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covet des engl. Sprachraums

hier: Bedeutung deutscher Worte nach den Vorgaben des engl. Sprachraumes:

9. Gebot: „Du sollst nicht aufdecken deines Nächsten Weib (1).“

(der Ratschluß, der zu beachten ist vom Mann=engl. caller of midwife (2))

10. Gebot: „Du sollst nicht enthüllen deines Nächsten Haus (8a): Nicht aufdecken seine Frau (3), noch seinen Knecht (4), noch seine Magd (5), noch seinen Ochsen (6), noch seinen Esel (7), noch enthüllen irgend ein Ding (8b), dass deinem Nächsten gehört.“

Quelle: Deuteronominum 5. Kapitel, Vers 21/22

 

Exkurs: Niemandsland Merkzettel:

Mit den 1960er Jahren kamen milit. Beobachter auf belgisches Territorium. Die Reisekosten, Kosten der Unterkunft, und Berichte liefen auf sparsamer Fortschreibung. – Auch Mr. Schiele erfüllte diese Vorgaben , indem er mit einem Übersetzer (Gefährten) Fortschritte verbuchen konnte. Das Blatt wendete sich und Mr. Schiele wurde durch einen Betäubungspfeil aus der Affäre gezogen und in eine Zelle verfrachtet. Die Verhandlung vor Gericht verliefen mit der Zuteilung eines unklaren Strafmasses, worauf Mr. Schiele vom Gericht erbitten konnte die Strafe durch eine Kaution und ein FsJ zu gewähren. Mit dem FsJ konnte eine Finanzierung gewährt werden die fortschrittlich ist. So kam er nach Wisonbrona und leistete dort die vereinbarten Arbeitsstd. Als L. Albert Sch. lange genug (in diesem Zeitsprung von 4+2 Jahren) in dieser Unterkunft gelebt hatte, dann lebte jener in Verrichtung aller erdenklichen Aufgaben unter diesem Dach.

Der weibl. Bewährungshelfer Mrs. Lisa Albert konnte beobachten und besprechen wie die Tage verflossen. Auch den Nachnamen konnte Albert auf einen deutschen Hintergrund Sch. abändern. Eines Tages, nachdem die Bewährung vollendet ist, dann ist eine umfassende Vollständigkeit hergestellt und wird zu 100% am Samstag zurückgelassen in dem Bewußtsein „die Wallonie“ damals verlassen zu können.

Ballade von Azmaveth

 

 

I: Die erste Rose steht für Liebe, daß sie Dir stets erhalten bliebe.
Mit der zweiten Rose gilt uns Glück, nicht nur in diesem Augenblick.

II: Gesundheit für Dein weit´res Leben, soll auch die Rose drei Dir geben.
Zufriedenheit, das wünschen wir, dafür steht die Rose Nr. vier.

III: Die fünfte dann Verbundenheit, in guter und in schlechter Zeit.
Die sechste spricht so insgeheim, schon ganz und gar für sich allein.

IV: Für Deine Sorgen um die Lieben, gibt es die Rose Nr. Sieben.

Beim Tanze gib auch Du stets acht, mit Rose acht, die dafür wacht.

V: Die Rose neun nur läßt Dir sagen, hab Mut in allen Lebenslagen.
Für uns ein weit´res Wohlergeh´n, und dazu dann die Nummer zehn.

VI: Die elfte Rose ist nur Jeckenzahl, und wünschet Frohsinn allemal.
Die zwölfte Rose macht das Dutzend voll, nur Gutes Sie Dir bringen soll.

VII: Die dreizehnte zu Dir nach altem Motto, ganz wie „6 Richtige“ im Lotto.
Die 14., die sorgt beim Schlafengeh´n, für 14 Eng´lein an dem Bette steh´n.

VIII: Die 15. Dir sagt im Saal, es macht viel her die Rosenzahl.
Mit sechzehnte ist Rose ist ein Gewinn, bleibt immer Glücklichkeit im Sinn.

IX: Die letzte Rose uns mit Gottes Segen, der uns geleit´t auf allen Wegen.
Nun endlich ist der Strauß schön voll,

Wasserkasten

 

Coda: trotz all´ den Wünschen kommt doch, was kommen soll.

<span style=“font-size: 12px; line-height: 1.5em;“>copyright + Text: O´Carroll

Glaube und Zölibat

chi-rhoDie röm.-katholische Amtskirche ist sich der Bedeutung des Zölibat der Priesterschaft bewußt. Wie der Name schon sagt ist es “Enthaltsamkeit um des Himmels willen” und richtet sich vornehmlich an Priester, die vor ihrer Berufung die Gelegenheit wahrgenommen haben für Nachkommenschaft zu sorgen. Als Thema entzieht es sich der weltlichen Beurteilung durch die Gläubigen (christfidelitas) und wirkt in der geistlichen Welt des Klerus (sacerdotes) in Ambivalenz zu einer Geisselung. Diese aber wird als Strafe für Vergehen gegen Enthaltsamkeit auferlegt und konkurriert nicht mit der Enthaltsamkeit.

1. Herkunft des Zölibat-Gebot:

Mit ernst zu nehmender Wahrscheinlichkeit sind die Regulierungen zum Gebot aus dem Sanskrit übernommen und im Buche Numeri von Moses verzeichnet worden. Moses hatte alles dazu am ägyptischen Hof in Erfahrung gebracht und das Regelwerk vom Nasir so schriftlich fixieren lassen. Dem Nasir wurde Enthaltsamkeit auferlegt, die zu der mit dem Gelöbnis verknüpften Zeitspanne erneut aussetzt.

2. Umfang des Zölibat-Gebot:

Den Worten des Gelöbnis Folge leistend kann die Zeitspanne in “Monden” gezählt werden, aber das Gebet “Kol Nidre” löst am Neujahrsfest auch dieses Gelöbnis auf. Daher sollen Bischöfe dieses Gelöbnis jedes Jahr erneuern lassen, indem Sie den Wortlaut genau wiederholen lassen und Veränderungen abnehmen.

3. Frauen oder Unreinheit:

Im Gegensatz zu Frauen verbreitet der männliche Körper eine Unreinheit. Trotz aller Keuschheit wird der Nasir durch das Fried-Opfer am Ende seiner Zeit darin Abbitte leisten, denn vor G´tt tritt er zur Sühnleistung für den eigenen Geist und Körper. Ein Opfer, welches Frauen nach der Purifikation vorzunehmen ist – einf. Taubenopfer.

4. Halten des Zölibat-Gebot:

Sobald Geistliche die Berufung erfahren haben setzten sie “Scheuklappen” auf, die die Enthaltsamkeit fördern. Den Priestern begegnet keine auflösende Bedingung mehr, darum bleibt ihre Keuschheit von Bestand. Wenn aber auflösende Bedingung festgestellt wurde, dann beruft der Ordinarius die “Vakkanz”. (Mit anderen Worten: “Die Unreinheit, die sich nun ausbreitet, muss eingedämmt werden.”) Eine “Sedisvakkanz” kann aufgrund den “Äusserungen auf der Kanzel” oder aufgrund des “Privatleben des Priester” oder obtrotz einer Vermischung des geistl.-weltlichen Status auftreten.

5. Zuständigkeit im Bistum:

Der genannte Ordinarius ist in der Stellvertretung für das Bistum tätig. In katholischen Glaubensgemeinschaften ist diese Zuständigkeit durch die vorliegenden Titulierungen und Ernennungen eingesetzt und geregelt. Weitergehende Anordnungen des Legaten, des Abgesandten der röm.-katholischen Amtskirche vom Vatikan aus sind insbesondere für die Aussetzung einer Vakkanz von entscheidender Bedeutung. Dann beginnt erneut  Geber des Segen Isaaks als Orientierung in der Vertikale zu G´tt hin bezogen.

beichtstuhl