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Der dreizehnte Jünger

Landläufig ist die Meinung geformt G´tt Zebaoth würde die Herrschaft im Treffen der Sabbatbraut ausformen. Nun ja, hätte der Samstag keine vernünftige Richtung erhalten, dann ist tatsächlich dieses Treffen auf dem Weg nicht zu umgehen. Weiterhin ist es bedenklich die "Rettung vor dem Tode" auszulassen um eine Tagesform aufzubauen die dem Standart entspricht. Also, "trau, schau wem?!" und der eine oder andere Krankenbesuch ist den Feierlichkeiten des Tages vorzuziehen. (Hierzu möchte der Autor bemerken, dass Schulkinder "obiges" im Religion-Unterricht lernen, prego.)

der dreizehnte Jünger:

–. Paulus

-1. Simon, Peter

-2. Zebedäus, Johannes

-3. Zebedäus, James

-4. Simon, Andreas

-5. Phillippus

-6. Didymus, Thomas

-7. Bartholomäus

-8. Matthäus

-9. Alphäus, James

10. Zealot, Simon

11. Judas, Thaddäus

12. Judas, Iskariot

Zitat aus dem Standart der King James Version, nach dem Evangelium des Matthäus, Kapitel 10, Vers 2: Now the names of the twelve apostles are these; The first, Simon, who is called Peter, and Andrew his brother; James the son of Zebedee, and John his brother;

Vers 3: Philip, and Bartholomew; Thomas, and Matthew the publican; James the son of Alphaeus, and Lebbaeus, whose surname was Thaddaeus;

Vers 4: Simon the Canaanite, and Judas Iscariot, who also betrayed him.

Geber des Segen Isaak

Stofftier
für die Bild-Lokation vermuten wir: …Kindergarten der Gemeinde Stegerwaldsiedlung…

 

für Vorlauf Manasse:

folgert ein “Ausdrehen der Verschränkung” später – zunächst erfolgt der Vorlauf, indem die linke Hand des Isaak dem Erstgeborenen aufgelegt wird; und die rechte Hand des Isaak dem rechten Teil, verschränkt, dem Erstling zugeteilt wird. Ab dann beurteilt man den inneren Antrieb mit: Der linke Teil hat Vorrang (As It Has Been Declared), aber wurde unrein.

Ephraim in Vielzahl:

Dem Manasse ist zuerst “die Linke.” zugeteilt worden. Fazit: Im Süden (der Magistrat des Nordens hat dort seinen Freiheitsgrad) ist dieser Teil erklärt. – Urvatɛr Isaak führte diesen Hit zuerst lt. biblischem Bericht, auf den Sohn Ephraim bezogen, aus. Darin verweilen Wir – mit der Bezeigung der “zweitbesten Hand”. Demnach empfing jener Ephraim “diese rechte Hand des Isaak.” zum gemeinsamen Segensspruch und es heißt für Ephraim er sei: “Vom Stamme Manasse”.

Manasse in Einzahl:

Der Erstgeborene des Urvatɛr Isaak ist Manasse. Auch ist er der Sohn mit der südlichen Schulter. Ihn schützt und schirmt “die linke Hand.”, die Ihm aufgelegt wird und es heißt dem Manasse er sei: der Stamm Manasse.

Isaak ist Geber des Segen:

Dem Urvatɛr Isaak gelingt die Blickrichtung Osten und seine Arme sind verschränkt. – Ebenso kann er dem Manasse beipflichten, die Verschränkung, in einem Bogen um den knieenden Manasse, aufzuheben und gemeinsam mit beiden nach Westen zu blicken (ohne Schaden am Gebein des Urvatɛr zu generieren). Denn in diesen Worten hat ein Nimbus Bestand: Und Wir hören:
“Nach dem 15.Tag des Nisan beginnt das Fest (Mittelbau).” Das Fest endet vor dem Richterjahr( oder Demetrius). Grösser sind nur: die sieben Gebote seit Noah

Weitere sechs Körperformen + Mann + Frau



Zitat: Genesis 2.23 …diese soll Männin genannt werden…

Im englischen Sprachgebrauch: Manjunct, aber im deutschen Sprachgebrauch: “Die Männin ist es, die noch vor der Verbindung von Adam & Eva steht.” Und es heißt: “für Adam fand G´tt keinen Helfer, der ihm entspricht.”

die Sorge um Heiligung:

Erst die Zitate aus Kidduschin (Heiligungen) Blatt 2a~3a sprechen davon, dass eine Frau mit Geld (Denare oder Peruta) und einer Urkunde erworben wird. Hierzu heißt es weiter:“Weil es der natürliche Weg ist, daß der Mann sich um die Frau bemüht und nicht umgekehrt. Denn, die Frau ist aus der Rippe des Adam geworden, und dann sucht Adam die verlorene Rippe.”

die 0+sieben Körperformen:

Nun ist jedoch unter den Körperformen die Frau genauer festzustellen, hier die Ordnungen für das Eingabefeld Geschlecht:

0.(sehr selten) Hermaphrodit (Geburtsform).
  1. Missa (irreguläre Dame),
  2. MannKnecht (wegen der Belastung bleibt das Feldkennz.)
  3. Scam (reguläre Frau),
  4. ebenfalls Inter, auch selten XY-Frau (ohne Rasur?!, dann komplett weibliches Outfit), oft auch: Magd (= ist als Scam bewundert);
  5. ebenfalls Inter, sowie der Kerl (rasierte Wirklichkeit mit Bartgebaumel, mehr männlich, ganze weibliche Oberweite, in Belastung auch Knecht möglich,
  6. ebenfalls Inter, oft auch Nachen genannt, dann geschiffert und mit Haarlänge, eingeschränkte Oberweite der Weiblichkeit)(biblische Metapher ist der Ochse),
  7. Sarax(verboten [zu wissende] ß-Form, männlich, und mit Tiefe der Weiblichkeit)(biblische Metapher ist der Esel)(Taufform).

Alle diese (ausser der Zeile die Mann enthält) tragen an Merkmalen der Frau, doch der Himmel ist es, der die Erwerbung für den Mann bewirkt. Man könnte meinen, dass ein Eintrag in die Urkunde immer die reguläre Frau ausersehen hat, aber es darf vermutet werden, daß das Recht auf Versorgung der Frau für alle diese Körperformen besteht. Und wir hören: “sie wird erworben, läßt nur die Deutung zu, daß sie nur mit ihrem Willen erworben werden kann.”

Adam erwirbt Scam Eva:

Darum schliessen wir die reguläre Frau von der Männin aus und lassen ihr zur Ehre gelten: :“Weil es der natürliche Weg ist, daß der Mann sich um die Frau bemüht und nicht umgekehrt.” Dann wird das Sakrament der Ehe gleichermassen für Frau oder Männin zur Zeremonie.

Tag-der-dt.-Einheit & Hereditament von Sachsen A.D.1485

 

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Die Unterteilung in evangelischer und katholischer Glaubensrichtung ist A.D.1485

noch kein Thema. Das Sachsen-Land hatte sich jedoch entschlossen zur Abkunft der Fürsten eine Volksabstimmung

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durchzuführen. Den “altbackenen” Anhängern des Fürsten Albert wurde eine Erneuerung mithilfe des Kurfürstentums vorgeschlagen, denn dazu müßten jene sich nur mit Ihrer Unterschrift/Legitimation auf der Liste des Kurfürsten eintragen. Die Auszählung der Stimmen ergibt die oben geschilderte Kartenverteilung. Eine Ausweitung zum Bürgerkrieg ist deshalb nicht zu erwarten, weil beide Fürsten-Linien dem Sachsen-Land loyal gesonnen sind und es auch keine Ablenkung von “äusseren Mächten” zu jener Zeit gab. Ziel der gewonnenen Zustimmung zum Landesherrn ist auch die Abführung von Steuern an das Fürstengeschlecht gewesen. Die Menschen wußten sich “gut verwahrt” und ihre Lehen wurden mit “Brief und Siegel” vom Landesherrn zugesprochen und verwaltet. Die späteren Entwicklungen, auch durch die lutheranischen Thesen, konnte zu dieser Zeit noch niemand ahnen. In dieser VOLKSABSTIMMUNG wurde jedoch der Weg geebnet, den Geist heraufzuführen, der zu den späteren Verfügungen der ev. Christen / Libertiner führt

und dem Schisma zur kath. Kirche einen Freiraum verschaffen konnte.