Archiv der Kategorie: religious Traktates

religiöse Zugbedingungen

Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten)

Schriftrollen von Alexandria:

Diese Schriftrollen wurden in der Antike und auch zu den Lebzeiten Jesu Christi gesammelt in Bibliotheken aufbewahrt. Nachdem die Bibliothek von Alexandria unterspült und im Sand des Mittelmeer versunken war hatte man nach neuen Möglichkeiten zur Unterbringung der Schriftrollen geforscht. Und gut denkbar ist es, das die Schriftrollen von Qumran eine Unterbringung der verbliebenen Schriftrollen bedeutet haben. Die Kreuzritter (engl. Crusader) haben später auf diesen Geist der Weisheit und der Lebensregeln zurückgreifen wollen. Diese Motivation konnte die Motivation der Einbindung der hl. Stätten von Jerusalem und des hl. Landes sogar noch “übersteigen”.

geographische Lage:

In der gewoehnlichen Welt ist seit dem Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land Israel und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurueck zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden. – In den modernen Tagen sprechen wir von der Sekte der Templer, die die Fortsetzung der Ereignisse seit der Geburt von Bethlehem beobachten. Allerdings haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungswuerdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren muessen. Im Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt.Bethlehem Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten) weiterlesen

privates G+ Konto nur …2. April | Die-Lande-Cham


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Im Dezember 2018 hatten wir angekündigt, Google+ für Privatnutzer im April 2019 einzustellen. Grund hierfür sind die geringe Nutzung und die Herausforderungen, die das Anbieten dieses Dienstes mit sich bringt, um die Erwartungen seiner Nutzer zu erfüllen. Vielen Dank, dass du Teil von Google+ warst. Hier findest du Informationen zu den nächsten Schritten, u. a. dazu, wie du deine Fotos und andere Inhalte herunterladen kannst.

Am 2. April werden dein Google+ Konto und alle von dir erstellten Google+ Seiten eingestellt und wir beginnen mit dem Löschen der Inhalte aus Google+ Privatnutzerkonten. Google+ Fotos und Videos in deinem Albumarchiv und auf deinen Google+ Seiten werden ebenfalls gelöscht. Du kannst deine Inhalte herunterladen und speichern. Dies ist aber nur bis April möglich. Fotos und Videos, die du in Google Fotos gesichert hast, werden nicht gelöscht.

Das Löschen von Inhalten aus Google+ Privatnutzerkonten, Google+ Seiten und Albumarchiven dauert einige Monate. Manche Inhalte können daher zwischenzeitlich noch verfügbar sein. Zum Beispiel ist es möglich, dass Nutzer weiterhin Teile ihres Google+ Kontos über das Aktivitätsprotokoll sehen. Einige Google+ Inhalte aus Privatnutzerkonten können für G Suite-Nutzer sichtbar bleiben, bis Google+ für Privatnutzer gelöscht ist.

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Residenzpflicht nach §25 AufenthG

Farbgebung für den West-dt. Rundfunk

Knaben = himmelblau / Mädchen = rosarot /Suchbegriff: cologne

Dienstauftrag – and education by Bemi (vin logis)

Ort Satzvey – Hauptstraße Nr. 9,  jetzt Gartzemer Str. 19

Aktennotiz: Als es nun klar gewesen ist, daß die Hauptstr. umbenannt werden sollte, da hat Bemi, der Hauslehrer für engl. Kultur, eine Auftragsarbeit zur Fertigung einer Hausnummer Eins aus Messing vergeben. Diese Hausnummer sollte exakt auf die vorhandene Zahl 9 abgestimmt werden. Nachdem aber nach der Fertigung und der Buchung des Schmiede-Kunstwerk nicht der gleiche Farbton im Metall entstanden war, dann hat der Hauslehrer das ganze Haus gestrichen und bei der Gelegenheit die Hausnummern direkt mit. …so ist es bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben.

Heiner + Sylvia -und- Carla -und- Miriam -mit-

Nanny – Fam.Grunenbergauf
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Radiosender Westdeutscher Rundfunk – Topic #2



Moderator|in Sabine Heinrichauf
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z.B., neuzeitlich durch Schauspielerin Köln Sophie

A B Carla D E F G H I J Karin L M N O P Q Renate S T U V W X Y Z
____Grunenberg _______von Eusk.__________ist geschröpfte Sophie.

Weitere sechs Körperformen + Mann + Frau



Zitat: Genesis 2.23 …diese soll Männin genannt werden…

Im englischen Sprachgebrauch: Manjunct, aber im deutschen Sprachgebrauch: “Die Männin ist es, die noch vor der Verbindung von Adam & Eva steht.” Und es heißt: “für Adam fand G´tt keinen Helfer, der ihm entspricht.”

die Sorge um Heiligung:

Erst die Zitate aus Kidduschin (Heiligungen) Blatt 2a~3a sprechen davon, dass eine Frau mit Geld (Denare oder Peruta) und einer Urkunde erworben wird. Hierzu heißt es weiter:“Weil es der natürliche Weg ist, daß der Mann sich um die Frau bemüht und nicht umgekehrt. Denn, die Frau ist aus der Rippe des Adam geworden, und dann sucht Adam die verlorene Rippe.”

die 0+sieben Körperformen:

Nun ist jedoch unter den Körperformen die Frau genauer festzustellen, hier die Ordnungen für das Eingabefeld Geschlecht:

0.(sehr selten) Hermaphrodit (Geburtsform).
  1. Missa (irreguläre Dame),
  2. MannKnecht (wegen der Belastung bleibt das Feldkennz.)
  3. Scam (reguläre Frau),
  4. ebenfalls Inter, auch selten XY-Frau (ohne Rasur?!, dann komplett weibliches Outfit), oft auch: Magd (= ist als Scam bewundert);
  5. ebenfalls Inter, sowie der Kerl (rasierte Wirklichkeit mit Bartgebaumel, mehr männlich, ganze weibliche Oberweite, in Belastung auch Knecht möglich,
  6. ebenfalls Inter, oft auch Nachen genannt, dann geschiffert und mit Haarlänge, eingeschränkte Oberweite der Weiblichkeit)(biblische Metapher ist der Ochse),
  7. Sarax(verboten [zu wissende] ß-Form, männlich, und mit Tiefe der Weiblichkeit)(biblische Metapher ist der Esel)(Taufform).

Alle diese (ausser der Zeile die Mann enthält) tragen an Merkmalen der Frau, doch der Himmel ist es, der die Erwerbung für den Mann bewirkt. Man könnte meinen, dass ein Eintrag in die Urkunde immer die reguläre Frau ausersehen hat, aber es darf vermutet werden, daß das Recht auf Versorgung der Frau für alle diese Körperformen besteht. Und wir hören: “sie wird erworben, läßt nur die Deutung zu, daß sie nur mit ihrem Willen erworben werden kann.”

Adam erwirbt Scam Eva:

Darum schliessen wir die reguläre Frau von der Männin aus und lassen ihr zur Ehre gelten: :“Weil es der natürliche Weg ist, daß der Mann sich um die Frau bemüht und nicht umgekehrt.” Dann wird das Sakrament der Ehe gleichermassen für Frau oder Männin zur Zeremonie.

sacrosanct Edith Stein

benedictakath. Gedenktag ist der 9. August

Die „kluge Edith“, wie sie von Verwandten genannt wird, wächst in einer Atmosphäre auf, die von der gläubigen, gesetzestreuen Religiosität der Mutter geprägt ist. Das Mädchen besucht für einige Jahre das Gymnasium, bricht allerdings diese Schulausbildung mit vierzehn Jahren eigenmächtig ab.

(Lebenslauf der Gemeinde Paderborn)

Die Heranwachsende beginnen weltanschauliche Fragen zu beunruhigen, sie bekommt Glaubenszweifel und empfindet sich als Atheistin.  „Ich habe mir das Beten ganz bewusst und aus freiem Entschluss abgewöhnt.“ Sie geht nach Hamburg zu ihrer dort verheirateten Schwester, kommt jedoch nach einem Jahr zurück und nimmt Privatunterricht, um das Verpasste aufzuholen.
Sie gilt als hochbegabte Schülerin und erlangt Höchstprädikate. (Dennoch schreibt sie: „Ich wusste von den ersten Lebensjahren an, dass es viel wichtiger sei, gut zu sein als klug.“

1911 lebt sie in Breslau (Wroclaw) und besteht ein glänzendes Abitur. Drei Jahre hatte sie das Obergymnasium der  Victoria Schule in Breslau besucht und immatrikuliert sich danach an der Universität zu Breslau in den Fächern Psychologie, Germanistik und Geschichte.

1913 wechselt sie zur Universität in Göttingen und belegt die Fächer Philosophie, Geschichte und Germanistik. Mit großem Ernst hat sie ihre Berufswahl getroffen, sie will vor allem Philosophie studieren. „Wir sind auf der Welt, um der Menschheit zu dienen. Das kann man am besten, wenn man das tut, wozu man die geeigneten Anlagen mitbringt.“ In Göttingen trifft sie Edmund Husserl, den Begründer der „Phänomenologie“, die lehrt, Alltagserfahrungen auf den Grund zu gehen. Begegnungen mit Philosophen – wie Husserl, Reinach, Scheler, u.a. – bringen ihr die Welt des Glaubens von neuem in Sicht; sie vermitteln ihr den Sinn für das Transzendente, für religiöse Erfahrungen und Entscheidungen. „Es war wie ein erster Blick in eine ganz neue Welt.“ Weitere Jahre des Suchens folgen; schmerzliche Lebenserfahrungen lassen sie innerlich wachsen.

1915 besteht sie ihr Staatsexamen in philosophischer Propädeutik, Geschichte und Deutsch. Danach geht sie sofort als freiwillige Rot-Kreuz-Helferin in ein Seuchenlazarett an der Ostfront. Nach Beendigung des I. Weltkrieges unternimmt Edith eine Fahrt nach Jericho und kehrt gestärkt nach Deutschland zurück, alsbald absolviert sie ein Lehrerreferendariat in Breslau.

1918 verreist die junge Frau Stein mit Edmund Husserl, der einen Ruf an die Freiburger Universität erhalten hat, nach Freiburg, um dessen Assistentin zu werden. Hier promoviert sie noch im gleichen Jahr zum Dr. phil. mit „summa cum laude“. Nach ihrem Abschied von Freiburg hält sie sich mehrfach in Breslau und Göttingen auf, wo sie sich – erfolglos, da sie als Frau keine Möglichkeit dazu bekommt – zu habilitieren versucht.

1920 ist sie wieder zu Hause in Breslau; hier hält sie Vorlesungen an der Volkshochschule  und gibt privat philosophische Kurse. Edith befindet sich in einer seelischen Krise, sie weiß nicht, wie es weitergehen soll. In dieser Lebenssituation fällt ihr die Lebensbeschreibung der heiligen Teresa von Avila in die Hände. Sie liest das Buch in einer Nacht durch und erkennt für sich: „Das ist die Wahrheit“. Sie entschließt sich zu konvertieren.

Am 1. Januar 1922 wird sie getauft und in die katholische Kirche aufgenommen.

Durch Vermittlung des Speyrer Generalvikars wird sie Lehrerin bei den Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer, wo sie bis 1931 unterrichtet. Auch während ihrer Schultätigkeit beschäftigt sie sich  weiter mit Übersetzungen und philosophischer Arbeit, bis sie ihre Lehrerinnenstelle aufgibt und neue Versuche unternimmt, sich zu habilitieren. Als Frau bekommt sie hierzu aber wieder keine Chance.

Nachdem sich auch andere Aussichten auf eine wissenschaftliche Tätigkeit zerschlagen haben, nimmt sie 1932 ein Angebot, als Dozentin am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster zu arbeiten, an. In den vorangegangenen Jahren ist sie als Rednerin auf pädagogischen Studientagen und Kongressen im In- und Ausland ( Prag, Wien, Salzburg, Paris……) bekannt geworden und hat viel Anerkennung erfahren.  „Es ist im Grunde immer eine kleine, einfache Wahrheit, die ich zu sagen habe: wie man es anfangen kann, an der Hand des Herrn zu leben.“

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, verliert sie ihre Stellung.

Schon kurz nach ihrem Glaubenswechsel äußert sie den Wunsch, Karmelitin zu werden. Freunde und Bekannte raten ihr jedoch zunächst davon ab. Auch mit Rücksicht auf ihre Mutter, der schon die Taufe fast das Herz gebrochen hat, verschiebt sie ihren Plan immer wieder.

Am 14. Oktober 1933 tritt sie aber dann in den Kölner Karmel ein, nachdem sich ihr eigentliches Leben mehr und mehr nach innen gesammelt hat. Am 15. April 1934 wird sie eingekleidet und wählt den Namen „Teresia Benedicta a Cruce“. „Ich bin jetzt an dem Ort, an den ich längst gehörte.“ .

Am 21. April 1938 werden die Ewigen Gelübde von Schwester Benedicta vom Kreuz abgelegt. Sie hat sich diesen Namen erbeten, weil sie unter dem Kreuz das Schicksal des jüdischen Volkes versteht, das sich abzuzeichnen beginnt. Sie will es stellvertretend für viele andere auf sich nehmen.

Nach der Reichspogromnacht am 19. November bittet sie um ihre Versetzung, da sie spürt, dass die Situation für sie und ihre Mitschwestern im Karmel durch ihr Bleiben gefährlich wird.  Sie wird in den Karmel nach Echt in Holland gebracht. Auch ihre Schwester Rosa, die ebenfalls katholisch geworden ist, findet hier Zuflucht.
Als Deutschland die Niederlande besetzt, ist auch dort der Aufenthalt nicht mehr sicher. Daher versucht Edith für sich und ihre Schwester eine Ausreise in die Schweiz zu organisieren. Nachdem die niederländischen Bischöfe öffentlich gegen die Judendeportationen protestiert haben, nimmt die SS Rache. Auch Edith Stein und ihre Schwester sind – wie viele andere – davon betroffen.

Am 2. August 1942 werden die beiden Frauen von der Geheimen-Staatspolizei verhaftet und zum Sammellager Westerbork gebracht, von wo aus sie am 7. August nach Auschwitz deportiert werden.

Am 9. August 1942 erreicht ihr Zug Auschwitz–Birkenau. Im Ankunftsregister ist der Name Edith Stein nicht eingetragen. Sie muss sofort durch Giftgas ermordet worden sein.

Am 1. Mai 1987 wurde Edith Stein durch Papst Johannes Paul II. in Köln selig gesprochen. Dieser Papst nannte Edith Stein anlässlich ihrer Seligsprechung „eine herausragende Tochter Israels, zugleich Tochter des Karmels, Schwester Teresia Benedicta vom Kreuz – eine Persönlichkeit, die eine dramatische Synthese unseres Jahrhunderts in ihrem Leben vereint.“

Und elf Jahre später – am 11. Oktober 1998 – fandt in Rom durch Papst Johannes Paul II. ihre Heiligsprechung statt.

Dienstauftrag Weihnacht ist hier Thesenpapier

  1. These: Unterdrückung erbringt den Zusammenhalt der hl. Familie und fordert Stabilität, die unterhalb gelagert wird. Mit den mosaischen Geboten wird diese Stabilität aufrecht erhalten. Erst bei Anwendung weiterer Lebensregeln ist es klar wie der christliche Durchbruch gestaltet wurde. Dieses Leben regulieren die sieben noah´schen Gebote.
  2. These: Der Dienstauftrag fügt Kontakte, Personen mit dem Individuum zusammen und definiert einen “Knoten der Nächstenliebe”. 
  3. Originaltext = Lukas 20, 1/2/3a/3b: “1. Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. 2. Die Einschreibung selbst geschah erstmalig, als Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3a. Auch der Tetrarch von Iddumäa, erfuhr von der Schätzung und begab sich zum Tetrarchen Herodes und dem Präfekten Pilatus. 3b. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.” ~~~These: Die Erreichbarkeit des Erzgebirge ist für die iddumäische Fam. Kammann nicht gegeben, weil die Karten zum rätischen Limes keinen Zutritt in diese Region zuließ. Die Kirche notiert: “Es ist die Zeit des Tetrarchen von Itturäa.”
  4. These: Die Adventszeit ist zugleich eine Schonzeit. Mit dieser Vorbereitung laufen die Ermittlungen (Statthalter-König-Herodes), denn wenn die Ermittlungen bereits zum Ergebnis gekommen sind, dann sind nur die fünf Weisen aus dem Morgenland (boka-Israel) fündig geworden. Sie finden ein Christus-Kind:
  5. in einer Felsenhöhle, dann
  6. in einem Stall auf Heu & auf Stroh, dann
  7. in Windeln gewickelt.
  8. Flucht nach Ägypten (ohne Jesuskind)
  9. These: Es sind Maria und Joseph auf der Flucht nach kl. Ägypten in der Winterkälte mit wenig Nahrung “bei dem Berg-Nebo” gefangen. Und jene wünschen sich die “springtime”, mit dem ersten grün der Wiesen, und eine bleibende Unterkunft, “ein Dach über dem Kopf”.
  10. These: Der Dienstauftrag der Nächstenliebe tritt durch das Techtel-Mechtel einer flüchtigen Zweierbeziehung von zwei Partnern in Kraft. Diese beiden Personen erzeugen ein Produkt, das “in der Tat” den “Hintzschnitt der Gesellschaft” repräsentiert.
  11. These: In dem Prozess, den die Friedenspolitik von zwei Individuum hervorbringt, ist die Hierarchie zeitweise unterbrochen und wird vermittels eines Mediums überprüft, welches eine Prägung des Individuum auswirkt, die für Staat und Gesellschaft empfindsam eintritt und als eine rechtliche Grundlage in den Schaffensprozess einmündet.
  12. These: Jeder, der im Dienstauftrag der Kirche agiert ist angehalten die kirchl. Datenschutz-Ordnung einzuhalten. Das bedeutet, eine Personal Studie vermittels einer Akte zur Person wäre unumgänglich, den Portale wie LinkedIn und/oder Xing wären noch nicht im Stande einen Hintergrund für den Dienstauftrag darzustellen.

Interludium:

Es ist nicht allein Ansicht des hl. Stuhls, dass eine Gottesmutter Maria den Knaben am 0.Millenium zur Welt gebracht haben mag. Ihre Art und Weise der jungfräulichen Empfängnis ist gewiß genau das Dogma, welches das in die Welt gebrachte Heil fixiert und hält. Diese Haltung ist unumgänglich, denn eine Empfängnis nach Art des jüdischen Volkes ist; zur gleichen Zeit verbrieft. Das Ritual durch Auslösung mit Silbermünzen das Trennzeichen zur Trennung von der Strafverfolgung zu erwirken ist im vorliegenden Event nicht ausreichend. Zur Verstärkung wurde die Religion in die Verehrung der Gottesmutter geführt. Die sündige Situation der Umwelt wurde von der Mutterschaft geschieden. Es ist eine Benediktion die die Partnerschaft von Miriam-Maria und Josef-Ajodala ermöglicht. Bei dem “guter Vater” Josef jedoch verbleibt die Ankopplung an die Über-Stülpung der heiligen Höhen.

Fazit: Nur die Liebe der hl. Familie kann für Christen in der Welt einstehen, denn sonst gelingt es der Gesellschaft nicht mehr einen “schrägen Vogel “ abzubauen.