Schlagwort-Archive: heiligmässig

Spendensegen / Sternsinger der Jahreswende

 

Intermezzo: Segensgabe der Sternsinger

  • Das Kirchenjahr ist mit dem „Tag des Herrn“ ausgestattet und dieser wird, von der Segensgabe der (Mädchen und Jungen) aus, begründet, die eine persönliche Anteilnahme einbringen.
  • Durch die „Fortschreibung“ im Christenjahr wird zunächst die Absolvierung der Weihnachtsoktav, und dann ein Sollbruch der Ostertage (lt. Samuelbuch: „Abner“) absolviert.
  • Durch Verwendung der schwarzen Banderole mit der Aufschrift 20*C+M+B+18 wird die Heils-Fügung (der fünf Wundmale) Christum Jesum nachgeformt und „das ist dann eine Deckelung“.
  • Mit dem neugeborenen Kind von Weihnachten ersinnen wir eine Kraftentwicklung, die schon in der Zeit des Knaben spürbar die Welt durchdringen kann. Uns begleitet die Zuordnung der Buchungen, der Spendenkraft durch welche das (x hoch drei – im Künning) brillieren kann.
  • Die Christen in aller Welt feiern mit liturgischer Genauigkeit den Geburtstag des Hrn. Christus und es gehen in Haltung die Buchungen im röm. Recht. Im Jahr A.D.2017 , mithilfe der Guthaben-Übersicht, ist die Spendenkraft den Debitoren „eine angenehme Schmeichelei„.



deutsche + christliche Spendengaben:

Mit statistischer Genauigkeit wurden elf Geschäftsjahre Sammlung

Rückseite einer französischen Münze

der „Spende zu kirchlichen Zwecken“ zwischen XX.10.2006 + XX.10.2017 ausgewertet (auch Mildtätigkeit und Spendensegen / Sternsinger der Jahreswende weiterlesen

der Sonntag ist Alltag geblieben

historische Dimension:

Seit dem Mittelalter gibt es das Benefizialwesen, in welchem Herrscher und Beherrschte dem heiligen Sonntag den Rang einräumen, denn an diesem Tag wird dem Herrgott für die Gunst des Lebens gedankt. Aus der Grundhaltung des Benefiz wird ein geändertes „Tempelrecht“ der Landesregierung. Mit dem heiligen Ruhetag beginnen die Pflichten des Landesherrn und dieser befiehlt jene den Untertanen begleitet von esoterischer Geduld.

politischer Hintergrund:

Einstmals hatte die NRW-CDU die Läden geöffnet, dann konnten Vasallen einen Zugang zur Verpflegung finden. Mit dem 21.03-2011 beginnt das politische Gouvernement ein „knappes Gut“ zu verordnen, dann dürfen Vasallen von der Heiligkeit der Güter (Traktat +Kodaschim) zehren…

moderne Kür der Regelung:

Flughäfen, Bahn,- und Bushöfe, Apotheken-Klappe, Blumenbinder-Salon, Zeitungsverkauf und Bäckereien erhalten Sonderrechte der Ladenöffnung. Und auch die Aufstellung von Automaten ist berücksichtigt worden, zudem mit der Gewährung von Automatenzugang.

Der Cosinus-Verlauf des Sonntags:

Zum „christlichen Alltag“ wird jetzt der Sonntag.

  1. mit der ersten Tageshälfte, dem „christl. ackemmic“

  2. mit der nächtlichen Ausformung des „Tag des Herrn“

  3. und es findet der Autor die zweite Tageshälfte ist: heiligmässig!