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dt. Tourismus mit Altertum und Zukunftperspektive

Es ist Freitag um 17 Uhr, dann beginnt Pseudonym Bemi-far-East mit den Vorbereitungen für das Wochenende. Bemi wechselt über die Fußgängerbrücke, um in Buchheim einkaufen zu gehen. In den Gärten steht eine Frau mit schwarzen Haaren hinter dem Zaun und ist am winken. Bemi wechselt die Strassenseite und spricht mit ihr. Etwa so: “Sind Ihre Haare gefärbt, gute Frau?” Jene sagt sie ist Pseudonym Beate-Braun und ist hinter dem Zaun eingeschlossen. Also probiert Bemi den eigenen Gartenschlüssel am Tor und dieser paßt, es ist die Schließung zu überwinden gelungen. Dann wechseln beide die Strassenseite zurück und gehen Richtung Strassenbahn.

Dort gehen beide einer Fußgängerin entgegen, die ebenfalls durch den Tunnel nach Buchheim möchte, ihr Pseudonym ist Margaretha Lange. Jene bittet Bemi  um Mithilfe, nun ist es eine Gruppe, die zu Fortschritte ergänzen will. Auf dieser Strassenseite gehen die drei Personen durch den Tunnel und sprechen miteinander auf der Wegstrecke bis zur Tankstelle.

 religiöse Grundlagen – Rekrutierung:

Gesprochen wird zu Antisemitismus und dem Begriff Sternendiener. Die Erweiterung des Gebietes wird in der Religion mit dem Traktat Eruwin begründet. Hier, jedoch wurde ein Derek (d.h., eine Wegstrecke zur Verehrung/Wertschätzung eines Sachgutes) daraus.  Auch die Formen des Gebetes der Amida wurden diskutiert. Bemi spricht so: “Viele glauben es wäre nicht der Auftrag der Kirche die religiösen Grundlagen der Vätɛr darzustellen und sich an das 3. mosaische Gebot zu halten wäre ein dicker Fehler der Katholiken, das ist deutlich unwahr!” Inhaltlich geht es um die westliche Welt und auch um die Asylfrage. Margaretha spricht so: “Hatte jener nicht mit uns auf dem Weg gesprochen  und wir hatten Lange nicht erkannt, dass es der Herr ist, der durch ihn spricht?!”


Dort ist das Schibbolet und einen 5,-DM Schein hatte Bemi der Beate-Braun in die Hand gedrückt, damit jene in der Tankstelle einkaufen gehen möge. Auch sagte Bemi er wolle das ” Receipt” darüber einsehen und bei dem Produkt (das Scheheche sprechen) für Beate-Braun belassen. Die junge Frau M. L. ging ihren Weg dann getrennt weiter nach Buchheim.

Beide gingen nun auf dem Rückweg aus dieser Strassenseite. Beide schauen genauer auf den Unrat in den Büschen, ob sich damit die westliche Welt belegen lassen könne. Dann gehen wir zurück durch den Tunnel. Den kl. Berg hinauf und Bemi öffnet wieder die Schließung und Beate-Braun geht freiwillig wieder hinter die Umzäunung der Gärten. Jetzt schließt Bemi doch ab, und dann wundert sich Beate-Braun darüber?! Bemi fragt nochmalig wo jene zu Hause sei, ob eine Unterkunft in den Gärten gestattet sei, oder ob jene erwarten wolle das die Änderung durch meine Person stattfinden könne, denn jene befürwortet religiöse Fortschritte. Dann verabschiedet Bemi sich mit “au revoir!” und wechselt auf die andere Straßenseite, weil der Einkauf stattgefunden hatte und die Zeit erfüllt ist und geht über die Überführung nach Hause. Zu Hause verbucht Bemi auf Papier das Produkt des Steroide-Stiftes und beginnt einen Samstag/Sabbat zu leben, denn die Dunkelheit würde in einer halben Stunde einteffen.

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When I tought your opinion is upright, then I also tought that past tense is unwittingly vanished. Come, get your reasons by – and – .

covet des engl. Sprachraums

hier: Bedeutung deutscher Worte nach den Vorgaben des engl. Sprachraumes:

9. Gebot: “Du sollst nicht aufdecken deines Nächsten Weib (1).”

(der Ratschluß, der zu beachten ist vom Mann=engl. caller of midwife (2))

10. Gebot: “Du sollst nicht enthüllen deines Nächsten Haus (8a): Nicht aufdecken seine Frau (3), noch seinen Knecht (4), noch seine Magd (5), noch seinen Ochsen (6), noch seinen Esel (7), noch enthüllen irgend ein Ding (8b), dass deinem Nächsten gehört.”

Quelle: Deuteronominum 5. Kapitel, Vers 21/22

 

coursly Four ~ Manjunkt/Daim ~
Mister ~ Misses

Exkurs: Niemandsland Merkzettel:

  • Mit den 1960er Jahren kamen milit. Beobachter auf belgisches Territorium. Die Reisekosten, Kosten der Unterkunft, und Berichte liefen auf sparsamer Fortschreibung. – Auch Mr. L. Albert Schiele erfüllte diese Vorgaben , indem er mit einem Übersetzer (Gefährten) Fortschritte verbuchen konnte.
  • Das Blatt wendete sich und Mr. Schiele wurde durch einen Betäubungspfeil aus der Affäre gezogen und in eine Zelle verfrachtet. Die Verhandlung vor Gericht verliefen mit der Zuteilung eines unklaren Strafmasses, worauf Mr. Schiele vom Gericht erbitten konnte die Strafe durch eine Kaution und ein FsJ zu gewähren. Mit dem FsJ konnte eine Finanzierung gewährt werden die fortschrittlich ist.
  • So kam er nach Wisonbrona und leistete dort die vereinbarten Arbeitsstd. Jetzt nannte er sich Hr. Schielebach, denn er hatte lange genug (in diesem Zeitsprung von 4+2 Jahren) in dieser Unterkunft gelebt, und dann lebte jener in Verrichtung aller erdenklichen Aufgaben unter diesem Dach:

  • Der weibl. Bewährungshelfer Mrs. Lisa Albert konnte beobachten und besprechen wie die Tage verflossen. Auch den Nachnamen konnte Albert auf einen deutschen Hintergrund Sch. abändern. Eines Tages, nachdem die Bewährung vollendet ist, dann ist eine umfassende Vollständigkeit hergestellt und wird zu 100% am Samstag zurückgelassen in dem Bewußtsein “die Wallonie” damals verlassen zu können.
  • angnehme Grüße an mein Vatɛrland: Deutschland