sacrosanct Edith Stein

benedictakath. Gedenktag ist der 9. August

Die „kluge Edith“, wie sie von Verwandten genannt wird, wächst in einer Atmosphäre auf, die von der gläubigen, gesetzestreuen Religiosität der Mutter geprägt ist. Das Mädchen besucht für einige Jahre das Gymnasium, bricht allerdings diese Schulausbildung mit vierzehn Jahren eigenmächtig ab.

(Lebenslauf der Gemeinde Paderborn)

Die Heranwachsende beginnen weltanschauliche Fragen zu beunruhigen, sie bekommt Glaubenszweifel und empfindet sich als Atheistin.  „Ich habe mir das Beten ganz bewusst und aus freiem Entschluss abgewöhnt.“ Sie geht nach Hamburg zu ihrer dort verheirateten Schwester, kommt jedoch nach einem Jahr zurück und nimmt Privatunterricht, um das Verpasste aufzuholen.
Sie gilt als hochbegabte Schülerin und erlangt Höchstprädikate. (Dennoch schreibt sie: „Ich wusste von den ersten Lebensjahren an, dass es viel wichtiger sei, gut zu sein als klug.“

1911 lebt sie in Breslau (Wroclaw) und besteht ein glänzendes Abitur. Drei Jahre hatte sie das Obergymnasium der  Victoria Schule in Breslau besucht und immatrikuliert sich danach an der Universität zu Breslau in den Fächern Psychologie, Germanistik und Geschichte.

1913 wechselt sie zur Universität in Göttingen und belegt die Fächer Philosophie, Geschichte und Germanistik. Mit großem Ernst hat sie ihre Berufswahl getroffen, sie will vor allem Philosophie studieren. „Wir sind auf der Welt, um der Menschheit zu dienen. Das kann man am besten, wenn man das tut, wozu man die geeigneten Anlagen mitbringt.“ In Göttingen trifft sie Edmund Husserl, den Begründer der „Phänomenologie“, die lehrt, Alltagserfahrungen auf den Grund zu gehen. Begegnungen mit Philosophen – wie Husserl, Reinach, Scheler, u.a. – bringen ihr die Welt des Glaubens von neuem in Sicht; sie vermitteln ihr den Sinn für das Transzendente, für religiöse Erfahrungen und Entscheidungen. „Es war wie ein erster Blick in eine ganz neue Welt.“ Weitere Jahre des Suchens folgen; schmerzliche Lebenserfahrungen lassen sie innerlich wachsen.

1915 besteht sie ihr Staatsexamen in philosophischer Propädeutik, Geschichte und Deutsch. Danach geht sie sofort als freiwillige Rot-Kreuz-Helferin in ein Seuchenlazarett an der Ostfront. Nach Beendigung des I. Weltkrieges unternimmt Edith eine Fahrt nach Jericho und kehrt gestärkt nach Deutschland zurück, alsbald absolviert sie ein Lehrerreferendariat in Breslau.

1918 verreist die junge Frau Stein mit Edmund Husserl, der einen Ruf an die Freiburger Universität erhalten hat, nach Freiburg, um dessen Assistentin zu werden. Hier promoviert sie noch im gleichen Jahr zum Dr. phil. mit „summa cum laude“. Nach ihrem Abschied von Freiburg hält sie sich mehrfach in Breslau und Göttingen auf, wo sie sich – erfolglos, da sie als Frau keine Möglichkeit dazu bekommt – zu habilitieren versucht.

1920 ist sie wieder zu Hause in Breslau; hier hält sie Vorlesungen an der Volkshochschule  und gibt privat philosophische Kurse. Edith befindet sich in einer seelischen Krise, sie weiß nicht, wie es weitergehen soll. In dieser Lebenssituation fällt ihr die Lebensbeschreibung der heiligen Teresa von Avila in die Hände. Sie liest das Buch in einer Nacht durch und erkennt für sich: „Das ist die Wahrheit“. Sie entschließt sich zu konvertieren.

Am 1. Januar 1922 wird sie getauft und in die katholische Kirche aufgenommen.

Durch Vermittlung des Speyrer Generalvikars wird sie Lehrerin bei den Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer, wo sie bis 1931 unterrichtet. Auch während ihrer Schultätigkeit beschäftigt sie sich  weiter mit Übersetzungen und philosophischer Arbeit, bis sie ihre Lehrerinnenstelle aufgibt und neue Versuche unternimmt, sich zu habilitieren. Als Frau bekommt sie hierzu aber wieder keine Chance.

Nachdem sich auch andere Aussichten auf eine wissenschaftliche Tätigkeit zerschlagen haben, nimmt sie 1932 ein Angebot, als Dozentin am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster zu arbeiten, an. In den vorangegangenen Jahren ist sie als Rednerin auf pädagogischen Studientagen und Kongressen im In- und Ausland ( Prag, Wien, Salzburg, Paris……) bekannt geworden und hat viel Anerkennung erfahren.  „Es ist im Grunde immer eine kleine, einfache Wahrheit, die ich zu sagen habe: wie man es anfangen kann, an der Hand des Herrn zu leben.“

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, verliert sie ihre Stellung.

Schon kurz nach ihrem Glaubenswechsel äußert sie den Wunsch, Karmelitin zu werden. Freunde und Bekannte raten ihr jedoch zunächst davon ab. Auch mit Rücksicht auf ihre Mutter, der schon die Taufe fast das Herz gebrochen hat, verschiebt sie ihren Plan immer wieder.

Am 14. Oktober 1933 tritt sie aber dann in den Kölner Karmel ein, nachdem sich ihr eigentliches Leben mehr und mehr nach innen gesammelt hat. Am 15. April 1934 wird sie eingekleidet und wählt den Namen „Teresia Benedicta a Cruce“. „Ich bin jetzt an dem Ort, an den ich längst gehörte.“ .

Am 21. April 1938 werden die Ewigen Gelübde von Schwester Benedicta vom Kreuz abgelegt. Sie hat sich diesen Namen erbeten, weil sie unter dem Kreuz das Schicksal des jüdischen Volkes versteht, das sich abzuzeichnen beginnt. Sie will es stellvertretend für viele andere auf sich nehmen.

Nach der Reichspogromnacht am 19. November bittet sie um ihre Versetzung, da sie spürt, dass die Situation für sie und ihre Mitschwestern im Karmel durch ihr Bleiben gefährlich wird.  Sie wird in den Karmel nach Echt in Holland gebracht. Auch ihre Schwester Rosa, die ebenfalls katholisch geworden ist, findet hier Zuflucht.
Als Deutschland die Niederlande besetzt, ist auch dort der Aufenthalt nicht mehr sicher. Daher versucht Edith für sich und ihre Schwester eine Ausreise in die Schweiz zu organisieren. Nachdem die niederländischen Bischöfe öffentlich gegen die Judendeportationen protestiert haben, nimmt die SS Rache. Auch Edith Stein und ihre Schwester sind – wie viele andere – davon betroffen.

Am 2. August 1942 werden die beiden Frauen von der Geheimen-Staatspolizei verhaftet und zum Sammellager Westerbork gebracht, von wo aus sie am 7. August nach Auschwitz deportiert werden.

Am 9. August 1942 erreicht ihr Zug Auschwitz–Birkenau. Im Ankunftsregister ist der Name Edith Stein nicht eingetragen. Sie muss sofort durch Giftgas ermordet worden sein.

Am 1. Mai 1987 wurde Edith Stein durch Papst Johannes Paul II. in Köln selig gesprochen. Dieser Papst nannte Edith Stein anlässlich ihrer Seligsprechung „eine herausragende Tochter Israels, zugleich Tochter des Karmels, Schwester Teresia Benedicta vom Kreuz – eine Persönlichkeit, die eine dramatische Synthese unseres Jahrhunderts in ihrem Leben vereint.“

Und elf Jahre später – am 11. Oktober 1998 – fandt in Rom durch Papst Johannes Paul II. ihre Heiligsprechung statt.

Stern über Bethlehem

Reise-Richtung ist Berg-Nebo in kl. Ägypten:

Der Aufbruch, und die 260 Tage Suche-der-Weisen, die Ereignisse in Bethlehem sind gewesen. Die Reise führt nun von der Unterkunft in der Höhle in dem Bergland der Dekapolis in ein schneefreies, fernes Land. Dieses Land ist, wie das flache Land am Niederrhein, nur spärlich bewohnt, in unseren Tagen sagt man dazu “in die Diaspora”. Maria & Josef sind mit dem Jesuskind und dem Esel dorthin unterwegs…

Dort, in der Ferne, wolle man überlegen wie man die Verfolgung des Statthalter Herodes aussetzten könne. Einen Zeitsprung wolle man Ysrael erlauben, welches unter der Besatzung der römischen Soldaten zum Leiden gekommen sei. Den Assyrern kommt die Sachlage “spanisch” vor, denn es gibt in jenen Tagen den babylonischen Talmud, der bindende Lebensregeln vorschreibt.

Auch wäre die Damaskene allzusehr von Ysrael übernommen worden und der (HKX) wäre eine Zielsetzung, der man kein Opfergabe zukommen lassen könne. – Aber auf dem Berg-Nebo wolle man dem Herrn eine Opfergabe darbringen, spärlich leben und im grünen Frühling zurückkehren.

Historie, eine Tradition des Raumes Galiläa:

In der gewöhnlichen Welt ist seit dechi-rhom Kinderkreuzzug im Jahr 1212 n. Chr. die geografische Lage des Landes Israel festgelegt. Grosse Schaaren von Kreuzrittern zogen zum hl. Land (dem heutigen Staat Israel) und erwarben vor Ort die Relikte, die dort aufbewahrt wurden. Dann zogen jene zurück zum gelobten Land und bildeten zu diesem Zweck einen hl. Orden.

Sephardim, die “Buchhalter” des Raumes der Galiläer:

Die Volksgruppe der Sephardim hatte, wegen der räumlichen

Grunge Cross

Trennung vom Gebiete der Ritterburgen, möglicherweise nur vorübergehend Kontrolle über die Dingwelt der berüchtigten Kreuzritter. Aber die Formung der Geisteshaltung und Religiösität findet hier eine Übersicht, die den Bischof von den konkurrierenden Gläubigen abkoppelt und zu klarer Wertstellung befähigt. Während klein-Sidon mit den PLZ 51063, 51065, 51067, 51069 ausgeschmückt wurde, dann wurde die Prägung und das Gewissen ( “kölscher Jung”) zum Wortgebrauch “Jebusshare”. Auch ist der Autor (mit sieben Jahren) in diese Welt eingefügt und erzogen worden. Alle Abweichung von dieser Kontinuität wäre unklug und würde Realitäten vermitteln, die allein dem Idealismus frönen könnten.

Zitat, eine Klärung des Muselmann:

Zitat auf www.spiegel.de: Kommentar 24.06.2013, 09:54 von sysiphus-neu

“Jetzt ist es an der Zeit, im Libanon richtig aufzuräumen. Wenn die Schiiten, Drusen und Christen den Frieden im Land bewahren wollen, dann müssen sie die Gewalt der Terror-Sunni-Milizen stoppen und diese Banden auflösen. ha-Riri und sein ganzer korrupter Clan sind nichts weiter als Kostgänger der Petro-Diktaturen vom Golf, die auch in der Levante ihren Salafaschismus gewaltsam installieren wollen. Und wie immer unterstützt der Westen die schlimmsten aller >>Künstler der Verbuchung<< im Land, das ist ebenso typisch wie widerwärtig.”

Anmerkung des Autor: “Die schiitische Hisbolla ist befähigt die gerade Linie beizubehalten, obwohl Salafisten vom Weg abbringen wollen, oder bereits den Rückzug angetreten haben.

Glaubensgeschenk der Reliquien:

In den “Tagen von Sefarad” (der Hauptstadt von Galiläa) sind die Mandate Kirchheim entstanden und nahezu in gleicher Zeit wurde der Templerorden aufmerksam auf  die “Halle von Tarichaion”, die die Schutzfunktion des “Stall von Bethlehem” für sämtliche Bürger der Stadt zu bilden im Stande gewesen ist.  Hier wurde und wird das Glaubensgeschenk (mit echtem Gebein zu leben) auf mittelalterlicher Adresse (TRX) verwaltet.

Anderen Ortes haben die Ordensritter ebenfalls die verehrungs-würdigen Reliquien als Abseits vom Abendland erfahren müssen. Dennoch wurde die katholische Kirche mit diesen Reliquien ausstaffiert, damit diese (aber der Nachwelt wichtig) erhalten bleiben. Im ganzen Lande Jakob ist der Verbleib der Reliquien dem Kommando Roms unterstellt. Hier ein Bildnis nach Josua 15,59…

Dienstauftrag Weihnacht ist hier Thesenpapier

  1. These: Unterdrückung erbringt den Zusammenhalt der hl. Familie und fordert Stabilität, die unterhalb gelagert wird. Mit den mosaischen Geboten wird diese Stabilität aufrecht erhalten. Erst bei Anwendung weiterer Lebensregeln ist es klar wie der christliche Durchbruch gestaltet wurde. Dieses Leben regulieren die sieben noah´schen Gebote.
  2. These: Der Dienstauftrag fügt Kontakte, Personen mit dem Individuum zusammen und definiert einen “Knoten der Nächstenliebe”. 
  3. Originaltext = Lukas 20, 1/2/3a/3b: “1. Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. 2. Die Einschreibung selbst geschah erstmalig, als Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3a. Auch der Tetrarch von Iddumäa, erfuhr von der Schätzung und begab sich zum Tetrarchen Herodes und dem Präfekten Pilatus. 3b. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.” ~~~These: Die Erreichbarkeit des Erzgebirge ist für die iddumäische Fam. Kammann nicht gegeben, weil die Karten zum rätischen Limes keinen Zutritt in diese Region zuließ. Die Kirche notiert: “Es ist die Zeit des Tetrarchen von Itturäa.”
  4. These: Die Adventszeit ist zugleich eine Schonzeit. Mit dieser Vorbereitung laufen die Ermittlungen (Statthalter-König-Herodes), denn wenn die Ermittlungen bereits zum Ergebnis gekommen sind, dann sind nur die fünf Weisen aus dem Morgenland (boka-Israel) fündig geworden. Sie finden ein Christus-Kind:
  5. in einer Felsenhöhle, dann
  6. in einem Stall auf Heu & auf Stroh, dann
  7. in Windeln gewickelt.
  8. Flucht nach Ägypten (ohne Jesuskind)
  9. These: Es sind Maria und Joseph auf der Flucht nach kl. Ägypten in der Winterkälte mit wenig Nahrung “bei dem Berg-Nebo” gefangen. Und jene wünschen sich die “springtime”, mit dem ersten grün der Wiesen, und eine bleibende Unterkunft, “ein Dach über dem Kopf”.
  10. These: Der Dienstauftrag der Nächstenliebe tritt durch das Techtel-Mechtel einer flüchtigen Zweierbeziehung von zwei Partnern in Kraft. Diese beiden Personen erzeugen ein Produkt, das “in der Tat” den “Hintzschnitt der Gesellschaft” repräsentiert.
  11. These: In dem Prozess, den die Friedenspolitik von zwei Individuum hervorbringt, ist die Hierarchie zeitweise unterbrochen und wird vermittels eines Mediums überprüft, welches eine Prägung des Individuum auswirkt, die für Staat und Gesellschaft empfindsam eintritt und als eine rechtliche Grundlage in den Schaffensprozess einmündet.
  12. These: Jeder, der im Dienstauftrag der Kirche agiert ist angehalten die kirchl. Datenschutz-Ordnung einzuhalten. Das bedeutet, eine Personal Studie vermittels einer Akte zur Person wäre unumgänglich, den Portale wie LinkedIn und/oder Xing wären noch nicht im Stande einen Hintergrund für den Dienstauftrag darzustellen.

Interludium:

Es ist nicht allein Ansicht des hl. Stuhls, dass eine Gottesmutter Maria den Knaben am 0.Millenium zur Welt gebracht haben mag. Ihre Art und Weise der jungfräulichen Empfängnis ist gewiß genau das Dogma, welches das in die Welt gebrachte Heil fixiert und hält. Diese Haltung ist unumgänglich, denn eine Empfängnis nach Art des jüdischen Volkes ist; zur gleichen Zeit verbrieft. Das Ritual durch Auslösung mit Silbermünzen das Trennzeichen zur Trennung von der Strafverfolgung zu erwirken ist im vorliegenden Event nicht ausreichend. Zur Verstärkung wurde die Religion in die Verehrung der Gottesmutter geführt. Die sündige Situation der Umwelt wurde von der Mutterschaft geschieden. Es ist eine Benediktion die die Partnerschaft von Miriam-Maria und Josef-Ajodala ermöglicht. Bei dem “guter Vater” Josef jedoch verbleibt die Ankopplung an die Über-Stülpung der heiligen Höhen.

Fazit: Nur die Liebe der hl. Familie kann für Christen in der Welt einstehen, denn sonst gelingt es der Gesellschaft nicht mehr einen “schrägen Vogel “ abzubauen.

 

 

rosary (engl.) / Gebet, mit den weltgerechten Worten

Einleitung:

* Im Namen des Vaters…
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* Ich glaube an G´tt, den Vater…
* Oh Jesu, die Zuversicht des Vaters komme über uns.
* Hier hl. Geist binde uns an die Verheißungen Christi
und lass uns treue Zeugen deiner Weisung sein.
————————-
* Vater Unser, der du bist im Himmel…

die weltgerechten Geheimnisse:

…der von den Toten auferstanden ist. (…Christ…)
…der in den Himmel aufgefahren ist.
…der uns den hl. Geist gesandt hat.
…der dich, oh Jungfrau, zum Himmel empfohlen hat. (Dame…)
…der dich, oh Jungfrau, für den Himmel gekürt hatte. (…midwife)

* (4 x) Vater Unser, der du bist im Himmel…

Abschluß:

* Im Namen des Vaters…
————————-
Gegrüsset seist du Maria…
* …der den Glauben in uns vermehre.
* …der die Hoffnung in uns stärke.
* …der die Liebe in uns entzünde.
————————-
* Ehre sei dem Vater…

U.S.A – Planwagen / Entdeckung des Standart

Antwerpen – Fahrt zur neuen-Welt:

Wir schreiben das Jahr 1692, der Seekrieg mit den Engländern ist abgeschlossen. Shabbetai + Kirchenlehrer Bernhardus sind älter geworden. ( Boston wurde gefügt aus der Wort-Klauberei: bo = familiär + stone = stein [ohne die Verwendung vom Abner-“e”]). Hier landet in der natürlichen Bucht des Hafen das Schiff mit den Buttenheimer Siedlern und jene betreten [vor drei Jahren] den Boden der neuen-Welt. Auch wenn die Pilgrim Fathers durch einen ständigen Strom, von Auswanderern aus Holland und Great-Britain, unterstützt werden, so ist [“der Nase nach”] das bahnen einer eigenen Wegstrecke erforderlich. Zunächst zogen die Reisenden in die Lichtungen der Wälder und lebten in Zelten. Dann wurden Planwagen erstellt und sorgsam mit Lebensmitteln und Werkzeug bestückt. Sobald der Winter vergangen war begann die Fahrt mit den Rossen und großen Planwagen. Unterwegs konnte Lester/Berthold oftmals Liedtexte, Tagebücher und Gedichte schreiben. Bald war seine Art und Weise unter den Siedlern bekannt.



Georgina Lester/Bertholdon
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Susanne Lester/Bertholdon
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Sophia Lester/Bertholdauf
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Teilweise wurden die Rechte an diesen Erzeugnissen an den Stationen genutzt um Naturalien als Gegenwert zu tauschen. Die Felle der Kundschafter (“Trapper genannt”) dienen geschickten Weibsen der Familien dazu Kleidungsstücke zu fertigen und/oder wurden getauscht. Weit, weit im Landesinneren trafen jene auf Winnebago Indianer, die in Zeltdörfern lebten.

Kampf gegen Hunger und Kälte:

Die BlackCrow wurden eine Entwicklung der Indianer, welche sich in Roben der westlichen Welt einkleiden mochten, damit der nächtliche Kälte nicht mehr mit Fellen begegnet werden mußte. Eine Wagenburg aber wurde von den Schoschonen Indianern überfallen. Diese Belagerung dauerte Freitag bis Dienstag. Dann kam der Niesel-Regen und die Indiander traten den Rückzug an. Sofort liessen wir die Kunschafter/Trapper nach einem Weg am Zeltdorf vorbei vorstoßen. Nachdem die Spuren der Planwagen in den Wiesen der Schoschonen-Prärie aufgehört hatten, dann wurden die Indianer wieder kontaktiert, damit die Trapper und Siedler wieder Rechte zur Fortsetzung der Durchreise erhalten konnten. Doch es kam zur Gefangenschaft. Frauen und Männer wurden getrennt, beurteilt und versorgt.

 

Django “US” Schultzauf
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Das Böse wurde exorziert und die Friedenspfeife geraucht. Dann konnten die Siedler zu Fuß fliehen. Das darf man sich in der Wildnis ruhig schwierig vorstellen. Mit fünf Personen und zwei Kindern konnte an einem entfernten See mit Fischfang überlebt werden. Erst im Spätherbst konnte eine größere Stadt erreicht werden.
Der zweite Winter wurde verkraftet. Mit dem Frühling wurde die Westküste gefunden, denn durch den Einsatz des Kompanden ist die Zugrichtung eineindeutig.  Entlang der Küste Richtung Süden treffen die Siedler auf San Franzisco.

Ordnungen der kath. Einwanderer:

Die katholischen Einwanderer konnten, mit der Vogel-Strauß Methode (den Kopf in den Sand stecken), die wirtschaftliche Gründung nicht in Eigenständigkeit ausführen. Diese, ihre Reise und die Kräfte jener hatten ein Ende gefunden. – Im May 1703 wurden die jüdischen Buttenheimer hinzugenommen und mit der Genialität der jüdischen Geschäfte wurde die Gründung von Levi´s Strauß deklariert. Auf der Grundlage der Verträge mit den Schoschonen waren die Prägungen von Totem (hier: Leder-Emblem auf der Jeans -Hose) verbindlich. Anläßlich des 150 Anniversary wurde die Konzern – Geschichte neu geformt und dargestellt. Deshalb gilt in unseren modernen Zeiten das Jahr 1853 als Gründungsjahr,

gez. Catholic – Lester/Berthold Schiele

 

Levi´s Strauß

Levi´s Strauß

Levi´s Strauß

Totem- Abner

1. Ordnung

2. Ordnung

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______________________________________________

 

Indigo Kettfäden,

dann

___________________(_DENIM_)____________________

____________________________________________

_____________________________________

3.Ordnung

Abo- Belial

Wrangler

Wrangler

Wrangler

Als eine andere Sortierung galt die Wort-Klauberei wie folgt: 4-x-kl.-L= W, (eine Grundform des King-Demetrius) + “rang” (eine militärische Grundform) + ein 5tes-kl.-L = Abner und die Endung “er”. Diese Zusammenstellung führt zum Wort/Marke: Wrangler


Mindestlohn ist eine Form der Sättigung

These: Der Mindestlohn vermittelt zwischen dem Status-Quorum und dem Lohn des Tagelöhners.

 

Konservator schreibt:

(Wenn Bestechung nicht ausgeblendet wird, läßt sich Wochenlohn mit Monatslohn gleichsetzen, obwohl dabei 16 Tagessätze entfallen.)

eisernes Kreuz


 

Tagelöhner schreibt:

Bei Wochenlohn 315,42EuR ergibt sich ein Tagessatz von 52,57EuR und für die Arbeitszeit abzüglich der Pausenregelung (an sechs Tagen wird eine halbe Std./Tag abgehalten = 3 Std.), die dann 36,5 Std. ist, ergibt die weitere Rechnung den Stundensatz zu 6,083Periode Std. folgendes: Tagessatz / Stundensatz = Stundenlohn 8,64EuR.

 

DonCundPepone.jpg

Pepone schreibt:

Alle Fehlzeiten werden auf Basis der 40 Std.-Woche berechnet!
Bei Fehlzeiten von 2 Std. pr0 Woche errechnet sich für das komplette Jahr: 2 Std. / 6 Tage x 22 Tage x 12 Monate = 87,9Periode Std. Fehlzeiten. Doch nicht die 40 Std.-Woche gilt sondern die (definitiv-39 Std,-Woche) und wir rechnen: 87,9Periode Std.  – (52 Std. definitiv) = 35,9Peridiode Std. – 36 Gewerkschaft-Std.(JobCoach-Std.) = 0 Std. Fehlzeiten. Mit der Maßgabe, dass es Beratung durch den JobCoach gibt und den Betriebsausflug, den die Gewerkschaften gewähren wollen, dann haben wir Fehlzeiten ausgeglichen. Respektive: Die 40 Std.-Woche ist bereits Geschichte!

Don Camillo schreibt:

Ursprünglich wird Lohn für 6 Tage pr0 Woche festgestellt. Pausen (0:30) gelten als geleistete Arbeitszeit. Meine Arbeitszeit an vier Tagen in der Woche ist zwischen 8:15 und 15:45, dann folgt ein Freitag mit der Zuteilung von siebeneinhalb Stunden zwischen 7:45 und 15:15.
Summa Sumarum sind das 37,5 Std. wöchentliche Arbeitszeit und dann folgt der Sonntag mit 1 ½ Std. Kirchgang.
Somit ist der Werkvertrag über 39 Arbeitsstunden erfüllt, sobald die Ausführungen des Pepone hinzugezogen werden.

Kapital-Kosten sind periodisch mtl.:

Der Kapitalwert i.H.v. mtl. 355,59EuR ist eine kölner Kumulation, die sich über 96 Monate erstreckt (01.03.10…01.03.18). Diese Streckung ist mit sofortiger Wirkung als eine Geradenfunktion definiert und bildet die Rate der Rückstellungen. Mit der Zuordnung zur konservativen Politik von

, für die GER-Nation, konnten Evropa-Politiker aufgrund dieses konstanten Buchungsvolumen ihr Vertrauen und Fundament errichten. Dieselbe Buchung des Autors ltt.: Eigenleistung an Brötchengeber, der diesbezüglich Verdienstgeld im Geschäftsjahr abwickeln läßt.

Thesensammlung: zwei Lohnhälften benennt der Arbeiter mit = Lohngefüge:

Wie gerne mag man eine lohnorientierte Welle verspüren von der man in bewegten Zeiten still und sanft getragen wird?

Mit der Angabe einer Halbwelle läßt sich der entstandene Schaden beziffern als eine Lohnhälfte (mit Stand vom 03.01.18) und dient zugleich der Veranschaulichung der Wertentwicklung. Dieser Buchungswert beträgt: mtl. 563,12EuR.

These: Das Lohngefüge ist zugleich die Sichtweise auf die Transgression in das Gefüge der Bundesordnung.

These: Für das Kontokorrent der Hausbank über die Zubuchung von Arbeitslohn wird keine Stellungnahme zum Umfang des Buchgeldes vermutet.

These: Durch die Ermittlung der Bonität wird nicht die Abfolge des Haushaltsbuch der Sparkasse in Postenzeilen abgefragt, sondern eine Hochsumme, die der Sättigung entspricht.

These: Der Gönner (im Weltgefüge) fördert eine Aufstockung in Form mtl. Guthaben i.H.v. 184,- (mit Bestechung, die “das einfache Schock” übersteigt).

These: Eine Entlastung durch Anwendung des Kontoauszugs wird von Behörden zugrunde gelegt, und das ist zugleich die Bankbedingung (ohne Anwendung der Bonität).

These: Im journalistischen Sinn handelt es sich bei Buchgeld um eine Geldform, die von Politikern und Banken, unter Verwendung von Verbuchung mit der Wirkung eines Druckminderer eingesetzt wird.

Schätzung für natürliche Personen:

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Ein abweichendes Geschäftsjahr läuft vom 20. August im Turnus. Mit deutschen Vorgaben wird die Aufhebung des Vorsteuerabzug zur trostreichen Übung, sofern der Finanzminister die Hürden einzusammeln versteht. Sollte der “Journalism of Exterior” hierzu Rechenschaft fordern, dann bezieht sich das auf bezeichnete Barwertsumme (pr0 erwachsene Person im Geschäftsjahr) < 2467,-EuR , wie es die internat. Verträge für “Jahre des Christentum” ermöglichen. Darunter wird gerechnet eine Schätzung i.H.v. mtl. 564,41EuR aus unlauteren Geschäften, die infolge der Obergrenze für das Girokonto = 400,-EuR Freistellungsauftrag (Köln-Bonn) + 401,-EuR Freistellungsauftrag (Voreifel/Eusk.) auf Parallele gebracht worden sind. Der Freistellungsauftrag und die “deutsche Geschäftigkeit” werden durch verformende Überweisungen begleitet und von den örtlichen Finanzbehörden mit Zugriff begleitet.

Effektivwerte unter dem “highscore”:

Während die Schwingung der Barwerte bei Anerkennung der Euro-Währung vorwiegend gegen die Null-Linie begründet war, so läßt sich der “Abfang dieser Barwerte” danach (seit dem 24.08.2017) auf eine Obergrenze kleiner:1350,-EuR beziehen. Auf die Kapitalien, die auf den Sparbüchern ihre “schlichte Fristenregelung” in der Zeit verbringen wird ein solcher Effektivwert nicht angewandt. Einige Politiker sind (vor dem Hintergrund von Termingeldern oder Festgeldern) lediglich in der Lage von der Verschuldung des EuR zu sprechen und vermeiden Begriffe wie: “Ausweitung der Unterschicht” und “demographischer Armutsbalken”.

sacrosanct Gerard Majella

hl-portraitkath. Gedenktag ist der 16. Oktober

Leben und Werk:
Dieser Heilige wurde am 6. April 1726 zur Mauer von Luciano geboren, hatte eine schlimme Lehrzeit als Schneider-geselle und wenig erfreuliche Stunden hinter sich. Es hatte sich herausgestellt, dass Gerard schon als Kind wunderbarer Erscheinungen der Gottesmutter gewürdigt worden war, aber davon sollte Niemand Kenntnis bekommen. Letztlich war er von der Stadt in Italien als Aussenseiter behandelt und vom Orden der Kapuziner mehrmalig abgewiesen worden.

Dann wurde er als Ordensbruder angenommen und bewährte sich im Kloster Materdomino. Sein Mönchsleben wurde so intensiv, dass er unter Tausenden hervorstach. Auch bei der Arbeit als Mönch war er stets in Gott versenkt. Der Name Jesu oder ein Kreuzbild genügte, den lauten oder stillen Jubel der Verzückung in ihm anzufachen. Heute wissen wir, das ein Mystizismus ihn umgab und dass er seinen Gaumen abtötete entspricht der Wahrheit. Durch sein Missionsgeschehen hat er vielen Menschen das Herz aufgeschlossen. Bruder Majella wurde zum Patron der Mütter; und er wird stark verehrt für die Erfüllung von Kinderwunsch und Schwangerschaft. Es hätte ewig so weitergehen dürfen, aber ein roher Geselle hatte ihm die Rippen zerschlagen, sodaß seine schwache Gesundheit mehr und mehr zurückging. Als er wieder einmal zum Almosensammeln ausgesandt wurde, befiel ihn ein Blutsturz dem er wenige Tage später am 16. Oktober 1755 erlag, noch keine dreissig Jahre alt, im Kloster Materdomino. Pabst Leo XIII. hat den frommen Klosterschneider im Jahre 1893 selig-, Pius X. ihn 1904 vermittels Kanonisation heiliggesprochen.

Mönchsleben:

Mit stürmischen Bitten gelang Gerard Majella die Aufnahme bei dem Orden der Redemptoristen in ein strenges Novinziat. Jedoch wegen seiner schwachen Gesundheit bedurfte es eines Empfehlungsbriefes, der die Hochachtung, die man in seinem Heimatort beobachtete, herausstrich. Nichts anderes wollte er sein als ein Laienbruder, der im Orden betet und arbeitet (ora et labora). Seine Erkrankung bestand darin, dass er das Leiden Christi nachempfand. Trotzdem leistete er soviel wie zwei kräftige Männer und erleichterte die Arbeiten seiner Mitbrüder. Die Spannung seines Ordensleben bestand darin, dass Bruder Majella einerseits wunderkräftige Taten hervorbringen konnte, aber andererseits mußte er sich sehr hüten, sich darin zu offenbaren. Im Jahre des Herrn 1752 legte er seine Gelübde ab und war dann im Kloster Materdomino, als Gärtner, Sakristan und Klosterschneider tätig. Was er vor den Menschen tat, war sodann Ausdruck eines ungewöhnlich reichen und begnadeten Innenlebens. Vergebens suchte der Widersacher ihn mit höllischen Schreckgespenstern heim, um Gerard den Lohn seiner Mühen zu nehmen. Ihm selbst brachte die Verleumdung er sei Kindervater bittere Leiden, die er schweigend und ohne ein Wort der Verteidigung ertrug. Deshalb entkommunizierte man ihn vorerst und er bekam strenge Bußen auferlegt.

Mystizismus:

In der Höhlung des Altartisches legte Majella sich zur Ruhe, um näher beim allerheiligsten Sakrament zu sein, durchwachte Nächte und gelangte zur Gabe der Leviatation. Im geistlichen Zwiegespräch hatten Bischöfe, Theologen und Ordensfrauen die Gelegenheit von Zeit zu Zeit mit Bruder Majella zu erzählen; denn seine Weisheit, die Frucht seiner mystischen Betrachtungen, wog viele Kapitel der Scholien auf und schürte den Opferwillen zur Abkehr vom Egoismus. So blieb er Zeit Lebens der arme, schlichte Klosterbruder in der geflickten Kutte. Ein Taschentuch des Ordensbruders Majella ließ die Gefahr des plötzlichen Kindstot weichen und es wurde ein gesundes Kind zur Welt gebracht; daher nannte man ihn „patrone materam“ und fertigte Medallien dazu an. Infolge seines Andachtseifers wurden die Mitbrüder im Ordensstift beschämt. In den heutigen Tagen werden Wallfahrten zu seinem Grab im Kloster Materdomino unternommen.
majella
Missionsgeschehen:

Seine Gnadengaben lösten die Verstocktheit von Totfeinden auf und es wurde ewiger Friede sichtbar, denn sie reichten sich die Hand zur Versöhnung. Mit der Kraft apostolischer Liebe bezwang der Ordensbruder die Menschen, ihre Schuld zu beichten und mit Gott Frieden zu machen! So schilderte ein Heiligenbuch Mitte des 20. Jhrdt. in schlichten Worten: „Wo Gerard Majella auf seinen Wegen ist, demütig neben seinem Maulesel herschreitend, stets ein Lächeln auf seinen Lippen, liefen die Kinder zusammen und die Erwachsenen traten vor die Haustür; er aber grüßte und segnete alle.“ Dieser Segen überdeckte den Haß der Stämme. Auf Mission entsandte man Ihn, denn sein Gehorsam war so ausgeprägt, dass er über weite Entfernung hinweg, einem nur in Gedanken ausgesprochenen Befehl seines Oberen nachkam. Auch die geheimste Sünde blieb ihm nicht verborgen. Den Leuten sprach er ihre verborgenen Verfehlungen ins Gesicht und brachte sie so zur Reue. Zu den außergewöhnlichen Ereignissen zählte der Segen über die Früchte. Dieser Segen bewirkte, dass die kargen Nahrungsmittelreserven einer armen Familie bis zur nächsten Ernte nicht versiegten. Seine Wege sind umsäumt von wunderbaren Ereignissen, er erkannte die Gebote Noahs, er gebot über die Kräfte der Natur, er befolgte die Gebote Mose vom Sinai, Sterbende erhoben sich auf sein Wort gesund vom Lager.