Archiv der Kategorie: Rheinpark Areal

Im norddt. Bund ist die Karte bis zur Südeifel

Südland des Sterndeuters Caspar & Farben-Fabrik Mottenburg

_____________________________________Arbeitsstelle: Farbstoff-Fabrik Mottenburg_______________________________

_______________________________________________________________________

In der Tat, dieser mittelalterliche Turm sieht nicht nach dem Sitz einer Firma aus, aber hier liegt genau die Technik der Tempelritter:

Produktionsstätte für die Farbproduktion im Mittelalter, ca. 875 nach Chr.

Aus dem Saft von Beeren, Schlehen und Wacholder konnte man Farbstoffe zum Färben von Kleidung und Fellen herstellen. Diese Kunstfertigkeit wurde den Sammlern, das sind die Leute mit den Körben auf dem Rücken

 deshalb übermittelt, damit es nicht an Nachwuchs fehlen dürfe. (Auch der Autor hat eine Option auf) tragen des Winzer-Korb auf dem Rücken, denn das darf man sich nicht leicht vorstellen damit Kilometer zu überwinden. Wegen dem regenarmen Sommerhaus hatten die Sammler und Färber ihre Unterkünfte in Kuhlen bzw. Mulden, die ins Grasland eingelassen waren (s.o.). Darüber befand sich eine Deckschicht von Holz-Bohlen, die bei starkem Wetter und auch bei Nieselregen den Körpern und der Kleidung Schutz bieten konnte. Diese erste Übung “in Sachen Schutzraum” lag ausserhalb des Turmes, der nur vom Färbe-Teister während der Produktion betreten werden durfte. Die Entlohnung ist kräftig gewesen, denn in Groschen und Kreuzern wurde bezahlt. Auch gab es viertel-Kreuzer, die sehr beliebt bei den Arbeitern gewesen sind. Wegen der Reinhaltung und der Ruch und aus gesundheitlichen Gründen (rote Läuse) wurde im Turm nicht übernachtet, sondern die Firma verschwand in der Dunkelheit in den umliegenden Gehöften (Die Arbeiter sind Pendler.) von Cuchem bzw. Cuxem (östliche Schreibweise). Die Dorfglocke hatte für die Leute einen wichtigen Stellenwert.

Der Brunnen, der zu der Produktionsstätte gehörte, hatte wie üblich den Bottich am Seil. Ein Teich kann das verloren gegangene Grundwasser eines Brunnen wieder auffüllen. Erst in späteren Jahren entstand dort ein Teich-Gelände und ein Center-für-Tagungen (incl. Betten in Klassenstärke). Die moderne Darstellung unterliegt dem landschaftsverband, einer mittleren Behörde im © des Hrn. Ministerpräsident Laschet.


Vokabeln: Tempelritter/ Anno Domini/ Ruch/Bottich/Groschen/Kreuzer/Megaphon/Quartjahr/Dorfglocke/Teister.

Schwanen Verlag in Euskirchen ist Geschichte (+ eine weltliche Beuge):

Umzug in neue MELCHIOR Wohn-Einheit der Roitzheimer Str. 36/36a/38 (mit Nachbar Spedition Daufenbach) steht noch aus für:

female


Christine Deufenbach-Mehring
on Google+
male


Albert Deufenbach
on Google+


Hannes Mehringon
Google+


Jessica Mehringon
Google+


Silvana Mehringon
Google+

Gründung D-A-CH nach Geburt der Kinder

(dt.Sprachraum auch Iddumäa + Itturäa)

Ottenheimer Hofgelände = Gittim-Ortslage (tournant français)

Demetrius = Tetrarchie Fügung =

religiöser Herrscher, König Balthazar

4-Jahre-Legislatur, Neumen-zu-Noten, Zoll-Einheit=30-cubits, Cyrus-Pragma, Melder-bis-Klepper, Froscher-des-Klepper, Markt-in-Capellenesch, Walz-des-Stallknecht, Schäfer-der-Werelde und Augustinerinnen-aus-Tarichaion, Operationen-am-Bottich.

arbeiten, schlafen, essen & trinken, leben mit d. Tieren auf dem Gutshof… 

Holzbottich (incl. Presshaube)

Ottenheimer Erbsensuppe (incl. Bockwurst)
 

die Operationen am Wasser-Bottich:

racaille ~ Zofe / célibataire ~ monsieur ~ madame
    • den Bottich spülen, aus dem Quadranten nehmen und den Grund trocknen lassen; (engl. bottom) unter der Sonne.
    • den Bottich entleeren, und der Fürsorge gedenken. Minderung des Entropie-Zustands.
    • den Bottich mehrmalig ausspülen und dabei im Quadranten schwenken; mit der Ordnung der Segensprüche; Sortierfolge zum Zuge kommen lassen.
    • den Bottich halb füllen und an die Hausdame geben. Bitte sparsamen Wortgebrauch.
    • den Bottich komplett füllen und dem Herrn des Hauses dienen. Bitte den Herren mit Lobspruch bedenken.
  • Anfrage, ob der Bottich mehrmalig gefüllt werden soll?!

 

sacrosanct Edith Stein

benedictakath. Gedenktag ist der 9. August

Die „kluge Edith“, wie sie von Verwandten genannt wird, wächst in einer Atmosphäre auf, die von der gläubigen, gesetzestreuen Religiosität der Mutter geprägt ist. Das Mädchen besucht für einige Jahre das Gymnasium, bricht allerdings diese Schulausbildung mit vierzehn Jahren eigenmächtig ab.

(Lebenslauf der Gemeinde Paderborn)

Die Heranwachsende beginnen weltanschauliche Fragen zu beunruhigen, sie bekommt Glaubenszweifel und empfindet sich als Atheistin.  „Ich habe mir das Beten ganz bewusst und aus freiem Entschluss abgewöhnt.“ Sie geht nach Hamburg zu ihrer dort verheirateten Schwester, kommt jedoch nach einem Jahr zurück und nimmt Privatunterricht, um das Verpasste aufzuholen.
Sie gilt als hochbegabte Schülerin und erlangt Höchstprädikate. (Dennoch schreibt sie: „Ich wusste von den ersten Lebensjahren an, dass es viel wichtiger sei, gut zu sein als klug.“

1911 lebt sie in Breslau (Wroclaw) und besteht ein glänzendes Abitur. Drei Jahre hatte sie das Obergymnasium der  Victoria Schule in Breslau besucht und immatrikuliert sich danach an der Universität zu Breslau in den Fächern Psychologie, Germanistik und Geschichte.

1913 wechselt sie zur Universität in Göttingen und belegt die Fächer Philosophie, Geschichte und Germanistik. Mit großem Ernst hat sie ihre Berufswahl getroffen, sie will vor allem Philosophie studieren. „Wir sind auf der Welt, um der Menschheit zu dienen. Das kann man am besten, wenn man das tut, wozu man die geeigneten Anlagen mitbringt.“ In Göttingen trifft sie Edmund Husserl, den Begründer der „Phänomenologie“, die lehrt, Alltagserfahrungen auf den Grund zu gehen. Begegnungen mit Philosophen – wie Husserl, Reinach, Scheler, u.a. – bringen ihr die Welt des Glaubens von neuem in Sicht; sie vermitteln ihr den Sinn für das Transzendente, für religiöse Erfahrungen und Entscheidungen. „Es war wie ein erster Blick in eine ganz neue Welt.“ Weitere Jahre des Suchens folgen; schmerzliche Lebenserfahrungen lassen sie innerlich wachsen.

1915 besteht sie ihr Staatsexamen in philosophischer Propädeutik, Geschichte und Deutsch. Danach geht sie sofort als freiwillige Rot-Kreuz-Helferin in ein Seuchenlazarett an der Ostfront. Nach Beendigung des I. Weltkrieges unternimmt Edith eine Fahrt nach Jericho und kehrt gestärkt nach Deutschland zurück, alsbald absolviert sie ein Lehrerreferendariat in Breslau.

1918 verreist die junge Frau Stein mit Edmund Husserl, der einen Ruf an die Freiburger Universität erhalten hat, nach Freiburg, um dessen Assistentin zu werden. Hier promoviert sie noch im gleichen Jahr zum Dr. phil. mit „summa cum laude“. Nach ihrem Abschied von Freiburg hält sie sich mehrfach in Breslau und Göttingen auf, wo sie sich – erfolglos, da sie als Frau keine Möglichkeit dazu bekommt – zu habilitieren versucht.

1920 ist sie wieder zu Hause in Breslau; hier hält sie Vorlesungen an der Volkshochschule  und gibt privat philosophische Kurse. Edith befindet sich in einer seelischen Krise, sie weiß nicht, wie es weitergehen soll. In dieser Lebenssituation fällt ihr die Lebensbeschreibung der heiligen Teresa von Avila in die Hände. Sie liest das Buch in einer Nacht durch und erkennt für sich: „Das ist die Wahrheit“. Sie entschließt sich zu konvertieren.

Am 1. Januar 1922 wird sie getauft und in die katholische Kirche aufgenommen.

Durch Vermittlung des Speyrer Generalvikars wird sie Lehrerin bei den Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer, wo sie bis 1931 unterrichtet. Auch während ihrer Schultätigkeit beschäftigt sie sich  weiter mit Übersetzungen und philosophischer Arbeit, bis sie ihre Lehrerinnenstelle aufgibt und neue Versuche unternimmt, sich zu habilitieren. Als Frau bekommt sie hierzu aber wieder keine Chance.

Nachdem sich auch andere Aussichten auf eine wissenschaftliche Tätigkeit zerschlagen haben, nimmt sie 1932 ein Angebot, als Dozentin am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster zu arbeiten, an. In den vorangegangenen Jahren ist sie als Rednerin auf pädagogischen Studientagen und Kongressen im In- und Ausland ( Prag, Wien, Salzburg, Paris……) bekannt geworden und hat viel Anerkennung erfahren.  „Es ist im Grunde immer eine kleine, einfache Wahrheit, die ich zu sagen habe: wie man es anfangen kann, an der Hand des Herrn zu leben.“

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, verliert sie ihre Stellung.

Schon kurz nach ihrem Glaubenswechsel äußert sie den Wunsch, Karmelitin zu werden. Freunde und Bekannte raten ihr jedoch zunächst davon ab. Auch mit Rücksicht auf ihre Mutter, der schon die Taufe fast das Herz gebrochen hat, verschiebt sie ihren Plan immer wieder.

Am 14. Oktober 1933 tritt sie aber dann in den Kölner Karmel ein, nachdem sich ihr eigentliches Leben mehr und mehr nach innen gesammelt hat. Am 15. April 1934 wird sie eingekleidet und wählt den Namen „Teresia Benedicta a Cruce“. „Ich bin jetzt an dem Ort, an den ich längst gehörte.“ .

Am 21. April 1938 werden die Ewigen Gelübde von Schwester Benedicta vom Kreuz abgelegt. Sie hat sich diesen Namen erbeten, weil sie unter dem Kreuz das Schicksal des jüdischen Volkes versteht, das sich abzuzeichnen beginnt. Sie will es stellvertretend für viele andere auf sich nehmen.

Nach der Reichspogromnacht am 19. November bittet sie um ihre Versetzung, da sie spürt, dass die Situation für sie und ihre Mitschwestern im Karmel durch ihr Bleiben gefährlich wird.  Sie wird in den Karmel nach Echt in Holland gebracht. Auch ihre Schwester Rosa, die ebenfalls katholisch geworden ist, findet hier Zuflucht.
Als Deutschland die Niederlande besetzt, ist auch dort der Aufenthalt nicht mehr sicher. Daher versucht Edith für sich und ihre Schwester eine Ausreise in die Schweiz zu organisieren. Nachdem die niederländischen Bischöfe öffentlich gegen die Judendeportationen protestiert haben, nimmt die SS Rache. Auch Edith Stein und ihre Schwester sind – wie viele andere – davon betroffen.

Am 2. August 1942 werden die beiden Frauen von der Geheimen-Staatspolizei verhaftet und zum Sammellager Westerbork gebracht, von wo aus sie am 7. August nach Auschwitz deportiert werden.

Am 9. August 1942 erreicht ihr Zug Auschwitz–Birkenau. Im Ankunftsregister ist der Name Edith Stein nicht eingetragen. Sie muss sofort durch Giftgas ermordet worden sein.

Am 1. Mai 1987 wurde Edith Stein durch Papst Johannes Paul II. in Köln selig gesprochen. Dieser Papst nannte Edith Stein anlässlich ihrer Seligsprechung „eine herausragende Tochter Israels, zugleich Tochter des Karmels, Schwester Teresia Benedicta vom Kreuz – eine Persönlichkeit, die eine dramatische Synthese unseres Jahrhunderts in ihrem Leben vereint.“

Und elf Jahre später – am 11. Oktober 1998 – fandt in Rom durch Papst Johannes Paul II. ihre Heiligsprechung statt.

Stern über Bethlehem

Reise-Richtung ist Berg-Nebo in kl. Ägypten:

Der Aufbruch, und die 260 Tage Suche-der-Weisen, die Ereignisse in Bethlehem sind gewesen. Die Reise führt nun von der Unterkunft in der Höhle in dem Bergland der Dekapolis in ein schneefreies, fernes Land. Dieses Land ist, wie das flache Land am Niederrhein, nur spärlich bewohnt, in unseren Tagen sagt man dazu “in die Diaspora”. Maria & Josef sind mit dem Jesuskind und dem Esel dorthin unterwegs…

Dort, in der Ferne, wolle man überlegen wie man die Verfolgung des Statthalter Herodes aussetzten könne. Einen Zeitsprung wolle man Ysrael erlauben, welches unter der Besatzung der römischen Soldaten zum Leiden gekommen sei. Den Assyrern kommt die Sachlage “spanisch” vor, denn es gibt in jenen Tagen den babylonischen Talmud, der bindende Lebensregeln vorschreibt.

Auch wäre die Damaskene allzusehr von Ysrael übernommen worden und der (HKX) wäre eine Zielsetzung, der man kein Opfergabe zukommen lassen könne. – Aber auf dem Berg-Nebo wolle man dem Herrn eine Opfergabe darbringen, spärlich leben und im grünen Frühling zurückkehren.

Historie, eine Tradition des Raumes Galiläa:

In der gewöhnlichen Welt ist seit dechi-rhom Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land (dem heutigen Staat Israel) und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurück zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden.

Sephardim, die “Buchhalter” des Raumes der Galiläer:

Die Volksgruppe der Sephardim hatte, wegen der räumlichen

Grunge Cross

Trennung vom Gebiete der Ritterburgen, möglicherweise nur vorübergehend Kontrolle über die Dingwelt der berüchtigten Kreuzritter. Aber die Formung der Geisteshaltung und Religiösität findet hier eine Übersicht, die den Bischof von den konkurrierenden Gläubigen abkoppelt und zu klarer Wertstellung befähigt. Während klein-Sidon mit den PLZ 51063, 51065, 51067, 51069 ausgeschmückt wurde, dann wurde die Prägung und das Gewissen ( “kölscher Jung”) zum Wortgebrauch “Jebusshare”. Auch ist der Autor (mit sieben Jahren) in diese Welt eingefügt und erzogen worden. Alle Abweichung von dieser Kontinuität wäre unklug und würde Realitäten vermitteln, die allein dem Idealismus frönen könnten.

Zitat, eine Klärung des Muselmann:

Zitat auf www.spiegel.de: Kommentar 24.06.2013, 09:54 von sysiphus-neu

“Jetzt ist es an der Zeit, im Libanon richtig aufzuräumen. Wenn die Schiiten, Drusen und Christen den Frieden im Land bewahren wollen, dann müssen sie die Gewalt der Terror-Sunni-Milizen stoppen und diese Banden auflösen. ha-Riri und sein ganzer korrupter Clan sind nichts weiter als Kostgänger der Petro-Diktaturen vom Golf, die auch in der Levante ihren Salafaschismus gewaltsam installieren wollen. Und wie immer unterstützt der Westen die schlimmsten aller >>Künstler der Verbuchung<< im Land, das ist ebenso typisch wie widerwärtig.”

Anmerkung des Autor: “Die schiitische Hisbolla ist befähigt die gerade Linie beizubehalten, obwohl Salafisten vom Weg abbringen wollen, oder bereits den Rückzug angetreten haben.

Glaubensgeschenk der Reliquien:

In den “Tagen von Sefarad” (der Hauptstadt von Galiläa) sind die Mandate Kirchheim entstanden und nahezu in gleicher Zeit wurde der Templerorden aufmerksam auf  die “Halle von Tarichaion”, die die Schutzfunktion des “Stall von Bethlehem” für sämtliche Bürger der Stadt zu bilden im Stande gewesen ist.  Hier wurde und wird das Glaubensgeschenk (mit echtem Gebein zu leben) auf mittelalterlicher Adresse (TRX) verwaltet.

Anderen Ortes haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungs-würdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren müssen. Dennoch wurde die katholische Kirche mit diesen Reliquien ausstaffiert, damit diese (aber der Nachwelt wichtig) erhalten bleiben. Im ganzen Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt. Hier ein Bildnis nach Josua 15,59…

U.S.A – Planwagen / Entdeckung des Standart

Antwerpen – Fahrt zur neuen-Welt:

Wir schreiben das Jahr 1692, der Seekrieg mit den Engländern ist abgeschlossen. Shabbetai + Kirchenlehrer Bernhardus sind älter geworden. ( Boston wurde gefügt aus der Wort-Klauberei: bo = familiär + stone = stein [ohne die Verwendung vom Abner-“e”]). Hier landet in der natürlichen Bucht des Hafen das Schiff mit den Buttenheimer Siedlern und jene betreten [vor drei Jahren] den Boden der neuen-Welt. Auch wenn die Pilgrim Fathers durch einen ständigen Strom, von Auswanderern aus Holland und Great-Britain, unterstützt werden, so ist [“der Nase nach”] das bahnen einer eigenen Wegstrecke erforderlich. Zunächst zogen die Reisenden in die Lichtungen der Wälder und lebten in Zelten. Dann wurden Planwagen erstellt und sorgsam mit Lebensmitteln und Werkzeug bestückt. Sobald der Winter vergangen war begann die Fahrt mit den Rossen und großen Planwagen. Unterwegs konnte Lester/Berthold oftmals Liedtexte, Tagebücher und Gedichte schreiben. Bald war seine Art und Weise unter den Siedlern bekannt.



Georgina Lester/Bertholdon
Google+
 

Susanne Lester/Bertholdon
Google+

 

Sophia Lester/Bertholdauf
Google+





Teilweise wurden die Rechte an diesen Erzeugnissen an den Stationen genutzt um Naturalien als Gegenwert zu tauschen. Die Felle der Kundschafter (“Trapper genannt”) dienen geschickten Weibsen der Familien dazu Kleidungsstücke zu fertigen und/oder wurden getauscht. Weit, weit im Landesinneren trafen jene auf Winnebago Indianer, die in Zeltdörfern lebten.

Kampf gegen Hunger und Kälte:

Die BlackCrow wurden eine Entwicklung der Indianer, welche sich in Roben der westlichen Welt einkleiden mochten, damit der nächtliche Kälte nicht mehr mit Fellen begegnet werden mußte. Eine Wagenburg aber wurde von den Schoschonen Indianern überfallen. Diese Belagerung dauerte Freitag bis Dienstag. Dann kam der Niesel-Regen und die Indiander traten den Rückzug an. Sofort liessen wir die Kunschafter/Trapper nach einem Weg am Zeltdorf vorbei vorstoßen. Nachdem die Spuren der Planwagen in den Wiesen der Schoschonen-Prärie aufgehört hatten, dann wurden die Indianer wieder kontaktiert, damit die Trapper und Siedler wieder Rechte zur Fortsetzung der Durchreise erhalten konnten. Doch es kam zur Gefangenschaft. Frauen und Männer wurden getrennt, beurteilt und versorgt.

 

Django “US” Schultzauf
Google+


Das Böse wurde exorziert und die Friedenspfeife geraucht. Dann konnten die Siedler zu Fuß fliehen. Das darf man sich in der Wildnis ruhig schwierig vorstellen. Mit fünf Personen und zwei Kindern konnte an einem entfernten See mit Fischfang überlebt werden. Erst im Spätherbst konnte eine größere Stadt erreicht werden.
Der zweite Winter wurde verkraftet. Mit dem Frühling wurde die Westküste gefunden, denn durch den Einsatz des Kompanden ist die Zugrichtung eineindeutig.  Entlang der Küste Richtung Süden treffen die Siedler auf San Franzisco.

Ordnungen der kath. Einwanderer:

Die katholischen Einwanderer konnten, mit der Vogel-Strauß Methode (den Kopf in den Sand stecken), die wirtschaftliche Gründung nicht in Eigenständigkeit ausführen. Diese, ihre Reise und die Kräfte jener hatten ein Ende gefunden. – Im May 1703 wurden die jüdischen Buttenheimer hinzugenommen und mit der Genialität der jüdischen Geschäfte wurde die Gründung von Levi´s Strauß deklariert. Auf der Grundlage der Verträge mit den Schoschonen waren die Prägungen von Totem (hier: Leder-Emblem auf der Jeans -Hose) verbindlich. Anläßlich des 150 Anniversary wurde die Konzern – Geschichte neu geformt und dargestellt. Deshalb gilt in unseren modernen Zeiten das Jahr 1853 als Gründungsjahr,

gez. Catholic – Lester/Berthold Schiele

 

Levi´s Strauß

Levi´s Strauß

Levi´s Strauß

Totem- Abner

1. Ordnung

2. Ordnung

________________________________________________

______________________________________________

 

Indigo Kettfäden,

dann

___________________(_DENIM_)____________________

____________________________________________

_____________________________________

3.Ordnung

Abo- Belial

Wrangler

Wrangler

Wrangler

Als eine andere Sortierung galt die Wort-Klauberei wie folgt: 4-x-kl.-L= W, (eine Grundform des King-Demetrius) + “rang” (eine militärische Grundform) + ein 5tes-kl.-L = Abner und die Endung “er”. Diese Zusammenstellung führt zum Wort/Marke: Wrangler


Grunddienstbarkeit Eppeskuchen, est. 2018

Kern der Fam. Schmalenbach (Cologne)

Die Grunddienstbarkeit in Nettersh. Blatt 0532 Abtl. II Nr. 2 ist gelöscht.

Am 11.11.18 ergibt sich eine Äußerung von amtl. bestellten Betreuer Klaus Sch. wegen der Löschung des Eigentum-Vorbehalt Ernst+Erika Sch., geb. Balkhausen im Grundbuch der Gem. Nettersh. Wenige Kalenderwochen später wurde der Erlös vom Eifelland der Bankverbindung in der Gem. Overath übermittelt. Dieser “Geldberg” wird zum Zwecke der Verbrauch-Situation in der Unterbringung im Seniorenheim, auf gerichtlichem Wege, freigestellt. Wir betätigen eine sorgenfreie Zuversicht in NRWestf.

Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten)

Schriftrollen von Alexandria:

Diese Schriftrollen wurden in der Antike und auch zu den Lebzeiten Jesu Christi gesammelt in Bibliotheken aufbewahrt. Nachdem die Bibliothek von Alexandria unterspült und im Sand des Mittelmeer versunken war hatte man nach neuen Möglichkeiten zur Unterbringung der Schriftrollen geforscht. Und gut denkbar ist es, das die Schriftrollen von Qumran eine Unterbringung der verbliebenen Schriftrollen bedeutet haben. Die Kreuzritter (engl. Crusader) haben später auf diesen Geist der Weisheit und der Lebensregeln zurückgreifen wollen. Diese Motivation konnte die Motivation der Einbindung der hl. Stätten von Jerusalem und des hl. Landes sogar noch “übersteigen”.

geographische Lage:

In der gewoehnlichen Welt ist seit dem Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land Israel und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurueck zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden. – In den modernen Tagen sprechen wir von der Sekte der Templer, die die Fortsetzung der Ereignisse seit der Geburt von Bethlehem beobachten. Allerdings haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungswuerdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren muessen. Im Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt.Bethlehem Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten) weiterlesen

Nachtgesang des Thürmers

I. Hab ich die Welt verlassen? So, steh´  ich auf dem Thurm,
dort kann Ich Sterne fassen und reden zu dem Sturm.
Dort bannt man die Gespenster und lebet fern dem Spott.
Der Wind pocht an ein Fenster und spricht vom lieben G´tt.

II. Flux thut der Tag sich neigen, die Erde atmet aus.
Die Stadt hüllt sich in Schweigen, die Bürger geh´n ins Haus.
Man höret leises Klagen im tiefen Häusergrund.
Gebet und Ausflucht sagen aus einem dunklen Mund.

III. Da hebt sich mein Gemüthe hinein in klare Nacht,
wohl preiset Himmels Güte, nur Mond und Stern halt´  Wacht.
Wenn in das heimlich Grauen fällt Trost von Sternenlicht,
dann kratzet mit Vertrauen das müde Angesicht.

IV. Ein klares Licht will leuchten, das birgt mir Seelen Stern,
´des soll ´s dem Himmel künden: „Wir warten auf den Herrn.“
So, schlaft ihr müden Leute, für G´tt haltet die Ruh´,
dann deckt Euch vor dem Schrecken der „Schild des Himmels“ zu.

copyright + Text: O´Carroll

Der dreizehnte Jünger

Handele Dir eine gute Note ein und setzte G´tt Zebaoth und anderthalb Schnürriemen =1= voraus. Sogleich mit der ersten Verzweigung haben Braut und Bräutigam einen Treffpunkt auf der öffentlichen Strasse gefunden. Die juristische Person bedarf dazu der fiskalischen Prägung und zu den sechs Einzelschuhen auch der sechs Schnürriemen. Die rechtzeitige "Deckelung" ist dann spätestens =4= mit dem Platzhalter des Wams des dreizehnten Jüngers erreicht...

der dreizehnte Jünger:

–. Paulus

-1. Simon, Peter

-2. Zebedäus, Johannes

-3. Zebedäus, James

-4. Simon, Andreas

-5. Phillippus

-6. Didymus, Thomas

-7. Bartholomäus

-8. Matthäus

-9. Alphäus, James

10. Zealot, Simon

11. Judas, Thaddäus

12. Judas, Iskariot

Zitat aus dem Standart der King James Version, nach dem Evangelium des Matthäus, Kapitel 10, Vers 2: Now the names of the twelve apostles are these; The first, Simon, who is called Peter, and Andrew his brother; James the son of Zebedee, and John his brother;

Vers 3: Philip, and Bartholomew; Thomas, and Matthew the publican; James the son of Alphaeus, and Lebbaeus, whose surname was Thaddaeus;

Vers 4: Simon the Canaanite, and Judas Iscariot, who also betrayed him.

Heiden-Tempel ist die Zeit der Syna-Mina-Basi

Heiden-Tempel ist die Zeit der Syna-Mina-Basi:

 

<< abrahamitische Religion >>

Den Baumeistern der Antike ist entsprungen der Grundriss des Heidentempel. Ein Brunnen wurde ausserhalb befestigt, der Mensch und Tier versorgen konnte. Nachdem, o Gott, den Frauen ein besonderer Platz zubemessen war, konnten die Männer ihre Religion in drei verschiedenen Ausprägungen ausüben. Hier sind Judentum und Islam und Christentum zu einem gemeinsamen Gebet geladen. Die befestigten Treppen zum Nettersh./Pesch/römischen Tempel erheben die Seele zur Transzendenz, die dem einzigen und allmächtigen G´tt sich zuwendet.

<< jüdischer Grundriss >>

Ohne Zweifel ist das Rechteck der Grundmauern mit einem grossen Zelt bedeckt gewesen. Eine Unterbrechung bildet das Quadrat mit dem eisernen Grill, denn dadurch ist es möglich gewesen die mannigfachen Arten des Opferdienstes zu versehen. Ob Rauchopfer, Friedensopfer oder Ganzopfer, alle Riten der Versöhnung mit dem Allerhöchsten wurden hierdurch ausgeführt. Im Zelte behielten die Tosafisten mit Schriftlesung ihren Vorrang.

<< muselmanischer Grundriss >>

Ebenso ist das Rechteck der Grundmauern heute noch sichtbar, aber darauf wird ein hölzernes Plateau befestigt gewesen sein. Durch Säulen konnte ein passendes Flachdach errichtet werden, welches bei Wind und Wetter den notwendigen Schutz bietet. Ein Minarette ist halbrechts neben dem Zugang aufgestellt gewesen, damit der Muezzin über das Dach hinaus in das Tal zum Gebet aufrufen konnte. Die Schriftlesungen der Tosafisten wurden durch Gebetssitz und durch Gesang begleitet. Einen Altar zum Opfer gab es voraussichtlich nicht.

<< christlicher Grundriss >>

Das Wort vom Heidenchristen ist bezeichnend für die Ausübung der Religion. Hier gelten die Heiden als Teilhaber am abrahamitischen Heil noch bevor das Evangelium sie eines besseren belehren konnte. In der Basilika die ein Quadrat der Grundmauern zur Bebauung vereinnahmt ist auf mysterische Art und Weise das Quadrat des jiddischen Opfers, hier nach Norden ausgerichtet, wiederhergestellt. Die Basilika ist ein Steinbau, der vermutlich ein spitzes Dach hatte. Heutzutage sagt man Kapelle zu solch einem Gotteshaus. Mein Gott, zur Zeit Jesu ist ein Holzaltar unüblich.

Heiden-Tempel bei Sogane
Heiden-Tempel bei Nöthen

0.These: Bawa, Butas Sohn stand zwischen Kerzenkammer und Brunnen-Pütz mit dem Cesicht nach Norden und leitete frühe Christen von den Völkern von der Schranke zum Vorhof.

1. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums ist versehentlich mit der Stabsstelle eines damaligen Königtums verwechselt worden.

2. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums ist eingeleitet worden, weil die Sühneleistung in Rekursion gegangen war, und konnte nicht mehr gestoppt werden.

3. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums wurde wegen dem steigenden Platzbedarf der Hochschule der Tosaphisten unumgänglich.

4. These: Die antiken Steinbauten der Römerzeit sind in der Zeit 650 n. Chr. der Säkularisation unterlegen und wurden als Baumaterial zum Bau von Wohnhäusern verwendet.