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covet des engl. Sprachraums

hier: Bedeutung deutscher Worte nach den Vorgaben des engl. Sprachraumes:

9. Gebot: „Du sollst nicht aufdecken deines Nächsten Weib (1).“

(der Ratschluß, der zu beachten ist vom Mann=engl. caller of midwife (2))

10. Gebot: „Du sollst nicht enthüllen deines Nächsten Haus (8a): Nicht aufdecken seine Frau (3), noch seinen Knecht (4), noch seine Magd (5), noch seinen Ochsen (6), noch seinen Esel (7), noch enthüllen irgend ein Ding (8b), dass deinem Nächsten gehört.“

Quelle: Deuteronominum 5. Kapitel, Vers 21/22

Akte-Herkenrath mit Darsteller Berthold




Stellungnahme: Wirtshaus-vom-Spessart (Zeschulon)

Bastkorbwappen
Zeschulon Wappen

Einleitung: Mit der Zusage einen Pilgerweg vom Heidentempel bis zum Wirtshaus zu genehmigen gelingt es Annette (Nancy) und Бerthold die Pilgerschaft mit Mauleseln anzutreten.

das Gedenken an Anette Rüthemann

Nancy verbleibt im Wirtshaus-vom-Spessart auf der Wegstrecke und wird zur Gesellin dieser Weltordnung. Doch Berthold setzt seinen Pilgerweg mit dem sächsischen-Herrn fort und läßt sich bei Erzgebirge/Aue mit Beschäftigung nieder. Inzwischen hat man Berthold den Namen Dienstknecht Belial gegeben. Nachdem 2x sechs Jahre Dienst für die Anhalt-Sachsen abgelaufen sind, denkt er,  jetzt ist es an der Zeit sich auf den Rückweg zu machen und unterwegs die Dienstmagd Nancy einzusammeln.

Hauptlauf: Dennoch, Nancy (inzwischen auch eine Dekade älter) erkennt den Dienstknecht Belial wieder und erinnert sich genau an seine Erzählungen

Unterpfand in Hessen
Unterpfand in Hessen

und Gesinnung am Heidentempel. Jetzt ist der zweite Aufenthalt im Wirtshaus; es ist die Zeit vom Federweisser. Die Gesellin Hophni (Nancy) und der Geselle Belial reisen mit dem sächsischen-Herrn ( jetzt: Zeruija) nach dem Millo (unweit vom Heidentempel) zurück

Nachlauf1(21.April): und verbringen einen Samstag der Planungen in einem Gebäude (im Westen), Hausnummer 39, neben dem Millo. Dann wird schnell klar wer von der Arbeitsfron-des-Millo eingebunden wird und die Gesellschaft (Freigeisterei) verbringt den Sabbat-der-Schwertseite (im Osten) mit dem Hophni-Ding (Tonbild024)

Hophni027 Tonbild

.

Die Gesellin Hophni (Nancy) und der Geselle Belial bleiben nebeneinander am Sabbat-der-Spillseite (im Westen) und werden Phinehas-Ahiah (Josef-50er) und seiner Frau (Maria-40er) vorgestellt und der Rotwein wird neben dem Kettubot verköstigt, denn dann entsteht Phinheas-Ichabod (Peter-der-Älteste-30er), egal ob er schon existent ist. Auch dann ist es das fiskalische-Jahr-152 für den Gesellen Belial. Es ist an der Zeit das Zeruija-Ding (Feuchtemesser072) innerhalb der Mauer-des-Millo zurückzulassen, jedoch ist dieser Plan jetzt noch nicht ausführbar. Allein es bleibt die Bewegung heimwärts und im Namen „Bernhard“ in das alte Quartier-in-der-Stadt zurückzuziehen.

Nachlauf2(nächster Sabbat): Mit dem Ziel den Feuchtemesser zu verlagern besichtige ich das Gebäude im fiskalischen-Jahr-154 und erkunde Auffälligkeiten, die durch die feierliche Unterbringung entstanden sein könnten. Diesmal gelingt der Plan und die Gerätschaft wird im Haus-Padberg eingelagert. Aber auf dieser Seite – auf der Straße – treffe ich in der Dämmerung zwei Hansegesellen, die sich erlauben wegen des Handwerk hier in der Stadt-Ajodala zu arbeiten und die ein Schriftstück mit der Firmengründung Fa.-Goertz gegenzeichnen und im Umschlag bergen oder reservieren sich die Wegstrecke zurück nach HH zum Hauptquartier (Hanse seit A.D.655). Lilian Rüther ist Zeuge und unterzeichnet für NRWestf.

Start für Mendelsche Regel
Mrs. Buffalim und Liliana

Nachlauf3(Sonntag-„fortnight“): Mitlerweile hatte ich ebenfalls für den Verbleib von Tonbild027 gesorgt und dieses in das alte Quartier-in-der-Stadt verbracht. Auch konnte man dort ein Duschbad nehmen, während Aleha Rüthemann hier keinen Zutritt hatte, um nach dem Tonbild der Stadt Stollberg zu suchen. Zwei weitere Fronleistende hatten das Papier zur Firmengründung jetzt auch gegengezeichnet, aber das Original ist bereits in der Hansestadt angelangt, also händige ich den Entwurf an Aleha Miebach aus, die beteuert dafür zu sorgen, daß es sechs Signaturen der Ratifizierung gibt.

 SoccerSymbolBibelzitate:

1.Samuel 2:12 Belial (Schwertseite)

1.Samuel 2:34 Hophni (Schwertseite), Phinehas

1.Samuel 4:19 Phinehas-Ahiah vs. Ichabod

1.Samuel 11:3 Jabesh=Hanse

1.Samuel 14:3 Ahiah vs. Phinehas-Ichabod

2.Samuel 2:13 Zeruija

2.Samuel 4:3 Gittaim-40er vs. Millo-50er

Ballade von Azmaveth

 

 

I: Die erste Rose steht für Liebe, daß sie Dir stets erhalten bliebe.
Mit der zweiten Rose gilt uns Glück, nicht nur in diesem Augenblick.

II: Gesundheit für Dein weit´res Leben, soll auch die Rose drei Dir geben.
Zufriedenheit, das wünschen wir, dafür steht die Rose Nr. vier.

III: Die fünfte dann Verbundenheit, in guter und in schlechter Zeit.
Die sechste spricht so insgeheim, schon ganz und gar für sich allein.

IV: Für Deine Sorgen um die Lieben, gibt es die Rose Nr. Sieben.

Beim Tanze gib auch Du stets acht, mit Rose acht, die dafür wacht.

V: Die Rose neun nur läßt Dir sagen, hab Mut in allen Lebenslagen.
Für uns ein weit´res Wohlergeh´n, und dazu dann die Nummer zehn.

VI: Die elfte Rose ist nur Jeckenzahl, und wünschet Frohsinn allemal.
Die zwölfte Rose macht das Dutzend voll, nur Gutes Sie Dir bringen soll.

VII: Die dreizehnte zu Dir nach altem Motto, ganz wie „6 Richtige“ im Lotto.
Die 14., die sorgt beim Schlafengeh´n, für 14 Eng´lein an dem Bette steh´n.

VIII: Die 15. Dir sagt im Saal, es macht viel her die Rosenzahl.
Mit sechzehnte ist Rose ist ein Gewinn, bleibt immer Glücklichkeit im Sinn.

IX: Die letzte Rose uns mit Gottes Segen, der uns geleit´t auf allen Wegen.
Nun endlich ist der Strauß schön voll,

Wasserkasten

 

Coda: trotz all´ den Wünschen kommt doch, was kommen soll.

<span style=“font-size: 12px; line-height: 1.5em;“>copyright + Text: O´Carroll

Glaube und Zölibat

chi-rhoDie röm.-katholische Amtskirche ist sich der Bedeutung des Zölibat der Priesterschaft bewußt. Wie der Name schon sagt ist es “Enthaltsamkeit um des Himmels willen” und richtet sich vornehmlich an Priester, die vor ihrer Berufung die Gelegenheit wahrgenommen haben für Nachkommenschaft zu sorgen. Als Thema entzieht es sich der weltlichen Beurteilung durch die Gläubigen (christfidelitas) und wirkt in der geistlichen Welt des Klerus (sacerdotes) in Ambivalenz zu einer Geisselung. Diese aber wird als Strafe für Vergehen gegen Enthaltsamkeit auferlegt und konkurriert nicht mit der Enthaltsamkeit.

1. Herkunft des Zölibat-Gebot:

Mit ernst zu nehmender Wahrscheinlichkeit sind die Regulierungen zum Gebot aus dem Sanskrit übernommen und im Buche Numeri von Moses verzeichnet worden. Moses hatte alles dazu am ägyptischen Hof in Erfahrung gebracht und das Regelwerk vom Nasir so schriftlich fixieren lassen. Dem Nasir wurde Enthaltsamkeit auferlegt, die zu der mit dem Gelöbnis verknüpften Zeitspanne erneut aussetzt.

2. Umfang des Zölibat-Gebot:

Den Worten des Gelöbnis Folge leistend kann die Zeitspanne in “Monden” gezählt werden, aber das Gebet “Kol Nidre” löst am Neujahrsfest auch dieses Gelöbnis auf. Daher sollen Bischöfe dieses Gelöbnis jedes Jahr erneuern lassen, indem Sie den Wortlaut genau wiederholen lassen und Veränderungen abnehmen.

3. Frauen oder Unreinheit:

Im Gegensatz zu Frauen verbreitet der männliche Körper eine Unreinheit. Trotz aller Keuschheit wird der Nasir durch das Fried-Opfer am Ende seiner Zeit darin Abbitte leisten, denn vor G´tt tritt er zur Sühnleistung für den eigenen Geist und Körper. Ein Opfer, welches Frauen nach der Purifikation vorzunehmen ist – einf. Taubenopfer.

4. Halten des Zölibat-Gebot:

Sobald Geistliche die Berufung erfahren haben setzten sie “Scheuklappen” auf, die die Enthaltsamkeit fördern. Den Priestern begegnet keine auflösende Bedingung mehr, darum bleibt ihre Keuschheit von Bestand. Wenn aber auflösende Bedingung festgestellt wurde, dann beruft der Ordinarius die “Vakkanz”. (Mit anderen Worten: “Die Unreinheit, die sich nun ausbreitet, muss eingedämmt werden.”) Eine “Sedisvakkanz” kann aufgrund den “Äusserungen auf der Kanzel” oder aufgrund des “Privatleben des Priester” oder obtrotz einer Vermischung des geistl.-weltlichen Status auftreten.

5. Zuständigkeit im Bistum:

Der genannte Ordinarius ist in der Stellvertretung für das Bistum tätig. In katholischen Glaubensgemeinschaften ist diese Zuständigkeit durch die vorliegenden Titulierungen und Ernennungen eingesetzt und geregelt. Weitergehende Anordnungen des Legaten, des Abgesandten der röm.-katholischen Amtskirche vom Vatikan aus sind insbesondere für die Aussetzung einer Vakkanz von entscheidender Bedeutung. Dann beginnt erneut  Geber des Segen Isaaks als Orientierung in der Vertikale zu G´tt hin bezogen.

beichtstuhl