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Spendengaben / mit 12 Jahren Stufung

 



deutsche + christliche Spendengaben:

Mit statistischer Genauigkeit wurden elf Geschäftsjahre Sammlung

Rückseite einer französischen Münze

der „Spende zu kirchlichen Zwecken“ zwischen 2006 (Sept… incl.) und 2017 ausgewertet (auch Mildtätigkeit und Anordnung/Positionierung der Politik in der Laufzeit von genau zwölf Jahren) und zu durchschnittlichen Summen heraufgeführt. Zugleich sind es fiskalische Werte:

  • Stand: 09/24-2017 — Durchschnitt————————————:
    • politisch, jährlich  = 040,022EuR
    • katholisch, jährlich = 206,407EuR
    • mildtätig, jährlich  = 055,679EuR
  • die Nachhaltigkeit des (BVA)-Konservators:

    • Nun gelingt es, mit den Vorzug zu katholischen Deutschen zu gehören, einer juristische Person Sinngebung in einem Spendengebot zu finden. Für eine „Almosenregelung“ die einen deutschen Betreuer betrifft ist das Ministerium des Inneren (BMI), genauer: das Bundesverwaltungsamt (BVA) zuständig, z.Zt. für den Autor:

    • ~Tatsächlich ist das 12. Kirchenjahr im lfd. Verfahren jetzt faktoriert und die Durchschnitte laufen den Sägezahn aufwärts bis zur Vollendung des Geschäftsjahres. Durch die kürzlich eingetretene Nivellierung des Spendenvolumen lassen sich nun fiskalische Darstellung und Wunschwerte in Kongrenz bringen.
    • (german Program is still Hartz-4)=(ObamaCare is by now called aHC=“american Health Convention“).
    • Sobald es um weiteres Umlaufvermögen, also „eine Spendenbasis“ geht, dann vermerken die religiösen Vorgaben, die Almosen betreffen, daß die Bereitschaft zu spenden auf dem Grund-Vermögen beruht, welches beim Spendengeber verwaltet wird. Und es ist die Prägung des Verstandes die das Jahresaufkommen mithilfe der fiskalischen Verbuchung ermittelt lassen kann (§11 + §50 UrhG). Hierdurch kann die Öffentlichkeit an diesem Tag in Partizipation gefunden werden, und dass ist keine Verschuldung vor der Wirklichkeit.

 

mit Verrechnung des (BFM), wegen der Auswahl privater Spendenpartner:

(ohne Anwendung der KDO)Durch die kluge Veranlassung „man könne es dem Bundesministeriurn abverlangen die ergangenen Spenden zu ordnen“ ist eine Sinnfrage entstanden (die eine Subjunktion verwendet), die die klassische Sühnleistung langfristig einschliessen werden könne. Wäre da nicht die Ausblendung der Inklusion {„Anspruch auf Inklusion“, der eine gleichförmige Unterordnung einleiten möchte, damit die Weltordnung eine Stabstelle zur Begrenzung der Protektion hinzuziehen kann}, dann wäre der Friede des BFM {erfolgt ebenfalls „eine Deckelung“} etwas wackelig.

 

———————————-Mit Anwendung der

Glossar:KDO=kirchl. Datenschutz Ordnung

ergibt sich rückwirkend eine Spendensumme i.H.v. 300,-EuR die an Dritte weitergeleitet wurde. Unter Anwendung der KDO ist keine Firmen-Liste veröffentlicht die Partner-Funktion ausübt, denn in Deutschland wird davon ausgegangen, dass kirchliche Informationen ubiquitär angeboten sind.

Inkasso der Spendengelder
Inkasso der Euro-Gelder

Nachwort: Segensgabe der Sternsinger

  • Das Kirchenjahr ist mit dem „Tag des Herrn“ ausgestattet und dieser wird, von der Segensgabe der (Mädchen und Jungen) aus, begründet, die eine persönliche Anteilnahme einbringen.
  • Durch die „Fortschreibung“ im Christenjahr wird zunächst die Absolvierung der Weihnachtsoktav, und dann ein Sollbruch der Ostertage (lt. Samuelbuch: „Abner“) vorweggenommen.
  • Durch Verwendung der schwarzen Banderole mit der Aufschrift 20*C+M+B+17 wird die Heils-Fügung (der fünf Wundmale) Christum Jesum nachgeformt und das ist dann die Deckelung.
  • Mit dem neugeborenen Kind von Weihnachten ersinnen wir eine Kraftentwicklung, die schon in der Zeit des Knaben spürbar die Welt durchdringen kann. Uns begleitet die Zuordnung der Buchungen, der Spendenkraft durch welche das (x hoch drei) brillieren kann.
  • Die Christen in aller Welt feiern mit liturgischer Genauigkeit den Geburtstag des Hrn. Christus und es gehen in Haltung die Buchungen im röm. Recht. Im Jahr A.D.2017 , mithilfe der Guthaben-Übersicht, ist die Spendenkraft den Debitoren „eine angenehme Schmeichelei„.

der Sonntag ist Alltag geblieben

historische Dimension:

Seit dem Mittelalter gibt es das Benefizialwesen, in welchem Herrscher und Beherrschte dem heiligen Sonntag den Rang einräumen, denn an diesem Tag wird dem Herrgott für die Gunst des Lebens gedankt. Aus der Grundhaltung des Benefiz wird ein geändertes „Tempelrecht“ der Landesregierung. Mit dem heiligen Ruhetag beginnen die Pflichten des Landesherrn und dieser befiehlt jene den Untertanen begleitet von esoterischer Geduld.

politischer Hintergrund:

Einstmals hatte die NRW-CDU die Läden geöffnet, dann konnten Vasallen einen Zugang zur Verpflegung finden. Mit dem 21.03-2011 beginnt das politische Gouvernement ein „knappes Gut“ zu verordnen, dann dürfen Vasallen von der Heiligkeit der Güter (Traktat +Kodaschim) zehren…

moderne Kür der Regelung:

Flughäfen, Bahn,- und Bushöfe, Apotheken-Klappe, Blumenbinder-Salon, Zeitungsverkauf und Bäckereien erhalten Sonderrechte der Ladenöffnung. Und auch die Aufstellung von Automaten ist berücksichtigt worden, zudem mit der Gewährung von Automatenzugang.

Der Cosinus-Verlauf des Sonntags:

Zum „christlichen Alltag“ wird jetzt der Sonntag.

  1. mit der ersten Tageshälfte, dem „christl. ackemmic“

  2. mit der nächtlichen Ausformung des „Tag des Herrn“

  3. und es findet der Autor die zweite Tageshälfte ist: heiligmässig!