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NRWestf. und die Nennung: Privatmann

J-Koalition – „ist vom Tisch“ der Verhandlungen weggefegt:

In – Deutschland hat es beinahe die Jameika-Koalition gegeben. Vom 19. auf den 20. November wurden die Sondierungsgespräche beigelegt So gerne man dem Willen der Wählerschaft Vorschub hat leisten wollen, so ungerne sind die vier verhandelnden Parteien dabei in Zerwürfnis geraten. Dawegen gibt man jeweils den anderen die Schuldzuweisung. Der erste Schritt in diese Parteienfreiheit ist die Anhebung der 5%-Hürde auf eine 10%-Hürde. Hierdurch nimmt man zwar vielen ernsthaften Politikern „den Wind aus den Segeln“. Aber das Gebot der Stunde ist eine Hürde für Minderheiten zu akzeptieren.

Zierde – oder – Bürde der Regierung:

Die Tendenz, die traditionellen Parteien zu verknüpfen, ist eine Regelung des deutschen Volkes, welches als parteilich erfahren und bodenständig gilt und die Lebensregeln der Wähler periodisch aufbereitet. Glaubt der geneigte Leser wirklich, das es an der Zeit ist sich zu zieren die Bürde der Regierung anzunehmen?, wohl kaum. (Es ist der Blau-Barsch-Bube, der die AfD-Hoffnung anbindet. Eine kindliche Fiktion ist im Vergleich zur dt. Politik nicht auf dem Fundament der Volkswirtschaft angesiedelt.) Diese Form des „wählbaren Brötchengeber“s genießt mehr und mehr das Vertrauen einer Mehrheit der Wählerschaft. Die Rückkehr zur Formulierung: Arbeiter-&-Wähler und die Rückkehr zur Abrundung des Lohngefüge sind prinzipiell zu begrüssen und im Sinne einer kräftigen Öffentlichkeit wünschenswert.

2EuR Münze
Zwei EuR Münze von Nordrhein-Westf.

Nach Neujahr denken Sie bitte einmal daran…
  • mit empfehlenswertem Scheinegeld zuzubuchen,
  • den Automaten-Stempel zu erbitten,
  • das Kürzel des Bedienstetenden hinter dem Schalter abzuwarten,
  • den Eindruck der Zinszeile den Freunden zu vermelden
  • die Sparbuchhülle dem aktuellen Sparbuch aufzuschieben.

private Wertstaffelung:

  • Mit der Amtslage der Voreifel ergibt sich eine maximale Rücklage (für kölner Bankwesen) an 1.010,83EuR Sparguthaben zur Tilgung (von kölner Wurzelschaden).
  • Auch der Giro-Pauschbetrag i.H.v. 545,55EuR wird dem gesamten „Kunstwerk der Zinsen“ hinzugezogen. Für die juristische Person und auch für die Verbuchung von der Behörde bedeutet das innerhalb des SGBuches die
  • Verwaltung einer Obergrenze des SGB-II Freibetrag die 2.467,00EuR beträgt, die vom Gouvernement zugeteilt wurde.

„erste Wahl“ mit Freistellung im lfd. Jahr:

Wappen NRWestf.
A.D.2017 Nordrhein-Westfalen

Ohne die Unterschrift unter einen Freistellungsauftrag kann der Fiskus den kompletten Umfang der Gelder und Kapitalien besteuern. Genau deswegen existiert die Möglichkeit eines Freistellungsauftrag, um eine Privatsphäre für den Bankkunden aufzubauen und „damit in Haltung zu gehen„. Der „vermutete“ Privatmann setzt sich mit der Unterschrift letztlich daselbst in Kraft.

Strafen wegen Mißachtung der Sättigung bei Protektion:

Es ist klar dass eine Übertretung bezüglich der Obergrenze Strafen des Fiskus nach sich zieht. Wenn die juristische Person = in den Bereich einer Zweierbeziehung (G0tt_Zebaoth) vordringt, dann wird auf ein bleibendes, beständiges Niveau geprüft.

J-Koalition im Dezember

Und sofern die Grundmenge der Kontakte eine Einbettung vorweisen kann, dann wird trotzdem auf Dinge ein Bann gelegt, der die Selbsthaftung der Geschäftsführung ausser Kraft setzt und Protektion bereitstellt. Wie bei einem Privatmann wird zu den Eigenwerten befragt und eine gesellschaftlich, begrenzte Zuordnung der Werte-Haltung zugelassen.

private Offenlegung ist Begrenzung und Einschränkung zugleich:

Durch die in den Räumen des LG Bonn fortgeführte Offenlegung (Offenbarungseid) verbindet durch die Verwaltung der Forderungen/Vergleich mit wissen des involvierten Rechtsanwalts die Nachtragssumme des Fiskus i.H.v. 995,83EuR.
Und in dieser Reihenfolge ergibt sich für “Empfänger von Mindestlohn” (bei 27 Tagen pr0 Monat) eine optimale, gestaltete Lohnsumme von 1.126,25EuR +/- ca. 35,27Invarianz.

dt. Banner ist schwarz-rot-gold:

Wer sein Wahlkreuz fügt und die erwirtschafteten Vermögensteile als Kontingent beim Fiskus in Form von Kapitalien ordnungsgemäß gemeldet hat und den Bescheid des Fiskus verkraftet hat, der hierzu den Jahres – Turnus definiert, der kann sich glücklich schätzen. Gibt es nur wenige Anfragen wegen der Einspruchs von Techtel-Mechtel, dann ist der Privatmann mit wertvollem Erfolg beschieden. Um sich gleichzeitig mit dem Prinzip der Tradition in die Parteien-Landschaft einzufügen, dann muss einer nur noch im Betrieb, in Vereinen und Gesellschaften Rede und Antwort stehen können, damit die Akzeptanz der Öffentlichkeit auf seiner Seite ist.

In unseren Tagen gilt es als sicher, daß der Mindestlohn zu dieser publiken Sichtweise in ausreichendem Maße befähigt. In unseren Tagen (2018) ist die jounalistische Diskussion entstanden, ob es sinnvoll ist den Mindestlohn auf 9,19EuR die Std. zu heben. Die vielen Befürworter haben die Anstrengung unternommen es wirke der Entwicklung zur Armut-der-Unterschicht entgegen. Die wenigen Gegner der Anhebung von Mindestlohn möchten die Beibehaltung des Tarifgefüge konstatieren.

Link: Diskussion des Mindestlohn bei der NGG Region-Köln