Schlagwort-Archive: fiskalische Prägung

Verfahrenspflegschaft

Rechtsantragstelle Euskirchen ordnet eine Freistellung zum Beratervertrag 8 XVII 782

Aus Erwägung des beamteten Rechtsberaters

leitet das Gericht den kompletten Beschäftigungsanspruch des Arbeitnehmers ab, der nur bei strittigem Vertragsverhältnis eingeschränkt werden kann bzw.entfällt: Eine Umwandlung von Werkvertrag in Arbeitsvertrag erfolgt unter der Maßgabe von Mindestlohn, der unter der tariflichen Einigung rangiert. Durch den höher dotierten Beratervertrag gelingt es die juristische Person zur Erfüllung des gestaffelten Vertragswesen zu bedingen. Gleichzeitig ergeben sich für die Vertragsparteien Gründe den gesamten Kostenumfang (Mindestlohn + Berater-Entgelt) vorweisen zu können und die Finanzierung dem Gericht zu melden.

mildernde Umstände infolge Verwaltung von Umlaufvermögen

Ist eine Weiterbeschäftigung mit Arbeitsvertrag unzumutbar, dann bildet der Werkvertrag die Basis die geringere Wertschöpfung für das Gericht abzubilden.   Verfahrenspflegschaft weiterlesen

Das Jahr der zehn Namen


>

der Plan vom Urlaub an der deutschen See:

(14Monate)(10Personen-mit-Namen)

Reisender
Blogger B. Schmalenbach
Vater-Tacmura
Symbol für Vater
Mutter-Tacmura
Symbol für Mutter

In A.D.1961 reiste Vater-Ernst Schmalenbach-Junker mit mir, damals Berthold Schmalenbach (6-jährig) genannt, nach Hamburg, dort wo wir kein Hotel sondern eine leerstehende Wohnung finden wollten. Der schwarze Opel Kapitän wurde nicht bis an die Ostsee gesteuert, sondern am Straßenrand abgestellt und gesichert. Nach wenigenWochen hatte Mutter-Erika Schmalenbach-Balkhausengenug von dieser Art des Urlaubs und fuhr mit dem schwarzen Fahrzeug und dem Wickelkind, dem Hänschen,

Hänschen Schmalenbach

zurück nach Köln.

Damals ist es üblich gewesen durch Briefkontakt die Angelegenheiten des Lebens zu klären. Ein Ende des Urlaubs von Fam. Balkhausen ist nun erreicht.

 

Dem Vermieter hatte einen Vertrag mit Hrn. Liebermann wegen

nicht Rudolf Liebermann

Finanzierung im sozialen Wohnungsbaubegonnen, nachdem wir erklärt hatten, dass es nötig wäre eine Renovierung mit eigenen Händen vorzunehmen. Wir wurden fündig der Suche im Stadtteil Altona. Mit Segen-Spruch und prophetischen Worten konnte Berthold in diesen Tagen Erstaunen und Kopfschütteln zugleich hervorrufen. Der Vater-Ernst hatte eine Anstellung bei der deutschen Bahn und legte abends die Uniform ab um Heimwerker Qualitäten auszuführen.

Frischluft
Werbeeinblendung

Sehr bald stellte er fest, dass ohne eine Haushälterin eine Ersatzmutter fehlte und dieser Zusammenhang nicht zu bewältigen gewesen war und daher stellte er eine junge Dame zum Kochen und Tapezieren gleichermaßen ein. Auf Matratzen und Schlafsäcken zu leben ist mir nicht in negativer Erinnerung, jedoch hatten die Erwachsenen nicht so ganz das Gefühl einen verlängerten Urlaub zu verleben. Der Vater-Ernst sollte bei der Bahn ohne Lohnausgleich arbeiten, aber erhielt dagegen Naturalien, ist in diesen Tagen eine kindliche Vorstellung gewesen. Unsere Haushälterin Fr. Hamel hatte eine eigene Wohnung in der Stadt

Kirstin Hamel

und besuchte uns fast täglich auf einem Fußweg. Ich besann mich des Sternzeichen-Stier von Vater-Ernst und fand das auch ich etwas vom betrachtenden Gemüt (des Ochsen der Weihnacht) beibehalten hatte… Das Jahr der zehn Namen weiterlesen

Glaube der Ursulinen (60-Tage Sadduzäer)

Link: Esterhaze ₩appen

Link: und das kölner Schildhaupt

Datenschutz des Ursulinen.docx:

Mit der Regelung von BDSG Paragraph 4, 2, 2b ist der Aufwand der durch maßgebende Datenerfassung mit Zugriffsrechten auf den Erfüllungsort für den EDV-Betrieb vollständig umrissen. Alle nachfolgenden (Buchungen die herstellen) Änderungen im Sinne des BDSG Paragraphen 28, 2 sind zugelassen, wenn solche, die den Standpunkt des Betroffenen (hier: Dateiname Ursulinen) in schutzwürdiger Art und Weise unterstützen dürfen, genehmigt wurden.

Die Gegenbuchung beläuft sich auf die Gesamtsumme i.H.v. 259,10EuR und korrigiert das seit dem 20. August laufende Geschäftsjahr.

Differenzbuchung wegen der 60Tage Erpr0bung:

Durch die Erweiterung der wöchentlichen Arbeitszeit um 4 Stunden wurde ein Lohnzuwachs, neben den Traditionen von Merkel-Deutschland, angestrebt. Grundlage ist weiterhin eine 36,5 Std. – Woche nach den Vorgaben der Fremdfirma. In den 60 Tagen der Erpr0bung wurde Freigabe bewilligt wöchentlich 4 Std. mehr Dienst zu leisten. Die Lohngrenze 52,57EuR galt für die Zeitregelung an sechs Tagen pr0 Monat. Die Gleichsetzung Monat=Woche veränderte die Lohngrenze in kapitaler Konsequenz nur unwesentlich. Dazu gibt es weiterhin ein „Schriftstück mit Wochenplan, damit eine Milderung der Fehlzeiten nicht auf „die geleisteten Inhalte“ übergreifen kann, weil maßgebliche Datenerfassung ohne Zugriffsrechte auf den EDV-Betrieb des Arbeitgebers erfolgen mußten:

Neubewertung der Kapazitäten.

Bei acht Std. Dienstzeit an vier Tagen und 7 Std. Dienst am Freitag und (1+1/2 Std. Pausenzeit/Kirchgang) ergab sich eine wöchentliche Stundenzahl von 40,5 Std. Der von der KfW errechnete Lohnzuwachs betrug 81,69EuR im Monat („bezogen auf 22 Arbeitstage pr0 Monat“)  für die zusätzliche Arbeitsleistung. Als Vorschrift gab es ein „Schriftstück mit Zeitkontrolle, weil maßgebliche Datenerfassung ohne Zugriffsrechte auf den EDV-Betrieb des Arbeitgebers erfolgen mußten. Hier folgt eine graphische Darstellung der Schlußrechnung (mit Dreisatz):

Erprobung

Link: Article of loan-giving

Akte-Herkenrath mit Darsteller Berthold




Stellungnahme: Wirtshaus-vom-Spessart (Zeschulon)

Bastkorbwappen
Zeschulon Wappen

Einleitung: Mit der Zusage einen Pilgerweg vom Heidentempel bis zum Wirtshaus zu genehmigen gelingt es Annette (Nancy) und Бerthold die Pilgerschaft mit Mauleseln anzutreten.

das Gedenken an Anette Rüthemann

Nancy verbleibt im Wirtshaus-vom-Spessart auf der Wegstrecke und wird zur Gesellin dieser Weltordnung. Doch Berthold setzt seinen Pilgerweg mit dem sächsischen-Herrn fort und läßt sich bei Erzgebirge/Aue mit Beschäftigung nieder. Inzwischen hat man Berthold den Namen Dienstknecht Belial gegeben. Nachdem 2x sechs Jahre Dienst für die Anhalt-Sachsen abgelaufen sind, denkt er,  jetzt ist es an der Zeit sich auf den Rückweg zu machen und unterwegs die Dienstmagd Nancy einzusammeln.

Hauptlauf: Dennoch, Nancy (inzwischen auch eine Dekade älter) erkennt den Dienstknecht Belial wieder und erinnert sich genau an seine Erzählungen

Unterpfand in Hessen
Unterpfand in Hessen

und Gesinnung am Heidentempel. Jetzt ist der zweite Aufenthalt im Wirtshaus; es ist die Zeit vom Federweisser. Die Gesellin Hophni (Nancy) und der Geselle Belial reisen mit dem sächsischen-Herrn ( jetzt: Zeruija) nach dem Millo (unweit vom Heidentempel) zurück

Nachlauf1(21.April): und verbringen einen Samstag der Planungen in einem Gebäude (im Westen), Hausnummer 39, neben dem Millo. Dann wird schnell klar wer von der Arbeitsfron-des-Millo eingebunden wird und die Gesellschaft (Freigeisterei) verbringt den Sabbat-der-Schwertseite (im Osten) mit dem Hophni-Ding (Tonbild024)

Hophni027 Tonbild

.

Die Gesellin Hophni (Nancy) und der Geselle Belial bleiben nebeneinander am Sabbat-der-Spillseite (im Westen) und werden Phinehas-Ahiah (Josef-50er) und seiner Frau (Maria-40er) vorgestellt und der Rotwein wird neben dem Kettubot verköstigt, denn dann entsteht Phinheas-Ichabod (Peter-der-Älteste-30er), egal ob er schon existent ist. Auch dann ist es das fiskalische-Jahr-152 für den Gesellen Belial. Es ist an der Zeit das Zeruija-Ding (Feuchtemesser072) innerhalb der Mauer-des-Millo zurückzulassen, jedoch ist dieser Plan jetzt noch nicht ausführbar. Allein es bleibt die Bewegung heimwärts und im Namen „Bernhard“ in das alte Quartier-in-der-Stadt zurückzuziehen.

Nachlauf2(nächster Sabbat): Mit dem Ziel den Feuchtemesser zu verlagern besichtige ich das Gebäude im fiskalischen-Jahr-154 und erkunde Auffälligkeiten, die durch die feierliche Unterbringung entstanden sein könnten. Diesmal gelingt der Plan und die Gerätschaft wird im Haus-Padberg eingelagert. Aber auf dieser Seite – auf der Straße – treffe ich in der Dämmerung zwei Hansegesellen, die sich erlauben wegen des Handwerk hier in der Stadt-Ajodala zu arbeiten und die ein Schriftstück mit der Firmengründung Fa.-Goertz gegenzeichnen und im Umschlag bergen oder reservieren sich die Wegstrecke zurück nach HH zum Hauptquartier (Hanse seit A.D.655). Lilian Rüther ist Zeuge und unterzeichnet für NRWestf.

Start für Mendelsche Regel
Mrs. Buffalim und Liliana

Nachlauf3(Sonntag-„fortnight“): Mitlerweile hatte ich ebenfalls für den Verbleib von Tonbild027 gesorgt und dieses in das alte Quartier-in-der-Stadt verbracht. Auch konnte man dort ein Duschbad nehmen, während Aleha Rüthemann hier keinen Zutritt hatte, um nach dem Tonbild der Stadt Stollberg zu suchen. Zwei weitere Fronleistende hatten das Papier zur Firmengründung jetzt auch gegengezeichnet, aber das Original ist bereits in der Hansestadt angelangt, also händige ich den Entwurf an Aleha Miebach aus, die beteuert dafür zu sorgen, daß es sechs Signaturen der Ratifizierung gibt.

 SoccerSymbolBibelzitate:

1.Samuel 2:12 Belial (Schwertseite)

1.Samuel 2:34 Hophni (Schwertseite), Phinehas

1.Samuel 4:19 Phinehas-Ahiah vs. Ichabod

1.Samuel 11:3 Jabesh=Hanse

1.Samuel 14:3 Ahiah vs. Phinehas-Ichabod

2.Samuel 2:13 Zeruija

2.Samuel 4:3 Gittaim-40er vs. Millo-50er

Commandment-15 Of The Last Picture

Es segnete Gott den Noah und seine Söhne und sprach auch zu Moses auf dem Berge Horeb: Also, als Abbild Gottes hat er den Menschen gemacht und ihm Gebote erteilt: (Zitat: Genesis 9, 1…7)

1. Fruchten.

2. Mehren.

3. Furcht und Schrecken vor Euch soll sich auf alle Tiere der Erde legen, auf alle Vögel des Himmels, auf alles, was sich auf der Erde regt, und auf alle Fische des Meeres; Euch sind diese übergeben. Alles Lebendige, das sich regt, soll diesen zur Nahrung dienen. Alles übergebe ich Euch, gleichsam den grünen Samenpflanzen.

4. Nur Fleisch in dem noch Blut ist, dürft Ihr nicht essen.

5.Wenn aber Euer Blut vergossen wird, fordere ich Rechenschaft, und zwar für das Blut eines jeden von Euch. Von jedem Tier fordere ich Rechenschaft und vom Menschen.

Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft von jedem seiner Brüder. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut wird durch Menschenhand vergossen. Seid fruchtbar und vermehret Euch; bevölkert die Erde und vermehrt Euch auf ihr!

(Zitat: Exodus 20, 1…10)

6. Ich BIN der Herr, Dein Gott, der Dich aus dem Ägypterland, dem Hause der Sklaven herausgeführt hat. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst Dir kein Schnitzbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst Dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und Dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, Dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen aber, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.

7. Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen unnütz ausspricht.

8. Achte auf den Sabbat: Halte ihn heilig, wie es Dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat.Sechs Tage darfst Du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, Deinem Gott, geweiht.

An ihm darfst Du keinerlei Arbeit tun: Du, Dein Sohn und Deine Tochter, Dein Sklave und Deine Sklavin, Dein Rind, Dein Esel und Dein ganzes Vieh und der Fremde, der in Deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie Du.

Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er.

Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt.

9. Ehre sei dem Vater. Und ehre Deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, Dein Gott, Dir gibt.
A. Du sollst nicht morden.
B. Du sollst nicht die Ehe brechen.
C. Du sollst nicht stehlen.
D. Du sollst kein falsches Zeugnis wider Deinen Nächsten ausrichten.
E. Du sollst nicht aufdecken Deines Nächsten Weib.

F. Du sollst nicht enthüllen Deines Nächsten Haus, nicht aufdecken seine Frau, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch seinen Ochsen, noch seinen Esel, noch enthüllen irgend ein Ding, dass Deinem Nächsten gehört.

 Note-Zwei-Plus