuz – eine Persönlichkeit, die eine dramatische Synthese unseres Jahrhunderts in ihrem Leben vereint.“

Und elf Jahre später – am 11. Oktober 1998 – fandt in Rom durch Papst Johannes Paul II. ihre Heiligsprechung statt.

Stern über Bethlehem

Reise-Richtung ist Berg-Nebo in kl. Ägypten:

Der Aufbruch, und die 260 Tage Suche-der-Weisen, die Ereignisse in Bethlehem sind gewesen. Die Reise führt nun von der Unterkunft in der Höhle in dem Bergland der Dekapolis in ein schneefreies, fernes Land. Dieses Land ist, wie das flache Land am Niederrhein, nur spärlich bewohnt, in unseren Tagen sagt man dazu “in die Diaspora”. Maria & Josef sind mit dem Jesuskind und dem Esel dorthin unterwegs…

Dort, in der Ferne, wolle man überlegen wie man die Verfolgung des Statthalter Herodes aussetzten könne. Einen Zeitsprung wolle man Ysrael erlauben, welches unter der Besatzung der römischen Soldaten zum Leiden gekommen sei. Den Assyrern kommt die Sachlage “spanisch” vor, denn es gibt in jenen Tagen den babylonischen Talmud, der bindende Lebensregeln vorschreibt.

Auch wäre die Damaskene allzusehr von Ysrael übernommen worden und der (HKX) wäre eine Zielsetzung, der man kein Opfergabe zukommen lassen könne. – Aber auf dem Berg-Nebo wolle man dem Herrn eine Opfergabe darbringen, spärlich leben und im grünen Frühling zurückkehren.

Historie, eine Tradition des Raumes Galiläa:

In der gewöhnlichen Welt ist seit dechi-rhom Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land (dem heutigen Staat Israel) und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurück zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden.

Sephardim, die “Buchhalter” des Raumes der Galiläer:

Die Volksgruppe der Sephardim hatte, wegen der räumlichen

Grunge Cross

Trennung vom Gebiete der Ritterburgen, möglicherweise nur vorübergehend Kontrolle über die Dingwelt der berüchtigten Kreuzritter. Aber die Formung der Geisteshaltung und Religiösität findet hier eine Übersicht, die den Bischof von den konkurrierenden Gläubigen abkoppelt und zu klarer Wertstellung befähigt. Während klein-Sidon mit den PLZ 51063, 51065, 51067, 51069 ausgeschmückt wurde, dann wurde die Prägung und das Gewissen ( “kölscher Jung”) zum Wortgebrauch “Jebusshare”. Auch ist der Autor (mit sieben Jahren) in diese Welt eingefügt und erzogen worden. Alle Abweichung von dieser Kontinuität wäre unklug und würde Realitäten vermitteln, die allein dem Idealismus frönen könnten.

Zitat, eine Klärung des Muselmann:

Zitat auf www.spiegel.de: Kommentar 24.06.2013, 09:54 von sysiphus-neu

“Jetzt ist es an der Zeit, im Libanon richtig aufzuräumen. Wenn die Schiiten, Drusen und Christen den Frieden im Land bewahren wollen, dann müssen sie die Gewalt der Terror-Sunni-Milizen stoppen und diese Banden auflösen. ha-Riri und sein ganzer korrupter Clan sind nichts weiter als Kostgänger der Petro-Diktaturen vom Golf, die auch in der Levante ihren Salafaschismus gewaltsam installieren wollen. Und wie immer unterstützt der Westen die schlimmsten aller >>Künstler der Verbuchung<< im Land, das ist ebenso typisch wie widerwärtig.”

Anmerkung des Autor: “Die schiitische Hisbolla ist befähigt die gerade Linie beizubehalten, obwohl Salafisten vom Weg abbringen wollen, oder bereits den Rückzug angetreten haben.

Glaubensgeschenk der Reliquien:

In den “Tagen von Sefarad” (der Hauptstadt von Galiläa) sind die Mandate Kirchheim entstanden und nahezu in gleicher Zeit wurde der Templerorden aufmerksam auf  die “Halle von Tarichaion”, die die Schutzfunktion des “Stall von Bethlehem” für sämtliche Bürger der Stadt zu bilden im Stande gewesen ist.  Hier wurde und wird das Glaubensgeschenk (mit echtem Gebein zu leben) auf mittelalterlicher Adresse (TRX) verwaltet.

Anderen Ortes haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungs-würdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren müssen. Dennoch wurde die katholische Kirche mit diesen Reliquien ausstaffiert, damit diese (aber der Nachwelt wichtig) erhalten bleiben. Im ganzen Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt. Hier ein Bildnis nach Josua 15,59…

kath. Rituale / 30-jähriger-Krieg / “Soulmate”

Ursprünge der kyrillic-east Station:

Plovdiv  (im Jahr 183 v. Chr. für kurze Zeit unter der Kontrolle von Philipp V.)

PL = woher kommst Du?  phe-shin (hebr.) = nordisch blonde Fee & Auslese

E ~~~ wem ist die Rechenschaft?   hier: O = Vollmond & eigendlich EINGABE

V ~~~ ERARBEITUNG = Lebensqualität im Osten

A ~~~ USGABE = EVA-Prinzip ~~~ mit dem Д = kyrillisch A

IF = wohin gehst DU? ~~~ (engl.) if = (dt.Sprachraum) Verzweigung

…, dann auf dem Boden von Austria

…, dann auf dem Boden von Austria

Originaltext = Lukas 20, 1/2/3a/3b: „1. Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. 2. Die Einschreibung selbst geschah erstmalig, als Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3a. Auch der Tetrarch von Iddumäa, erfuhr von der Schätzung und begab sich zum Tetrarchen Herodes und dem Präfekten Pilatus. 3b. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.“ 

Xmas Geschehen

…viel später:

Arbeiten in der north-east Station: Olmütz


Ludwig I. von Sachsen Anhalt-Köthen
Filchner Besuch

Vorlauf: Das Rathaus von Olmütz in Mähren ist ein ehemaliges Kaufmannshs. Diese Schaltzentrale wurde von

Hanna Ticháauf
Google+   
  und     
Berthold Kruhöfferon
Google+
durchwirkt. Nach sechs fiskalischen Jahren bekamen wir Besuch vom Prinzipal aus Sachsen dessen Name Ludwig I. von Anhalt-Köthen ist, wobei jener die Gewölberäume inspizierte. Inzwischen sind die Planungen zur astronomischen Uhr abgeschlossen. Das Gerücht hielt sich im Umlauf, dass Unruhen oder ein Krieg kommen könnte. In jenen Tagen hatte der dt. Sprachraum seine Ausdehnung auch über Böhmen und Mähren. Noch bevor Wallenstein mit der Rekrutierung einer kaiserlichen Armee begann wurden die “Listen der Erstgeborenen” aufgestellt. Wenn ich mich recht erinnere zeichnete ich mit “Albert Ermundurus”, denn mir war es vergönnt mit der Schubwirkung der protestantischen Truppen Richtung Süden – unterhalb der Front – zu berichten. Alles begann nämlich zeitig in Preußen.

Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten)

Schriftrollen von Alexandria:

Diese Schriftrollen wurden in der Antike und auch zu den Lebzeiten Jesu Christi gesammelt in Bibliotheken aufbewahrt. Nachdem die Bibliothek von Alexandria unterspült und im Sand des Mittelmeer versunken war hatte man nach neuen Möglichkeiten zur Unterbringung der Schriftrollen geforscht. Und gut denkbar ist es, das die Schriftrollen von Qumran eine Unterbringung der verbliebenen Schriftrollen bedeutet haben. Die Kreuzritter (engl. Crusader) haben später auf diesen Geist der Weisheit und der Lebensregeln zurückgreifen wollen. Diese Motivation konnte die Motivation der Einbindung der hl. Stätten von Jerusalem und des hl. Landes sogar noch “übersteigen”.

geographische Lage:

In der gewoehnlichen Welt ist seit dem Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land Israel und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurueck zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden. – In den modernen Tagen sprechen wir von der Sekte der Templer, die die Fortsetzung der Ereignisse seit der Geburt von Bethlehem beobachten. Allerdings haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungswuerdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren muessen. Im Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt.Bethlehem Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten) weiterlesen

Unterbrecher-Kontakt der Leuna-Industrie

In der Nacht 08/09 11. 1951 hatte der Warschauer Pakt eine Meldung erhalten; die industriellen Anlagen von Leuna wieder anzubinden. Eine Delegation der Inspektoren “stand auf der Matte” und wollte vom Werksschutz das Schlüsselrecht beziehen. Als das verweigert wurde begann die Diskussion derart, daß die Buchhaltung eine Revision erhalten könne, die in Werten gesehen einen genauen Überblick über die Ausführungen des Leuna Werkes hervorbringen werde. Auch dieses Vorgehen stiess auf Widerstand des Werkschutzes. Um die Situation in den Griff zu bekommen und “ins größere Ganze” zu nehmen wurde der Widerstand auf Truppenbasis gebrochen. Doch zunächst gab es keinen Ansatz mit dem die Inspektoren Fortschritte einholen konnten. Alles geschah auf dem Platz des äusseren Bereiches der Hallen. Hr.-Berthold, der zum Pförtner gerufen worden war, schlug vor ersteinmal Warnschüsse abzugeben. Eine verirrte Kugel traf den Ltnd. des Werkschutzes. Bei diesem Vorgehen kam es also zu Verletzungen des Werkschutzes. Plötzlich ist eine Erstürmung durch die russisch-sprechende Truppe von neun Söldnern im Gang. “Es fliegen die Fäuste”. Nachdem der Widerstand gebrochen war kehrte Ruhe ein und die hochgewachsene Frau Ute Steiner wurde gebeten sich um die Verletzten zu kümmern. Denn jene wußte wie man an den Sanitäter gelangen konnte. Als aber das Ausmaß der Gewalt-Ausführung für jene sichtbar wurde “titschte auch jene im Dreieck”. Wenn es am Freitag Mittag diese Besichtigung gab, dann konnte man die Mitarbeiter vorzeitig ins Wochenende schicken und die Räumlichkeiten rasch nach Anzeichen für Widerstand und Produktionsresten durchsuchen. Hr.-Berthold sagte: “Auch im Inneren der Hallen kann mit Tonium und Widerstand gegen die Söldnertruppe gerechnet werden.” Auch der LKW Fuhrpark wurde inspiziert.

Hr.-Berthold blieb noch bis auch die Büroräume der Buchhaltung von den Söldnern gesichert wurden, denn dorthin hatte jener seinen Fuß gesetzt, dann trat jener den Heimweg zur Unterkunft an. Am folgenden “Montag werde er”, so hoffte jener, “den Dienst dieser Arbeit wieder aufnehmen”. Eine weitere Überlegung ist gewesen, nach 14 Tagen, weiter in die Unterkunft in Weißenfels/Saale zu reisen, und damit in die gewohnten Bereiche des Flüchtlings-Aufenthalt von Fam. Balkhausen während des Fazit-III.Reich zurück zu gelangen. Jetzt aber ist es eine Zeit ohne NS-Propaganda. Hr.-Berthold wollte wissen welcher Geist jetzt im Deutschland des Wiederaufbaus greifen durfte. Dort wolle jener einen “Beichtstuhl von innen sehen” und am Sonntag den Kirchgang erwirken.

Heiden-Tempel ist die Zeit der Syna-Mina-Basi

Heiden-Tempel ist die Zeit der Syna-Mina-Basi:

 

<< abrahamitische Religion >>

Den Baumeistern der Antike ist entsprungen der Grundriss des Heidentempel. Ein Brunnen wurde ausserhalb befestigt, der Mensch und Tier versorgen konnte. Nachdem, o Gott, den Frauen ein besonderer Platz zubemessen war, konnten die Männer ihre Religion in drei verschiedenen Ausprägungen ausüben. Hier sind Judentum und Islam und Christentum zu einem gemeinsamen Gebet geladen. Die befestigten Treppen zum Nettersh./Pesch/römischen Tempel erheben die Seele zur Transzendenz, die dem einzigen und allmächtigen G´tt sich zuwendet.

<< jüdischer Grundriss >>

Ohne Zweifel ist das Rechteck der Grundmauern mit einem grossen Zelt bedeckt gewesen. Eine Unterbrechung bildet das Quadrat mit dem eisernen Grill, denn dadurch ist es möglich gewesen die mannigfachen Arten des Opferdienstes zu versehen. Ob Rauchopfer, Friedensopfer oder Ganzopfer, alle Riten der Versöhnung mit dem Allerhöchsten wurden hierdurch ausgeführt. Im Zelte behielten die Tosafisten mit Schriftlesung ihren Vorrang.

<< muselmanischer Grundriss >>

Ebenso ist das Rechteck der Grundmauern heute noch sichtbar, aber darauf wird ein hölzernes Plateau befestigt gewesen sein. Durch Säulen konnte ein passendes Flachdach errichtet werden, welches bei Wind und Wetter den notwendigen Schutz bietet. Ein Minarette ist halbrechts neben dem Zugang aufgestellt gewesen, damit der Muezzin über das Dach hinaus in das Tal zum Gebet aufrufen konnte. Die Schriftlesungen der Tosafisten wurden durch Gebetssitz und durch Gesang begleitet. Einen Altar zum Opfer gab es voraussichtlich nicht.

<< christlicher Grundriss >>

Das Wort vom Heidenchristen ist bezeichnend für die Ausübung der Religion. Hier gelten die Heiden als Teilhaber am abrahamitischen Heil noch bevor das Evangelium sie eines besseren belehren konnte. In der Basilika die ein Quadrat der Grundmauern zur Bebauung vereinnahmt ist auf mysterische Art und Weise das Quadrat des jiddischen Opfers, hier nach Norden ausgerichtet, wiederhergestellt. Die Basilika ist ein Steinbau, der vermutlich ein spitzes Dach hatte. Heutzutage sagt man Kapelle zu solch einem Gotteshaus. Mein Gott, zur Zeit Jesu ist ein Holzaltar unüblich.

Heiden-Tempel bei Sogane
Heiden-Tempel bei Nöthen

0.These: Bawa, Butas Sohn stand zwischen Kerzenkammer und Brunnen-Pütz mit dem Cesicht nach Norden und leitete frühe Christen von den Völkern von der Schranke zum Vorhof.

1. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums ist versehentlich mit der Stabsstelle eines damaligen Königtums verwechselt worden.

2. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums ist eingeleitet worden, weil die Sühneleistung in Rekursion gegangen war, und konnte nicht mehr gestoppt werden.

3. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums wurde wegen dem steigenden Platzbedarf der Hochschule der Tosaphisten unumgänglich.

4. These: Die antiken Steinbauten der Römerzeit sind in der Zeit 650 n. Chr. der Säkularisation unterlegen und wurden als Baumaterial zum Bau von Wohnhäusern verwendet.