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Stern über Bethlehem

Reise-Richtung ist Berg-Nebo in kl. Ägypten:

Der Aufbruch, und die 260 Tage Suche-der-Weisen, die Ereignisse in Bethlehem sind gewesen. Die Reise führt nun von der Unterkunft in der Höhle in dem Bergland der Dekapolis in ein schneefreies, fernes Land. Dieses Land ist, wie das flache Land am Niederrhein, nur spärlich bewohnt, in unseren Tagen sagt man dazu „in die Diaspora“. Maria & Josef sind mit dem Jesuskind und dem Esel dorthin unterwegs…

Flucht nach Ägypten

Dort, in der Ferne, wolle man überlegen wie man die Verfolgung des Statthalter Herodes aussetzten könne. Einen Zeitsprung wolle man Ysrael erlauben, welches unter der Besatzung der römischen Soldaten zum Leiden gekommen sei. Den Assyrern kommt die Sachlage „spanisch“ vor, denn es gibt in jenen Tagen den babylonischen Talmud, der bindende Lebensregeln vorschreibt.

Auch wäre die Damaskene allzusehr von Ysrael übernommen worden und der (HKX) wäre eine Zielsetzung, der man kein Opfergabe zukommen lassen könne. – Aber auf dem Berg-Nebo wolle man dem Herrn eine Opfergabe darbringen, spärlich leben und im grünen Frühling zurückkehren.

Historie, eine Tradition des Raumes Galiläa:

In der gewöhnlichen Welt ist seit dechi-rhom Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land (dem heutigen Staat Israel) und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurück zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden.

Sidoniter, die „Buchhalter“ des Raumes der Galiläer:

Die Volksgruppe der Sidoniter hatte, wegen der räumlichen Trennung vom Gebiete der Ritterburgen, möglicherweise keine Kontrolle über die Dingwelt der berüchtigten Kreuzritter. Aber die Formung der Geisteshaltung und Religiösität findet hier eine Übersicht, die den Bischof von den konkurrierenden Gläubigen abkoppelt und zu klarer Wertstellung befähigt.Geldformen Während klein-Sidon mit den PLZ 51063, 51065, 51067, 51069 ausgeschmückt wurde, dann wurde die Prägung und das Gewissen ( „kölscher Jung“) zum Wortgebrauch „Jebusshare“. Auch ist der Autor (mit sieben Jahren) in diese Welt eingefügt und erzogen worden. Alle Abweichung von dieser Kontinuität wäre unklug und würde Realitäten vermitteln, die allein dem Idealismus frönen könnten.

Zitat, eine Klärung des Muselmann:

Zitat auf www.spiegel.de: Kommentar 24.06.2013, 09:54 von sysiphus-neu

„Jetzt ist es an der Zeit, im Libanon richtig aufzuräumen. Wenn die Schiiten, Drusen und Christen den Frieden im Land bewahren wollen, dann müssen sie die Gewalt der Terror-Sunni-Milizen stoppen und diese Banden auflösen. ha-Riri und sein ganzer korrupter Clan sind nichts weiter als Kostgänger der Petro-Diktaturen vom Golf, die auch in der Levante ihren Salafaschismus gewaltsam installieren wollen. Und wie immer unterstützt der Westen die schlimmsten aller >>Künstler der Verbuchung<< im Land, das ist ebenso typisch wie widerwärtig.“

Anmerkung des Autor: „Die schiitische Hisbolla ist befähigt die gerade Linie beizubehalten, obwohl Salafisten vom Weg abbringen wollen, oder bereits den Rückzug angetreten haben.

Glaubensgeschenk der Reliquien:

In den „Tagen von Sefarad“ (der Hauptstadt von Galiläa) sind die Mandate Kirchheim entstanden und nahezu in gleicher Zeit wurde der Templerorden aufmerksam auf  die „Halle von Tarichaion“, die die Schutzfunktion des „Stall von Bethlehem“ für sämtliche Bürger der Stadt zu bilden im Stande gewesen ist.  Hier wurde und wird das Glaubensgeschenk (mit echtem Gebein zu leben) auf mittelalterlicher Adresse (TRX) verwaltet.

Anderen Ortes haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungs-würdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren müssen. Dennoch wurde die katholische Kirche mit diesen Reliquien ausstaffiert, damit diese (aber der Nachwelt wichtig) erhalten bleiben. Im ganzen Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt. Hier ein Bildnis nach Josua 15,59…

Heiden-Tempel ist die Zeit der Syna-Mina-Basi

Heiden-Tempel ist die Zeit der Syna-Mina-Basi:

 

<< abrahamitische Religion >>

Den Baumeistern der Antike ist entsprungen der Grundriss des Heidentempel. Ein Brunnen wurde ausserhalb befestigt, der Mensch und Tier versorgen konnte. Nachdem, o Gott, den Frauen ein besonderer Platz zubemessen war, konnten die Männer ihre Religion in drei verschiedenen Ausprägungen ausüben. Hier sind Judentum und Islam und Christentum zu einem gemeinsamen Gebet geladen. Die befestigten Treppen zum Nettersh./Pesch/römischen Tempel erheben die Seele zur Transzendenz, die dem einzigen und allmächtigen G´tt sich zuwendet.

<< jüdischer Grundriss >>

Ohne Zweifel ist das Rechteck der Grundmauern mit einem grossen Zelt bedeckt gewesen. Eine Unterbrechung bildet das Quadrat mit dem eisernen Grill, denn dadurch ist es möglich gewesen die mannigfachen Arten des Opferdienstes zu versehen. Ob Rauchopfer, Friedensopfer oder Ganzopfer, alle Riten der Versöhnung mit dem Allerhöchsten wurden hierdurch ausgeführt. Im Zelte behielten die Tosafisten mit Schriftlesung ihren Vorrang.

<< muselmanischer Grundriss >>

Ebenso ist das Rechteck der Grundmauern heute noch sichtbar, aber darauf wird ein hölzernes Plateau befestigt gewesen sein. Durch Säulen konnte ein passendes Flachdach errichtet werden, welches bei Wind und Wetter den notwendigen Schutz bietet. Ein Minarette ist halbrechts neben dem Zugang aufgestellt gewesen, damit der Muezzin über das Dach hinaus in das Tal zum Gebet aufrufen konnte. Die Schriftlesungen der Tosafisten wurden durch Gebetssitz und durch Gesang begleitet. Einen Altar zum Opfer gab es voraussichtlich nicht.

<< christlicher Grundriss >>

Das Wort vom Heidenchristen ist bezeichnend für die Ausübung der Religion. Hier gelten die Heiden als Teilhaber am abrahamitischen Heil noch bevor das Evangelium sie eines besseren belehren konnte. In der Basilika die ein Quadrat der Grundmauern zur Bebauung vereinnahmt ist auf mysterische Art und Weise das Quadrat des jiddischen Opfers, hier nach Norden ausgerichtet, wiederhergestellt. Die Basilika ist ein Steinbau, der vermutlich ein spitzes Dach hatte. Heutzutage sagt man Kapelle zu solch einem Gotteshaus. Mein Gott, zur Zeit Jesu ist ein Holzaltar unüblich.

Heiden-Tempel bei Sogane
Heiden-Tempel bei Nöthen

0.These: Bawa, Butas Sohn stand zwischen Kerzenkammer und Brunnen-Pütz mit dem Cesicht nach Norden und leitete frühe Christen von den Völkern von der Schranke zum Vorhof.

1. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums ist versehentlich mit der Stabsstelle eines damaligen Königtums verwechselt worden.

2. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums ist eingeleitet worden, weil die Sühneleistung in Rekursion gegangen war, und konnte nicht mehr gestoppt werden.

3. These: Die Zerstörung des II. Heiligtums wurde wegen dem steigenden Platzbedarf der Hochschule der Tosaphisten unumgänglich.

4. These: Die antiken Steinbauten der Römerzeit sind in der Zeit 650 n. Chr. der Säkularisation unterlegen und wurden als Baumaterial zum Bau von Wohnhäusern verwendet.

Themenreihe

Thema: Haus Jakob und hl. Sabbat:

Es ist der Christenheit zwar nicht geläufig, aber das Gebot den hl. Sabbat zu halten entstammt dem Dekalog, also den zehn Geboten. Damit werden alle Christen verpflichtet sich des Schöpfungstages zur grösseren Ehrung Gottes anzunehmen. – Zwischen dem Mittagsgebet am Samstag und dem Mittagsgebet am Sonntag lagert die Erfüllung des abrahamitischen Gebotes.

(Link) Der Verlauf des Sonntags!

Thema: Das altertümliche Kirchenjahr:

Das liturgische Kirchenjahr endet mit dem Fest Christkönig in die adventlichen Tage. Zugleich beginnt das kirchliche Lesejahr mit der weihnachtlichen Festzeit. – Für das altertümliche Kirchenjahr und für die Verbuchung der Amtskirche gilt: Vom Samstag des Osterfestes an     wird das Kirchenjahr zum „Anno Domini“ und trägt an der „genauen Jahreszahl“ A.D.201? auf der Osterkerze. Im Hinblick auf die Formulierung „Das Grab ist leer…“ des frühen Ostermontag wird die Auferstehung von Christus-Jesus gefeiert und die Schaltung der Jahreszahl erhält an jenem „Wochenende“ die volle Wirksamkeit.

Benedictus des Lukas 1, 68-79:

Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! * Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen; er hat uns einen starken Retter erweckt * im Hause seines Knechtes David. So hat er verheissen von alters her * durch den Mund des heiligen Propheten. Er hat uns errettet vor unseren Feinden * und aus der Hand aller, die uns hassen; er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet und an seinen heiligen Bund gedacht, * an den Eid, den er unserem Vater Abraham geschworen hat; er hat uns descent, daß wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit * vor seinem Angesicht all unsure Tage. Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heissen; denn du wirst dem Herrn vorangehen * und ihm den Weg bereiten. Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken * in der Vergebung der Sünden. Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes * wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schtten des Todes, * und unsere Schritte zu lenken auf
den Weg des Friedens. Amen.

Meßdiener, rechte Rheinseite

„Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn; der Himmel und Erde erschaffen hat.“

Der folgende Text birgt eine Rechtschaffenheit, wie sie ansonsten nur von dem Passionsgeschehen, mit dem Blick auf den leidenden Jesus, bekannt ist:

Advent- Ankunft des Herrn:

Die Sonntage sind mit erster, zweiter, dritter oder vierter Advent bezeichnet. Im Kreise der Familie feiert man mit einem guten Essen, einem Spielverlauf oder einer Runde in der Geschichten verlesen werden. Im Gebetbuch stehen einige gute Lieder für die “Wiederkehr des Christus” zu feiern. In einigen Familien läßt man weihnachtliche Musik erklingen oder spielt als Hausmusik die Lieder, die nach Kräften mitgesungen werden. Am vierten Advent wird der Christbaum aufgestellt unter den die Weihnachts- Geschenke kommen. Er wird mit Lichterkette, Strohsternen, Weihnachts- Kugeln und Lametta so geschmückt, dass er bis Maria Lichtmess aufgestellt bleiben kann. Die Weihnachts- Krippe wird gesegnet und zu den Hirten und Engeln wird einiges erzält. Maria und Josef behüten das Christkind in der Krippe und Ochs und Esel begleiten es still. Ein Engel hält ein Spruchband “pax circum caelum et terram”, damit der neugeborene Heiland in unserer Welt zu seiner Bestimmung findet.

Geschenke im Advent (Chanukka):

Mit den Rentier Rudolf , dem Gespann an Rentieren vor dem Schlitten ist der Weihnachtsmann ab sofort unterwegs die Geschenke für das Weihnachtsfest einzubringen. Viele verwechseln den Weihnachtsmann mit dem christlichen Nikolaus, aber Nicolas ist nur – einer von vielen Weihnachtsm., die in den adventl. Tagen für Chanukka- Geschenke sorgen. Einige Feiern zur Weihnacht stimmen auf das festliche Ereignis ein. Die heilige Nacht verläuft in Frieden und die heilige Messe, auch Mette genannt wird besucht. In einigen Häusern erfolgt die Bescherung, bei welcher Geschenke zugeteilt werden. Am ersten Weihnachtstag besucht man die Verwandten und die Grosseltern. Die Liturgie der Kirche hat zur Weihnachtsoktav und darüberhinaus weitere festliche Mitteilungen an die Christenheit.

Thema: Jesus – Maria – Joseph:

Bereits zur Weihnachtsoktav findet die Flucht in das kleine Ägypten statt. Maria und Josef fliehen mit dem Jesuskind Richtung Norden; sie fliehen mit einem Esel. Zu den ungläubigen Heiden begibt sich die junge Familie in Schutz. Damit werden die Eltern des “Kindlein in der Wickel” zu den allerersten Heidenchristen

Jesus:

Keine nähere Darstellung an dieser Stelle, damit das Evangelium Vorrang hat.

Maria – Lauretanische Litanei:

Herr, erbarme dich unser. Christus erbarme dich uinser. Herr, erbarme dich unser. Christus höre uns. Christus, erhöre uns. Gott, Vater vom Himmel, erbarme dich unser, Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme dich unser, Gott Heiliger Geist, erbarme dich unser, Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme dich unser.
Hl. Maria, bitte für uns.
Hl. Gottesgebärerin, Hl. Jungfrau über allen Jungfrauen, Mutter Christi, Mutter der gottgegebenen Gnade, du reine Mutter, du keusche Mutter, du unversehrte Kutter, du unbefleckte Mutter, du liebenswürdige Mutter, du underbars Mutter, du Mutter des guten Rates, du Mutter des Glaubenschöpfers, du Mutter des Erlösers, du weise Jungfrau, du ehrwürdige Jungfrau, du lobwürdige Jungfrau, du mächtige Jungfrau, du gütige Jungfrau, du getreue Jungfrau. Du Spiegel der Gerechtigkeit, bitte für uns. Du Thron der Weisheit, du Ursache unserer Freude, du Kelch des Geistes, du ehrwürdiger Kelch, du erlesener Kelch der Hingabe, du geheimnisvolle Rose, du starker Turm Davids, du elfenbeinener Turm, du goldenes Haus, du Bundeslade, du Pforte des Himmels, du Morgenstern, du Heil der Kranken, du Zuflucht der Sünder, du Trösterin der Betrübten, du Helferin der Christen. Du Königin der Engel, bitte für uns. Du Königin der Patriarchen, du Königin der Propheten, du Königin der Apostel, du Königin der Märtyrer, du Königin der Bekenner, du Königin der Jungfrauen, du Königin aller Heiligen, du Königin, ohne Erbsünde empfangen, du Königin, aufgenommen in den Himmel, du Königin des heiligen Rosenkranzes, du Königin des Friedens.

Schlage nicht aus unsere Bitten, oh heilige Gottesgebärerin. Auf daß wir würdig werden der Verheissungen Christ. Lasset uns beten. Wir bitten dich, oh Herr und Gott, verleihe uns, deinen Dienern, die Freude beständiger Gesundheit der Seele und des Leibes und lass uns auf die glorreiche Fürsprache der seligen, allzeit jungfräulichen Mutter Maria von der gegenwärtigen Trübsal befreit und mit der ewigen Freude erfüllt werden, durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Joseph – Gebet zum Kirchenvater:

Zu dir oh heiliger Josef, fliehen wir in unserer Not und bitten voll Vertrauen um deinen Schutz. Bei der Liebe, welche dich mit der unbefleckten Gottesmutter verbunden, und bei der väterlichen Zärtlichkeit, mit der du das Jesuskind umfangen hast, flehen wir dich an: Du wollest in Milde hinblicken auf das Erbe, das Jesus Christus mit seinem Blute erworben hat. Hilf uns in unserer Not mit deinem mächtigen Beistand, oh fürsorglicher Beschützer der Heiligen Familie, und wache über die auserwählte Schar der Jünger Jesu Christi. Halte fern von uns, oh liebreicher Vater, alle Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis. Stehe vom Himmel her uns gnädig bei, du unser starker Helfer, im Kampf mit den Mächten der Finsternis. Wie du einst das Jesuskind aus der höchsten Lebensgefahr errettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen die Nachstellungen der Feinde und jede Gegenkraft. Nimm uns alle unter deinen beständigen Schutz, auf daß wir nach deinem Beispiele und mit deiner Hilfe heilig leben, selig sterben und die ewige Seligkeit im Himmel erlangen mögen. Amen.

Thema: Passion – Leidensgeschichte:

Mit den Schilderungen des neuen Testament wird ausführlich die Leidensgeschichte des Jesus von Nazareth dargestellt. Die Passionsspiele in Oberammergau und an anderen Orten der Welt stellen diesen Tatsachenbericht auf der Bühne des Festspielhauses dar.

Thema: Wachsamkeit und Tugenden:

Glaube: Oh mein Gott und Herr. Ich glaube alles, was du geoffenbart hast und durch deine heilige Kirche uns zu Glauben lehrst, weil du der wahrhafte Gott bist. Vermehre, oh Gott, meinen Glauben.
Hoffnung: Oh mein Gott und Herr. Ich hoffe von dir die Verzeihung meiner Sünden, deine Gnade und endlich die ewige Seligkeit, weil du oh gütiger und getreuer Gott, dieses alles versprochen hast. Stärke, oh Gott, meine Hoffnung.
Liebe: Oh mein Gott und Herr. Ich liebe dich von ganzem Herzen über alles, weil du der unendlich gute Gott bist. Aus Liebe zu dir liebe ich auch meinen Nächsten wie mich selbst. Entzünde, oh Gott, meine Liebe.

(Link) Die Sieben Gebote seit Noah:

Nachtwache:

<< ein Tag der Schöpfung >>
Bis zu der Nacht stellt Gott vor seinen himml. Palast Wachen auf, die in Zeit- Einheiten(Schaot) abgelöst werden. Erste Nachtwache: 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
“Es schreit der Esel.”
Zweite Nachtwache: 20:00 Uhr bis 23:00 Uhr.
“Es heulen die Hunde.”
Mittlere Nachtwache: 23:00 Uhr bis 02:00 Uhr.
Die Könige pflegen nach der dritten Schaot aufzustehen, da Gewohnheit.
Es ltt.: “zwei des Tags und sechs der Nacht noch“.
Dritte Nachtwache: 02:00 Uhr bis 05:00 Uhr.
“Es saugt das Kind an der Mutter Brust
und die Frau plaudert mit Ihrem Manne.”- Er soll aufstehen und lesen.
Winter Nachtwache: 05:00 Uhr bis 08:00 Uhr.
Mit Jeremia 25,30 hören Wir: “Der Herr brüllt aus der Höhe
und Seinen Donner läßt Er hören aus der hl. Wohnung.”
Umschreibung wegen des Tempel(Naval), um anzudeuten, daß die himml. den irdischen Nachtwachen durch brüllen entsprechen. Der Herr und Gott sich aufrichtet & brüllt wie ein Löwe:
“Wehe den Kindern, dass Ich Ihrer Sünden wegen mein Haus vernichtet, meinen Palast verbrannt und Sie unter die Völker Ich vertrieben habe.“ Amen.

Kathechismus:

Darinnen ist das Handwerkzeug des Glaubenden und das Kathechumenat findet eine Quelle der Weisheit, die allen Katholiken gemeinsam sein soll.
Der Kathechismus ist eine Darstellung der Grundlagen des religiösen Alltags und des Leben im Glauben, mit den heiligen Sakramenten als Eckpfeilern. Mit der durch den Synkretismus gewährten Lehre der “Stufen der Emanation”. Hin und wieder mit den Einsichten zu den kirchlichen Festen und Gebeten, die dem gläubigen Christen erwachsen. Und mit der Weisung des Katholizismus.

Kirchgang am Sonntag:

Weil es die heilige Anordnung zum Kirchgang am Sonntag gibt, darum ist den “Christfidelitas” die Freude geschenkt, die den Tag des Herrn hervorhebt. Zum hören der Verkündigung der Amtskirche und zur Feier der Eucharistie sind die Gläubigen bestellt. Um so grosser ist die Erbauung, wenn die gläubigen Christen ihr segensreiches Gebet im “Hause Gottes” verrichten. Heuer ist diese Bewegung ist für die Katholiken unabdingbar, denn die Aufnahme der Kommunion bedeutet zugleich die Einbindung in die Gemeinschaft der Gemeinde (Netzwerk).

Thema: Intelligenz des Menschen

In der Prüfung des mündlichen Abiturs, 1985 hatte der Autor Gelegenheit zum Thema Intelligenz Stellung zu nehmen. Diese Prüfung hatte zum Ergebnis die Note “drei” im Fach Pädagogik am Gymnasium- Köln. Während einige Leute das Thema eigenständig darstellen, indem jene das Thema auf die Fahnen schreiben oder wie ein Ephod auf der Brust tragen, vertrat ich die Auffassung das Intellekt angeboren ist. Auf der Grundlage von adaptierendem Lernen wird der angeborene Intellekt zur Anpassung an die Gegenwart gebracht und ist somit jedem Menschen unabdingbar.

Intellekt in der Welt der Informationen:

In der modernen Zeit unserer Tage feiert das Internet gerade seinen 18. Geburtstag. Jeder, der sich damit beschäftigt wie flüchtig unsere Eingaben durch den Orbit eilen, der macht sich auch Gedanken, ob er mit seiner Reichweite die natürliche Grenze des Rhein überschreitet, oder ob er Angebote aus der näheren Umgebung, der Heimat, wahrnimmt. Weil der Intellekt immer vom Menschen aus in die Umwelt dringt, deshalb ist er bemüht, durch das eMail- Konto; die Homepage; den Weblog, diesen Hintergrund zu verkörpern. Dawegen haben Körperschaften und Netzwerke einem jeden freigestellt von worin Jedermann die Sozialisation, genauer die Geborgenheit in der “community” definiert. Hier kommt auch das Gespür für die Intelligenz von Personen zum Tragen. D.h., innerhalb von Gemeinschaft gibt es Intellekt, dann strömt er weiter durch das Datenkabel um zwischen anderem Geist plaziert zu werden.

Genügend Resonanz:

Am Arbeitsplatz ist eine unangenehme Situation entstanden, nämlich die Tatsache, daß die eigene Vorbildung zum Überlauf gelangt, sobald der Mensch mit weniger gebildeten Mitarbeitern konfrontiert wird. Einerseits kann der Mensch nicht die akademische Vorbildung über Bord werfen und andererseits ist der Mensch gezwungen lange Zeit an der “unteren Wassermarke” verbringen. Das Fazit, daß die Arbeitskollegen den Worten auch nicht genügend Glauben schenken, kann fuer sich allein nicht stehen bleiben. Alles googeln; chatten; surfen ist nutzlos, wenn nicht genügend Resonanz auf die eigenen Eingaben zustande kommt. Da sucht man einen Zusammenhang verbittert und durch einen Tippfehler kommt man nicht bis an die geplante Wirklichkeit heran.

Ausmaß der Sublimierung:

Der Autor wandte sich an Curator: Hr. M. Adenacker und fragte: Welche Moeglichkeiten der Sublimierung oder Heilung kann mir die Informationsgesellschaft bereitstellen? Der antwortete: Melden Sie sich bitte beim Hausarzt! – Anscheinend ist mit Trivialität ein hohes Maß an Sublimierung möglich. Parallel hierzu wurden die weniger gebildeten Mitarbeiter zu einem dreimonatigen Aufenthalt auf der Station des örtlichen Krankenhauses bewegt. Hierzu hatte der Richter am AG Schleiden die Einwilligung gegeben, und durch ein vorangegangenes Gerichtsverfahren in der Stadt Köln wurden für den Autor zur Anhörung zweier Zeugen (TÜV- Akademie) geladen, die bestätigten dass „Bildung nicht mit dem Werdegang des Menschen“ übereinstimmen müsse. Resonanz: „hoher Bildungsgrad erfordert auch ein solches Umfeld“.

Thema: Argumente zum Sonntagsverkauf:

Die Kapitale Berlin hatte keine andere Wahl als bei den karlsruher Richtern des Bundesverfassungsgericht Zuflucht zu nehmen. Nicht etwa, dass eine Struktur des christl. Abendlandes abhanden gekommen wäre; nein, der siebte Tag ist als Ruhetag festgelegt.
Resumee:  Der Zwischenraum zwischen dem kleinen Mincha am Samstag und dem grossen Mincha am Sonntag ist heilig.
Begründung: Im Gegensatz zu der Meinung „hiermit werde vom Sabbat“ gesprochen ist vielmehr der Schöpfungstag die Grundlage (s. Diagramm). „Es ward Morgen und es ward Abend – ein Tag“, ist Beleg dafür nicht nur den Verlauf der Nacht, sondern auch den gesamten Vormittag als heilig zu deklarieren. Dann wird empfohlen die Zeit des Gebetes von dem gr. Mincha, also zwischen 11:30Uhr und 12:30Uhr abzuwarten bevor die Zeiten der Ladenöffnung in der zweiten Tageshälfte zugelassen sind. Auch Geschäfte die am Samstag bis 16:30Uhr abgewickelt werden sind dem Zweck entsprechend, denn die Gebetszeit kann bis 17:00Uhr noch zum kl. Mincha gezählt werden. Der Protest der kath. Kirche ist insofern hinfällig, als deren Beamtete ebenfalls den Hauptteil Ihrer Arbeitstätigkeit im geheiligten Zeitraum stattfinden lassen möchten, von dem es in der Schrift heißt „er ist dem Herrn geheiligt.“

Fazit: Die zweite Tageshälfte vom Sonntag sollte für die Geschäftsöffnung freigegeben sein.

Thema: Ordnung der Sakramente:

Der siebenfache Lebensstrom ergießt sich vom Stamme des heiligen Kreuzes: Die mithilfe des Priesters gewährten Sakramente sind:
Taufe, Kommunion, Firmung, Bußsakrament, letze Ölung, Ehe, Priesterweihe,…
Zwei Aufgaben soll die Gnade des Sakramentes erfüllen: Sie soll die Sünde von uns hinwegnehmen und unsure Seele ausstatten mit heiligem Leben, so daß wir fähig werden, Gott, unserm höchsten Herrn, würdig zu dienen.

Thema: Erben mit Gottes Hilfe:

Zitat aus dem Brief des hl. Apostels Paulus an die Galater (4, 1… 7):
Vater: Mutter:
Brüder! Solange der Erbe noch unmündig ist, / Als aber die Fülle der Zeit kam,
unterscheidet er sich nicht vom Knechte, / sandte Gott seinen Sohn, geboren
obwohl er Herr von allem ist; er steht vielmehr / aus einem Weibe und dem Gesetz untertan,
unter den Vormündern und Verwaltern. / um die zu erlösen, die unter dem Gesetz
bis zu der vom Vater bestimmten Zeit. So waren / standen, damit wir an Kindes Statt
auch wir, solange wir unmündig waren, dem / angenommen würden.
Gesetzesdienst der Welt unterworfen. /
___________________________________/______________________________
Kind:
Weil ihr nun Kinder seid, sandte Gott in eure Herzen den Geist seines Sohnes, der da ruft: Abba, Vater!
So ist also keiner æ sondern Sohn; ö dann auch Erbe
mehr Knecht, è wenn aber Sohn, ø durch Gott.

Thema: Beten des Amida- Gebet:

Gelobt sei Du, Gott, und Gott unserer Väter, Gott Abrahams, Gott Isaaks, und Gott Jakobs, grosser starker und furchtbarer Gott, Allerhöchster, Eigner von Himmeln und Erde, unser Schild und Schild unserer Väter, unsere Zuversicht Geschlecht um Geschlecht. Gelobt seist Du, Herr, Schild Abrahams.

Du bist ein Held der die Hochmütigen erniedrigt, der stark ist und die Schrecklichen richtet, der die Toten auferstehen und den (Wind wehen, Tau fallen, Schnee fegen) lässt. Der die Lebenden versorgt und die Toten belebt. – In einem Augenblich möge für uns das Heil sprossen. Gelobt seist Du, Herr, der die Toten belebt.

Heilig bist Du und furchtbar ist Dein Name. Und es gibt keinen Gott ausser Dir. Gelobt seist Du, Herr, hl. Gott.

Gelobt seist Du, Herr, Herrscher der Welt, der Du uns durch Deine Gebote geheiligt an uns Wohlgefallen gefunden und den # Tag der Woche uns in Liebe und wohlgefallen zugeteilt hast, zum Gedenken des Werkes der Schöpfung. Denn es ist der Tag des Anfangs der Berufungen zur Heiligkeit. Ein Gedenken an den Auszug aus Ägypten. Ja, uns hast Du erwählt geheiligt aus allen Völkern und uns den # Tag in Eintracht zubemessen.

Lass´ es Dir wohlgefallen, Allwissender, unser Gott und wohne auf Zion. So dienen Dir Deine Knechte in Jerusalem. Gelobt seist Du, Herr, Dir dienen wir in Furcht.

Wir danken Dir, Allgegenwärtiger, unser Gott, für alle Wohltaten. Die Liebe und die Barmerzigkeit, die Du an uns erwiesen und die Du an uns und an unseren Vätern vor uns getan hast, wenn wir sagten unser Fuß wankt, dann stütze uns der Allgütige.
Gelobt seist Du, Herr, Dir gilt es zu danken.

Lege Deinen Frieden auf das Volk, dein Volk auf Deine Stadt und dein Eigentum. Der den Frieden stiftet in seinen Himmelshöhen, er wird auch Frieden bereiten uns. Gelobt seist Du, Herr, der Frieden macht. Amen.

Tischgebet:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des hl. Geistes. – Komm, Herr Jesu, sei unser Gast und segne was Du uns bescheret hast. – Auch rein´ge Herz und Lippen vor ´m Angesichte Dein, auf dass es wohlgestaltet und fruchtbar mag uns sein, Herr und Gott. Amen.

Morgengebet:

(Freitags: Wenn ich erwach´ am frühen Morgen, Herz Jesu, dann begrüß ich Dich; um für des Tages Müh´ und Sorgen Dir innig zu empfehlen Mich.) – Guten Morgen, lieber Gott, lässest Deine Sonne scheinen; tief in unser Herz hinein. Lässest manche Menschen weinen; Deine Gnad´ wird stärker sein. Alles hast Du schön gemacht; uns beschützt in dunkler Nacht. Hilf uns gut und dank bar sein, lass´ uns bitte nicht allein. Amen.

Lasset uns beten: Durch heilbringende Anordnung gemahnt und angeleitet durch göttliche Belehrung, wagen wir zu sprechen:
Vater-Unser, der Du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name; zu uns komme Dein Reich; Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern; und führe uns nicht in Versuchung; sondere uns vom Übel. – Amen.

Thema: Hermeneutik:

Einerseits wird die hermeneutische Sprachwahl zwischen den Asterisken gelesen, denn der Kontext der Psalmen wird den Konventen genauso verwahrt. Andererseits sind die hermeneutischen Regeln zu den Normen der Auslegung der Schrift geworden, diese lt.:
1. Schluß: a minori ad maius – Der Schluß vom Leichteren auf Schwerere.
2. Schluß vom Schwereren auf das Leichtere – Begruendung.
3. Top Down – Schluß- Verfahren einer einzigen Schriftstelle.
4. Bottom Up – Schluß- Verfahren aus zwei Schriftstellen.
5. Allgemeines (statisch) wird durch Besonderes (lokal) bestimmt; und umgekehrt.
6. Analogieschluß- Verfahren basierend auf Ambivalenz.
7. Eine Schriftstelle wird aus dem Zusammenhang erklaert – Kontext.
Hierzu gelten noch weitere Regeln, die aus dem taeglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Hinlaenglich ist die Benennung – Nachdenken – dafür zustaendig. Liegt es vielleicht an einem selbst den Einfluss und den Umfang in der Religion zu bestimmen?

Thema: Start des Karneval am Ruhetag:

Mit der Karnevalsession 2009/2010 haben die närrischen Tage ihren Anfang genommen. Jedes Jahr „fiere de Jecke vun Kölle“ traditionell am 11. Nov. um 11:11 Uhr den Beginn der Session. Hintergrund hierzu ist der Bezug zum religiösen Ruhetag, der das verbindende Element zu den Vorgängern im Amt herstellt. Der Samstag an dem die Regentschaft der Narrenzunft endet ist kongruent zum Samstag an dem die „neue Mannschaft“ zum Dienst am Volk antritt. In manchen Jahren verbindet der Ruhetag mit dem Termin rückwirkend, in anderen Jahren findet er nach dem Termin statt. Es gibt Jahre in denen der 11. 11. auf einen Samstag fällt. Doch am Veilchendienstag klingt die Session aus. Im euskirchener Land wird traditionell direkt am Samstag, dem Sabbattage das Szepter an die aktiven Narren übergeben. Vermittels des Karneval wird allen Narren Gelegenheit gegeben „frischen Wind“ zu atmen und ihre Rechenschaft im Advent auch unter den Scheffel des Humor zu stellen.

Spendengeld für Blumenschmuck:

Der Blumenschmuck ist so kostspielig, dass ein eigener „Topf“ diesen Zusammenhang finanzieren soll.  Es ist daran gelegen diese Aktivitiäten Regelmässigkeit abzuverlangen und die Gewächshäuser zu stützen durch kontinuierlichen Verbrauch. Die Fragestellung nach den Entwurfskräften und Farbkompositionen wird durch eine geschickte Handhabung beantwortet. Wie unter dem militärischen Befehl der Funken der Charakter von Disziplin & Freude am Geschehen verbunden sind, so ist diese Dialektik auch hier im Pfarrwesen vorzufinden. Das Wappen des Kreises Euskirchen, verwendet die Zugrichtungen des Zionismus-der-Quadranten: 3x Blume auf rotem Grund, der betende Loewe; kirchlicher Stander und güldene Burg.

Spendengeld für Opferkerzen:

Herrlich anzusehen ist die Muldenschale für Opferkerzen; ja, aber so sehr die Augen auch davon verwöhnt werden, so sehr ungepflegt ist der Umgang der Gläubigen damit. Die Geldgabe soll das innere Gleichgewicht herstellen. Die Ziehung der vorgegebenen Kerzen beeinflusst die „Deckelung“. Diese Form der kirchlichen Einkünfte wird mit „abundance“=Überfluss verwechselt; weil davon eine Wärme und Behaglichkeit ausginge. Nein, es sind keine Unkosten der Gemeinde und ein „cookie“=Unterpfand, um das weltliche Stossgebet den geistlichen Mächten anzuvertrauen.

Thema: Friedhof- Besuch:

Schon als Kind hat der Autor seine Eltern beim Gang zum Friedhof begleitet. Die wunderbare Stille verleiht viel an Ehrfurcht, die in der sich wandelnden Welt wichtig geworden ist. Das Entzünden der Kerzen, das stille Gebet für die Ahnen und die Befüllung der Gießkanne sind Erinnerungen, wie Chapharajim ein Teil des Lebens geworden ist. In jenen Tagen hatte die Familie Balkhausen ein ca. 74cm grosses Holzkreuz mit einem Spitzdach aus Holz. Keine Frage, der gläubige Christ weiß, das der Herr, unser G´tt Gericht hält über jene, die zu den Heiligen gelangen, die im Lichte sind und jene, welche die ewige Verdammnis erfahren. – „Wir sind nur Gast auf Erden.“ – ist ein Zitat aus dem Gotteslob (Gebetbuch), aber was wird nach dem Verscheiden? In den Berichten zum Fegefeuer werden die Seelen geläutert bis jene rein geworden sind. „Flieht ihr feindlichen Mächte.“ Allein, die Tatsache das das Skelett im Boden verwahrt wird und dort verbleibt ist von Bedeutung für die Nachwelt.

Bericht des Onkels:

Der Verlauf des Begräbnisses von Urgroßmutter Elisabeth, G´tt hab Sie selig, auf dem Friedhof Melaten ward durch Uns begleitet. Wir nahmen den Pfad, der von der Säule halbrechts abgeht. Dort gingen Wir den breiten Weg bis auf die Höhe des Wasserbecken. Zwei Schritte nach dem ,-becken bogen Wir rechts in Chapharajim ein und der zweite Pfad rechts wurde betreten. Am Stein- Akko vorbei wandten Wir Uns südlich. Der Schacht des letzten Verbleib ward bereits ausgehoben. Nach kurzer Verwunderung, dass eine indifferente Lage gewählt wurde fand das Begräbnis statt. Der Sarg mit dem Skelettgerippe wurde von den Sabäern abgelassen. Wir nahmen Abschied, beteten und der Priester segnete das Grab. Und den Kranz, der blassblau umwickelt gewesen war. Anschliessend nahmen Wir den Weg zum Ausgangspunkt; dem Drehgitter. Die Feier verlief harmonisch und schweigsam. Dort angekommen fragte der Autor, ob das weisse Kreuz die schwarze Inschrift Elisabeth trug, wie mit Regina (vormals Nicky) besprochen. Da besann ich mich und ging zurück. – Inzwischen war das Kreuz abgenommen worden und nur der Kranz verweilte dort. Darauf ging ich zur Gruppe zurück und berichtete alles was zu sehen war. – Und auch der Wunsch nach Bedeckung mit Kieseln & Petuniä ward nach der Verfüllung erfüllt. – Der Herr Jesus lasse Sie ruhen in Frieden.

Thema: These zur Ohnmacht des Einzelnen:

Mit Maschinenschreiben ist eine Geschwindigkeit verbunden, die an allem vorbeizieht. Deshalb sind Blogger heutzutage in der Lage auf die Resonanz ihrer Eingaben in Echtzeit zu vertrauen. Die vom Einzelnen zu vertretende Vision ist bis zum komerziellen Erfolg eine Ohnmacht. Erst wenn kein Atest im Wege steht und man in der Lage ist eine vollständige Deutung der Vision zu erbringen, dann ist der Weg zur Heilsfindung offen – ähnlich der Traumdeutung der Religion.

Präfation: Das Hochfest Christkönig:

In Wahrheit ist es würdig und recht, geziemend und heilsam, dir, Herr, heiliger Vater, allherrschender, ewiger Gott, immer und überall zu danken. Denn du hast deinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, mit dem Öl der Freude gesalbt zum ewigen Priester und König aller Welten. Als makelloses und Frieden stiftendes Opfer hat er sich selber dargebracht auf dem Altar des Kreuzes und durch diese göttliche Heilstat die Erlösung der Menschen vollendet. Und sind einst alle Geschöpfe seiner Herrlichkeit underwrote, wird er deiner unermeßlichen Majestät das ewige und dreieine Reich bargemen: Das Reich der Wahrheit und des Lebens, das Reich der Heiligkeit und der Gnade, das Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens. Darum singen wir mit den Engeln und Erzengeln, mit den Thronen und Mächten und mit all den Scharen des himmlischen Heeres den Hochgesang von deiner Herrlichkeit und rufen ohne Ende. 3xHeilig.

Präfation: Dreifaltigkeits- Sonntag:

In Wahr heit ist es würdig und recht, geziemend und heilsam, dir, Herr, heiliger Vater, allherschender, ewiger Gott, immer und überall zu danken. Denn mit deinem eingeborenen Sohn und dem Heiligen Geist bist du der eine Gott und der eine Herr, nicht in der Einzigkeit der Person, sondern in der Dreifaltigkeit des einen Wesens. Was wir auf deine Offenbarung hin von deiner Herrlichkeit glauben, das bekennen wir ohne Unterschied vor deinem Sohn, das bekennen wir vom Heiligen Geiste. Die Sonderheit in den Personen, die Einheit im Wesen und die gleiche Fülle in Herrlichkeit. Dich loben die Engel und Erzengel, die Cherubim und die Seraphim, die Tag um Tag ohne Unterlaß wie aus einem Munde rufen. 3xHeilig.

Segen des Weihwasser:

(Mutter streicht davon auf die Schläfen des Kindes)
Dieses heilige Wasser heilt und verklärt den Christen für die kommende Welt.

Segen des Kreuzzeichen:

Das Kreuzzeichen verbindet den Himmel und den Erdkreis; es zeigt unsern Glauben vor der Welt. Auch der “Tertullian” ist ein dreifaches Kreuzzeichen aufm Stirn, Mund und Herz und stammt aus den Tagen der frühen Christengemeinden.

Segen der Söhne Aaron:

(Mutter streicht ein Kreuzzeichen auf die Stirn des Kindes)
So sollt ihr die Israeliten segnen, saget zu ihnen: Der Herr behüte und beschütze dich, der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig, der Herr wende dir sein Angesicht zu und lege über dich Frieden. Amen.

Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten)

geographische Lage:

In der gewoehnlichen Welt ist seit dem Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land Israel und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurueck zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden. – In den modernen Tagen sprechen wir von der Sekte der Templer, die die Fortsetzung der Ereignisse seit der Geburt von Bethlehem beobachten. Allerdings haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungswuerdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren muessen. Im Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt.Bethlehem Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten) weiterlesen