Schlagwort-Archive: Abendland

totalitäre Opfer-Skulptur mit himml. Figurengruppe

Appolonius != Demetrius von Köln

 1.a) AAAAAAAAAAAAAAAAppolonius ist
nicht gleich Demetrius von KölnDomeGrid

2.a)

grünesPaket
grünesPaket.png


Profil-Bischof-Rainer
Bischof Rainer

2.b)

Der Bischof
ist unser Fürsprecher
bei G´tt, damit die
Werke der Finsternis
nicht die Oberhand
erringen können. gez. B.Sch.

 2.c) DDDDDDDDDDDDDDDemetrius

Demitri Lancaster
Link: frühere Figurengruppe des kölner Doms

 

3.a) / 3.b) / 3.c) Demetrius Opfer-Skulptur mit himml. Figurengruppe:

Unter den Lünetten befinden sich drei Könige aus Holz, die jeweils als Spruchband ein Datum halten.

4. Das vierte Datum des Demetrius:

Das vierte Datum wird nicht in dieser Darstellung teilintegriert, sondern verdeutlicht den Einfluß der erwählten, erleuchteten Personengruppe. Manche definieren das Quartjahr, andere verlassen sich auf die Bankjahre, und für den Autor fand sich: 4x das fiskalische-Jahr. Gewissermassen die ganze Christenheit schickt sich an zu dem  „anno domini“ Jahr zu regieren, aber die Bezugnahme auf diese Publikation bedingt die Sortierfolge des fiskalischen Jahres: 08/20…04/19-152 und 04/20…08/19-154. Darin begründet ist es als unabdingbar zu verstehen, weil eine Wellenentwicklung zugrunde liegt. –

5.a) Chiasmus des Demetrius:

für das Land Israel: für das Land Deutschland:
Abbot: geehrt sei David (Singular)

Abbot: (Singular)

Makkabäer-Christ

a) JohannUs=>Caddis
b) SimonUs=>Thassi
c) JudasUs=>Maccabeus
d) ElizarUs=>Avaran
e) ApphUs=>Jonathan        
Toleda: Makkabäer-Juden Toleda: Davidssöhne

Pluralismus der Verfassung /


5.b) Pluralismus von shin-Beth…

Mystizismus der neuen IBM Hauptverwaltung

Neue Hauptverwaltung von IBM (D):

Binnen zweier Jahre wurde einer von 40 deutschen Standorten der IBM Deutschland, im folgenden IBM (D), errichtet. Die neue Hauptverwaltung in der Stadt Ehningen (Kreis Böblingen) ist für 20Mio.EuR erbaut worden, aber das Unternehmen ist der Pächter dieses Standortes. Bei der Grundsteinlegung am 12. Nov. 2014 sagte der für IBM (D) geschäftsführende Martin Jetter: „Wir bekennen uns mit unserer neuen Unternehmenszentrale eindeutig zum Standort Deutschland und zum Standort Baden-Württemberg“. Ein Gebäude für 3.000 Mitarbeiter erweiterte das bestehende Rechenzentrum. IBM (D) verfügt an 40 Standorten über weitere 18.000 Mitarbeiter und ist damit Konzern im europäischen Rahmen. Der Großteil dieser Kontaktpersonen sei im Dienstleistungsbranche tätig, etwa in der Unternehmensberatung, im Betrieb von Informationstechnologie (IT) für andere Firmen oder der Wartung. Und dann sind da noch die 172 autorisierter IBM- Händler. Vor 20 Jahren habe der Schwerpunkt noch auf der Herstellung und dem Verkauf von Computern gelegen.

Rechenzentrum im Blickfeld der U.S.A:

Der US-Konzern (Armonk/New York) strebt die Gesellschaftsform IBM (D) S.E. an; damit auch der wenig verbreitete Standart für Grossunternehmen „Societee Europienne“ zu greifen beginnt. Der seit dem 1. Nov. 2010 deligierte EU-Kommissar Günther Oettinger (EVP) dankte dem Unternehmen für Standort-Treue zu Baden-Württemberg. Der Südwesten sei ein Zentrum der IT-Branche in Deutschland mit einem Viertel aller deutschen Arbeitsplätze und einem Drittel des Branchenumsatzes. Mit der Entscheidung für die deutsche Zentrale in Ehningen seien die dortigen Arbeitsplätze auf Jahre hinaus gesichert: „Das ist ein gutes Zeichen in schwerer Zeit.“
Er wünsche der IBM (D), dass sie sich im Wettbewerb mit den Konkurrenten: Microsoft, Hewlett Packard,… behaupte. Und auch im internen Wettbewerb mit den Standorten in deutschen Landen befahl Kommissar Oettinger die gegebenen Kapazitäten wirkungsvoll zu strecken. Das Land werde bei Bildung und Forschung sein Möglichstes tun; gute Rahmenbedingungen zu schaffen und beizubehalten.

Das Kennwort „ABBCCM“:

ABBCCM
Bible cited: 1.Macc. 5.Chapter Vers:26

Die zügige Eingliederung von Aussenstellen:

Diese Rückführung (mit deutscher Kapitalwelt) werde die Aussenstellen als Bürobetrieb mit Vorzimmerdame hinzufügen und durch eine vertragliche Nutzung der neuen Google-Plattform Spaces garantiere die IBM (D) den Datenfluten Herr zu werden. Jene, die bereits die weiße Flagge gehisst hatten, verzichten derweil (infolge sozialistischer Tendenzen) auf Kapitujation.

des Standortes Deutschland:

IBM (D) feierte im Jahr-2011 das 100-jährige Bestehen (in Deutschland). Kommissar Oettinger machte damals darauf aufmerksam, dass mit der Entwicklung von Elektrofahrzeugen zahlreiche Arbeitsplätze in der APP-Industrie wegfallen könnten, die in die Bereiche der Autoindustrie Einzug hielten. Die Entwicklung aufwendiger Software, die das Handwerk abzuwickeln vermag oder die zur Regelung von Elektrofahrzeugen und der Industriemontage erforderlich seien, könne nunmehr von situierten IBM- Niederlassungen aus, in die Wege geleitet werden.

Ende des Artikel.

Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten)

geographische Lage:

In der gewoehnlichen Welt ist seit dem Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land Israel und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurueck zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden. – In den modernen Tagen sprechen wir von der Sekte der Templer, die die Fortsetzung der Ereignisse seit der Geburt von Bethlehem beobachten. Allerdings haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungswuerdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren muessen. Im Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt.Bethlehem Kreuzzug nach Alexandria(Ägypten) weiterlesen

kostenfrei Buch KITLIX

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download: 120 Seiten, biblisches Buch in deutsch, 12/24-2009,

MANUSKRIPT-KITLIX.PDF Autor: Lamsch Noschax

—deutsch— Schriftart: Franklin Gotic Book – 14 Punkt,

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print,- und copyright 2009, 2010 bezieht sich auf kom-

plett ohne Schutzgebühr des eBook download.

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Buchbeschreibung: Nun, da das Volk Israels seine Unterbringung in Kana´an gefunden hat, treten in die Nachfolge des Meister Moses die Schriftkundigen Judit & Josua ein. In Ihrem gemeinsamen Buch KITLIX wird die Eingliederung und Vertreibung der ursprünglichen Landesbewohner errungen und Shunem- JCB (linke Rheinseite) wird per Losgabe den zwölf Stämmen Isreal verteilt. Die apokryphe Niederschrift des Buches gliedert sich in vier Büchern:

1.Buch >>Hagadda1.doc zum christlichen Mittelbau<<

2.Buch >>Hagadda2.doc zum christlichen Frühjahr<<

3.Buch >>Hagadda3.doc zum christlichen Spätjahr<<

4.Buch >>Boraita.doc zum Losverfahren<<

GLOSSAR >>Gemara.doc als Akrostichon<<

Es handelt sich um eine Kompilation für den Euroraum, genauer für den dt. Sprachraum. KITLIX ist entlehnt aus dem Englischen und bedeutet „tick licks“, d.h.: ohne Irrtum. Die Zielsetzung in der modernen Informationswelt Fuß zu fassen und ein Pr0dukt anbieten zu können, dass eine Motivsuche, d.h.: „retrival“ für den biblischen Raum beinhaltet. Das wirkt nicht-destruktiv auf „die Lande Jakob“. Die blibl. Kommentare in Gesetzesform (Hagadda) ergeben einen Jahresverlauf. Hinweis: Es wird empfohlen, eine Anwendung nicht anzustreben, weil Sortierung und Indizierung zu den Zeiten des Altes-Testament nicht übereinstimmt. Der Autor: Lamsch Noschax ist bei den Losverfahren gestützt auf den oben beschriebenen Werdegang der Christen des dt. Volkes.

sacrosanct Edith Stein

benedictakath. Gedenktag ist der 9. August

Die „kluge Edith“, wie sie von Verwandten genannt wird, wächst in einer Atmosphäre auf, die von der gläubigen, gesetzestreuen Religiosität der Mutter geprägt ist. Das Mädchen besucht für einige Jahre das Gymnasium, bricht allerdings diese Schulausbildung mit vierzehn Jahren eigenmächtig ab.

(Lebenslauf der Gemeinde Paderborn)

Die Heranwachsende beginnen weltanschauliche Fragen zu beunruhigen, sie bekommt Glaubenszweifel und empfindet sich als Atheistin.  „Ich habe mir das Beten ganz bewusst und aus freiem Entschluss abgewöhnt.“ Sie geht nach Hamburg zu ihrer dort verheirateten Schwester, kommt jedoch nach einem Jahr zurück und nimmt Privatunterricht, um das Verpasste aufzuholen.
Sie gilt als hochbegabte Schülerin und erlangt Höchstprädikate. (Dennoch schreibt sie: „Ich wusste von den ersten Lebensjahren an, dass es viel wichtiger sei, gut zu sein als klug.“

1911 lebt sie in Breslau (Wroclaw) und besteht ein glänzendes Abitur. Drei Jahre hatte sie das Obergymnasium der  Victoria Schule in Breslau besucht und immatrikuliert sich danach an der Universität zu Breslau in den Fächern Psychologie, Germanistik und Geschichte.

1913 wechselt sie zur Universität in Göttingen und belegt die Fächer Philosophie, Geschichte und Germanistik. Mit großem Ernst hat sie ihre Berufswahl getroffen, sie will vor allem Philosophie studieren. „Wir sind auf der Welt, um der Menschheit zu dienen. Das kann man am besten, wenn man das tut, wozu man die geeigneten Anlagen mitbringt.“ In Göttingen trifft sie Edmund Husserl, den Begründer der „Phänomenologie“, die lehrt, Alltagserfahrungen auf den Grund zu gehen. Begegnungen mit Philosophen – wie Husserl, Reinach, Scheler, u.a. – bringen ihr die Welt des Glaubens von neuem in Sicht; sie vermitteln ihr den Sinn für das Transzendente, für religiöse Erfahrungen und Entscheidungen. „Es war wie ein erster Blick in eine ganz neue Welt.“ Weitere Jahre des Suchens folgen; schmerzliche Lebenserfahrungen lassen sie innerlich wachsen.

1915 besteht sie ihr Staatsexamen in philosophischer Propädeutik, Geschichte und Deutsch. Danach geht sie sofort als freiwillige Rot-Kreuz-Helferin in ein Seuchenlazarett an der Ostfront. Nach Beendigung des I. Weltkrieges unternimmt Edith eine Fahrt nach Jericho und kehrt gestärkt nach Deutschland zurück, alsbald absolviert sie ein Lehrerreferendariat in Breslau.

1918 verreist die junge Frau Stein mit Edmund Husserl, der einen Ruf an die Freiburger Universität erhalten hat, nach Freiburg, um dessen Assistentin zu werden. Hier promoviert sie noch im gleichen Jahr zum Dr. phil. mit „summa cum laude“. Nach ihrem Abschied von Freiburg hält sie sich mehrfach in Breslau und Göttingen auf, wo sie sich – erfolglos, da sie als Frau keine Möglichkeit dazu bekommt – zu habilitieren versucht.

1920 ist sie wieder zu Hause in Breslau; hier hält sie Vorlesungen an der Volkshochschule  und gibt privat philosophische Kurse. Edith befindet sich in einer seelischen Krise, sie weiß nicht, wie es weitergehen soll. In dieser Lebenssituation fällt ihr die Lebensbeschreibung der heiligen Teresa von Avila in die Hände. Sie liest das Buch in einer Nacht durch und erkennt für sich: „Das ist die Wahrheit“. Sie entschließt sich zu konvertieren.

Am 1. Januar 1922 wird sie getauft und in die katholische Kirche aufgenommen.

Durch Vermittlung des Speyrer Generalvikars wird sie Lehrerin bei den Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer, wo sie bis 1931 unterrichtet. Auch während ihrer Schultätigkeit beschäftigt sie sich  weiter mit Übersetzungen und philosophischer Arbeit, bis sie ihre Lehrerinnenstelle aufgibt und neue Versuche unternimmt, sich zu habilitieren. Als Frau bekommt sie hierzu aber wieder keine Chance.

Nachdem sich auch andere Aussichten auf eine wissenschaftliche Tätigkeit zerschlagen haben, nimmt sie 1932 ein Angebot, als Dozentin am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster zu arbeiten, an. In den vorangegangenen Jahren ist sie als Rednerin auf pädagogischen Studientagen und Kongressen im In- und Ausland ( Prag, Wien, Salzburg, Paris……) bekannt geworden und hat viel Anerkennung erfahren.  „Es ist im Grunde immer eine kleine, einfache Wahrheit, die ich zu sagen habe: wie man es anfangen kann, an der Hand des Herrn zu leben.“

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, verliert sie ihre Stellung.

Schon kurz nach ihrem Glaubenswechsel äußert sie den Wunsch, Karmelitin zu werden. Freunde und Bekannte raten ihr jedoch zunächst davon ab. Auch mit Rücksicht auf ihre Mutter, der schon die Taufe fast das Herz gebrochen hat, verschiebt sie ihren Plan immer wieder.

Am 14. Oktober 1933 tritt sie aber dann in den Kölner Karmel ein, nachdem sich ihr eigentliches Leben mehr und mehr nach innen gesammelt hat. Am 15. April 1934 wird sie eingekleidet und wählt den Namen „Teresia Benedicta a Cruce“. „Ich bin jetzt an dem Ort, an den ich längst gehörte.“ .

Am 21. April 1938 werden die Ewigen Gelübde von Schwester Benedicta vom Kreuz abgelegt. Sie hat sich diesen Namen erbeten, weil sie unter dem Kreuz das Schicksal des jüdischen Volkes versteht, das sich abzuzeichnen beginnt. Sie will es stellvertretend für viele andere auf sich nehmen.

Nach der Reichspogromnacht am 19. November bittet sie um ihre Versetzung, da sie spürt, dass die Situation für sie und ihre Mitschwestern im Karmel durch ihr Bleiben gefährlich wird.  Sie wird in den Karmel nach Echt in Holland gebracht. Auch ihre Schwester Rosa, die ebenfalls katholisch geworden ist, findet hier Zuflucht.
Als Deutschland die Niederlande besetzt, ist auch dort der Aufenthalt nicht mehr sicher. Daher versucht Edith für sich und ihre Schwester eine Ausreise in die Schweiz zu organisieren. Nachdem die niederländischen Bischöfe öffentlich gegen die Judendeportationen protestiert haben, nimmt die SS Rache. Auch Edith Stein und ihre Schwester sind – wie viele andere – davon betroffen.

Am 2. August 1942 werden die beiden Frauen von der Geheimen-Staatspolizei verhaftet und zum Sammellager Westerbork gebracht, von wo aus sie am 7. August nach Auschwitz deportiert werden.

Am 9. August 1942 erreicht ihr Zug Auschwitz–Birkenau. Im Ankunftsregister ist der Name Edith Stein nicht eingetragen. Sie muss sofort durch Giftgas ermordet worden sein.

Am 1. Mai 1987 wurde Edith Stein durch Papst Johannes Paul II. in Köln selig gesprochen. Dieser Papst nannte Edith Stein anlässlich ihrer Seligsprechung „eine herausragende Tochter Israels, zugleich Tochter des Karmels, Schwester Teresia Benedicta vom Kreuz – eine Persönlichkeit, die eine dramatische Synthese unseres Jahrhunderts in ihrem Leben vereint.“

Und elf Jahre später – am 11. Oktober 1998 – fandt in Rom durch Papst Johannes Paul II. ihre Heiligsprechung statt.

Ibleam Convention

The Ibleam-Convention chapters are not unique with the bibliographic enumeration. Beginning with book Amos every following book comfits into eleven chapters.

Thence the twelve books are apocryph ordered:

-1. Hosea
-2. Amos
-3. Mica
-4. Joel
-5. Obadia
-6. Jona
-7. Nahum
-8. Haba-Kuck
-9. Zeph-Anija
10. Haag-Ai
11. Zech-Aria
12. Maleachi