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Zaterdag is Konigsdag / nationales Kartenwerk (.nl)

 

geschichtskundige Atlas von Nederland – Karte der Republikaner – Kriegsgebiete zwischen 1616..1672, hier: 1648

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Tagesgebet

Amida: Gelobt sei Du, G´tt, und G´tt unserer Väter, G ´tt Abrahams, G´tt Isaaks, und G0tt_Jakobs, grosser starker und furchtbarer G-JOD-TT, Allerhöchster, Eigner von Himmeln und Erde, unser Schild und Schild unserer Väter, unsere Zuversicht Geschlecht um Geschlecht. Gelobt seist Du, Herr, Schild Abrahams.

Du bist ein Held der die Hochmütigen erniedrigt, der stark ist und die Schrecklichen richtet, der die Toten auferstehen und den (Wind wehen, Tau fallen, Schnee fegen) lässt. Der die Lebenden versorgt und die Toten belebt. – In einem Augenblich möge für uns das Heil sprossen. Gelobt seist Du, Herr, der die Toten belebt.

Heilig bist Du und furchtbar ist Dein Name. Und es gibt keinen G´tt ausser Dir. Gelobt seist Du, Herr, hl. G´tt.

Gelobt seist Du, Herr, Herrscher der Welt, der Du uns durch Deine Gebote geheiligt an uns Wohlgefallen gefunden und den # Tag der Woche uns in Liebe und wohlgefallen zugeteilt hast, zum Gedenken des Werkes der Schöpfung. Denn es ist der Tag des Anfangs der Berufungen zur Heiligkeit. Ein Gedenken an den Auszug aus Ägypten. Ja, uns hast Du erwählt geheiligt aus allen Völkern und uns den # Tag in Eintracht zubemessen.

Lass´ es Dir wohlgefallen, Allwissender, unser G´tt und wohne auf Zion. So dienen Dir Deine Knechte in Jerusalem. Gelobt seist Du, Herr, Dir dienen wir in Furcht.

Wir danken Dir, Allgegenwärtiger, unser G´tt, für alle Wohltaten. Die Liebe und die Barmerzigkeit, die Du an uns erwiesen und die Du an uns und an unseren Vätern vor uns getan hast, wenn wir sagten unser Fuß wankt, dann stütze uns der Allgütige.
Gelobt seist Du, Herr, Dir gilt es zu danken.

Lege Deinen Frieden auf das Volk, Dein Volk auf Deine Stadt und Dein Eigentum. Der den Frieden stiftet in seinen Himmelshöhen, er wird auch Frieden bereiten uns. Gelobt seist Du, Herr, der Frieden macht. Amen.

Höre Israel: Der Herr ist unser G´tt, der Herr allein! Du sollst den Herrn, Deinen G´tt lieben, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all Deiner Macht. Und Diese Worte, die ich Dir heute befehle, sollen auf Deinem Herzen sein! Auch sollst Du sie Deinen Sohnen einschärfen und davon reden, wenn Du in Deinem Haus sitzest und wenn Du auf dem Wege gehst, wenn Du Dich legst und wenn Du Dich erhebst. Du sollst sie als Merkzeichen an Deine Hand binden und als Mahnmal zwischen Deinen Augen tragen. Und Du sollst sie auf die Türpfosten Deines Hauses und an das Gebälk Deiner Tore:

„Geschehen wird es, wenn ihr hört, auf meine Gebote hört, die ich euch heuer gebiete, den Herrn euren G´tt zu lieben und ihm zu dienen, mit eurem ganzen Herzen, und mit eurer ganzen Seele. So gebe ich den Regen eures Landes zu seiner Zeit, Herbstregen und Frühjahrsregen, damit Du Dein Getreide, Deinen Most, und Dein Öl einbringst.“ Und ich gebe Gras für Dein Vieh auf dem Felde. Auch Du kannst essen und satt sein! Hütet euch, damit sich euer Herz nicht betören läßt, ihr abfallt und anderen Göttern dient, und euch ihnen hinwerft. Dann entbrennt der Zorn des Herrn gegen euch; und er verschließt die Himmel. Dann fällt kein Regen mehr, der Boden seinen Ertrag nicht mehr gibt. Ihr schwindet schnell von dem guten Land, das der Herr, euer G´tt, euch gibt. Und ihr sollt diese meine Worte, auf euer Herz und eure Seele legen. Und sie sollen als Erkennungszeichen zwischen euren Augen und als Merkzeichen an eurem Arm sein, und ihr sollt sie eure Söhne lehren, davon redend, wann Du im Hause sitzt, wann Du auf dem Wege gehst, wann Du dich legst, und wann Du Dich erhebst. Du sollst sie auf die Türpfosten Deines Hauses schreiben, und an das Gebälk Deiner Tore, damit sich eure Tage mehren und die Tage auf „Terra“ (Boden), den der Herr, euren Vätern geschworen hat zu geben, solange die Himmel über dem Erdball (Globus) sind.

Es sprach der Herr zu Moses: „Rede zu den Israeliten, sage zu ihnen:“, „Sie sollen sich Quasten an die Zipfel ihrer Kleider nähen, sie und ihre Nachkommen, und an jeder Zipfelquaste eine Schnur von violettem Purpur anbringen. Das soll euch ein Zeichen sein: Wenn ihr sie seht, sollt ihr aller Gebote des Herrn gedenken, nach ihnen handeln und nicht abschweifen nach den Gelüsten eurer Herzen und Augen, durch die ihr euch verführen lasset. So sollt ihr all meiner Gebote eingedenk sein, sie tun, und heilig sein vor eurem G´tt!“, „bin der Herr, euer G´tt, der euch aus dem Lande Ägypten, dem Hause der Knechtschaft geführt habe, um euer G´tt zu sein:“, „bin der Herr, euer G´tt!“
Amen.
Höre Israel… Amen.

am Alltag: Wahrhaftig und beständig, fest und bleibend, gerade und verläßlich, geliebt und liebenswert, anmutig und lieblich, furchtbar und hehr, wohlgeordnet und angenehm, gut und schön ist dieses Wort für uns auf ewig ind immerdar. Der Herr ist unser G´tt, der Herr ist einer. Wahrhaftig ist er der Heilige, gelobt sei er, der Welt. Treuer König, der Fels Jakobs, der Schild unseren Heils. Von Geschlecht zu Geschlecht bleibt er und bleibt sein Name, sein Thron ist fest, sein Reich, seine Treue fest auf ewig und immerdar über uns, über unseren Söhnen, über unseren Geschlechtern. Und über allen, die aus dem Samen Israels stammen, Deinen Knechten. Über den Ersten und über den Letzten ist ein gutes Wort, bleibend auf ewig und immerdar eine Satzung die nicht vergeht. Wahrhaftig Du bist Herr, unser SchutzG´tt und der G´tt unserer Väter, unser Heiland, der HerrG´tt unserer Väter, unserer Erlöser, der Löser unserer Väter. Der uns bildet der Fels unseren Heils. Der uns loskauft und uns errettet. Von alters her ist Dein Name, die Hilfe unserer Väter, das warst Du von Ewigkeit. Schild ihrer Söhne, die ihnen nachfolgten Geschlecht um Geschlecht. In der Höhe der Welt ist Dein Sitz. Deine Rechte und Deine Barmherzigkeit reichen bis an die Enden der Erde. Wohl dem Manne der auf Deine Gebote hört und sich Deine Worte und Deine Weisung zu Herzen nimmt. Wahrhaftig, Du bist der Herr für Dein Volk, und ein starker Richter ihr Recht zu wahren. Wahrhaftig Du bist der Erste und bist der Letzte und außer Dir haben wir keinen G´tt, Heiland und Erlöser. Aus Ägypten hast Du uns erlöst und uns losgekauft aus dem Hause der Sklaven. Gelobt seist Du, Herr, Dein Name ist Ratschluss und Schirm.
Amen.

am Sabbat: Wahrhaftig und treu ist all dies und bleibend für uns. Denn der Herr ist unser G´tt. Es gibt keinen ausser ihm, und wir sind das Volk, sein Volk. Aus der Hand der Mächte und Gewalten kauft uns los der Herr_Gott_Zebaoth, wahrlich König. Vom Zugriff aller Schrecklichen erlöst uns G´tt, der das unsrige von unseren Bedrängern einfordert, und an allen Feinden unserer Seele Vergeltung übt, der grosse Dinge tut, die nicht zu erforschen sind, Wunderdinge die nicht zu zählen sind. Er stellt unsere Seele ins Leben und gibt nicht zu dass unser Fuß wankt. Er leitet uns über die Höhen unserer Feinde und erhebt unser Horn über all unsure Hasser. Der tut Wunder für uns und Rache an Pharao, Zeichen und Wundertaten auf dem Boden der Söhne Hams, der in seinem Grimm alle Erstgeborenen Ägyptens schlägt, und sein Volk aus ihrer Mitte zu ewiger Freiheit ausziehen läßt. Alle ihre Erstgeborenen hast Du getötet und Deinen Erstgeborenen hast Du erlöst, das Schilfmeer hast Du gespalten die Übermütigen versenkt und die Geliebten hindurchgeführt. Die Wasser deckten ihre Verfolger und Hasser in den Urfluten. Nicht einer von ihnen blieb übrig. Darob lobten und rühmten die Lieblinge, G´tt. Die Geliebten entboten dem Herrscher Gesänge, Lieder Huldigung Lob und Dank, der ewig ist, lebendig und bleibend, hoch und erhaben, gross und furchtbar, der die Hochmütigen erniedrigt und die Niedrigen erhöht, der die Gefangenen heraufläßt und die Bedrückten loskauft, der den Schwachen hilft und seinem Volk antwortet zu der Zeit da sie zu ihm um Beistand bitten. Ruhm sei dem höchsten G´tt, gelobt sei er gelobt. Moses und die Israeliten antworteten Dir im Lied mit grosser Freude, indem sie alle sagten: „Herr, wer ist wie Du, hehr in Heiligkeit, furchtbar an Ruhm, Wundertäter“ . Mit einem Lied lobten die Erlösten Deinen Namen am Gestade des Meeres. Alle zusammen dankten und riefen den Richter aus. Indem sie sagten: „Der Herr ist Kämpfer auf ewig und immerdar“. Das ist mein G´tt, der Du das Meer vor Mose gespalten hast. Als Seine Söhne seine Stärke sahen lobten und dankten sie seinem Namen und nahmen seine Herrschaft willig auf sich. Ferner heißt es: „Der Herr kaufte Yakob los und befreite ihn aus der Hand des Stärkeren“. Gelobt seist Du Herr, der das Volk erlöst.
Amen.
Amida… Amen.
Amida… Amen.

Am Sabbat: Gelobt seist Du Herr, unser G´tt, König der Welt, der scheidet zwischen heiligem und profanem, zwischen Licht und Finsterniß, zwischen Israel und den Völkern, zwischen dem siebten Tag und den sechs Werktagen, gelobt seist Du Herr, der zwischen heiligem und profanem scheidet. Amen.

Der dreizehnte Jünger

Landläufig ist die Meinung geformt G´tt Zebaoth würde die Herrschaft im Treffen der Sabbatbraut ausformen. Nun ja, hätte der Samstag keine vernünftige Richtung erhalten, dann ist tatsächlich dieses Treffen auf dem Weg nicht zu umgehen. Weiterhin ist es bedenklich die "Rettung vor dem Tode" auszulassen um eine Tagesform aufzubauen die dem Standart entspricht. Also, "trau, schau wem?!" und der eine oder andere Krankenbesuch ist den Feierlichkeiten des Tages vorzuziehen. (Hierzu möchte der Autor bemerken, dass Schulkinder "obiges" im Religion-Unterricht lernen, prego.)

der dreizehnte Jünger:

–. Paulus

-1. Simon, Peter

-2. Zebedäus, Johannes

-3. Zebedäus, James

-4. Simon, Andreas

-5. Phillippus

-6. Didymus, Thomas

-7. Bartholomäus

-8. Matthäus

-9. Alphäus, James

10. Zealot, Simon

11. Judas, Thaddäus

12. Judas, Iskariot

Zitat aus dem Standart der King James Version, nach dem Evangelium des Matthäus, Kapitel 10, Vers 2: Now the names of the twelve apostles are these; The first, Simon, who is called Peter, and Andrew his brother; James the son of Zebedee, and John his brother;

Vers 3: Philip, and Bartholomew; Thomas, and Matthew the publican; James the son of Alphaeus, and Lebbaeus, whose surname was Thaddaeus;

Vers 4: Simon the Canaanite, and Judas Iscariot, who also betrayed him.

1. Mai – ist – Tag der Höhen

CIC, Buch IV, Kapitel II, Bußtag Vorschrift:

Zitat: Can. 1251 — Abstinenz von Fleischspeisen oder von einer anderen Speise entsprechend den Vorschriften der Bischofskonferenz ist zu halten an allen Freitagen des Jahres, wenn nicht auf einen Freitag ein Hochfest fällt: Abstinenz aber und Fasten ist zu halten an Aschermittwoch und Karfreitag.

Liturgie: Herz-Jesu-Freitag (PDF)

Liturgy: Heart-Jesse-Friday (engl.)

 

Exkurs: Tag der Höhen:

An diesem Tag ist es Brauchtum das Frühjahr mit Fackelzug auf die Anhöhen der Mittelgebirge zu steigen und in der ausklingenden Nacht / die Dämmerung der Wintersonne zuwartet.

Auch bedeutet es den Haushalt, und die pro-blush (Portemoine-Sichtung) vorgenommen zu haben. Inzwischen hat das Frühjahr zur vollen Form sich entwickelt. Auch finden in dieser Tradition (weithin sichtbare) Höhenfeuer statt, die bei den Forstverwaltungen, wegen der Gefahr der Ausbreitung,  jedoch unerwünscht sind.

Im Grunde wurde das sommerliche Jahr, wie ein Start vom Nullpunkt der Cosinus-Funktion, empfangen. Jetzt ist die Konjunktur mit dem Aufschwung auf die obere Halbwelle aufgelaufen und die Konjunktur, das verbriefte Umlaufvermögen an Geld und Kapitalien, ist wieder ganz so wie gewohnt. Die Buchungen an Buchgeld (bei den Banken) oder im privaten Bereich (Haushaltsbuch), sie sitzen “fest im Sattel”. Sogar die Sparbücher incl. Verpackungen wurden durch die Bürgerschaft bewegt, haben Stempeleindruck erhalten und den Zins-vom-Vorjahr erreicht, und fristen nun die Unterbringung in Schubladen/Kassen und Tresoren.

Abstinenz ermittelt 2-fach “high score”:

Abstinenz von den Verschuldungen, die unsere Väter betreiben, ist wiederum Pflichtteil der religiösen Fundierung.

vertraulich: Durch einen Abstand vom Minderkfm. können aufgrund der ausgeführten Arbeiten, rund um das laufende Jahr, Erlöse / Gewinne und Umsatz erzielt werden, obwohl der Minderkfm. oft nur die Sättigung, die jener zum Leben benötigt, erhält.

dringend: Hingegen der Vollkfm. trägt die volle Verantwortung und wird durch die Abstinenz daran erinnert, daß Sättigung eine “Linie vom Fundament”, die Grundlage zum haushalten und wirtschaften, bildet. Unter den Völkern spricht man vom “House Of Merchandise”.

Commandment-16 in dt. Sprachraum

 

Es segnete Gott den Noah und seine Söhne und sprach auch zu Moses auf dem Berge Horeb: Also, als Abbild Gottes hat er den Menschen gemacht und ihm Gebote erteilt: (Zitat: Genesis 9, 1…7)

01. fruchten (& auch mingeln), 02. mehren (& auch mergeln).

03. Furcht und Schrecken vor Euch soll sich auf alle Tiere der Erde legen, auf alle Vögel des Himmels, auf alles, was sich auf der Erde regt, und auf alle Fische des Meeres; Euch sind diese übergeben. Alles Lebendige, das sich regt, soll diesen zur Nahrung dienen. Alles übergebe ich Euch, gleichsam den grünen Samenpflanzen.

04. Nur Fleisch in dem noch Blut ist, dürft Ihr nicht essen.

05.Wenn aber Euer Blut vergossen wird, fordere ich Rechenschaft, und zwar für das Blut eines jeden von Euch. Von jedem Tier fordere ich Rechenschaft und vom Menschen. Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft von jedem seiner Brüder. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut wird durch Menschenhand vergossen. Seid fruchtbar und vermehret Euch; bevölkert die Erde und vermehrt Euch auf ihr!

Note-Zwei-Plus

 

(Zitat: Exodus 20, 1…10)

06. Ich BIN der Herr, Dein Gott, der Dich aus dem Ägypterland, dem Hause der Sklaven herausgeführt hat. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst Dir kein Schnitzbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst Dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und Dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, Dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väteɛr an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen aber, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.

07. Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen unnütz ausspricht.

08. Achte auf den Sabbat: Halte ihn heilig, wie es Dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat.Sechs Tage darfst Du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, Deinem Gott, geweiht. An ihm darfst Du keinerlei Lohnarbeit tun: Du, Dein Sohn und Deine Tochter, Dein Sklave und Deine Sklavin, Dein Rind, Dein Esel und Dein ganzes Vieh und der Fremde, der in Deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie Du. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt.
09. Ehre sei dem Vateɛr. Und ehre Deine Muttɛr, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, Dein Gott, Dir gibt.
1A. Du sollst nicht morden.
0B. Du sollst nicht die Ehe brechen.
0C. Du sollst nicht stehlen.
0D. Du sollst kein falsches Zeugnis wider Deinen Nächsten ausrichten.
0E. Du sollst nicht aufdecken Deines Nächsten Weib.


0F. Du sollst nicht enthüllen Deines Nächsten Haus, nicht aufdecken seine Frau, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch seinen Ochsen, noch seinen Esel, noch enthüllen irgend ein Ding, dass Deinem Nächsten gehört.

Note-Zwei-Plus

Kontinuität der Darstellung deutscher Politik

Landeswappen NRWestf.

sieben Flächen des Christenjahres
19. Legislatur & berliner Luft

>Durch geheimes Wahlverfahren am 27.06.2017:

 Ministerpräsident des Landes NRWestf.

Armin Laschet (CDU)
 

 

 

 

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