politische Gesundheit & Hoffnung der nationalen Partei

Werbeträger – eine „altern. Hoffnung“

Es ist „ungeschriebenes Gesetz“, dass eine Reifung der Werbeträger die Legislatur in vollem Umfang auskosten möchte. Mit den vierzehn europäischen Werbegiganten wird Arbitrarität vor der Werbeschaltung der üblichen Parteien möglich. Das ist nicht nur ein Hintergrund die „Sache mit dem Nichtwähler“ noch mal gründlich zu überdenken, sondern dem Buchstaben-A richtig einzuheizen.

Intermezzo an Reife- Struktur:

Alldieweil es ist an der Zeit, wegen der bestehenden Koalition (Schwarz- Rot), zur Zuversicht zu gelangen. Auf den Mutterboden des „standhaften Kaufmann“ läßt sich als Folge der Evropawahl 2014 eine „NPD-im-Evropaparlament“ lokalisieren, die dann eine Tendenz entgegen den sozialistischen Splittergruppen bildet und zu den „sanften“ Parteien mit einem Wahlkreuz > 5 „einen Standpunkt“ ermitteln kann. Daraus resultiert die ungebremste Verwandlung des britischen „european Movement“ (in Werbeschaltung „Audience“) zur ernstzunehmenden politischen Kraft – AECR. “

grünesKreuzHintergrund: Dabei liesse sich doch die Abkunft von Bündnis´90/Die Grünen zwischen den Liberalen (ALDE) und Sozialdemokraten (S &.D) für eine politische Landschaft zu sorgen, die politisch ein „gemässigtes Klima“ verspricht, noch bis weit vor das Jahr 1990 zurück verfolgen. Ein Versäumnis sei es nicht bereits früher solche Weichen gestellt zu haben. Und niemand wisse inwiefern die Abermillionen, die zur Regierungsbildung erforderlich seien, mit dem Attribut: „linke Socke“ verborgen werden können, so daß weiterhin die komplette europäische Opposition wegen einzelner Befugnisse global verhandele.

ApothekeVordergrund: Nun ist die Zeit reif die konservativen Kräfte zu verstehen; seit dem Urgrund des Wahlsieg der Liberalen bei der Europawahl 2009 kann deren Liberalität (denn diese gibt es) getrost die Rolle der „Realos“ übernehmen, ohne dass es zur Schädigung der politischen Landschaft kommen würde. Der wirklich „Grüne“ Geist liesse sich von einer Demokratie wie der „Staub an den Schuhen“ abschütteln.

Defizit- Schätzung:

Die Ergebnisse des GKV-Schätzerkreises bildeten im Jahreswechsel 2013/14 eine Vorausschau auf das fiskalische Jahr. Die Experten von Kassen und Bundesversicherungsamt hatten ein Saldo errichtet. Daraus hatte sich ein Defizit von dreimal 2,5 Mrd. ergeben. –
Auch wenn sich hier in NRWestf. nach der Zeit des Wahlkampfes keine Änderung der Sachbezüge darstellen läßt, weil die Schätzung eine überregionale Aussage getroffen hatte, so ist doch der bedrohliche Engpaß auch in unserem Bundesland absehbar gewesen…

Rettungsfonds:

Man sollte meinen diese Kontroverse beträfe dann den Rettungsfonds SoFFin, der einmal mehr eine “bad bank” aus den Schulden heben solle, aber dieser wird in ein Verhältnis gegeben (Zitat lt. BTX), dass einerseits „dem dt. Staat neuerdings Kapital von 12,4 Mrd. abverlangt“, aber welches nicht direkt an die Krankenversicherung ausgezahlt werden könne, weil das Instrumentarium des geeigneten Fonds hierzu nicht mehr länger zur Verfügung steht. Die Barmer Ersatzkasse zog hieraus die Konsequenzen und schmälerte die bereits erteilten Garantien indem der Vorstandsvorsitzende Hr. Vöcking eine “gerechte Verteilung” der Kosten fordert und die zusätzlichen Lasten “auf alle Schultern” verteilt werden sollen (Zitat aus “Weser Kurier”). Diese Entscheidung resultiert in: Entweder werden die Kapitalrücklagen der Krankenkassen mobilisiert oder die Krankenkassen beziehen Kapitalien direkt vom Staat, damit dieser „zur Verantwortung gezogen wird“ oder die ungerechte Verteilung der Gelder unterdrückt wird. Sicher ist nur, daß die medizinische Versorgung nicht direkt an den Gesundheitsfonds gekoppelt sein darf, während die grosse Koalition gerade im Begriff ist denselben vorzuspeichern.

Sockel- Direktiven:

Damit ist die (rot-grüne) NRW-Regierung nicht gerade glücklich, denn durch das entstehende Politikum gelingt es der Opposition auf die Sitze des Landtags verweisen zu lassen oder stattdessen einer bundesweiten Regelung Vorschub zu leisten, welche so nicht gerechnet und geplant worden ist.  “Ausgestattet mit dem Willen zur Finanzierung durch den Fiskus bildet die dt. Bundesfraktion eine übergeordnete Schwingung aus. Der Wahlkampf verschlang (für die gesamte Legislaturperiode) 16,6 Mrd. die zur Regierungsbildung meldepflichtig werden.” – Sollte der Wähler, wie zu erwarten ist, seine Stimme gewähren, dann ist fürderhin die Ersatzkasse ursächlich für die Zuteilung von Kapitalien der Regierung zu verstehen.

Es wäre durch das flachfallen der 5% Hürde bei der Evropawahl 2014 keine Fehldeutung der rechtsradikalen Interessen mehr möglich, dann hören wir das Zitat: (Unternehmens-politik/Wuppertal): “Eine andere Option wäre eine weitere Anpassung der Steuerzuschüsse in den Fonds.” Das gekonnte Stabilitätsverhälnis der NRW-Regierung gründet sich nicht auf die Garantien von SoFFin Kapitalien, sondern infolge des unüberschaubaren Kapitalberg der Oppostion (incl. Republikaner), eben genau auf den Kapitalberg der seit dem Landtag 2014 für Konsolidierung im Bund sorgt. Dann bleibt im Resumè für Evropa nur zu erhoffen, dass entschieden werden kann wie und „wie hart die Rechten Parteien“ ihre „Sockel- Direktiven“ auf den Bund als Statistik berechnen können.

Sonderbeitrag der Versicherten:

Wenngleich den Autor kapitalistische Erwägungen leiten, so lassen sich dennoch die Resultate zu einer sozialpolitischen Forderung von einmal 2,5 Mrd. errechnen. Es ist ja die kontinuierliche Kostenentwicklung im Gesundheitswesen “keine Strafe Gottes”. Und eventuell gelingt es (Zitat aus Magazin der BEK4/09): “Elemente aus der privaten Krankenversicherung einzuführen”. Der Sonderbeitrag anhand solcher Kapitalien läßt den designierten Politiker im Landtag von NRWestf. aufhorchen. Zudem wird ein Urteil gebildet, ohne ein o.k. von MdB H. Gröhe einzuholen. Bei aller Absichtslosikeit, ist doch nur der Soli als „Zugpferd“ stärker. Und die Abführung der KISTAM Kirchensteuer läßt sogar PEGIDA zum Schweigemarsch für die „Interessen der Nachkommen Noahs“ erwählen und verstummen.

Bericht des Robert- Koch Institut:

Dieses Institut erhebt Patienten- Daten anonym. Für diese Schlußfolgerung und diese Information gibt es den Status der Immunologie. Der Autor wurde ca. eine viertel- Std. Befragt zu den Themenkreisen Gesundheit, Ernährung, Kranheitsgeschichte( Anamnese ) und der persönlichen Auffassung.

Weingenuß von Pr0banden:

Der Weingenuß von Patienten ist eine Verhandlungs- Basis mit dem Arzt. Wer aus religiösen Gründen keinen Opferwein trinken darf wird darin vom Arzt gestüzt. Zu bedenken ist Verkehrstauglichkeit und strafanfälliges Verhalten besonders bei Personen unter 21Lj. Der Autor hat in studentischer Zeit aus eigener Erfahrung so manchen Lapsus erlebt, so daß zu folgern ist: Der Genuß an Alkohol, genauer Wein, „der das Herz des Menschen erfreut“ allein durch Maßhalten in seine Sinngebung eintritt. zudem: Der Körper baut Alkohol selbsttätig auf.

Tabletten-ABC:

Mit den Beipackzetteln ist hoffentlich alles erfüllt, was der Patient zu beachten hat. An dieser Stelle soll deshalb kein Tabletten-ABC aufgezählt werden. Dennoch möchte der Autor nicht versäumen darauf hinzuweisen, daß der Verzehr von Tabletten bei der Messung und Darstellung der Blutwerte zum wirklich gleichen Ergebnis führt. Die Blutplättchen sind in ihrer Anzahl nicht aufsteigend, sondern absteigend zu werten. Das heißt niedrige Anzahl, dann geringe Einnahme von Tabletten, hohe Anzahl, dann hohe Einnahme von Tabletten. Geläufig ist der Ärzteschaft die gegenteilige Annahme. Die Annahme, daß Tabletten direkt die Leukozyten beeinflussen ist unzulässig, denn es handelt sich beim Grundstoff nicht mehr um lebende Einzeller. Es wird empfohlen dem Wissen & den Anweisungen des Hausarztes Folge zu leisten.

Maschinenarbeit:

Für den erfolgreichen Umgang mit Maschinen, dazu gehören auch Computer, ist zu beachten, dass ein Hausarzt bei Einnahme von Neuroleptika grundsätzlich nur Einschränkungen hervorheben kann. Weil der Zeitpunkt der Überforderung für den Patienten nicht ersichtlich ist wird in den Beipackzetteln extra darauf hingewiesen. Die Faustregel lautet: Was sich in der Realität eingespielt und als hinreichend erwiesen hat wird oftmalig beibehalten. Im Grunde hißt man dann mit dem Verzehr von Tabletten den „blauen Pitter“.

Einschränkungen juristischer Person (Disclaimer):

Erst wirkt alles unwirsch. Dann werden die Minus-Funktionen zu den Plus-Funktionen gewandelt. Schließlich hat sich die Situation stabilisiert. Hernach ist die Solitude besiegt, da geht der Winkel auf… Eine Weltordnung die für sich bestimmt hatte nicht auf dem Kopf zu stehen. Gerne ermöglicht die juristische Person die Sammlung aller erforderlichen Merkmale. Mit welchem Rückhalt hatte früher dichitome Spurlage bestanden? Ein Betreuer erweitert die digitale Signatur? Solange er an der Dingwelt gesammelt hatte, ist die Friedlichkeit vereinbart! Im Endeffekt sagt man zum Leidensgenossen das eine Betreuung durch Alter 70+ nur mit „deutscher Kappe“ zu verkraften ist, denn so hatte der grosse G´tt den Spurwechsel einleiten lassen. Und gerne wird der „gute Knecht“ beim Spurwechsel immer nur beisteuern…

Rückkehr zum Kapitalismus:

Die Firmen der BRDeutschland wissen diese Kapitalberge zu schätzen. – Gehören Kölner zu den Leuten, die Kapital und Kapitalismus deutlich voneinander trennen? – Es ist ja die Ideologie vereinbart und nicht ist es das Geld an sich, welches den Stellenwert für sich reserviert hat. –
Nun denn, das Unternehmen Google ist volljährig geworden und hatte, weil jeder sein „eigenes Süppchen“ kocht, die einzigartige Gelegenheit von sozialistischen Tendenzen abzuweichen. Seit dem 18. Geburtstag kann also der Kapitalismus und die freie Marktwirtschaft Einzug halten. Dabei ist die Politik auf die Münzen des Auslands angewiesen oder traditionelle Parteien erweisen sich als Verfechter der Ideologie. -Jedenfalls hat die deutsche Pr0duktwelt den Stellenwert von kapitalistischen Ladenhütern seit neustem entdeckt und ordnet auf der Position 3 von 6 das Pr0dukt LinkedIn, dass hierzu Erkenntnis bereit hält. Für Personen, die in der Regel ohnehin L=links greifen ist es zwar erreichbar, aber frei vom „roten i-Punkt“ hinweisend auf die blau/weissen Firmen-Ikone ist eine Planung des Südlandes. – Vor dem Hintergrund der Landtagswahl 2014 die Ampel von schwarz-gelbem Blinklicht zu befreien ist eine beklemmende Einsicht, die Christen das Herz pochen läßt, aber nicht zur Verwechslung mit der  Ausrichtung der Christdemokr. taugt.

Fazit, wegen der Tendenz:

Der angestammte Kapitalismus hatte sich viele Jahre in einem Schattendasein klein gemacht, weil  „Mode und Tendenzen“ den östlichen Regulatoren nachlaufen. Der bevorstehende Wahlsieg der

christlichen-Kräfte Button der dt. Partei in Evropa wird hervorheben können, daß das Papier-vom-Kapitalberg in eine frisch gezimmerte Schublade unter dem Schreibtisch-der-Präsidentschaft hineinpassen werde. Und die tapferen Versprechungen vom Wohlstand der Deutschen formen eine bleibende Gesundheit.

wirklich gesünder = den Kapitalismus im Rücken zu haben!

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